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Test: MOTU 828mkII

27. Juli 2006

Test: MOTU 828mkII

Audio Interface – MotU 828mkII und Ultralite, Firewire + USB 2.0 Audio Interfaces, Treiberversion V3.6.6.0

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Die Audiointerfaces der Firma Motu sind aufgrund des guten Klanges und solider Hardware sehr beliebt. Die aktuellen Interfaces sind mit einer Firewire Schnittstelle ausgerüstet. Das 828 MKII gibt es jetzt auch in einer USB 2.0 Version, die an Stelle des Firewire-Anschlusses gerückt ist. Das kleine 9,5“ Interface namens Ultralite verfügt über eine FW-Schnittstelle. Lesen Sie hierzu auch den Testbericht des älteren MotU 828.

Ausstattung 828mkII
Das 828mkII bietet fronseitig zwei Mikrofoneingänge, die auch für Instrumentenpegel ausgelegt sind. Bei den Eingängen ist eine 48V Phantomspannung zuschaltbar. Auf der Rückseite finden sich analoge Send-Buchsen, über die man Kompressoren oder andere Effektgeräte einschleifen kann, bevor das Signal digital gewandelt wird. Um das Signal zum 828 zurück zu führen, müssen dann zwei Input-Kanäle belegt werden.
Der Kopfhörerausgang ist mit einem Push-Encoder (Endlosdrehregler mit Tastenfunktion) ausgestattet. So kann einerseits die Kopfhörerlautstärke und die des Main-Outputs geregelt werden.
Der eingebaute rudimentäre Digitalmixer erlaubt freies Routing und verschiedene Monitormischungen ohne störende Latenz.
Rückseitig bietet das 828mkII eine ganze Reihe professioneller Features. Neben einem Wordclock I/O, einem ADAT I/O, einer ADAT-Sync-Buchse, einem coaxialen S/PDIF I/O und dem MIDI I/O befindet sich auch gleich ein SMPTE I/O zur Synchronisation mit Video-Equipment an Bord.
Die acht analogen Audioein- und Ausgänge sind selbstverständlich symmetrisch ausgeführt und vertragen Pegel von -10db und +4 dBu. Zwei Main-Ausgänge sind für aktive Monitorlautsprecher oder die Abhörschiene des Mischpultes gedacht.
Insgesamt stehen also zehn analoge Eingänge, zehn analoge Ausgänge, sowie je zehn digitale I/Os über ADAT und S/PDIF zur Verfügung. Bei 96 kHz halbieren sich die ADAT-Kanäle von acht auf vier.

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Im Lieferumfang befindet sich bei unserem Testgerät eine Treiber-CD für Mac und PC. Dennoch ist es generell sinnvoll sich die neuste Version herunter zu laden. Schwungvoll werfe man also die Internetverbindung an und lade sich die aktuellen Treiber für Windows und Mac herunter…

Das kleine Ultralite
Das Ultralite ist ein kleiner 9,5“ breiter Ableger des großen 828 mkII, das jedoch ohne internes Netzteil auskommt. Es bietet zwei XLR-Kombibuchsen mit phantomgespeistem PreAmp oder Instrumenten-Eingang und PAD-Schalter. Weitere sechs analoge Line-Eingänge und acht analoge Line-Ausgänge nebst zwei analogen Monitor-Ausgängen und den Phones-Ausgängen lassen das Ultralite so gar nicht seinen Namen verdienen, denn es ist kaum geringer ausgestattet als das 828mkII. Beim Ultralite fehlen eigentlich nur Dinge, die der normale Musikter im Alltag sowieso kaum benötigt. So wurden die ADAT-Sync Buchse, die WordClock I/Os, die SMPTE I/Os und die ADAT-Ports weggelassen. Jedoch kann SMPTE weiterhin benutzt werden wenn man analoge Anschlusse dafür opfert. Ein sehr schönes Feature.
Selbstverständlich ist auch der DSP-Mixer an Bord und lässt sich mit den frontseitigen Push-Encodern bedienen.

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Die Audioqualität ist ebenfalls sehr gut und nur fast unmerklich unter dem 828mkII anzusiedeln. Dies könnte mit dem externen Netzteil zusammenhängen, so dass die Versorgungsspannung darüber nicht so sauber ist, wie die des internen Netzteils des 828mkII.

Installation Windows
Leider wird neben dem 4,5m langen 6-Pol zu 6-Pol Firewirekabel kein Adapter von 6-Pol auf 4-Pol mitgeliefert. Somit sehen 99,9% der Laptop-Anwender alt aus und man muss sich zunächst einen Adapter zulegen.
Die Installation der Windows-Treiber erfolgt über das neue Install-Programm und installiert gleichzeitig USB 2.0 und Firewire Treiber. Zunächst haben wir das Ultralite ohne Probleme installieren können. Die ASIO-Latenz ist auf 512 Samples eingestellt. Ändern kann man die Samplerate und die Buffergröße nur, wenn man alle Audioanwendungen schließt und diese dann im Motu-ControlPanel vornimmt -unzeitgemäß. Versucht man beispielsweise im Cubase SX3 die Abtastrate zu ändern, so kommentiert Cubase dies mit einem „schwerwiegenden Fehler“, steigt jedoch glücklicherweise nicht komplett aus.

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CueMix
Der interne digitale Mischer kann die 20 Eingänge (acht analog, acht ADAT, zwei SP/DIF, zwei Mikrofon) auf zwei wählbare Ausgänge zusammenmischen. Bis zu vier dieser Mischungen sind gleichzeitig möglich und können darüber hinaus auch von einer Controllerbox à la Mackie Control ferngesteuert werden. Ein sehr interessantes Feature, das sonst nur die Terratec PHASE 88 Rack FW und der MIC 8 bietet.
Über vier Push-Encoder kann der Mischer auch von der Front des 828mkII voll bedient werden. In Notsituationen oder für einen Standalonebetrieb eine gute Idee. Bedienungsfreundlicher ist aber natürlich die CueMix Software.

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– Die CueMix Software –

Praxis
Unter Windows ist die Performance, also die Systembelastung durch das 828mkII oder Ultralite per Firewire sehr gut. Bei 44,1 kHz wird das Centrino 1,5 GHz System gerade mal mit 1 Cubase-Prozentbalken belastet. Bei 96 kHz sind es dann ca. 1,5 Cubase-Prozentbalken. Diese Angaben beziehen sich auf zehn analoge Kanäle, jeweils für Ein- und Ausgänge.
Bei 20 Ein- und Ausgängen des 828mkII, 44,1 kHz und 512 Samples Latenzbuffern kommen wir auf drei Cubase-Prozentbalken. Immer noch ein sehr guter Wert. Bei 96 kHz sind es dann ca. sechs Balken.

USB 2.0
Interessant ist, dass auch die USB 2.0 Treiber wirklich exzellent funktionieren. Die Performance ist dabei fast mit der Firewire Performance identisch. Bei den USB 2.0 Interfaces der Firmen Marian und Behringer kam es in unseren Tests zu recht hoher Systembelastung. Das Motu 828mkII kann hingegen voll überzeugen. Wir sind schon auf die neuen EMU, ESI und Terratec Interfaces mit USB 2.0 gespannt. Motu macht es also vor: USB 2.0 Audio muss Firewire Audio nicht mehr hinterherhinken.
Man sollte es beim momentanen Treiberstand von Moto aber tunlichst unterlassen ein Firewire Interface zusammen mit einem Firewire-Interface zusammenlaufen zu lassen. Dabei kommt es zu erheblichen Komplikationen, die der Treiber derzeit nicht abfängt. So werden die WDM-Geräte vertauscht und Audio-Applikationen funktionieren nicht mehr, weil ihnen der Treiber unterm Hintern unverhofft weggezogen wird. Motu könnte ja wenigstens einen Warnhinweis in den Treiber einbauen, dass es zur Zeit nicht möglich ist USB 2.0 und Firewire gemeinsam zu betreiben.
Beachten Sie aber, dass sowohl USB 2.0 als auch Firewire beides Schnittstellen sind, die durch die Audio Treiberarchitektur generell weit mehr Performance ziehen als jedes PCI oder PCI-Express Interface. Somit sollte man als Anwender eines Desktop-PCs stets auf PCI oder PCI-Express Interfaces zurückgreifen.

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– Das Control Panel der 828mkII –

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– Besonders viele Einstellmöglichkeiten für SMPTE –

Audioqualität
In diesem Punkt legen das MotU 828mkII und das Ultralite beide eine glatte Eins hin. Mit 105 dB(A), gemessen über die Mikrofoneingänge, liefert das MotU beste Werte für eine professionelle Aufnahme. Bei 96 kHz verschlechtert sich der S/N Wert auf 102 dB(A).Auch die Hörtests können uns Testern ein glänzen in den Augen hervorrufen. Die Wandler und deren analoge Beschaltung scheinen also von besonders guter Qualität zu sein. Die Güte der Audioqualität erreicht auch unsere Referenz in Punkto Klang, die PHASE 24 FW von Terratec. Gemessen wurde wie immer Output zu Input.

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– Die Audiomessung der Motu Interfaces –

Mitbewerber
Im Feld der achtkanaligen Firewire Audiointerfaces tummeln sich neben dem MotU 828MKII (800€), MotU Traveller (1000€), Terratec PHASE 88 Rack FW (450 Euro), Terratec MIC 8 FW, Hercules FW 16/12 (450€), Metric Halo, TASCAM FW-1804 (620€), PRESONUS FIREPOD (680€), Edirol FA-101 (500€). ESI und M-Audio bieten kein Interface mit acht analogen I/Os an.
Gegenüber dem MotU 828mkII kann sich die PHASE 88 Rack unter Windows als das stabilere und damit praxistauglichere Interface beweisen. Die Audioqualität des 828mkII wird mit der Terratec-Karte jedoch nicht erreicht, was aber deren günstigen Preis rechtfertigt. Zudem ist das 828mkII im Gegensatz zur breiten Masse kaskadierbar. Der wohl härteste Konkurrent der Motu Interfaces dürfte jedoch das RME FireFace sein, das bessere Treiber hat, jedoch auch mit 1250 Euro viel teurer ist.

Fazit
Besondere Pluspunkte sammelt das 828mkII mit der üppigen Ausstattung und dem internen Mischer, sowie der guten Audioqualität. Die Anschlussvielfalt wird auch mittelgroßen Studios gerecht werden, zumal sich das 828mkII kaskadieren lässt. Die Firewire und USB 2.0 Performance ist sehr gut und erstmals gleichauf. Mac User werden das 828mkII lieben und auch PC User können nun aufatmen auch wenn es noch einige Stolperfallen gibt. Windows User können mit der aktuellen Treiberversion recht gut arbeiten, es gibt aber seitens Motu noch einiges zu tun um wirklich gute Noten dafür zu bekommen. Bleibt abzuwarten wann es die USB 2.0 Version des Ultralite geben wird.

PLUS
+++++ Gute USB 2.0 Performance
++++ gutes Preis/Leistungs Verhältnis
++++ sehr gute Audioqualität
++++ Mikrofonvorverstärker
+++ fernsteuerbarer DSP-Mischer
+++ gute Performance
+++ kaskadierbar
++ ADAT I/O, SMPTE I/O, Wordclock I/O
+ Aussteuerungsanzeigen

MINUS
—- Inkompatibilität mit einigen Firewire-Chipsätzen
– Windows Treiber noch nicht ganz ausgereift
– USB 2.0 und Firewire nicht gemeinsam nutzbar

Preise 828mkII USB 2.0 oder FW 400
UVP: 999 Euro
Straßenpreis: 730 Euro

Preise Ultralite FW
UVP: 679 Euro
Straßenpreis: 600 Euro

Hersteller / Vertrieb
www.motu.com / www.klemm-musik.de

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Forum
  1. Avatar
    AMAZONA Archiv

    die ultralite ist viel zu klein. kann man kaum bedienen. die mkII ist super.

  2. Avatar
    AMAZONA Archiv

    angenommen ich will im standalone modus mein cd-deck und meinen plattenspieler anschließen: kann ich dem linken eingangskanal den linken ausgangskanal zuweisen und dem rechten eingangskanal den rechten ausgangskanal? wie sieht es mit der aussteuerung aus? muss ich beide kanäle einzeln aussteuern oder geht das auch mit einem regler (wie es bei einem stereokanal der fall ist)?

  3. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Die Motu Geräte dieser Preisklasse sind – im muss das so deutlich sagen- nicht wirklich überzeugend. Der Klang ist auch nicht „sehr gut“ wie hier geschrieben steht, sondern durchschnittlich zu anderen Audio Devices (klanglich auf dem Niveau eines M-Audio Audiophile) . IM Vergleich zu ähnlich teuren Geräten , bspw. RME fällt Motu stark ab, was insb. die Audioqualität betrifft. Ich habe das 828 Mk2 jedenfalls nach Hörproben sofort zur Seite gelegt. Sorry, aber klanglich sind die Geräte einfach nicht gut genug. Ich verstehe Eure Bewertungen nicht. Interessant wäre mal ein Abstand (auch messen !) gegenüber anderen Kandidaten wie Metric Halo, RME FF, und sogar Apogee. Anderes können Testleser hier doch gar keinen Überblick gewinnen.

  4. Avatar
    AMAZONA Archiv

    @ Michael,

    wir haben auch gemessen. Leider ist das Bild nicht im Text drin, das holen wir aber nach.

    Das MoTu mit einem M-Audio zu vergleichen halte ich für etwas vermessen. Aber Du magst recht haben, dass das RME von den technischen Daten her noch besser ist, dafür aber auch teurer. Ich finde die RME Konverter übrigens sogar besser klingend als Appogee. M-Audio ist, wie Du richtig bemerkst, Homerecording-Level.

    Für einen Überblick schreiben wir Vergleichstests. Vielleicht mal eine gute Idee, einen Vergleich zwischen den teuren Geräten zu machen. Der ältere Test der günstigen Firewire Interfaces ist noch nicht wieder online.

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    AMAZONA Archiv

    ich schlage die echo audiofire 12 für einen vergleichstest noch vor. sie ist sehr lukrativ, da seit kurzem günstig zu haben…

  6. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Ich bin Besitzer des MK 828MKII und es ist klanglich top. Und es gibt mehrere Tests anderer Recordingzeitschriften in denen Motu schon immer an vorderster Stelle plaziert war. Allein die Wandler sind von hoher Güte und die Treiber sind sehr stabil. Das Problem mit den Chipsätzen bei Firewire hat fast jeder Hersteller.

  7. Avatar
    AMAZONA Archiv

    hallo,
    ich habe mir die Motu Ultralight neulich gekauft und auf meinem neuen Laptop PC installiert.
    Folgende Frage und Problem habe ich mit dem Interface:
    Wo kann ich die Ausgänge umbenennen?
    Wo kann ich die Ausgänge zusammen Routen oder Mixen?
    Wenn ich Ableton Live oder Logic benutze kommt erstmal kein Signal an den Main Outputs raus!…erst wenn ich die Ausgänge in den beiden Sequenzern auf
    11-12 route kann ich was hören!
    Angenommen ich kann in der Cuemix console von Motu die Ausgänge nicht umbenennen oder umrouten, dann hieße das für mich…in allen Logic und Ableton Live Arrangements die Ausgänge auf 11/12 zu legen!!!
    Das nenne ich alles andere als Flexiebel!

  8. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Hallo Lars, um das Ultralite zu verstehen sollte man auf jeden Fall in die Anleitung schauen, denn sonst ist man als Einsteiger schnell verwirrt. Leider können wir hier keine Anleitung zur Konfiguration geben, denn das Ultralite ist schon wieder beim Hersteller. Du kannst aber bei Deinem Händler sicher eine Auskunft bekommen.

    • Avatar
      AMAZONA Archiv

      Hallo, ich habe genau das gleiche Problem wie Lars. Mein Englisch ist leider sehr begrenzt und daher die Frage: wo bekomme ich eine Bedienungsanleitung (für Ultralight) in Deutsch oder gibts die in dieser Form überhaupt? Bin dankbar um jede Hilfe. MfG Roman

  9. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Hab auch ein Ultralite und bin schwerst enttäuscht, dass die Anleitung auf der CD in mehreren Sprachen vorliegt – ausser auf Deutsch.Sry, französisch, spanisch etc. Mit dem Mixer komm ich auch nicht klar. Ich habe auch den Eindruck, dass man das ganze um einiges einfacher darstellen könnte. Latenz hab ich 6,5ms – bei nem 2,2 ghz Laptop. Ist ok denke ich.Aber was mich stört ist ein Brummen, dass ich einfach nicht rausbekomme.Ich lasse das ding an meinem normalen Musikreceiver laufen (nen Yamaha Verstärker mit Canton Boxen). Und immer wenn ich die Maus bewege oder Windows irgendwas macht, brummt und pfeift es. Need help

  10. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Also wer nen PC (Windows) benutzt mit einem Motu der darf sich über Probleme und schlechten Klang nicht beschweren den auf einem Mac hören sich die Teile genau so gut wie eine RME an. Ich habe beide hier zuhause und kann das durch einen direkten Vergleich bestätigen!

  11. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Also mit USB läuft weder auf meinem Vaio noch auf meinem I-MaC letzte Generation immer wieder Aussetzer, also entweder wurde das USB 2.0 gar nicht getestet oder Motu kann einfach keine Treiber programmieren

  12. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Meine Motu 828MK2 läuft mit MacBook („GHz, 4 GBRam) sehr gut und sehr stabil. Klang ist überzeugend. Das Ding mit der RME zu vergleichen ist vermessen, denn wir reden von einem Preisunterschied von über 300 € und das im eher unteren Level!

  13. Profilbild
    Pike

    Mir fallen nach über 10 jähriger Praxis vor allem 2 Sachen auf. 1. Die vorderseitigen Mikrophoneingänge sind mittlerweile aufgrund von ständigen Stör-, Knacks und Rauschgräuschen unbrauchbar. Der online-service (per email, funktioniert gut. In der Regel bekommt man sofort eine Antwort) teilte mir nach einigen erfolglosen Versuchen, den Fehler zu beheben mit, dass ich das Gerät einschicken muss, was ich aufgrund längst abgelaufener Garantie wohl nicht machen werde.
    2. Motu weigert sich konsquent und wohl auch für die Zukunft Linux zu unterstützen, was mich extrem ärgert

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