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Test: MOTU 828x, Hybrid-USB/Thunderbolt-Audiointerface

28. März 2022

Lang lebe das Hybrid-Interface

motu 828x test

MOTU 828x, Hybrid-USB/Thunderbolt-Audiointerface

Audiointerfaces gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Vor dem Kauf eines neuen Interfaces stellt sich nicht nur die Frage, wie viele Ein- und Ausgänge benötigt werden, sondern auch, wie das Interface an den Computer angeschlossen werden soll. Eine Vielzahl von USB-Varianten auf der einen Seite stehen Thunderbolt auf der anderen Seite gegenüber. Doch was wäre, wenn man alles haben kann? Das zumindest müssen sich MOTU in Bezug auf das bereits länger erhältliche MOTU 828x Hybrid-Audiointerface gedacht haben. Wir haben es für euch getestet.

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Der Hersteller MOTU

Der ursprüngliche Name, auf den das Kürzel MOTU heute noch verweist, ist Mark of the Unicorn. Dieser wird allerdings heute nicht mehr verwendet. Mac User der ersten Stunde werden sich aber vielleicht noch an diesen erinnern und auch an die MIDI-Interfaces, die Mark of the Unicorn für den Mac produzierte und die einen exzellenten Ruf besaßen. Ich erinnere mich noch gerne an das Mark of the Unicorne MIDI Timepiece Interface mit dem orangefarbenen Einhorn-Logo, das über lange Zeit für die Anbindung meiner MIDI-Geräte an den alten PowerPC Mac sorgte. Schon damals waren Anschlüsse an Computern Mangelware und somit freute man sich über die Möglichkeit, den seriellen Port des Macs für die Anbindung weiterer Geräte wie eines Druckers durchzuschleifen. Über ein Konfigurations-Tool war es möglich, alle acht MIDI Ein- und Ausgänge flexibel zu verschalten, Events zu filtern oder sogar MIDI-Eingangskanäle auf andere MIDI-Ausgangskanäle zu routen. Zur damaligen Zeit nicht unwichtig, denn die Racks waren gut mit MIDI-Expandern gefüllt und Keyboards wie der Yamaha DX7 arbeiteten mit einem festen MIDI-Kanal.

Test: MOTU 828x, Hybrid-USB/Thunderbolt-Audiointerface

Doch nicht nur in Sachen MIDI-Interfaces waren MOTU unterwegs: Auch ein in den USA beliebter Mac MIDI-Sequencer stammt aus dem Hause MOTU: Digital Performer (hier der Test zur aktuellen Version). Es war der erste professionelle MIDI-Sequencer für den Apple Macintosh und wurde 1985 veröffentlich. Damals noch unter dem Namen „Performer“ bekannt wird das Produkt bis heute in Form einer ausgewachsenen DAW gepflegt

Bei den Audiointerfaces hatten MOTU ebenfalls lange die Nase vorn, schließlich ist man schnell dem Ruf Apples gefolgt, die damals neuartige Firewire-Schnittstelle zu implementieren. Steve Jobs hat diese zu Recht als überlegenes Format im Vergleich zur recht schwachen USB 1.1 Schnittstelle vermarktet und versucht, möglichst viele Hersteller von Audio- und Video-Hardware davon zu überzeugen. Das dieses geglückt ist, wissen wir längst und arbeiten mittlerweile mit dem Nachfolger Thunderbolt und seinen diversen Abkömmlingen. Doch gerade PCs mit Windows tun sich bislang schwer, Thunderbolt für sich zu entdecken. Hier ist es nach wie vor die USB 2 Schnittstelle, die dominant ist, gefolgt von USB 3 und USB 3.2. MOTU haben deshalb schon lange Zeit Hybrid-Interfaces im Programm, die alle Schnittstellen gleichermaßen unterstützen: Modelle mit USB 2/3 und Firewire genauso wie mit USB 2/3 und Thunderbolt. Außerdem treibt MOTU auch das AVB Audio-over-Ethernet Protokoll mit seinen Produkten voran.

Details zum MOTU 828x Hybrid-Audiointerface

Das MOTU 828x Hybrid-Audiointerface ist eine Variante des MOTU 828 MK3 Interfaces. Während das MOTU 828 MK3 mit USB 2/Firewire ausgestattet ist, nutzt das MOTU 828x USB 2/Thunderbolt für den Anschluss an einen Computer. Die Interfaces sehen sich ansonsten zum Verwechseln ähnlich und auch der Funktionsumfang ist identisch. Es handelt sich hier um eine Schnittstellen-Alternative für Besitzer aktueller Computer.

Der Vorteil von Thunderbolt ist die hohe Leistungsfähigkeit der Schnittstelle, über die nicht nur Audiodaten ausgetauscht werden können, sondern auch Videodaten und vieles mehr. So ist es kein Problem, gleichzeitig das MOTU 828x mit einem Monitor oder Festplatten an einer Thunderbolt-Schnittstelle zu betreiben. Geringe Latenz, hoher Datendurchsatz und Plug & Play sind die Vorzüge von Thunderbolt. Doch auch Nutzer von Computern mit USB-Schnittstelle kommen in den Genuss des MOTU 828x, das gleichzeitig über eine USB 2-Schnittstelle verfügt, die wiederum kompatibel zu USB 3 ist. An der Leistungsfähigkeit des Interfaces ändert die Schnittstelle übrigens nichts.motu-828x-hybrid-audio-interface_01

Ganze 28 Eingänge und 30 Ausgänge stellt das 828x zur Verfügung. Darunter acht analoge Klinkeneingänge auf der Rückseite, zwei XLR/Klinke Combo-Buchsen auf der Frontseite, acht analoge Klinkenausgänge sowie zwei XLR Main-Ausgänge auf der Rückseite. Doch damit nicht genug: Über je zwei optische ADAT Digital I/Os lassen sich weitere 16 Ein- und Ausgänge hinzufügen, über die koaxiale S/DIF-Schnittstelle je zwei weitere Kanäle. Ein MIDI-Duo (IN, OUT), Timecode Ein- und Ausgänge (Klinke) sowie zwei Sends (Klinke) runden die Ausstattung ab. Für das Monitoring stehen außerdem zwei Kopfhöreranschlüsse auf der Frontseite zur Verfügung.motu-828x-hybrid-audio-interface_05

Gewandelt wird bei allen Analogeingängen mit bis zu 192 KHz. Die Digitaleingänge wandeln entweder mit 44,1 und 48 kHz (16 digitale Kanäle) oder mit bis zu 96 kHz (8 Kanäle S/MUX). So lässt sich entweder ein Digitalpult oder ein anderer Wandler mit ADAT-Schnittstelle an das MOTU 828x anbinden. Damit digitale Geräte auch schön im Gleichschritt laufen, sind Word Clock In und Out eine Selbstverständlichkeit für das MOTU 828x.

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Das Aussteuern der analogen XLR/Klinke-Eingangskanäle gelingt über zwei digital steuerbare Trim-Regler, die von je einem Pad und einem Schalter für die Phantomspeisung flankiert werden. Vier weitere Regler mit Push-Funktion neben dem Display dienen der Steuerung des integrierten CueMix FX Mischpults. Das Display zeigt dabei die wichtigsten Parameter übersichtlich an. Gleich mehrere LED Meter bieten eine gute Übersicht über alle Pegel an den analogen Eingängen auf der Rückseite, an den zwei frontseitigen XLR/Klinke Eingängen, die digitalen S/DIF-Eingänge sowie den Ausgangspegel an den MAIN-Ausgänge auf der Rückseite.

Schön ist, dass die Clock-Anzeige neben der aktuell eingestellten Samplingrate auch anzeigt, ob das Interface auf einen eingehenden SMPTE Timecode gelockt ist.

CueMix FX-Mischpult

Anders als bei vielen Konkurrenten dient das integrierte Mischpult CueMix FX nicht nur dem Erstellen einer Kopfhörermischung für die Musiker im Aufnahmeraum, sondern ist ein vollwertiges Mischpult, das auch im Standalone-Betrieb genutzt werden kann. Der interne DSP arbeitet mit 32 Bit Fließkomma-Berechnung und stellt für das Mischpult 16 Busse (8 Stereo) zur Verfügung.

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MOTU 828x CueMix FX Input-Tab

Alle Eingänge werden auf der Input-Ebene von CueMix nebeneinander dargestellt. Die analogen Trim-Regler sind digital gesteuert, sodass der Pegel über die Software eingestellt werden kann. Das gilt natürlich auch für alle digitalen Kanäle. Die Eingänge können als Mono- oder Stereo-Kanäle konfiguriert werden.

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Über einen Phase-Schalter lässt sich zudem die Polarität ändern. Auf der Mix-Ebene lassen sich verschiedene Mischungen anlegen, zum Beispiel Kopfhörermischungen für verschiedene Musiker im Aufnahmeraum. Auf der Output-Seite sind alle Ausgänge zusammengefasst.

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Es lassen sich über das Mixes-Tab mehrere Mischungen erstellen und verwalten.

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Auch alle Ausgänge werden übersichtlich nebeneinander dargestellt.

Der DSP berechnet auch einen Halleffekt mit fünf verschiedenen Hallräumen und vielfältig einstellbaren Parametern, zwei Kompressortypen und einen fünfbandigen parametrischen EQ mit zusätzlichen High und Low Cut Filtern pro Kanal.

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Für die EQs und Kompressoren bietet das CueMix FX-Mischpult eine grafische Darstellung, die sich sogar editieren lässt. Der Vintage EQ soll den Klangcharakter des EQs berühmter Recording-Mischpulte nachahmen, während der Kompressor mit der Simulation eines VCA Kompressors und eines optischen Kompressors im Stile eines LA2A ebenfalls verschiedene Klangideale vertritt.

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Beide Kompressoren/Limiter lassen sich sogar gleichzeitig verwenden. Über den Reverb Send-Regler gelangt das Signal auf den internen Halleffekt. Auch ein kompletter Mix-Bus kann verhallt werden. Der Halleffekt ist dabei vielfältig konfigurierbar und bietet viele Möglichkeiten, ihn an den eigenen Geschmack anzupassen. Die Effekte lassen sich leider nicht in der DAW aufzeichnen. Schade, denn die Klangqualität von EQ, Kompressoren und Hall ist durchaus als gut zu bewerten.

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Das Mischpult bietet noch weitere Funktionen wie zum Beispiel Stereo und M/S-Decoding, Vertauschen der L/R-Kanäle, Anpassen der Stereobreite (Width) und einen Übersteuerungsschutz. Der Übersteuerungsschutz ist nur für die Mic-Kanäle aktiv und besteht aus einem Hardware-Limiter (V-Limit), der digitale Verzerrungen vermeiden soll. Der Limiter verfügt sogar über eine Lookahead-Funktion, um Signalspitzen frühzeitig zu erkennen und abzufangen. Zusätzlich rundet eine Soft Clip-Funktion das Signal beim Clipping ab, um Verzerrungen weicher klingend zu machen.

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Das CueMix FX-Mischpult dient außerdem der Konfiguration der Ausgänge. Dazu gehört zum Beispiel auch das Zuweisen von Ausgängen zu einer Monitor-Group. Der Pegel der Monitor-Group lässt sich in der Software regeln oder am Interface über den Mastervolume-Regler. Für häufig genutzte Monitor Group-Konfigurationen gibt es Presets (z. B. Main Outs – Main Out 1-2, Stereo – Analog Out 1-2, 5.1 – Analog Out 1-6 und so weiter). Weitere Möglichkeiten des Software-Mischpults sind das Konfigurieren und Nutzen eines Talkback Mikrofons mit Monitor Dim, das Analysieren des Signals per FFT und Spektrogramm, Oszilloskop, Stereosichtgerät, Phasenanalyse oder Stimmgerät.

MOTU 828x

MOTU 828x

Preis959,00 €

Jetzt kaufen
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Die Funktionen des CueMix FX-Mischpults sind zu umfangreich, um komplett im Rahmen eines Testberichts beschrieben zu werden. Ich verweise hier auf die Bedienungsanleitung im Internet beziehungsweise die Website des Herstellers. Sehr schön gelöst ist allerdings, dass das Mischpult auch im Standalone-Betrieb funktioniert und sich viele Einstellungen direkt am Interface vornehmen oder anpassen lassen. So kann das MOTU 828x zum Beispiel auf der Bühne als Keyboard-Mixer verwendet werden oder in Verbindung mit einer Erweiterung durch weitere Mic-Vorverstärker als Mischpult für eine kleine Band.

Einen sehr guten Überblick über die vielfältigen Funktionen des Mischpults gibt das folgende offizielle Video von MOTU auf YouTube:

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Messungen zum MOTU 828x

Wie immer habe ich einige Messungen durchgeführt. Das MOTU 828x Hybrid-Audio Interface leistet sich keine Schwächen. Der Frequenzgang ist unabhängig von der eingestellten Sampling-Frequenz schnurgerade und auch die Verzerrungswerte sind sehr niedrig. Mit einer Roundtrip-Latenz von 1,85 ms bei 192 kHz und 3,62 bei 44,81kHz (jeweils bei kleinster Buffer-Einstellung) gibt es auch hier keinen Grund für eine Beschwerde. Das Interface lief an meinem Mac mini mit M1 Prozessor einwandfrei.

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Frequenzgangmessung am MOTU 828x mit 48 und 192 kHz Sampling-Frequenz.

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Auch die Klirrmessung gibt keinen Grund zur Sorge. Die Gesamtverzerrungen (THD) liegen schön niedrig.

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Die Roundtrip-Latenz in Ableton Live bei 48 kHz und minimalem Buffer….

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…sowie bei 192 kHz.

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Fazit

Das MOTU 828x Hybrid-Audiointerface ist keine Neuentwicklung und schon länger am Markt. Doch die guten Audiowerte, die tolle Verarbeitung und nicht zuletzt die Möglichkeit, das Interface auch als kleinen Digitalmixer live einzusetzen, machen das MOTU 828x auch heute noch interessant. Dass das Interface auch mit Rechnern mit Apple SoCs zusammenarbeitet, zeigt die gute Produktpflege des Herstellers. Wer ein Interface mit vielen Ein- und Ausgängen benötigt, sollte das MOTU 828x in die engere Wahl ziehen. SMPTE Timecode wird zwar heutzutage seltener benötigt, ist aber eine tolle Zugabe für diejenigen, die parallel noch mit Bandmaschinen arbeiten oder im Videosektor unterwegs sind. Es ist für 849,- Euro im Handel erhältlich.

Plus

  • stabiles Aluminiumgehäuse
  • sehr gute Audiowerte
  • DSP
  • Standalone-Modus als Digitalmischpult
  • viele Ein- und Ausgangskanäle
  • ADAT und S/PDIF Ein- und Ausgänge
  • SMPTE-Timecode-I/O
  • Wordclock-I/O
  • latenzfreies Monitoring

Minus

  • DSP-Effekte können nicht aufgezeichnet werden

Preis

  • 849,- Euro
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Forum
  1. Profilbild
    r.biernat RED

    Hallo Markus,
    ein schöner Bericht von einem Gerät was gut und gerne zehn Jahre auf dem Markt ist. Ich benutze meines seit 2013 und habe im letzten Jahr kurz überlegt mich neu auszustatten, da es anfangs mit den M1 Macs nicht lief. Doch Motu hat nachgeliefert und auch meine Support-Anfragen stets beantwortet, mir sogar vorab Beta-Treiber zur Verfügung gestellt. Nun begleitet mich das 828x weiterhin.
    Was mir an den neueren Motu-Interfaces nicht gefällt, sind die nur auf der Platine verlöteten Klinkenbuchsen. Das gute alte 828x hat noch mit dem Gehäuse verschraubte Buchsen, so wie sich das für ein Profi-Gerät gehört.

  2. Profilbild
    frankste

    Ein tolles interface nutze es auch schon fast 10 Jahre. Ein Vorteil von MOTU sind auch die DC coupled Ein- und Ausgänge zum direkten ansteuern und Kalibrieren von CV Instrumenten mittels geeigneter Software wie expert sleepers, Ableton, usw.

  3. Profilbild
    Django07

    Die Latenzen sind top!

    Es gibt nicht viele Hersteller, die so gute Treiber und Schnittstellen-Implementierungen haben.

    Die AD/DA-Wandler scheinen auch zu den Schnellen zu gehören.

    Vielen Dank, das ist ein wirklich interessantes Interface…

  4. Profilbild
    Garfield Modular

    Hallo Markus,

    Herzlichen Dank für den Super interessante Artikel. Ich bin (ohne Eile) auf der Suche nach ein passendes Audio Interface für mein zukünftige Mac Mini M1 und es erfreut mich zu lesen dass das bei dir super klappt. Hast du den dann über Thunderbolt mit ein Thunderbolt v2 auf v3 Adapter angeschlossen?

    Sehr interessant auch das Video und die Screenshots zu sehen betrifft der Software das dazu gehört, sieht viel besser aus als erwartet. Der MOTU war zwar schon einen Audio Interface den ich auf meine Watch-Liste stehen hatte aber war mir nicht ganz so sicher, nach dem lesen deines Berichtes werde ich es jetzt in der Top 3 oder Top 5 setzten von den Audio Interfaces den ich mir ernsthaft überlege.

    Vielen Dank dafür und wenn es nicht zu viel gefragt ist, darfst du gerne mehrere solcher Artikel schreiben über Audio Interfaces, immer sehr willkommen :-) Viele Grüße, Garfield.

    • Profilbild
      Markus Galla RED

      Du kannst entweder einen Thunderbolt-Adapter verwenden oder einfach USB. Einen Unterschied macht das im Prinzip nicht, vielleicht an der Belastungsgrenze mit der Belegung von wirklich allen möglichen Ein- und Ausgängen, aber nicht bei „normaler“ Auslastung. Du solltest auch das Focusrite Clarett+ 8 Pre in die engere Auswahl ziehen. Von allen bislang getesteten Interfaces ist das mein Favorit. In Kürze erscheint hier noch ein weiterer Interface-Test von mir.

  5. Profilbild
    lookandlisten

    Schön zu lesen, dass die „alten Pferde“ immer noch gut mithalten. Hat sich denn mittlerweile bei der DSP-Power etwas getan? Ich nutze hier immer noch ein 896MK3 und die DSP-Power ist schon recht dürftig wenn man viel mit aktiven EQs und Vorkompression aufzeichnen möchte.

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