Test: MrSpeakers AEON Flow Closed-Back, Studiokopfhörer

20. Mai 2019

Feiner Kopfhörer von der West Coast

mr speakers aeon

MrSpeakers AEON Flow Closed-Back, Studiokopfhörer

Mit dem AEON Flow bietet MrSpeakers es einen geschlossenen Kopfhörer an, der wahlweise auch als offenes Modell erhältlich ist. MrSpeakers fertigt darüber hinaus auch teure Elektrostaten im gehobenen Preissegment für rund 3.700,- Euro sowie auch passende Verstärker. „The new way to listen“ überschreibt der Hersteller um Dan Clark herum die Philosophie, der selbst über 20 Jahre im Bereich hochwertiger Audiotechnik entwickelt und großartige Kopfhörer auch im mittleren Preisbereich verspricht. Natürlich darf das Schlagwort High End nicht fehlen, immerhin ist der Markt von Kopfhörern besonders in den letzten Jahren unübersichtlich angewachsen und selbst für 500,- Euro bekommt man schon hervorragende Produkte. Worin liegt also die Motivation, weitere Kopfhörer auf den Markt zu bringen?

mrspeakers aeon flow closed back

Betrachtet man die Website von MrSpeakers, liegt die Antwort auf der Hand. So geht man durchaus neue Wege und hat dafür in der Vergangenheit schon viel Beachtung geerntet. Die technischen Besonderheiten möchte ich im Folgenden erläutern und natürlich auch, ob mich der AEON Flow Closed überzeugen kann, zumal er die prinzipbedingten Nachteile geschlossener Kopfhörer ausgleichen will.
Daher an dieser Stelle kurz zusammengefasst: Offene Kopfhörer lassen den Schall nach innen und außen durch. Sie haben nicht selten eine etwas dünnere Basswiedergabe, bieten dafür aber besonders durch zum Teil schräg gestellte Treiber (siehe Jacklin Float) eine an Lautsprecher erinnernde und entsprechend räumliche Stereoabbildung.

Geschlossene Kopfhörer lassen hingegen wenig Schall nach innen und außen durch, haben tendenziell mehr Druck und eignen sich für DJs und Instrumentalisten, die sich bei der Aufnahme hören müssen. Dafür wirkt das Klangbild eher so, als ob es sich im Kopf abspielt, auch kann entstehender Wärmestau bei langen Hör-Sessions unangenehm wirken. Halboffene Modelle versuchen, beide Ansätze miteinander zu vereinen.

Der AEON Flow Closed-Back gehört zur Kategorie der geschlossenen Kopfhörer, der sich aufgrund seiner recht schlanken Bauweise und geringen Impedanz von nur 13 Ohm auch für den mobilen Einsatz eignen soll. Mit beiden Modellen verspricht der Hersteller kompakte Kopfhörer, die mehr als halb so günstig als die Modelle der ETHER-Serie sind, dafür aber trotzdem hohen Klangansprüchen genügen wollen. Entwickelt und gefertigt werden die Kopfhörer von MrSpeakers übrigens in der Manufaktur im kalifornischen San Diego.

MrSpeakers AEON Closed geschlosener Kopfhörer

Der MrSpeakers AEON Flow Closed-Back im Überblick

In der Box des AEON Flow befindet sich ein stoffummanteltes, rund zwei Meter langes Anschlusskabel mit verschraubtem Klinkenadapter. Das Kabel muss zum Transport abgenommen werden, die Stecker erweisen sich dabei als besonders solide. Der Überwurf rastet hörbar ein, zum Abnehmen entriegelt man das Kabel durch einfaches Ziehen am Überwurf und kann es wieder abnehmen. Wer will, kann sich auch andere, optionale Kabel zulegen, beispielsweise für den symmetrischen Anschluss. Besonders am AEON Flow ist, dass es sich dabei um einen Magnetostaten handelt, der im Gegensatz zu vergleichbaren Kopfhörern sehr leicht gestaltet wurde.

MrSpeakers Transportbox mit AEON Flow Closed

Die Transportbox ist relativ kompakt und passt noch gut in den Rucksack. Da man den Kopfhörer nicht zusammenlegen kann, gibt es keine Platzersparnis. Die Box besteht aus einem TPU-Material, ist innen gepolstert und gefällig geformt. Im Deckel wird das Kabel verstaut, ein Netzfach bietet Platz für weiteres Zubehör und der eingeprägte Firmenschriftzug verdeutlicht die Herkunft.

MrSpeakers AEON Flow Seite

Der Kopfhörer selbst hat eine interessante Form. Für gewöhnlich sind Kopfhörermuscheln oval oder rund, der AEON Flow ist eher D-förmig und orientiert sich damit an der Anatomie der Ohrmuschel. Das beschert ihm auch vergleichsweise geringe Maße, gegenüber dem T5p von Beyerdynamic wirkt er geradezu klein oder eher flach. Die dicken Polster aus Kunstleder sind sehr weich, die 340 Gramm spüre ich kaum. Meine Ohren werden gut umschlossen, der Tragekomfort ist bei mir sehr angenehm und die Druckverteilung gut. So schmiegt sich der Kopfhörer gleichmäßig an meine Wangenknochen und dichtet auch gut ab. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die offene Variante rund 20 Gramm leichter ist und ähnlich bequem auf dem Kopf sitzen dürfte.

MrSpeakers AEON Closed Ohrmuscheln

Die Außenschalen der Muscheln bestehen aus glänzend schwarzer Karbonfaser in Klavierlackoptik und skizzieren auch den Anspruch des Flow-Konzepts. Davon bin ich zwar kein Fan, aber haptisch wirken die Kappen wertig. Der Rest des Gehäuses scheint aus Aluminium zu bestehen, an der Hinterseite führen zwei gebogene Metallbügel zum Kopfband. Daraus folgt, dass sich die Muscheln zwar vertikal, aber nicht horizontal verdrehen, was aufgrund der dicken Polster nicht problematisch ist. Aufgrund der magnetostatischen Treiber liegt die hauptsächliche Gewichtsverteilung an den Muscheln.

Die Konstruktion des Kopfbandes erinnert mit den zwei Metallstreben und dem nicht gepolsterten Lederriemen doch sehr an AKG, allerdings ist die Kopfbandverstellung manuell ausgeführt. Zumindest wenn man das so nennen möchte, denn setzt man den Kopfhörer in kleinster Stellung auf, verschieben sich die beiden Halterungen und verbleiben in ihrer Position. Die beiden Metallbügel bestehen aus NiTinol-Draht, eine Nickel-Titan-Legierung, dessen Vorteil eine hohe Biegsamkeit und ein Memory-Effekt ist, so dass sie sich auch bei Überstrapazieren wieder zur ursprünglichen Form zurückbiegen.

Die Buchstaben L und R wurden in das Lederband eingeprägt und sind auch für blinde Anwender haptisch gut fühlbar. Wirklich hilfreich ist das aber nicht, denn am Kabel findet sich nur ein kleiner Punkt am rechten Stecker. Beyerdynamic markiert ein L in Blindenschrift an der linken Steckverbindung, auch Sennheiser markiert seine Kopfhörer entsprechend. Gewöhnen kann man sich daran, notfalls muss man sich das Kabel selbst markieren. Sinn macht das aufgrund der Tatsache, dass man es alleine der Box wegen häufig abnehmen wird. Den AEON Flow Closed-Back wird man hingegen immer richtig aufsetzen.

mrspeakers aeon flow closed back

Ob die Nachhaltigkeit im Sinne von austauschbaren Polstern gewährleistet ist, lässt sich mangels Zubehör nicht eindeutig erfahren. Immerhin ist das Lederband an den Halterungen mit je einer Kreuzschlitzschraube fixiert und lässt sich austauschen. Die Ohrpolster hingegen sind auf das Gehäuse geklebt, was zumindest den möglichen Austausch vermuten lässt.

Technisches zum MrSpeakers AEON Flow Closed-Back

MrSpeakers setzt wie erwähnt bei seinen Kopfhörern auf Magnetostaten, wie man es beispielsweise von der Audeze LCD-Serie oder Fostex-Kopfhörern kennt. Während die meisten elektrodynamisch arbeiten, Schwingspule an der Membran bewegt sich im Permanentmagnetfeld, werden bei Magnetostaten die Leiterbahnen an der Membran kreisförmig angeordnet und schwingen zwischen zwei Statoren.

Das sorgt auch für ein höheres Gewicht, weshalb man zu Gunsten des Tragekomforts vermutlich das Kopfband etwas filigraner gestaltet hat. Das riecht nach Aufklärung und so erläutert MrSpeakers die technischen Vorzüge auf der eigenen Website. Erfahrung hat man inzwischen gesammelt, denn während der Alpha Dog als Erstlingswerk auf einem modifizierten Fostex-Kopfhörer basiert, war die ETHER-Serie die erste eigene Entwicklung, von der sich wiederum die AEON-Serie ableitet. Was davon schlussendlich klangliche Relevanz bedeutet, wird ein späterer Hörtest zeigen müssen.

Die V-Planar-Treiber erinnern ein bisschen an Bändchenhochtöner, denn die Oberfläche der Membran ist gefaltet. Dadurch sollen Verzerrungen minimiert und der Frequenzbereich erweitert werden. Genauer spezifiziert wird dieser zwar nicht, aber resultiert aus dem Umstand heraus, dass ein Breitbandtreiber je nach Frequenzbereich unterschiedlich schwingt und am Rand der Aufhängung eher steif ist. Durch die gefaltete Technik erreicht man, dass alle Frequenzen sauber und gleichermaßen abgebildet werden. Dabei verändert sich die Struktur wie bei einem Akkordeon und führt besonders bei tiefen Frequenzen dazu, dass diese sich besser vom Gesamtbild ablösen.

MrSpeakers aeon flow

Hier sieht man das Bild einer nicht gefalteten Membran

 

MrSpeakers aeon flow

Hier die gefaltete Membran

Als weitere Technologie kommen die TrueFlow Waveguides hinzu, die Verwirbelungen in der Schallkammer minimieren und diesen direkt ans Ohr leiten. Immerhin wäre das die Erklärung dafür, warum selbst bei höheren Lautstärken die Gehäuse nicht in fühlbare Eigenschwingungen versetzt werden und warum man die Treiber nicht, wie heute oft üblich, schräg eingebaut hat.

MrSpeakers V-Planar Schaubild

Technisch wird eine Empfindlichkeit von 92 dB (94 dB bei der offenen Bauweise) angegeben. Der Frequenzgang wird lediglich mit Ja beantwortet. Der Hersteller schreibt dazu: „We don’t publish a spec because too many vendors shamelessly exaggerate the response of their headphones to win the „spec wars,“ making any comparison of specs irrelevant.“

Das ist ein Standpunkt, dem ich allerdings nur teilweise folge. Frei übersetzt meint MrSpeakers damit, dass manche Hersteller mit den Zahlen schamlos übertreiben, um im Wettbewerb der abartigen Frequenzgänge zu gewinnen, daraus folgt die Sinnlosigkeit solcher Angaben. Ganz falsch ist das nicht, wenn man den Megapixel-Wahn bei Digitalkameras als Analogie betrachtet.

Frequenzgänge von 5 Hz bis 100 kHz bedürfen schon Belege unter Laborbedingungen und sind nicht praxisrelevant. Trotzdem gibt es durchaus Messmethoden, die zumindest im hörbaren Bereich Abweichungen vom Ideal in Form eines Frequenzdiagramms nachweisen könnten. Solche Möglichkeiten habe ich leider nicht, hätten mich aber in diesem Fall doch sehr interessiert. So bleiben mir nur meine Ohren und die Sammlung vorhandener und mir bekannter Kopfhörer, die sich größtenteils im gleichen Preisbereich bewegen.

Hörtest des MrSpeakers AEON Flow Closed-Back

Es ist schwierig, einen Kopfhörer eigenständig und objektiv zu beurteilen. Nicht nur ich bin der Überzeugung, dass jeder Träger eines Kopfhörers diesen aufgrund der Hörgewohnheiten und Anatomie von Kopf- und Ohrform unterschiedlich wahrnimmt. Auch hat die Elektronik bei ausreichender Leistung eher geringeren Einfluss auf den Grundcharakter eines Kopfhörers. So habe ich den AEON Flow Closed nicht nur an verschiedenem Equipment Probe gehört, sondern ihn mit unterschiedlicher Musik und anderen Hörern verglichen. Die geringe Impedanz weckt die Hoffnung, dass sich die Kopfhörer auch für den mobilen Einsatz eignen.

Dem ist aber nicht so, da sich der Widerstand magnetostatischer Kopfhörer von dynamischen unterscheidet. Während Magnetostaten sich eher wie ohmsche Widerstände verhalten, stellen dynamische Treiber eine komplexere Last dar und wandeln entsprechend die anliegende Energie anders in Schall um. Das erklärt, warum sich der MrSpeakers AEON Flow Closed-Back im Test anders verhält, als die zum Vergleich heran gezogenen dynamischen Kopfhörer.

MrSpeakers AEON Closed mit anderen Kopfhörern

Die Auslese der zum Vergleich herangezogenen Probanden

So ist der Umstand spannend, dass der AEON Flow Closed bei gleicher Lautstärke hörbar leiser als alle anderen Kopfhörer klingt, was auch an den magnetostatischen Treibern liegen kann, folglich ein anderes Wandlerprinzip. Verglichen mit dem Sennheiser HD 800 mit deutlich höherer Impedanz, wirkt der AEON Flow Closed nur minimal lauter. Während die Stellung 10 Uhr beim T5p schon ausreicht, war die Lautstärke selbst bei 12 Uhr mit dem AEON Flow Closed noch angenehm.

Positiv hervorzuheben sind Dynamik, Impulsverhalten und Feinzeichnung der Höhen. Instrumente wirken plastisch und authentisch, allerdings klingt er zugleich auch recht schlank. Besonders deutlich wird das im Vergleich zum P9 Signature, der als HiFi-Hörer keinen Anspruch auf Neutralität hegt und etwas muffig klingt. Hallfahnen und besonders Drums stellt der AEON Flow Closed mit Ausnahme des Tieftonbereichs sehr authentisch dar, wenn auch ein wenig distanziert. Im Vergleich zum T5p fehlt es mir etwas an Fundament, was allerdings der Beurteilung im mittleren Frequenzbereich zugute kommen kann. Während das bei klassischen und organischen Stücken weniger stört, wird die Schlankheit bei der von Winfried Bönig gespielten Klais-Orgel im Dom zu Köln etwas zu deutlich. Das Instrument wirkt unnötig distanziert, als es der AKG K702 und Beyerdynamic T5p abbilden.

Bei Hip-Hop ergibt sich ein anderer Kontrast. Hier sollen tiefe Frequenzen durch die Kompression deutlicher hervortreten, was beim P9 Signature leicht übertrieben klingt und beim T5p noch im Rahmen bleibt. Der AEON Flow Cl+osed vermag die Darstellung mit einer ausreichenden Portion Tiefbass, das etwas mehr beim AKG K-702 sagt mir allerdings mehr zu. Es fehlt ihm daher zwar nicht an der Fähigkeit, tiefe Frequenzen abzubilden, jedoch mit hörbarer Zurückhaltung.

Die Feinzeichnung im Hochtonbereich gefällt mir hingegen sehr gut und klingt authentisch und nicht übertrieben, authentischer als beim K-702 und zurückhaltender als beim T 5 p. Überraschend ist hier allerdings der Mackie MC-250, den ich schlussendlich zur Beurteilung mit herangezogen habe, dessen Klangcharakter noch vor dem AKG K-702 mit am Nächsten kommt.

Auch im Bezug auf andere Geräte macht sich die geringe Impedanz leider nicht positiv bemerkbar. Am Lenovo Moto G6 Plus ist der AEON Flow Closed-Back ebenfalls recht leise und macht ohne externen Kopfhörerverstärker keinen Spaß, während der T5p der zweiten Generation mit der höheren Impedanz von 32 Ohm dem Smartphone noch ausreichend Energie entlocken kann. Am Korg PlugKey sieht es entsprechend besser aus, ebenso an Instrumenten mit stärkerer Ausgangsspannung. Allerdings bleibt auch hier der Grundcharakter ähnlich, die Mitten und Höhen dominieren, der Bassbereich ist präsent, aber wirkt auch im Vergleich zu linear ausgerichteten Studiomonitoren etwas zurückgestellt. Würde man zwei Modelle mit 6,5 und 8 Zoll vergleichen, ähnelt der AEON Flow Closed eher dem kleineren Modell.

mrspeakers aeon flow

Wie schon erwähnt, hat jeder unterschiedliche Ansprüche an Kopfhörern und jeder reagiert besonders auf tiefe und hohe Frequenzen unterschiedlich. Alle verglichenen Kopfhörer, bis auf den Bowers & Wilkins P9 Signature, orientieren sich eher am linearen Frequenzgang. Hier wirkt der MrSpeakers AEON Flow Closed nicht nur am schlankesten, sondern auch am leisesten. Wer jedoch einen authentischen und impulstreuen Kopfhörer sucht und empfindlich auf Frequenzen in den Randbereichen reagiert, könnte mit diesem Kopfhörer die Lösung gefunden haben. Denn trotz meiner Kritik, die absolut subjektiv ist, klingt er ehrlich und authentisch, ist sehr gut verarbeitet und sitzt sehr bequem. Allerdings steht fest, dass man sich über die geringe Impedanz von 13 Ohm nicht hinwegtäuschen lassen darf, er benötigt schon einen Kopfhörerausgang oder direkt einen speziellen Verstärker mit ausreichend Leistung. So taugt er meiner Ansicht nach überhaupt nicht für den Mobilbetrieb.

Fazit

Der MrSpeakers AEON Flow Closed-Back ist ein kompakter, solide gefertigter Kopfhörer mit einem ansprechend schlanken Design, sehr gutem Tragekomfort und einer authentischen Klangreproduktion. Der Charakter ist zwar recht schlank, trotzdem kann er tiefe Frequenzen noch gut wiedergeben. Die geringe Impedanz von 13 Ohm lässt den mobilen Einsatz vermuten, hier zeigt sich in der Praxis jedoch ein anderes Bild. So benötigt der Kopfhörer mehr Energie, als ich zunächst vermutet habe.

Plus

  • solide und schlanke Bauweise
  • wertige Transportbox und Kabel mit soliden Anschlüssen
  • sehr guter Tragekomfort
  • ehrlicher, neutraler Klangcharakter

Minus

  • benötigt bei 13 Ohm deutlich mehr Leistung als erwartet
  • sehr schlanker Klangcharakter

Preis

  • Ladenpreis: 899,- Euro
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