Test: Native Instruments Absynth 5

Rein theoretisch lässt sich für jeden Parameter des Absynths eine eigene Hüllkurve erzeugen. Und als wäre dies nicht genug, kann darüber hinaus jeder Hüllkurve ein LFO aufgeprägt werden, der quasi am Hüllkurvenverlauf entlang moduliert. Das klingt recht kompliziert, ist aber in der Praxis schnell durchschaut. Mit dieser feinen Funktion lassen sich geniale LFO-Effektsounds programmieren, die im Gegensatz zu den Pendants anderer Synthesizer dank einer auf dem Hüllkurvenverlauf genau justierbaren LFO-Phase perfekt kontrollierbar sind. Envelope-LFOs können auf dieselben Grund-Wellenformen zugreifen wie die normalen Oszillatoren, also auch auf selbst gezeichnete und editierte. Alles in allem sind die Hüllkurven samt LFO-Funktion definitiv das flexibelste, was die Synthesizer-Welt bis heute zu bieten hat.

Alle Hüllkurven lassen sich als Template ablegen und miteinander verlinken. Und für alle diejenigen, welche lieber mit herkömmlichen ADSR-Hüllkurven arbeiten, hat NI brave Masterhüllkurven eingerichtet – und zwar sogar solche mit ausnahmsweise richtigen virtuellen Drehknöpfen für Attack, Decay, Sustain und Release!

Das berüchtigte Envelope-Fenster. Der obersten Hüllkurve folgt ein LFO.

Das berüchtigte Envelope-Fenster. Der obersten Hüllkurve folgt ein LFO.

Das „LFO“-Fenster

Trotz der umfassenden LFO-Sektion im „Envelope“-Bereich verfügt der Absynth über eine eigene „LFO“-Seite, auf der sich weitere drei (von den Hüllkurven unabhängige) Niederfrequenz-Oszillatoren aktivieren lassen, welche ebenfalls dieselben Wellenformen wie die Oszillatoren verwenden können. Jeder dieser LFOs arbeitet auf Wunsch auch im so genannten Poly-Modus – also mit einem eigenen LFO pro Eingangs-Stimme. Der Clou ist, dass der LFO-Start im Mono-Modus via MIDI-Controller neu getriggert werden kann – hurra, endlich! Nur so werden LFO-Modulationen wirklich kontrollierbar – und es ist absolut rätselhaft, warum nicht alle Synthesizer-Hersteller diese Funktion anbieten – einem Access Virus zum Beispiel würde sie auch sehr gut zu Gesicht stehen. Natürlich können alle relevanten Parameter von den LFOs moduliert werden – und natürlich können auch die Parameter der LFOs moduliert werden.

Drei LFOs auf einer Seite

Drei LFOs auf einer Seite

Das „Effect“-Fenster

Die Effekt-Abteilung kommt einer brodelnden Giftküche gleich, in der Absynth sein unverwechselbarer Charakter aufgeprägt wird. Ohne seine FX-Abteilung klänge er wie ein normaler Synthesizer, wenngleich wie ein guter und natürlich sehr komplexer. Die sechs Effekte, von denen gleichzeitig leider immer nur einer benutzt werden kann, geben dem Absynth seinen berühmt-berüchtigen surrealen Touch. Beschreiben lässt sich der Sound der Module schwer – „Pipe“ und „Resonators“ klingt ein wenig nach Physical Modeling, also sehr organisch, aber auch die drei verschiedenen Delays haben etwas ganz Eigenes. Allesamt klingen irgendwie sonderbar entrückt. Und als würde das nicht reichen, kann jedes Effekt-Signal über eine sehr ausgefeilte Psychoakustik-Sektion namens „Surround“ noch tiefer in den Kopf gebohrt oder drumherum geschwurbelt werden.

Das „Perform“-Fenster

„Perform“ heißt so viel wie „vorführen“ oder „verrichten“. Im Zusammenhang mit einem Synthesizer-Fenster ist die Aussagekraft dieser Bezeichnung natürlich klein. „Miscellaneous“ oder „Vermischtes“ würde hier vielleicht besser passen, denn tatsächlich befindet sich unter nochmals sechs Registerkarten ein wildes Sammelsurium von Funktionen aus allen denkbaren Bereichen – globale Funktionen, ein Envelope-Follower, bei dem eine Modulation dem Lautstärkeverlauf eines Audiosignals folgt, die Zuweisung von Parametern zu MIDI-Controllern, ein „MIDI“-Block, wo man die Velocity als Steuerquelle Parametern zuweisen kann und so weiter und so fort. Erwähnenswert ist hier, dass Parameter wie zum Beispiel die Filter-Eckfrequenz, bevor sie automatisiert werden können, erst so genannten Macro-Controllern zugewiesen werden müssen. Und diesen muss man wiederum zuvor einen freien Control-Change-Kanal (CC) zugeordnet haben. Dieser Umweg findet seine Ursache mit Sicherheit in der Fülle automatisierbarer Parameter. Natürlich nervt er trotzdem – wie jede Extrarunde beim ohnehin komplizierten Sounddesign.

Vergeblich sucht man hier im „Perform“-Fenster nach einer übersichtlichen, zentralen Modulationsmatrix. Schon die Velocity- und Hardware-Controller-Steuerung verteilt sich auf die Registerkarten „MIDI“, „Controllers“ und „Assignments“. Tja – und dann gibt es auch noch die LFO-Seite, wo ebenfalls Zuweisungen erfolgen – ganz zu schweigen von den je nach Sound-Komplexität möglicherweise ein bis zwei Dutzend Hüllkurven im „Envelope“-Bereich. Da kann man schon mal den Überblick verlieren, wer da eigentlich von wem moduliert oder gesteuert wird.

Berliner Allerlei: das Perform-Fenster

Berliner Allerlei: das Perform-Fenster

Absynth als Effektmodul

Wer Audio- oder Instrumentenspuren in den Genuss der Synthese-Möglichkeiten des Absynths kommen lassen möchte, kann die FX-Version als Effekt-Plug-in laden. Um hierbei auch die Envelopes anwenden zu können, muss Absynth wissen, wann sie einstarten sollen. Für diesen Zweck lässt sich im „Perform“-Fenster unter „Audio Mod“ ein Trigger-Threshold einstellen. Das Audiosignal am Input wird erkannt und löst die Envelopes aus, sobald sein Pegel den eingestellten Threshold überschritten hat. Feine Sache!

So weit, so gut. Bislang waren wir eigentlich erst bei den Absynth-Versionen 1-4. Also kurz verschnaufen, ein paar Dehnübungen machen, etwas Traubenzucker in den Cowboy-Kaffee – und dann weiterlesen, denn nun sind die Neuerungen von Absynth 5 an der Reihe! Also:

Neu in Absynth 5

Die Liste der Neuerungen in Absynth 5 ist recht überschaubar, hat es aber in sich. Während Absynth 4 in den Genuss eines komplett neuen User-Interfaces gekommen ist, wurde bei Absynth 5 vor allem unter der Haube geschraubt.

Windows-64-Bit-Unterstützung

So werden für die Windows-Plattform endlich auch die 64-Bit-Versionen von XP und Vista unterstützt. Das ist auch bitter nötig, denn der RAM-Bedarf einer VST-Instanz Absynth 5 beträgt rund 80 MB – eine ganze Menge für einen Software-Synthesizer. Im Vergleich: Absynth 3 gab sich noch mit rund 20 MB zufrieden. Wer mehrere Instanzen öffnen und mit weiteren RAM-Fressern von Native Instruments wie zum Beispiel Massive, Battery oder Kontakt an komplexen Produktionen arbeiten will, kommt kaum um ein 64-Bit-System herum, da 32-Bit-Systeme einer Applikation ohne Tricks (Google-Stichwort: „3GB Switch“) maximal 2 GB RAM (abzüglich reservierten Speichers von nochmals ein paar 100 MB RAM) zuordnen können. Ist die Grenze erreicht, werden einfach keine Plug-ins mehr eingefügt, oder die Software stürzt ab.

Der Mutator

Um mit Absynth eigene komplexe Klänge erzeugen zu können, sind gute Kenntnisse über Synthese erforderlich. Natürlich können sich Neulinge über die große Preset-Sammlung hermachen, doch nicht jeder möchte Klänge von der Stange verwenden. Abhilfe schaffen soll hier der Mutator, mit dem zufällige Variationen des aktiven Sounds erzeugt werden können. Dabei lässt über eine Mini-Ansicht vom Signal-Fluss gezielt festlegen, auf welche Parametergruppen Mutator wirken soll. Über die Slider „Mutation Amount“ und „Random Amount“ lässt sich dann die Intensität der Mutation bestimmen, also wie stark sich der resultierende Sound vom Original entfernt. Darüber hinaus kann man über die Schaltflächen „Retry“ und „Mutation History“ eine – beziehungsweise mehrere Mutationsstufen zurücksteppen.

Während solche Zufalls-Synthesen für gewöhnlich vor allem überflüssigen Unfug erzeugen, klingen die Variationen von Absynth oft gar nicht so übel. Das mag nicht zuletzt an den Effekten des Klangerzeugers liegen, denn was man hier durchschickt, klingt immer irgendwie cool. Aber vielleicht haben die Entwickler auch – oder darüber hinaus – sehr gute Arbeit bei der Funktion geleistet. Die Verwendung Mutators führte auf dem Testsystem unter Windows XP 32 mit einem Access Virus TI als Audiointerface leider mehrmals zu heftigen Abstürzen, bei denen Windows komplett einfror. Hierbei mag aber auch der TI seinen Anteil haben, es wäre nicht das erste Mal …

Klangbeispiele
Forum
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    AMAZONA Archiv

    Ich hatte mir von der Version 5 schon mehr erwartet. Der Mutator ist auch nicht das gelbe vom Ei. Auch ich hatte einen Virus (Snow) und dessen Lockedfunktion bringt ungleich mehr Ergebnisse. Wer Absynth 4 hat braucht nicht die 5 er.

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      a.rothenberg  

      Ich kann Dir empfehlen, mal ein bisschen am Aetherizer herumzuschrauben. Das ist ein echt geiler Effekt irgendwo zwischen Hall, Delay und Stereo-Psychoakustik. Den bekommst Du nirgendwo sonst serviert. Vielleicht kommt dann doch noch Freude über Absynth 5 bei Dir auf :-).

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        AMAZONA Archiv

        Auf Grund Deines Tests habe ich mal versucht ein bischen am Absynth herumzutüfteln doch die von NI bringen es nicht fertig eine Deutsche Anleitung zu verfassen. Da sich die 5er Version nicht sonderlich von der 4er unterscheidet frag ich mich wo da das Problem ist.

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          a.rothenberg  

          Die Übersetzung ist, wenn ich das richtig verstanden habe, bald fertig. Denk positiv – ich muss hier eigentlich immer mit englischen Manuals testen, weil die deutschen noch nie fertig sind ;-).

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    Dreitagebart

    Ich frage mich wirklich, warum dieser Synth von Euch 3 Sterne bekommt ! Eine überragende Klangqualität kann ich nicht feststellen, ähnlich umfangreiche Syntheseformen findet man anderswo günstiger, dazu kommt die „nicht in jeder Hinsicht repräsentative Sound-Library“ und der hohe RAM-Bedarf. Ich finde die 3 Sterne sind nicht gerechtfertigt. So großzügig seid ihr ja bei anderen Synths oft nicht !

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    El Blindo

    Schöner Test. Die Klangbeispiele waren außer dem ersten…naja…
    Mich würde nur eins interessieren.
    Ist es möglich, mit den Pfeiltasten durch den Soundbrowser zu steppen, oder mit Tab zu anderen Elementen zu springen? Auch hörte sich die Beschreibung der Parameter ziemlich nach Eingabefeldern an.
    Lg

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      a.rothenberg  

      Ja, das erste Klangbeispiel ist echt cool.

      Es gibt numerische Parameterfelder, die aber über Hoch- und Runtertziehen mit der Maus bedient werden können. Das ist nicht jedermanns Sache, aber man gewöhnt sich daran, finde ich.

      Für den Soundbrowser gibt es zum Glück zwei Pfeiltasten zum Weitersteppen der Sounds. Die Sounds sind untereinander angeodnet, also nicht in einer Matrix. Was aussieht wie eine Matrix, sind die Attribute, um die Suche einzugrenzen.

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        El Blindo

        Also widermal kein Windows Standartbrowser der von einem Screenreader ausgelesen werden kann. Tja schade.
        Denn ich meinte eigentlich die Pfeiltasten auf der Tastatur.
        Da sieht man mal wieder, dass man sich auf die Versprechen von Herstellern nicht verlassen sollte.
        DAnke für die Info.

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          a.rothenberg  

          Doch, Du kannst mit den Pfeiltasten auf der Tastatur durch die Sounds nach oben und unten navigieren und aktivierst den Sound über [ENTER].

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            El Blindo

            Ach tatsächlich?
            Dann werde ich mir die Demo doch mal anschaffen.
            Danke nochmal.
            Wenn mein Screenreader den Text lesen kann, nehme ich alles zurück.

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    AMAZONA Archiv

    Anscheinend stehe ich nicht allein da mit meiner Meinung den es sieht so aus als werde ich meinen Absynth 5 nicht los. Zumindest nicht bei Ebay.

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    GeorgK

    Der Absatz mit dem Speicherbedarf ist wohl etwas missverständlich geraten. 80 MB für ein VSTi sind zwar üppig, aber „mehrere Instanzen“ sind deswegen noch lange kein Problem, weil pro zusätzlicher Absynth-Instanz eben nur ein paar MB dazukommen (es wird NICHT der komplette Synthesizer mehrmals gelade; ein leider unausrottbarer Irrtum). Und bei Absynth kann man wegen seiner Universalität und (relativen) CPU-Effizienz durchaus mehrere Instanzen laufen lassen, während so manches andere „Klangmonster“ da im praktischen Einsatz recht schnell scheitert.
    Wenn der Computerspeicher w.o. gibt, dann sicher nicht wegen Absynth.
    RAM ist billig, und mit weniger als 2GB läuft heute eh kein DAW-Computer mehr. Der Bottleneck liegt üblicherweise bei der Prozessorleistung (v.a. bei Laptops), und da gehört Absynth zu den effizientesten unter den „komplexen“ VSTis.

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      a.rothenberg  

      Hallo Georg,

      es kommen pro weitere Instanz Absynth 5 etwa 45 MB hinzu. Der CPU-Verbrauch ist hingegen völlig okay.

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        GeorgK

        Alexander,
        das überrascht mich jetzt einigermaßen. Bei Absynth4 (der m.E.n. so etwa 60MB frisst) sind es bei mir (WinXP) pro zusätzlicher Instanz gut 10MB – heutzutage also praktisch vernachlässigbar.
        Wie gesagt, VSTis werden bei mehrfachen Instanzen üblicherweise nicht mehrfach geladen. Kann das systemabhängig sein (Host, Mac/PC etc.)?

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          a.rothenberg  

          Vielleicht liegt es daran: Die PlugIns werden erst vollständig ins RAM geladen, wenn man sie öffnet. Aber dann ist das RAM futsch und wird erst wieder freigegeben, wenn der Host geschlossen und wieder geöffnet wird. Eine ungeöffnete zweite Instanz Absynth 5 belegt lediglich rund 13 MB (XP 32 Bit, Ableton 7.1.4)

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    japh

    Ich find’s sehr enttäuschend, dass Absynth5 nicht mehr PPC kompatibel ist (detto Kontakt4 und GuitarRig3), und das, obwohl die letzten G5 Quad gerade mal 3 Jahre alt sind und deren Rechenpower von NI Produkten nie auch nur annähernd ausgereizt wurde.

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    AMAZONA Archiv

    endlich mal vernünftige zeitgemäße Soundbeispiele, die echt mal nach was klingen (nach 2010)! Weiter so. Altbackene langweilige Sounds ala Zebra 2 für Bayern 3 technisches Bildungsfernsehen kann ich nicht mehr hören. ;-)

    So gute Sounds bin ich von meinem Absynth 4 zumindest nicht gewohnt.

  8. Profilbild
    4damind

    Einer meiner ersten Softsynth überhaupt. Hatte den gekauft als er von NI released wurde und weil er in vielen Magazinen damals sehr gelobt wurde. Es wurde zwar immer upgedated aber benutzt wurde er trotzdem nicht ;)
    Die Oberfläche war schon damals grausam und von der Benutztung schlecht. Die Presets sind allesamt sehr experimentell, wahrscheinlich ein Grund warum Absynth bei vielen eher mit Ambient Sounds oder zischenden und verwurstelten Minimalsounds verbunden wird.

    Ich habe den Absynth (mittlerweile in Version 5) seit paar Monaten wieder für mich entdeckt. Er kann sogar sehr vernünftiges Unison und die Sounds brauchen sich nicht hinter anderen zu verstecken. Es ist wirklich die eigenwillige Oberfläche und die zum Teil fummelige Bedienung was letztlich dem Absynth so ein Schattendasein beschert.
    Native Instruments versteht es zum einen nicht vernünftige Preset-Designer ins Boot zu holen und zum anderen hat man nicht den Mut sich von dieser Waldfee-Oberfläche zu verabschieden.

    Aber von den Features und dem Sound ist der Absynth durchaus auch noch heute nutzbar. Es gibt einige bekannte Künstler die den Absynth auch in ihren Produktionen benutzen (z.B. Schiller). Wenn man sich die Mühe macht mit der Oberfläche und der Funktionsweise auseinanderzusetzen, erhält man einen sehr schönen Synth der sich auch im Sound deutlich von den anderen unterscheidet.

  9. Avatar
    AMAZONA Archiv

    hab mir kürzlich die demo der fünften version gezogen und war wirklich über diese tollen, insprierenden presets überrascht. man kann ja auch unglaublich viel selber mit machen.
    aber leider ist mir die gui echt zu klein. ansonsten ist das dingen super.

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