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Test: Native Instruments Woodwind Collection, Sound Library

Her damit

Auch wenn Native Instruments – wie üblich – für die Native Instruments Woodwind Collection mit einem imaginären Boxcover wirbt, so gibt es die beiden Produkte Woodwind Ensemble und Woodwind Solo – ebenfalls wie immer – „nur“ als digitalen Download. Das Ensemble benötigt gut 58 Gigabyte, die Solo-Woodwinds deren 34; so viel Platz sollte also auf der Platte noch frei sein. Was aber heutzutage kaum noch ein Problem sein dürfte. Ein Hinweis: Während der Download (gepackte 54 GB) relativ flott über die Bühne geht, sollte man für das Entpacken und für die Installation schon einige Zeit einplanen; je nach Hardware kann das schon mal einige Stunden dauern. Das nur für den Fall, dass da jemand glaubt, die Installation sei eingefroren oder eingeschlafen. So wie ich zwischenzeitlich. Was mir im Nachhinein etwas peinlich ist.

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Wie auch bei der Brass Collection lohnt sich der Kauf des Komplett-Paketes: Kostet die Solo-Ausgabe alleine 299 Euro und die Ensemble-Ausgabe 399 Euro, gibt es beide zusammen für 499 Euro. Man spart also fast 200 Euro. Was man aber erst erfährt, wenn man den „Kaufen“-Button drückt. Auf der Produktseite gibt Native Instruments nämlich einen Preis von 299 Euro an – und verschweigt dabei, dass das nur der Preis für die Woodwind-Solo-Version ist. Nicht gerade die feine Art. Übrigens: Wer Komplete oder Komplete Ultimate besitzt, bekommt die Holzbläser zum vergünstigten Crossgrade-Preis von 149 bzw. 199 Euro, im Paket dann für 299 Euro.

 

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Die Fünf von der Symphony Series

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Als Player der Native Instruments Woodwind Collection wird – wie fast immer bei Native Instruments – der kostenlose Kontakt-5-Player in der aktuellen Version benötigt. Den gibt es -gegen Angabe einiger Adressdaten – ebenfalls auf der NI-Website. Wer hat, kann natürlich auch Kontakt 5 (Version 5.5 oder höher) nutzen. Über beide Versionen ist bereits genug geschrieben worden, das erspare ich mir hier.

Als Systemvoraussetzungen gibt NI für Windows-PCs Windows 7, Windows 8 oder Windows 10  (mit dem jeweils aktuellsten Service Pack, in 32 oder 64 Bit) an, mit mindestens einem Intel Core 2 Duo oder einem AMD Athlon 64 X2 und vier, besser aber sechs GB RAM. Auf dem Mac sollte es OS X 10.9, 10.10 oder 10.11.1 sein, mit (ebenfalls Minimum) einem Intel Core 2 Duo. Diese Voraussetzungen gelten allerdings nur für den Kontakt Player 5 (bzw. für Kontakt 5); für die Library selber empfiehlt der Hersteller mindestens einen Intel i5-Prozessor. Und auch mit den sechs Gigabyte RAM wird man bei dieser Library nicht wirklich glücklich werden. Hier gilt: Je mehr, desto besser. Mit den 16 GB in meinem Testrechner bin ich ganz gut gefahren.

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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Filterpad  AHU

    Dieses Sax klingt in etwa wie das Halion-Sax (aber etwas besser). Ich war von dem Halion-Sax anfangs total begeistert, bis man es mal mit einem echten Saxophon verglichen hat! Es scheint sich um ein schwierig zu sampelndes Instrument zu handeln. Gerade im Mix hört es sich dann fast nur noch wie ein dünner Softsynth-Sound an. Piano und auch Saiteninstrumente hat man inzwischen ganz gut hinbekommen. Auch die „reinen“ Hölzer in dieser Library klingen klasse (z.B. Fagott, Klari. etc.)

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