Controller mit vorgefertigten Mappings
Bereits auf der diesjährigen NAMM Show hatte Nektar seine neue MIDI-Keyboard-Serie Impact LX Mk3 vorgestellt. Mehr als ein halbes Jahr hat es dann aber noch gedauert, bis die Keyboards, allen voran unser Testgerät Nektar Impact LX61 Mk3, sowie seine Brüder namens LX25, LX49 und LX88, im Handel erhältlich waren. Im folgenden Testbericht verraten wir euch, was die Impact LX Mk3-Keyboards bieten und wie ihr sie im Tonstudio sowie auf der Bühne einsetzen könnt.
- Ausstattung: Pads, Regler, Transportkontrollen, DAW-Mappings und NKS-Unterstützung, je nach Modell mit Fadern.
- Tastatur: Sehr leicht gewichtet, ohne Aftertouch, schwammiges Spielgefühl – größter Kritikpunkt im Test.
- DAW-Integration: Umfangreiche Mappings für gängige DAWs, inklusive Bitwig, Logic, Cubase, Ableton u.a.
- Extras: Skalen- und Akkordmodus, Software-Paket mit Bitwig 8-Track, Miniraze und Komplete 15 Select.
Inhaltsverzeichnis
Tastaturgrößen und Ausstattung
Die dritte Generation der Impact LX Mk3-Controllerkeyboards bietet der Hersteller Nektar in vier unterschiedlichen Versionen an, die sich technisch größtenteils ähneln, aber unterschiedliche Tastaturumfänge bieten. Vom kleinen, kompakten 25-Tasten-Modell bis hin zum LX88 Mk3, das entsprechend seines Namens den vollen Tastaturumfang bietet, möchte Nektar mit dieser Serie möglichst viele Kunden ansprechen. Für den Test haben wir das Nektar Impact LX61 Mk3 genutzt.
Klassischerweise müssen die kleinen 25er-Modelle einer Keyboard-Controller-Serie mit weniger Bedienelementen auskommen, einfach weil natürlich weniger Platz zur Verfügung steht für Pads, Regler, Tasten & Co. Auch beim Nektar Impact LX25 Mk3 ist das so, denn dieses verfügt, im Gegensatz zu den anderen drei Keyboards, über keinerlei Fader. Auch die zugehörigen Buttons fehlen beim Impact LX25 Mk3.
Dennoch muss sich das kleine LX25 nicht verstecken, denn mit jeweils acht Pads, Drehregler, Pitchbend- und Modulationsrad, Transportkontrolle, Display und etlichen Funktions-Buttons bietet der Keyboard-Controller trotz seiner kompakten Maße von 480 x 270 x 70 mm allerhand Bedienelemente.
Die Ausstattung der anderen drei Controller ist identisch, diese verfügen zusätzlich jedoch über die erwähnten 30-mm-Fader samt der darunter platzieren beleuchteten Buttons.
Insgesamt macht die Verarbeitung des Nektar Impact LX61 Mk3 einen guten Eindruck. Die Fader, deren Werteausgabe für den Einsatz als Zugriegel für eine Orgel auf Wunsch umgedreht werden können, laufen sauber in ihren Bahnen, die Buttons lösen allesamt mit einem spürbaren Druckpunkt aus und die anschlagsdynamischen Pads lassen sich gut spielen.
Auf Wunsch lässt sich die Anschlagskurve der Pads verändern. Das Keyboard bietet hierfür vier unterschiedliche Kurven sowie drei fixe Velocity-Einstellungen.
Alle MIDI-CC-Kommandos können frei programmiert werden, so dass der Controller individuell eingestellt werden kann. Maximal fünf Presets, d. h. die komplette Belegung aller Bedienelemente, lassen sich intern speichern, wobei die Pads achtfach programmiert werden können.
Tastatur und Anschlüsse
Die Tastatur des Nektar Impact LX61 Mk3 und seiner Brüder ist sehr leicht gewichtet, wird von Nektar als „Clean-Action“-Tastatur bezeichnet und muss ohne Aftertouch auskommen. Für meinen Geschmack ist die Tastatur definitiv zu leicht gewichtet, ein wirklich dynamisches Spielen bekomme ich auch nach einer gewissen Eingewöhnungszeit nicht hin.
Die Tastatur reagiert leider recht schwammig und die einzelnen Tasten bieten wie gesagt kaum Widerstand. Schade, denn – ich greife bereits etwas vor – ansonsten macht das Nektar Impact LX61 Mk3 einen richtig guten Eindruck und deckt ein sehr großes Einsatzgebiet ab.
Die Anschlüsse des Nektar Impact LX61 Mk3 sind schnell abgehandelt. Rückseitig bietet der Keyboard-Controller einen Power-on/off-Schalter, eine USB-C-Buchse, die sowohl für Stromversorgung als auch Datenaustausch zuständig ist, sowie eine 6,3 mm Klinkenbuchse für den Anschluss eines Pedals. Abgerundet wird die Rückseite von einem Kensington-Lock.
Lieferumfang
Zum Lieferumfang des Nektar Impact LX61 Mk3 gehört ein schwarzes USB-Kabel sowie ein kleines Software-Paket. Neben Bitwig Studio 8-Track bekommen Käufer des Keyboard-Controllers auch den Software-Synthesizer MOK Miniraze sowie Komplete 15 Select von Native Instruments dazu.
Das Komplete-Paket bietet sich ab der aktuellen Serie ohnehin an, denn die Nektar Impact MK3-Controller sind zum NKS-Standard von Native Instruments kompatibel, was bedeutet, dass die wichtigsten Features von kompatiblen NKS-Plug-ins und Klangerzeugern ab Werk auf die Bedienelemente des Controllers programmiert sind. Gerade im Hinblick auf die mittlerweile sehr große Anzahl NKS-kompatibler Plug-ins ist das ein echter Plus-Punkt.
Darüber hinaus ist der Hersteller Nektar seit vielen Jahren für seine guten DAW-Mappings bekannt. Während andere Hersteller erst nach und nach eigene vorgefertigte DAW-Mappings für ihre Controller entwickelt haben, programmiert Nektar diese bereits seit vielen Jahren. Entsprechend sollte man den Nektar Impact auf alle Fälle auf der Website des Herstellers registrieren, denn erst dann erhält man Zugriff auf diese Mappings.
Aktuell unterstützt Nektar die folgenden DAWs: Ableton Live Suite 10 (oder neuer), Bitwig Studio, Cakewalk/Sonar, Cubase 13 (oder neuer), FL Studio, GarageBand, Logic Pro 10.8 (oder neuer), Nuendo, Reaper, Reason sowie Studio One 5 (oder neuer).
Aber auch mit allen anderen DAWs funktioniert das Nektar Impact LX61 Mk3, nur eben ohne in den Vorzug vorgefertigter Mappings zu kommen.
Einsatz des Nektar Impact LX61 Mk3
Nutzt man das Nektar Impact LX61 Mk3 als klassischen MIDI-Controller, reicht der Anschluss über das mitgelieferte Kabel aus und schon ist das Keyboard einsatzbereit. Entweder lässt er sich über „MIDI Learn“ an die DAW-Funktionen anpassen oder man programmiert die Bedienelemente des Keyboards entsprechend der DAW-Belegungen.
Wer dagegen die zusätzlichen Features der o. g. DAW-Mappings nutzen möchte, muss diese zunächst von der Nektar Website herunterladen und installieren. Wie bereits erwähnt, erhält man nach der Registrierung des Keyboards im User Account von Nektar Zugriff auf die entsprechenden Dateien, erhältlich sind diese auch für unterschiedliche Betriebssysteme.
Im User Account findet man auch Anleitungen sowie eine Übersicht der Funktionen. Auch im gut geschriebenen Handbuch zum Controller gibt es dazu Informationen (Direkter Link zum PDF).
Grundsätzlich arbeiten die Nektar Impact Controller in den drei unterschiedlichen Modi Instrument, Mixer und Preset, wobei die Tiefe der Integration im Instrument- und Mixer-Mode stark von der jeweiligen DAW abhängt. Hier sollten sich Interessenten vorab erkundigen, welche Funktionen und Parameter vom Keyboard aus gesteuert werden können.
Die Steuerung von Start/Stop, das Wechseln von Spuren, Presets, Aktivierung von Loop/Cycle uvm. sind je nach Wahl der Arbeitsmodus in der Regel immer verfügbar. Hinzu kommen je nach DAW weitere Funktionen wie beispielsweise das Starten/Stoppen sowie Bearbeiten von Clips (in Ableton Live, Bitwig Studio und Logic Pro) das Steuern von Patterns (in FL Studio) etc.
Etwas anders arbeitet der große Encoder neben dem Display, denn dieser ändert seine Zuweisung beim Umschalten des Arbeitsmodus nicht. Hier entscheidet die Stellung der zugehörigen Taste (Volume, Inst. Parameter, Selected) darüber, ob die Lautstärke des aktiven Mixer-Kanals, Filter-Cutoff bei einem Instrument oder ein selektierter Parameter in der DAW darauf reagiert. Jeder automatisierbare Parameter in der DAW kann hierüber gesteuert werden, sehr schön.
Auch eine Looper-Funktion hat das Nektar Impact LX61 Mk3 an Bord. Über die acht LEDs unterhalb der Fader lassen sich in der DAW Start- und Stop-Punkt eines Loops/Cycles setzen, die Länge ggf. anpassen und eine Aufnahme starten. Zwar muss man sich die Farben der LEDs, die Start-/Stop-Punkte innerhalb und außerhalb des gewählten Bereichs darstellen, zunächst einprägen, aber nach ein paar Durchläufen funktioniert das bereits sehr gut und lässt sich beim Recording gut einsetzen.
Wie man sieht, ist der Funktionsumfang des Nektar Impact LX61 Mk3 sehr groß und es lässt sich eine Vielzahl von Funktionen und Parametern vom Keyboard-Controller aus steuern. Hat man die wichtigsten Handgriffe verinnerlicht, geht das Arbeiten mit dem Keyboard sehr schnell von der Hand. Und die vorgefertigten DAW-Mappings sorgen eben dafür, dass man auch nicht alles von Null an neu programmieren muss.
Zusätzliche Funktionen des Controllers
In den letzten Jahren haben Keyboard-Controller wie die Impact LX-Serie von ihren Entwicklern allesamt Skalen- und Akkordmodi, teilweise sogar auch Arpeggiatoren spendiert bekommen. Während ein Arpeggiator nicht Teil der Nektar Impact LX61 Mk3 Ausstattung ist, haben die Nektar Entwickler jedoch die anderen zwei Features hinzugefügt.
Aus insgesamt 11 Skalen kann man beim Nektar Impact LX61 Mk3 wählen. Neben Dur und drei verschiedenen Moll-Skalen gehören auch Pentatonic, Flamenco, Blues 6 und 8 usw. zur Ausstattungsliste der Controller.
Der Akkordmodus umfasst 15 unterschiedliche Akkordtypen, die von einfachen zweistimmigen Intervallen bis hin zu fünfstimmigen Akkorden reichen. Durch Aktivierung der Sub-Root-Taste erklingt ein oder zwei Oktaven tiefer dazu ein passender Grundton.
Da das Display des Nektar Impact LX61 Mk3 lediglich drei Zeichen darstellen kann, werden Skalen und Akkorde nicht in vollständiger Schriftform, sondern mit den Kürzeln S01 bis S11 (Skalen) bzw. C20 bis C52 (Akkorde) dargestellt. Vergleicht man das mit anderen aktuellen Controllern, haben diese in diesem Fall oftmals die Nase vorn, denn die aktuellen Arturia Keylab-Controller besitzen ein OLED-Display, das neben Textinformationen auch Grafiken anzeigen kann. Auch die Novation Launchkeys verfügen über ähnliche Displays. Fairerweise muss man aber festhalten, dass diese beiden Serien auch preislich deutlich über der Nektar Impact-Serie liegen.










































Das von mir benutzte, immer noch erhältliche und sehr günstige Impact lx 88+, ist mit MIDI-DIN-Ausgang ausgestattet – unverständlich, dass dies nicht beibehalten wurde.
Die Produktpflege (Treiber, SW etc.) ist bei Nektar meiner Erfahrung nach vorbildlich.
@masterBlasterFX Das LX88 MK3 hat auch in der neuen Version einen MIDI Out. Es hat sich also nichts geändert.
Ich verstehe gar nicht wo man so große Teile immer hinstellt. Mir wären diese alle viel zu groß, bzw. tief. Es sollte ja in der Nähe des Anwenders sein.
@Filterpad Studiotische haben dafür einen Auszug unter der Tischplatte. Die Auszüge kann man auch einzeln kaufen. Bei mir steht das Keyboard auf dem Tisch, dafür dann eben ein Auszug für die PC-Tastatur.
@Mac Abre Ja absolut, vorausgesetzt, die Schienen machen das mit.
@Filterpad Als Erweiterung für einen Keyboardständer (Tischformat) habe ich Schienen und Brett (12 mm Multiplex) einzeln gekauft und mir den Auszug in der passenden Breite selbst gebaut. Das ist deutlich stabiler als es für den Zweck notwendig wäre.
Alles Mist! Wie die meisten Platikbomber der Mitbewerber…
USB C – Stabilität sieht ja wohl anders aus.
8 Fader – Was ist mit Orgeln? Zur sinnvollen Orgelsteuerung braucht man wenigstens 9 Zugriegel… Die „Entwickler“ denken nicht für 5 Pfennig.
8 Drum Pads – mit Umschalter für 2 Bänke Notenbelegung. Ergibt einen ungeilen Workflow für Fingerdrumming!!! Also noch mehr Blödsinn…
Warum nicht 12 Pads =1 Oktave? Und dann dafür wenigstens 4 Bänke…
Und das verbaut in ein Schrottgehäuse gepaart mit lausiger Klaviatur… Wer braucht so einen MÜLL ????????????????????????????????
Schon seit Jahren gibt es kein klar konzipiertes und zu Ende gedachtes Gerät. Auch nicht in der oberen Region. Von 25 bis 88 Tasten – überwiegend Fehlanzeige. Jeder kopiert nur die Fehler der Konkurrenz-Pfeifen, anstatt mal selber das Hirn einzuschalten…
@ErrJott Abgesehen davon, dass du ein Ventil gefunden hast, gebe ich dir recht: Bei MIDI-Keyboards gibt es in der Tat kaum wirklich hochwertige Geräte – je nachdem, was man sucht. Sagen wir es so: In fast allen Bereichen gibt es Luxusprodukte – bei Synthesizern, Blasinstrumenten oder Drums –, aber bei MIDI-Keyboards so gut wie nicht. Versuch mal, ein hochwertiges 88-Tasten-MIDI-Keyboard mit Keyboardtastatur (also ohne Hammermechanik oder Pianotastatur) zu finden – Fehlanzeige! Teurere MIDI-Keyboards sind meist mit viel Schnickschnack ausgestattet und entsprechend groß. Der eine braucht das, ich nicht. Zugriegel sind oft eher ein Gimmick, teilweise sogar ohne Rasterung. Plastikgehäuse und billige Wheels sind leider Standard. Kleinere MIDI-Keyboards sind meist auch qualitativ einfacher gebaut. Materialien wie Metall oder Holz sind selten. Pads und Regler müssen in der Regel manuell zugewiesen werden, sofern keine vorgefertigten Presets vorhanden sind. Ich selbst habe ein sehr günstiges Alesis 61 mit halbgewichteter Mechanik. Es wirkt sichtbar nicht hochwertig – ungleichmäßige Spaltmaße zwischen den Tasten und schmierige Wheels durch verdunstende Weichmacher. Dies habe ich mit dem giftigen und aggresiven Zeug Terpentin beseitigt. Aber: Es verrichtet seit Jahren zuverlässig seinen Dienst. Einschalten über den USB-Port – und es funktioniert. Wir sind gute Freunde geworden. Auch ich würde mir hier ein Umdenken seitens der Hersteller wünschen – Anscheinend schwerer als gedacht.
@Filterpad Ein erster „mutigerer“ Schritt Richtung QUALITÄT kommt unerwartet von CRUMAR. (Den aktuellen Amazona-Hinweis hatte ich erst jetzt entdeckt…)
Angeblich soll der neue (ORGEL)Controller DK-61 ab Anfang Januar 2026 in den Handel kommen. Gehäuse in Metall und Holz, allerdings sehr tief (35 cm), kann dann aber vielleicht das Laptop drauf plaziert werden.
Hat sogar einen DIN-MIDI -OUT… und einen „alten, großen“ USB-Out. UND: Echte Zugriegel! Aber das Teil ist wohl nur für Organ-Freaks wie mich interessant.
Ich geb Dir generell sehr recht – Allgemeine Qualitäts-Steigerung wäre dringend angesagt, auch bei Mini-Keyboards!
Ich behelfe mir bei den „Vrtuellen“ seit einiger Zeit mit einer Kombi aus Akai APCmini zur Steuerung von „Ableton Live“ und Orgel-VSTs zusammen mit meiner Nord Wave 2 Waterfall-Tastatur und einem uralten, KORG padkontrol für Fingerdrumming. Diese uralten Pads sind EIN TRAUM. (Im Gegensatz zu den „bockigen“ Pads meines KORG ES-2 Samplers…)
@ErrJott Ich war unlängst beim Thomann und habe mich dort durch das ganze Arsenal an „Masterkeyboards“ geklimpert.
Mit einem Lächeln im Gesicht habe ich die Abteilung verlassen, verursacht durch die endgültige Gewissheit, dass ich mit meinem Roland A70 definitv sehr gut aufgestellt bin. 😉
Ist zwar nicht super schlank und besonders aktuell, aber diese Attribute treffen auf den Besitzer ja auch nicht zu … 😀
@m-ex 😂👍
Und Schon wieder ein neues Kontroller Keyboard.Ich habe mitlerweile 4.🙄 Im Grunde sind diese alle gleich. Mein gutes altes Swisonic88 bietet alles was ich brauch. Fertige Mapings für verschiedene DAWs und natürlich für mein heiss geliebtes FL-Studio. Aftertouch, 88 Spieltasten,Pads,Fader,Regler und DAW-Steuerung.
Für meine Arbeitsplatform hab ich noch ein Arturia Minilab MKII. Da sehe ich auch keine notwendigkeit auf das mkIII up zu graten. Das kann im Grunde auch nicht mehr als das alte.Nicht einmal Aftertouch geschweige denn MPE.🙁
Weil Aftertouch für mich einwichtiges Element in meinem Spiel ist, liegt hier auch eines der verhassten Behringer Swing mit Aftertouch herum. Das Aftertouch reagiert etwas schwerfällig aber für den Sound einzustellen, wie ich das will, reicht es alle mal.🙂
Kurz ich habe alles was ich brauch.
Wo zu also ein neues Controler Board?🙄
Erst wenn endlich vernünftige MPE fähige Controller in bezahlbare Sphären kommen werde ich wieder zuschlagen. Ich meine keine komischen Spielzeuge wie das Artiphone was ohne hin nicht richtig funkioniert, oder so was. Dat lait bei mer ach in de Eck arem! – Ups,- Ich kann meine Heimat nun mal nicht Verleugnen!😁
Man sollte in diesem Test vielleicht auch erwähnen, dass die 88er Version, wie auch bei den vorherigen Versionen, immer besser ausgestattet ist. Dies gilt zb für die Tastatur als auch für die Anschlussoptionen. Die Tastatur ist dann tatsächlich auch gewichtet und spielt sich erheblich besser, als auf den 25er bis 61er.
Dies ist zb auch auf der Webseite des Herstellers angegeben. Nicht schwer zu finden und ein sicherlich wichtiger Aspekt.