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Test: Neural DSP Mesa Boogie Mark IIC+ Suite, Gitarrensoftware

Yeah, this software really boogies!

9. April 2023

Test: Neural DSP Mesa Boogie Mark IIC+ Suite, Gitarrensoftware

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„Sh*t man. That little thing really Boogies!“ Das waren Carlos Santanas legendäre Worte, als er das erste Mal einen Amp der kalifornischen Edelschmiede Mesa Engineering in die Finger bekam. Fortan wurden die Verstärker unter dem Namen Mesa/Boogie verkauft und eine Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf. Auch wenn Carlos Santana noch heute auf seinem Mark I Combo spielt und diesen auch regelmäßig warten lässt, folgten im Laufe der Zeit viele Modelle mit sehr eigenen Charakteristiken. Der Nachfolger des Mark I war der Mark II, der dann wiederum in mehreren Ausführung und mit diversen modifizierten Features auf den Markt kam und eine kleine Revolution darstellte. Mittels vieler doppelt belegter Regler und zwei sinnvoll aufeinander abgestimmten Kanälen wurde der Mesa/Boogie Mark IIC+ ein Verkaufsrenner. Auch heute noch erzielen gut erhaltene Geräte horrende Preise auf dem Gebrauchtmarkt. Es ist also tatsächlich ein finanzielles Problem, an diesen legendären Sound zu kommen. Doch da gibt es jetzt mal wieder Abhilfe aus finnischem Hause. Die Neural DSP Mesa/Boogie Mark IIC+ Suite ist da und nagelt uns den Boogie direkt auf die Festplatte.  Und das für sagenhafte 99,- Euro. Ob das funktionieren kann? Bisher wurde ich noch von keiner Software der finnischen Firma enttäuscht. Umso höher sind natürlich jetzt die Erwartungen an die Neural DSP Mesa Boogie Software Suite. Die Latte liegt hoch.

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Kundenbewertung:
(8)
Neural DSP Mesa/Boogie Boogie Mark I Carlos Santana

Der legendäre Mark I von Carlos Santana, hier zur Wartung im Mesa/Boogie Hauptquartier. Quelle: Instagram www.instagram.com/mesaengineering/

Neural DSP Mesa Boogie Mark II C+ Suite – Facts & Features

Wer einen Blick auf andere Amazona-Tests der Neural DSP Plugins werfen will, kann dies an dieser Stelle tun:

Doch weiter mit der Mesa Boogie Suite: Download, Installation und Authentifikation der Software funktionieren gewohnt problemlos, die Systemvoraussetzungen sind niederschwellig und wer ein Audiointerface und einen Kopfhörer oder ein Paar Studiomonitore am Start hat, kann sofort loslegen. Eine 14-tägige Testversion steht ohne Einschränkungen zur Verfügung, danach muss der Kaufpreis berappt werden. Die Lizenzverwaltung läuft, wie bei Neural DSP üblich, über einen iLok-Account. Die Software ist sowohl als standalone Lösung, als auch als 64 Bit Plug-in für alle gängigen DAWs erhältlich.

Rein optisch gibt es nicht viel Neues zu berichten, alle Software-Suites von Neural DSP sind im Grunde gleich aufgebaut und unterscheiden sich nur in speziellen Einzelheiten voneinander. Trotzdem in Kürze die wichtigsten Facts.

Das Hauptfenster der Neural DSP Mesa Boogie Software zeigt jeweils einen der in der Reihenfolge unveränderbaren Slots, die von links nach rechts über Symbole in der oberen Reihe des Fensters angewählt werden können. Dabei folgt die Anordnung dem Signalfluss. Zuerst passiert das Signal die Pre-Effekt-Sektion. Hier stehen vier virtuelle Effektpedale zur Verfügung, ein Compressor, zwei Overdrives und ein Chorus.

Neural DSP Mesa Boogie Software Stomp Box Section

Die Stomp Box Sektion der Neural DSP Mesa Boogie Software

Optisch hat man hier wieder alle Register gezogen, das Design der einzelnen Komponenten ist extrem liebevoll gestaltet. Das geht bis hin zu den typischen Kratzern auf der Oberfläche des Amps unter dem 5-Band-Equalizer. Die Amp Sektion ist der nächste Stopp in der Signalkette, hier kann man zwischen zwei Varianten wählen. Unter schwarzem Tolex verbirgt sich der Mesa/Boogie Mark II C+, der modifizierte Mark II C++ erscheint in cremefarbenem Gewand auf dem Bildschirm. Die Bedienung erfolgt per Maus, die charakteristischen Pull-Potis des Originals werden per Klick oberhalb des Reglers aktiviert.

Neural DSP Mesa/Boogie Amp Sektion Front

Die liebevoll gestaltete Oberfläche des Herzstücks der Software

Da der Amp im Original ein paar wichtige Regler auf der Rückseite versteckt hält, kann hier natürlich auch äußerst rückenschonend gewendet werden. Ein Klick genügt und der Boogie dreht uns den Hintern zu. Hier findet man dann, ganz wie im Real Life, den Regler für Presence und den eingebauten Federhall, nebst eines wirklich wichtigen Schalters, der zwischen zwei unterschiedlichen Betriebsmodi der Röhrenendstufe umschaltet. Zwischen „Class A-“ und „Simul Class Betrieb“ kann hier gewählt werden.

Neural DSP Mesa/Boogie Amp Sektion Back

Macht auch hinten eine gute Figur: Der per Mausklick rückenschonend gedrehte Mark II C++

Wohl die entscheidenste Komponente einer solchen Simulationssoftware ist die Speaker-Section oder „Cab Sim“. Und dementsprechend aufwändig ist diese hier gestaltet. Drei unterschiedliche Boxentypen stehen zur Auswahl, ein Standard 4×12″ und ein Rectifier 4×12″ Cabinet sowie zwei gestapelte 2×12″ Cabinets. Kombiniert werden kann die ausgewählte Box dann mit einem oder zwei aus 10 unterschiedlichen Mikrofontypen. Die Auswahl reicht hier vom klassischen, dynamischen SM57-Klon, über mehrere Kondensatormikros, bis hin zum Bändchenmikro. Die Mikros sind in Position und Entfernung zur Box frei platzierbar und können im Stereobild beliebig verschoben werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, etwas Raumklang hinzuzufügen. Wer bereits eigene Impulse-Responses auf seinem Rechner beheimatet, kann diese hier auch laden und verwenden. Die Cab-Sim der Neural DSP Software gehört jedoch zum Besten, was der Markt hergibt, ich persönlich hatte bisher noch nicht den Drang, andere IRs zu verwenden.

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Dem Amp nachgeschaltet ist ein umfangreicher 9-Band-Grafik-Equalizer, der massive Eingriffe in den Sound erlaubt, aber auch minimalste Korrekturen zulässt und einem so eine komplexe Kontrolle des Sounds ermöglicht.

Den Abschluss der Signalkette bilden je ein Delay- und ein Reverb-Pedal. Beide bieten umfangreiche Möglichkeiten. Verwendet man die Neural DSP Mesa/Boogie Mark II C+ Suite innerhalb eines Projektes in der DAW, kann das Delay das Projekttempo übernehmen und bietet die Möglichkeit, Notenwerte als Delay-Zeit anzugeben. Das Reverb bietet je ein Low- und ein High-Cut-Filter und ein Pre-Delay. Modulierende Hall- oder Delay-Effekte sind hier nicht möglich.

Neural DSP Mesa/Boogie Post Effects

Oberhalb des Hauptfensters der Neural DSP Mesa/Boogie Software befinden sich dann noch die wichtigsten Parameter im Direktzugriff. In- und Output können hier geregelt und ein Gate kann aktiviert werden. Eine Doubler-Funktion simuliert eine gedoppelt eingespielte Gitarre, eine Transpose-Funktion ermöglicht das simulierte Runter- oder Raufstimmen der Gitarre um bis zu 12 Halbtöne. Alle weiteren Einstellungen der Software werden links unten vorgenommen, hier befindet sich auch der eingebaute Tuner und – das ist eine extra Erwähnung wert – ein luxuriöses Metronom. Letzteres nur in der Standalone-Version, das qualifiziert die Software allerdings zum genialen Übungspartner. 18 verschiedene Metren stehen zur Auswahl, die „ungeraden“ Metren ⅝ und ⅞ jeweils mit unterschiedlichen Subdivisions. Das ist großartig! Unter den sechs verfügbaren Sounds des Metronoms dürfte für jede(n) etwas dabei sein.

So klingt die Neural DSP Mesa/Boogie Software Suite

Ob die Neural DSP Mesa/Boogie Mark II C+ Software letztendlich genauso klingt wie das Original, könnte man nur im direkten A/B-Vergleich herausfinden. Nun ja, rund 7.000,- Euro für den günstigsten Gebrauchten sind dann doch etwas über Gehaltsniveau eines Redakteurs und so bleibt nur, mich so objektiv wie möglich auf die Möglichkeiten der Software einzulassen. Das Test-Setup ist denkbar einfach, die Gitarre klemmt am Audiointerface, die Software wird als Plug-in in Logic Pro geladen. Ich klicke mich durch die umfangreichen (über 150!) Presets und suche zunächst ein paar repräsentative Cleansounds. Zum Einsatz kommen meine Ibanez AZ226 und meine Sterling Luke III mit EMG 57/66 Set. Die Presets sind unverändert und ich habe die Namen des jeweiligen Presets in die Namen der Klangbeispiele einfließen lassen. Zu bemerken ist an dieser Stelle noch, dass ein Großteil der Presets von namhaften Gitarristen wie Rabea Massad, Mark Lettieri, Tom Quayle oder Adam Nolly Getgood stammen, die diese natürlich mit ihrer eigenen Stilistik und den eigenen Instrumenten erstellen. Schön finde ich die Tatsache, dass die Originalsounds aus dem Release-Video in der Library zu finden sind. Das Video gibt’s hier:

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Mehr Informationen

Neural DSP Mesa/Boogie Clean- & Crunch-Sounds

Zwischen Clean und Crunch liegen oft nur wenige Millimeter der Einstellungen der Regler, aber genau das macht den Mesa/Boogie Merk II C+ aus. Hier fällt sofort auf, wie wundervoll die Software auf die Dynamik des Spiels reagiert, die Grenzen zwischen Ultra-Clean und Breakup sind fließend. In der kritischen Kategorie „Crunch“ kann ich hier nur Bestnoten vergeben. Keine andere mir bekannte Software liefert in diesem Segment so ab, wie Neural DSP.

Neural DSP Mesa/Boogie Mid- & Highgain-Sounds

Highgain-Rhythmus-Sounds müssen in allererster Linie eins: sich durchsetzen. Hier leistet der beliebte Graphic-EQ des Mark II beste Dienste. Bei Midgain-Leadsounds ist Dynamik gefragt. Eine kleine Auswahl gibt’s jetzt auf die Ohren. Das letzte Beispiel dieser Runde demonstriert die Transpose-Funktion, die stimmt die Gitarre in diesem Fall 2 Halbtöne runter. Ein mehr als nützliches Werkzeug.

Neural DSP Mesa/Boogie Highgain-Leadsounds

Und wo Mesa/Boogie draufsteht, ist Highgain drin. Eine kleine Auswahl von delikaten Leadsounds.

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Fazit

Unglaublich, aber die Finnen schaffen es immer wieder, die hochgesteckten Erwartungen noch zu toppen. Die Neural DSP Mesa/Boogie Mark II C+ Suite kann in allen Punkten überzeugen. Hier zeigt sich gegenüber der Konkurrenz mal wieder, dass Klasse die Masse schlägt. Und zwar um Längen. Für 99,- Euro holt man sich ein Monster von Amp auf die Festplatte, der in allen Soundbereichen zu überzeugen weiß. Well done, Guys!

Plus

  • Sound
  • Bedienung
  • durchdachte Features
  • erstklassiges Metronom
  • Preis

Minus

  • -

Preis

  • 99,- Euro
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Fadermaster

    Cooler Test, danke! Ich habe den Tone King von denen und bin immer wieder erstaunt wie dynamisch der reagiert. Allerdings noch immer Welten entfernt von des UAFX Pedal-Amps. Neural DSP überzeugen auch mit den „beigelegten“ Effekten.

  2. Profilbild
    RainerJTM

    Danke für den aussagefähigen Test.
    Mach mal die Augen zu. … und dann höre …
    Du erkennst … keinen Boogie.

    Aus meiner Sicht kann man einen Vergleich zu dem wirklich echten Boogie nur bei nahezu trockenen Sounds ohne Effekt-Überlagerung vorgenommen werden.

    Man kann auch für 99 € nun wirklich keinen echten Boogie erwarten.
    Von würde ich die Überschrift als reines – im besten Falle gut gemeintes – Marketing zurückstufen.

    Ich hatte vor Monaten mal einen Versuch mit dem ToneKing Algorithmus unternommen, der mich enttäuscht hat.

    Den im Bild abgebildeten King Snake habe ich zwar nicht … wohl aber einen Mark I Reissue, den ich jetzt mit einem logarithmischen 100kOhm Poti am Mittenregler ausrüste.
    Und dann habe ich den King Snake, der nämlich nichts anderes ist, als ein Mark I Reissue mit Mid/Gain Boost.

    Nur so bekommt man den echten Santana Ton.

    Von daher würde ich die Überschrift für mich etwas abändern:

    A really Boogie is a really really Boogie.

    Aber natürlich ist Neural DSP ein gutes Produkt und hat berechtigter Weise seine Fans.
    Mir eben nicht für jemanden, der auf Echtheit Wert legt.

    • Profilbild
      RainerJTM

      @RainerJTM Kleine Korrektur:
      Ersetze „Du erkennst keinen“ durch „Ich erkenne keinen“
      😉

    • Profilbild
      OscSync AHU

      @RainerJTM Hier geht es aber um den Mark 2C+/++ und nicht den Mark 1, also eher Metallica und Petrucci als Santana. :-) Würde Dir aber zustimmen, dass mich die Demosounds hier auch nicht als besonders Boogie-esque ansprechen. Auf YT findet man aber einige Demos, die dann doch schon eher das Potential zeigen. Und am überzeugendsten sind wirklich die Demos mit trockenen Sounds.

      • Profilbild
        RainerJTM

        @OscSync Jawohl …. natürlich kein Mark I 😉
        Ich habe nur den Vergleich hergezogen wegen des Fotos des originalen Snake King von Santana….

        Appropo Metallica …. Die spielen ja schon seit Jahren Axe FX ….
        Ich bin über Load und Reload zu denen gekommen …. da haben die Mesas noch so richtig gekotzt …

        Der Mesa Mark IIC+ ist ne ganz eigene Liga.

        Ich glaube so etwas wird es nicht mehr geben, nachdem die an Gibson verkauft wurden.

        Das Gute an Neural DSP ist sicher, dass man zu einem Preis, den sich jeder leisten kann … zumindest in die Nähe kommt.
        Man braucht halt ne richtig gute Soundkarte und vor allem darf die Abhöre den Sound nicht entwerten.
        Und dann ist man schon wieder bei recht amtlichen Kosten.

  3. Profilbild
    harrymudd AHU

    Schade. Schöner Test, nur warum muss der Sound immer wieder in einer Effektsuppe ersaufen?
    Bei Highgain und High-Effect klingen alle Modeler/Profiler so ähnlich, dass Unterschiede kaum auffallen.
    Z.B. bei perkussivem Spiel möchte ich hören, wie der Modeller den Ton annimmt. Geht nur kaum, wenn das Attack in einer Effektpamppe untergeht.
    Wie gesagt: Schade:(

  4. Profilbild
    uelef

    Als ich beim Ende des Tests war, alle Soundfiles angehört habe, hab ich mich gefragt, was ich schreiben will – und eigentlich ist hier alles gesagt: Die Sounds sind alle zugekleistert, es sind keine spezifischen Amps zu hören … Also ich bin da echt enttäuscht. Die Presets sind einfach alle überproduziert und klingen dadurch fast alle zu matschig. Vor allem mag das noch ganz gut klingen, solange man alleine Gitarre spielt – aber im Band-Kontext?

    • Profilbild
      Jan Steiger RED

      @uelef Ich kann eure Kritik bezüglich der überladenen Werkssounds nachvollziehen. Ich werde die nächsten Tests mit trockenen, reinen Ampsounds einspielen. Die Software hat einen kostenlosen, uneingeschränkten 14-Tage Testzeitraum. Macht euch selbst ein Bild! Das lohnt sich!

      • Profilbild
        uelef

        @Jan Steiger Es darf gerne beides sein – die trockenen Amps und ein paar wenige Werkpresets …

      • Profilbild
        RainerJTM

        @Jan Steiger Hi ich möchte eine Anregung geben.
        Ihr könntet doch mal eine Art Workshop ausarbeiten, wie man diese Software mit ner vernünftigen Soundkarte vernünftig zum Klingen bringt.

        Ich habe eine RME UC Fireface auf 2 Adam A8X … also nix billiges.
        Bei mir klang die ToneKing Variante absolut schrill und richtig schlimm.

        Ich würde mich gerne eines besseren belehren lassen.

        • Profilbild
          harrymudd AHU

          @RainerJTM Ich denke Software kann es nur bis zu einem gewissen Grade. Wenn die Kundschafft damit aber überzeugt ist, hat die Hardware wieder ein Stück verloren.

          Bei Synths ist die Entwicklung doch auch so verlaufen: Die Emualtionen werden immer besser und für die breite Masse wird dadurch Haedware uninteressanter.

          Das wird sich asymptotisch annähern und der Markt wird es akzeptieren.

          Und das die Lösung eine teure Abhöre sein wird, halte ich für unwahrscheinlich. Ein analoger Synth/realer Amp schafft es ja auch ohne…

  5. Profilbild
    Joe Dalton

    Ein wirklich gelungener Test. Ich bin selber Fan der Mark-Serie und besitze einen Mark III und einen Mark V und finde gerade die Lead-Sound-Beispiele sehr ansprechend (auch wenn sie natürlich wie bereits von meinen Vorrednern erwähnt, etwas großzügig effektiert sind ;-) ).

    Schön, dass die digitale Variante auch einen „2c++“-Mode hat.

    Habe auf jeden Fall jetzt Lust die Demo mal zu testen.

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