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Test: Numark M2

(ID: 2334)

Die Konkurrenz

Bewertung

Test: Numark M2

Finger WegUngenügendBefriedigendGutSehr GutAusgezeichnetNicht bewertet
Bewertung des Autors
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In der Preisklasse tut sich so einiges – auch Numark selber hat im unteren Preissegment noch einige Eisen im Feuer. Der Numark 1 USB hat für 99 Euro nur einen 2-Band-EQ zu bieten, kann dafür aber per USB direkt mit dem Rechner verkabelt werden. Etwas größer und mit 119 Euro auch leicht teurer ist der M3 mit größerer Pegelanzeige, Killswitches für die EQs und Transform Buttons für die schnelle klangliche Änderung. Der Q-D1 Pro USB von American Audio punktet mit einem eingebauten mp3-Player und Fade-Q-Start eventuell angeschlossener American Audio mp3-Player, hat aber keinen Cue-Fader und keine Pegelanzeige; mit 99 Euro ist man dabei.

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Auch Low-Price-Spezialist Behringer kann zwei Mixer beisteuern: Den VMX-100 mit Auto-BPM-Counter und BeatSync-Display gibt’s schon für 75 Euro, der etwas größere VMX200 mit zusätzlicher Talkover-Funktion, 3-Band-Kill-EQ und QRS 3D-Stereoeffekt schlägt mit 99 Euro zu Buche. Und auch Stanton schließlich ist mit zwei Modellen vertreten: Der M.201 für 88 Euro und der SMX 202 für 89 Euro. Beide liegen in der Ausstattung in etwa auf Augenhöhe mit dem Numark M2.

Das M2-Logo

Das M2-Logo

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Fazit

Numark platziert sich im umkämpften unteren Preissegment mit einer ordentlichen Leistung. Der M2 hat alles an Bord, was man in dieser Preisklasse so ungefähr erwarten darf, ohne aber irgendwo besonders hervorzustechen. Den Extra-Crossfader für den Kopfhörer verbuchen wir mal auf der Habenseite, auch sonst stimmt das Handling. Zusätzliche Killswitches für die EQs wären nett gewesen, auch Talkover oder BPM-Erkennung gibt’s in dieser Preisklasse schon bisweilen. Wer einen soliden 2-Kanal-Battlemixer sucht, mit dem man ganz vernünftig arbeiten kann und der auch robust genug für den härteren Außeneinsatz ist, macht hier aber nichts verkehrt.

Plus

  • robustes Metallgehäuse
  • extra Crossfader zum Vorhören
  • leicht austauschbarer Crossfader
  • Crossfader mit Reverse und Slope-Controls
  • gutes Handling der Bedienelemente
  • Mikro mit 2-Band-EQ
  • gutes Handling

Minus

  • keine Killswitches für EQ
  • Cue-Pegelanzeige zeigt kaum was an
  • EQs klingen in der Neutral-Stellung etwas dumpf

Preis

  • 99,95 Euro (UVP), 79-89 Euro (Straßenpreis)
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Über den Autor
Profilbild

m.steinwachs RED

In jungen Jahren noch Keyboarder in diversen Bands von Punk bis Funk, schwenkte ich Anfang der 1990er Jahre auf die Komposition und Produktion von Musik/FX für Videogames um (das war lukrativer) und war dabei zwischen 1990 und 2008 an über 50 Games beteiligt (Thalion, Psygnosis, Blue Byte u.a. - https://www.gamecheck.guru/musik). Augenblicklich arbeite ich in meinem Studio an einem Remake meiner alten Thalion-Tracks (https://soundcloud.com/audiotexturat/sets/work-in-progress). Nebenher damals ...

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