Test: Numark Mixtrack Quad, DJ-Controller

12. September 2013

Der große Bruder fürs schmale Budget

Der Mixtrack Pro II hat einen größeren Zwilling an die Seite gestellt bekommen – wir testen den Numark Mixtrack Quad auf Herz und Nieren.

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Beinahe wie ein Ei dem anderen gleichen Sie sich – Zwillinge eben. So ist der Quad ebenso breit wie ein Plattenspieler, nur gute drei Zentimeter hoch und in etwa so tief wie ein 15-Zoll-Laptop. Und mit 2,2 Kilogramm auch in etwa genauso leicht. Die Unterschale, welche auch die Seitenwangen bildet, und die Poti- und Faderkappen sind silber lackiert. Die Optik ähnelt stark an an billige Unterhaltungselektronik von vor gut 10 Jahren, deren Lack sich schnell abscheuerte. Diese waren auch wie hier nicht durchgefärbt. Hoffen wir das Beste.
Auch die gebürstete Oberseite scheint nur metallen. Es ist lediglich strukturierter Kunststoff. Doch vergessen wir den günstigen Kaufpreis bei diesen Bemerkungen nicht.

Den sollte man auch beim Anschlussminimalismus beachten. USB für den Rechner und die Stromspeisung, Cinch fürs Mastersignal, große und kleine Klinken zum Vorhören und noch eine große Mikrofonklinke stellen die nötigsten Ein- und Ausgänge dar.

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