ANZEIGE
ANZEIGE

Test: Ohma World Motif Condenser, Kondensatormikrofon

Design und Qualität - geht das?

18. August 2025
ohma motif condenser mikrofon test

Ohma World Motif Condenser, Kondensatormikrofon

Das Ohma World Motif Condenser Mikrofon ist definitiv anders! Ja, im Grunde ist es ein klassisches Kondensatormikrofon mit einer 1“-Membran, wie es bereits Hunderte am Markt gibt. Aber dieses Mikrofon verfolgt einen Ansatz, dem man nur selten begegnet: Es soll neben einer sehr hochwertigen Klangqualität auch optisch und haptisch überzeugen und zwar mit einem außergewöhnlichen Design. Das hat uns neugierig gemacht und deswegen hier nun der Testbericht zum sehr interessanten Ohma World Motif Condenser Microphone!

Kurz & knapp

  • Design & Handarbeit: Hochwertige Verarbeitung, handgefertigt in L.A. mit konfigurierbarem Design.
  • Klangcharakter: Warm & voll, besonders gut für Vocals und Instrumente mit harmonischem Gesamtbild.
  • Individualisierbarkeit: Austauschbare Screens bieten unterschiedliche Klangfarben und visuelle Varianten.
  • Technik & Ausstattung: Vintage-Übertrager & eigene Kapsel, jedoch ohne technische Features wie PAD oder Umschaltung.
  • Kritikpunkt: Erhöhter Rauschpegel, der in ruhigen Passagen auffallen kann – ansonsten exzellente Performance.

Bewertung

Ohma World Motif Condenser Black & Steel

Finger WegUngenügendBefriedigendGutSehr GutAusgezeichnetNicht bewertet
Bewertung des Autors
ANZEIGE

Wer ist Ohma?

Diese Frage ist gerechtfertigt, denn hierzulande hat man bisher wenig vom US-amerikanischen Unternehmen gehört. Die Mannschaft mit Sitz in Los Angeles besteht aus Ingenieuren, Künstlern, Designern und „stolzen Nerds“ und man möchte Studiogear herstellen mit einer Kombination aus Performance und Design.

Deswegen werden die Mikrofone auch in L.A. handgefertigt. Man stellt eigene Condenser-Kapseln her, Bändchen werden handverdrahtet und sogar die Lackierung der Mikrofongehäuse findet direkt vor Ort statt.

Ohma World Team

Das Ohma Team in L.A.

Das Team sammelte seine Erfahrungen bei namhaften Herstellern wie AEA oder Universal Audio und hat in legendären Tonstudios wie EastWest und Electrical Audio gearbeitet.

Ich finde, dass sind sehr gute Referenzen und beste Voraussetzungen für gut klingende Mikrofone.

Die Ausstattung des Ohma World Motif Condenser

Die Kapsel der Condenser-Mikrofone heißt „Debby“. Ich finde das sehr sympathisch, dem zentralen Bauteil eines Mics einen Namen zu geben, denn das zeigt die Verbundenheit zum Produkt.

Ohma World Screen Motif side

Debby ist 1 Zoll groß, die elektrische Abnahme findet am Rand statt („edge terminated“), wie bei einem AKG C12 und es hat nur eine Backplate wie ein Neumann U47. Dazu verwendet Ohma einen NOS-Cinemag-Übertrager, wie meist nur in sehr hochpreisigen Mikros zu finden.

Ohma World Debby

„Debby“

Das Gehäuse des Ohma World Motif Condenser Mikrofons ist komplett aus Metall gefertigt und die sehr künstlerisch gestalteten Elemente werden mit kleinen Magneten fixiert. Hier bietet Ohma eine große Auswahl verschiedener Designs an und diese sind nicht nur schön anzusehen, sondern beeinflussen den Klang unterschiedlich.

ANZEIGE

Die hier getestete Version „Motif“ ist klar und für Stimme optimiert. Es gibt auch Versionen für Gitarrenverstärker, sehr warmen und dunklen Klang, höhenfreudige-Pop Vocals und einen Screen als Allrounder.

Ohma stellt auf seiner Website die unterschiedlichen Charakteristika der Screens in Form von Frequenzgängen dar, um die Auswirkungen messtechnisch zu demonstrieren:

Ohma World Frequency

Neben dem Muster der Screens gibt es auch verschiedene Farbdesigns und der Onlineshop von Ohma gibt sogar die Möglichkeit des individuellen Designs.

Ohma World Colors

Und da man sich als Firma maximale Toleranz auf die Fahne schreibt und sich sogar als LGBTQ Owned Company präsentiert, stehen auch Regenbogen-Design „Pride Collection“ zur Auswahl. Wie ich finde, ein sehr schöner und erfreulicher Aspekt!

Ohma World Pride

Ohma Pride Collection

Die Technik des Ohma World Motif Condenser

Das Kondensatormikrofon arbeitet als Druckgradienten-Mic mit einer Nierencharakteristik. Der Frequenzumfang wird mit 20 Hz bis 20.000 Hz und einer Impedanz von 150 Ohm angegeben.

Der maximale Pegel des Ohma World Motif Condenser wird mit 110 dB (SPL) angegeben, was das Mikrofon für sehr dynamische Quellen (z. B. Drums, Percussion) eher weniger eignet. Der Rauschpegel (Signal to Noise) beträgt 67 dB, was relativ hoch ist. Wir werden im Praxistest hören, ob dies schon störend sein könnte.

Die Verbindung zum Preamp wird klassenüblich über eine XLR-Buchse hergestellt und natürlich benötigt das Ohma Motif 48 V Phantomspeisung für den Betrieb.

Auch wenn es als Studiomikrofon für den Betrieb am Mikrofonständer konzipiert ist, liegt es dennoch sehr gut und satt in der Hand. Mit 307 g Gewicht und den Maßen 19,05 x 4,83 x 2,29 cm (H x B x T) wirkt das Ohma wertig und stabil.

Es gibt keinerlei Bedienelemente am Mikrofon, keinen PAD-Schalter, Umschaltung der Charakteristik oder Mute. Allerdings findet man in der sehr bunten Verpackung die sogenannten Ohma Plektren, mit denen man die magnetisch fixierten Screens abnehmen kann. Und: Man kann damit auch Gitarre spielen!

Ohma World Magnets

Magnetische Fixierung

Wenn man die oberen Screens entfernt, hat man direkten Blick auf die Kapsel, die nur von einer sehr dünnen Faser geschützt wird. Die unteren Abdeckungen ermöglichen nach Lösen zweier Schrauben den Zugang zur Elektronik samt Übertragern.

Alles am Ohma Mikrofon wirkt dabei durchdacht und sehr hochwertig verarbeitet. Selbst die Screens verfügen über eine sehr feine Stofffaser, die wohl auch als Poppschutz dient.

Ohma World Faser

In der farbenfrohen Verpackung befinden sich neben dem Mikrofon und den Plektren noch eine Mikrofonklemme, zwei Aufkleber und ein Pappzettel mit dem Link zur Produktseite.

Es muss also nicht immer eine Edelholzkiste sein, um sein Produkt adäquat zu verpacken.

Ohma World Box

Das Ohma World Motif Condenser in der Praxis

In meinem Setup habe ich das Ohma World Motif Condenser mit meinem bewährten Lewitt LCT 640 TS verglichen, das preislich nur leicht oberhalb des Ohma platziert ist, dafür aber jede Menge technischer Features enthält wie eine Dual-Kapsel für echte Stereoaufnahme, veränderbare Charakteristik, Pad und einen einstellbaren Low-Cut.

All diese Funktionen habe ich deaktiviert und das Mikrofon im Mono-Modus ohne weitere Optionen betrieben, um eine gute Vergleichbarkeit zu erhalten.

Ohma World w Lewitt

Beide Mikros sind an einen Solid State Logic SSL Pure Drive Quad Mikrofonvorverstärker angeschlossen, der per ADAT an einem Universal Audio Apollo hängt. Ich habe beide Mikrofone mit einem sE Electronics RF-X Reflexions-Filter getestet, damit unterschiedliche Raumeinflüsse eliminiert werden.

Erste Feststellung: Das Ohma World Motif Condenser ist viel leiser (=unempfindlicher) als das Lewitt, was uns auch schon die Messwerte sagen. Das österreichische Lewitt hat eine Empfindlichkeit von 31,4 mV/Pa, während das Ohma mit 15,5 mV/Pa „nur“ etwa halb so empfindlich ist.

Für den SSL Pure Drive ist das aber kein Problem. Dank Gain und Trim kann man die beiden Mikros auf das Dezibel genau einpegeln. Braucht es beim Ohma einen Gain von 41 dB, so genügen beim Lewitt bereits 23 dB.

SSL_PureDriveQ_front

SSL Pure Drive Quad

Nach sorgfältiger Platzierung nun zuerst der Sprachtest. Ich habe mit einem Abstand von 20 cm mittig der beiden Mikrofone gesprochen und der Unterschied ist sehr auffällig. Das Lewitt, wie aus meinen Tests bekannt, in der Tendenz hell und transparent, aber immer extrem natürlich. Das Ohma World hat hier einen ganz anderen Charakter. In den unteren Mitten deutlich betonter und voller, aber ohne Klarheit des Lewitt:

Interessant ist, dass der verwendete „Motif“-Screen vom Hersteller als „something polished and vocal ready“ beworben wird. Nur mit dem „Scales“-Screen würde man eine noch klarere Stimme („pop vocal that sparkles“) bekommen. So darf man gerne daraus schließen, dass die Ohma Mikrofone tendenziell auf der warmen und voluminösen Seite angesiedelt sind – was im Gegensatz zur Abstimmung des Lewitt steht. Schon bei diesem einfachen Sprachtest sieht man, wie unterschiedlich Mikrofone derselben Bauart klingen können.

Ohma World in the Box

Beim Test mit der akustischen Gitarre wird dieser Eindruck unterstrichen. Es scheint, als hätte ich zwei verschiedene Gitarren gespielt. Beim Lewitt hört man das Singen der Saiten und den Anschlag des Plektrums sehr deutlich, dafür ist die Gitarre deutliche schlanker, während beim Ohma viel mehr Bauch und Harmonien im Spiel sind.

Das Lewitt seziert die Töne und das Ohma macht ein Ganzes daraus, wobei es eine leichte Tendenz zum Verwischen gibt. Auch der Einsatz eines Equalizers ändert an diesem Charakter nichts: Aus dem Ohma wird niemals ein Skalpell – es bleibt Opas Schnitzmesser, das schöne Figuren formen kann, ohne zu detailliert zu sein.

So kommt es bei diesem Vergleich darauf an, was man letztlich aus seiner Aufnahme machen möchte und deswegen gilt: Es lohnt sich, mehr als ein Mikrofon zu besitzen!

Leider merkt man beim Ohma World Motif Condenser gerade im Vergleich zum Lewitt einen deutlichen Rauschteppich, der an der Grenze zu störend ist. Schaltet man zwischen den beiden Aufnahmen hin und her, dann wirkt das Lewitt im Vergleich geradezu steril und so darf man auch gerne behaupten, dass ein leiser Rauschteppich der Aufnahme einen schönen analogen Touch gibt, zumal so ein Rauschen auch digital kaum zu reproduzieren ist. Andererseits steht ganz objektiv fest: Besser ohne Rauschen!

Die Mitbewerber des Ohma World Motif Condenser

Tatsächlich ist es nicht leicht, einen echten Mitbewerber für das Ohma zu finden. Wir haben hier ein handgemachtes Mikrofon mit Vintage-Cinemag-Übertrager, das auf Wunsch komplett individualisierbar und über die verschiedenen Screens auch klanglich modifizierbar ist.

Ohma World Painting

Das Lauten Audio LA-320 V2 ist ein Röhrenmikrofon der gleichen Preisklasse, das ebenfalls warm und „schmeichelnd“ klingt und das Warm Audio WA-251 gehört ebenfalls nicht auf die analytischen Klangseite. Beide sind aber nicht konfigurierbar und im selben Maße handgemacht. Das im Vergleich verwendete Lewitt LCT 640 TS bietet viel mehr Möglichkeiten und richtet sich definitiv an eine andere Klientel.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

ANZEIGE
Klangbeispiele
Fazit

In Sachen Aufwand, Liebe und auch Preis/Leistung ist das Ohme World Condenser Mikrofon ungeschlagen: Es ist handgefertigt mit einer eigen konstruierter Kapsel und einem hochwertigen Cinemag-Übertrager. Dazu lässt es sich individuell optisch und akustisch über verschiedene Screens konfigurieren. Klanglich liegt es auf der warmen und vollen Seite und präsentiert sich so als echte Alternative zu manch etablierter Marke.

Als einzigen echten Kritikpunkt haben wir nur den etwas erhöhten Rauschanteil. Ansonsten sind Wertigkeit und Haptik sehr gut und so darf ich dem sympathischen Team aus East L-A. nur zu diesem sehr guten Mikrofon gratulieren.

Plus

  • warmer, voller Klang
  • sehr gute Verarbeitung
  • klangliche und optische Anpassung möglich
  • sehr hochwertige Bauteile
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Minus

  • erhöhter Rauschanteil
  • keinerlei Bedienelemente

Preis

  • 749,- Euro
ANZEIGE
Über den Autor
Profilbild

Jörg Hoffmann RED

Ich bin eine ziemlich wilde Mischung aus Kopf und Herz: Studierter Naturwissenschaftler mit Know-How in der Elektroakustik, nebenbei in der HiFi/High End Branche tätig gewesen, bin ich jetzt im Product Marketing in der IT Security aktiv.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Metaphistopheles AHU

    Nun ja, zumindest für meinen Geschmack ist dies ein typisches Beispiel für „function follows form“. So sehr ich dem Team auch Glück wünsche und mir auch vorstellen kann, daß ein tolles Design mit frischen Farben zu besserer Performance inspiriert: Ich finde die Klangbeispiele dann doch schon erschreckend flach und detailarm – nicht nur im Vergleich zum Lewit. Als einfache „warme Abstimmung“ geht das in meinen Ohren nicht mehr durch. Ich finde auch, es klingt im negativen Sinne komprimierend, sowohl Stimme als auch Gitarre verlieren beim Ohma eine Menge Dynamik.
    Auch dieser Sound findet sicher seine „Vintage“-Freunde – aber für „Hör mal klingt wie eine alte Simon&Garfunkel-Aufahme“ braucht es weinger Euronen…

    • Profilbild
      Flowwater AHU

      @Metaphistopheles So ähnliche, nicht ganz so ausführliche Gedanken habe ich auch. Ich denke mir vor allem, dass ich mit einem präzise arbeitendem Mikrofon (hier das Lewitt) bei Bedarf die Präzision später noch heraus nehmen kann; jedenfalls so einigermaßen. Umgekehrt wird das schwierig.

      Ich übertreibe jetzt mal maßlos (ich bitte das bei den folgenden Worten unbedingt zu beachten): Ich habe generell das Gefühl, dass der Trend – in allen Lebensbereichen! – zu weniger Qualität und zu mehr »Show« geht. Ich sage nicht, dass das Ohma schlecht wäre. Aber im Vergleich zum Lewitt hat es doch echte Probleme. Ich will gar nicht wissen was passiert, wenn man dagegen ein »TLM 103« von Neumann setzt (das ja nun nicht soooo viel teurer ist). Oder gerne auch ein »KMS 105« (ist zwar ein Handmikro, aber auch Kondensator und das kenne ich zufällig selber). Ob ein Sänger sich da nicht auch eher gebauchpinselt fühlt, wenn man ihm ein Neumann vor den Schnüffler setzt?

  2. Profilbild
    Metaphistopheles AHU

    …ja, genau, „Mehr Show“ passt auch gut zu „Function follows Form“.

    Und ja, es sind nicht nur die Marketing-Abteilungen für Musik Equipment, welche auf diese Art unser aller G.A.S. triggern wollen: Auch andernorts werden z.B. schön anzuschauende Touch-Bedienungen als Upgrade zum guten alten physischen Knopf beworben – um gleichzeitig die Bedienung faktisch zu erschweren.

    Was mich hier aber ehrlich ein wenig irritiert: Ein Gear ist nicht unbedingt deswegen gut, nur weil dort Cinemag-Übertrager drin sind und alles handgeklöppelt ist :-) Es sollte klanglich eben auch seinen Preis wert sein.

    Aber wie gesagt, es wird Geschmäcker geben, die genau diesen Sound imprinten wollen.

  3. Profilbild
    Chufu

    Also ich habe mir die Demoaufnahmen angehört mit einem Persöhnlichen Ergebnis. Ich würde ganz klar zu einem Lewit Gerät greifen. Das Ohma ist ganz klar Klanglich total unterlegen. Das Ohma klingtTotal dumpf und verwaschen. Dafür 749 bis 849 Euro aus zu geben widerstrebt mir aber sowas von! Ne, das Gerät von Ohmar findet keinen Weg in mein Setup. Das Muß ich leider so klar sagen.
    Das ohne zu behaupten das ich unbedingt ein Experte sei. Alleine die Hörproben sprechen für mich eine eindeutige Sprache. Ein Microfon, ob Hand gebaut oder nicht, muß in dieser Preisklasse einfach gut klingen.Fertig! Tut es das nicht gebe ich mein Geld lieber für was anderes aus.
    Hört euch doch einfach mal genau die Demoaufnahmen an. 😬
    Einen weit aus besseren Sound bekomme ich sogar mit der Thoman Hausmarke für weit unter 100 Euro. Der kommt sogar dem Lewit-Sound nahe. Das t.bone SC400 ist mein Alltags Microfon. Das kann alles Klar und deutlich und ist allemal für die hochwertie Aufnahme zwischen durch zu gebrauchen. Gut, zum Levit fehlt da noch einiges aber für unter 50€ ist das Ding einfach Super und sogar besser als das teure Ohma. Meine ich!
    So, jetzt könnt ihr mich alle schlagen für diese Aussage!!!🤐 (Verbal genügt!! – Danke! Ich brauche das!)😁😁😁

  4. Mehr anzeigen
Kommentar erstellen

Die AMAZONA.de-Kommentarfunktion ist Ihr Forum, um sich persönlich zu den Inhalten der Artikel auszutauschen. Sich daraus ergebende Diskussionen sollten höflich und sachlich geführt werden. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung. Wir behalten uns die Löschung von Inhalten vor. Dies gilt insbesondere für Inhalte, die nach unserer Einschätzung gesetzliche Vorschriften oder Rechte Dritter verletzen oder Diffamierungen, Diskriminierungen, Beleidigungen, Hass, Bedrohungen, politische Inhalte oder Werbung enthalten.

Haben Sie eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht, stellen Sie diese bitte über die Funktion Leser-Story erstellen ein. Für persönliche Nachrichten verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion im Profil.

ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
X
ANZEIGE X
ANZEIGE X