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Test: Palmer Fat 50 Combo, Gitarrenverstärker

12. März 2013

Klein, schwarz und fett Mit 50!

Kinder, wie die Zeit vergeht. Ist es wirklich schon über dreißig Jahre her, dass ich erstmals den angloamerikanisch klingenden Namen Palmer vernahm, um mich dann aufklären zu lassen, dass es sich um eine deutsche Firma handelt? Seitdem tauchte das 1980 gegründete Unternehmen aus Neu-Anspach immer wieder in meiner Wahrnehmung auf, sei es durch die legendären, hauseigenen Speaker-Simulationen, interessante Detaillösungen im Pedalbereich oder aber kleinen Helferlein, welche oft benötigt, aber selten zu finden waren.

Dass das zehnköpfige Unternehmen auch vollwertige Verstärker in Combo- und Head/Cabinet Format fertigt, hat sich mir, mea culpa, erst in den letzten Jahren erschlossen. Neben interessanten Neuentwicklungen findet sich dabei auch ein klassischer, zweikanaliger Vollröhrenamp namens FAT 50, welcher als Combo oder Head erhältlich ist. Dabei setzt Palmer auch in diesem Segment konsequent auf „Made in Germany“ und zwar nicht nur in der Entwicklungsabteilung, sondern auch im Sinne von „Designed, engineered and assembled in Germany“, wie ein Aufdruck nicht ohne Stolz erkennen lässt.

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Über mangelnde Konkurrenz wird sich Palmer in dieser Kategorie nicht beklagen können, kämpfen doch ganze Heerscharen von traditionellen Mitbewerbern oder neuen Emporkömmlingen mit der Company nördlich von Frankfurt am Main um die vordersten Plätze der Käufergunst. Um hier zu punkten, müssen Konzeption, Verarbeitung und nicht zuletzt der Klang Bestwerte generieren, will man nicht vom Werbebudget der Konkurrenz erschlagen werden.

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Bildschirmfoto 2013-03-09 um 16.20.23

— Palmer FAT 50 Combo —

 

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