Test: Peavey 16FX Mischpult

Die Rückseite des 16FX

Hier präsentieren sich solide verschraubte Klinken- und XLR-Buchsen sowie zwei Pärchen RCA-Anschlüsse (auch Cinch genannt). Mit staunendem Blick fallen dann auch zwei USB-Sektionen ins Auge, die man nun eigentlich gar nicht erwarten würde, doch dazu später mehr. Insgesamt bietet das Pult Eingänge für 12 Mikrofone oder Instrumente mit Line-Pegel, die Anschlüsse 1 bis 10 besitzen zudem noch eine Insert-Buchse zum Einschleifen externer Geräte wie Kompressor, Gate etc. Ein Cinch-Pärchen gestattet auch einem HiFi-Gerät Eingang in den Mixer.

Ausgangsseitig finden wir hier die Stereosumme sowohl als XLR- wie auch symmetrische Klinkenbuchsen, dieser Ausgang kann auch parallel betrieben werden. Die vier Subgruppen sind als symmetrische Klinkenbuchsen ausgeführt und besitzen jeweils einen Insert. Schmerzlich vermisst habe ich solchigen für die Stereosumme, da ich z.B. einen graphischen Equalizer dort gerne einschleife. Weshalb ausgerechnet dieses Standard-Feature bei so einem Anschlussgiganten wie dem 16FX nicht eingebaut wurde, ist mir ein Rätsel, Platz wäre noch gewesen. Komplettiert wird die Ausgangssektion durch die sechs Klinkenbuchsen (ebenso symmetrisch) für die Aux-Sends 1 bis 6 sowie einen Cinch-Ausgang für den Record Out.

Rückseite

Rückseite

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