Test: Peavey 16FX Mischpult

Die Mono-Kanalzüge

Der erste Regler von oben ist das Gain-Poti, welches sowohl den Mikrofon- wie den Line-Eingang verstärkt, darunter ein LowCut-Filter mit 75 Hz Eckfrequenz. Ein praxisgerechter Wert, der tieffrequentes Rumpeln hörbar filtert, ohne den ganzen höheren Bassbereich auszudünnen. Danach folgt ein dreibandiger EQ, dessen Mittenfrequenz zwischen 100 Hz und 5 kHz durchstimmbar ist. Auch diesen Bereich finde ich sehr passend gewählt, da in diesem Bereich einfach das meiste „passiert“.

Nun treffen wir auf die schon erwähnten roten Aux-Regler, insgesamt sechs in jedem Kanalzug. Die ersten vier davon sind Pre-Fader/Post-EQ geschaltet und damit ideal für eigenständige Monitormischungen, Aux-Send 5 und 6 sind Post-Fader beschaltet und in erster Linie zur Ansteuerung der internen Effekte vorgesehen. Alle Aux-Sends haben eine korrespondierende Klinkenbuchse auf der Rückseite des Gerätes, auch die Auxe 5 und 6 können so bei Bedarf in die weite Audiowelt hinausgeschickt werden. Es folgen darunter der Panoramaregler, die Buswahlschalter, ein dicker Mute- sowie ein PFL-Schalter.

Sehr praktisch ist die Signal-LED, die anzeigt, ob denn überhaupt ein Signal ankommt. Dann findet sich noch die Clip-LED zur Warnung vor Übersteuerung und zu guter Letzt der 60mm Fader.

Kanalzug Mono

Kanalzug Mono

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