Test: Pioneer Toraiz Squid, Multitrack-Sequencer

21. Juni 2019

Rhythmischer Sequencer für Studio und Bühne

pioneer toraiz squid

Pioneer Toraiz Squid, Multitrack-Sequencer

Alle Jahre wieder bekommt man ein Testgerät, das einen zunächst mit ein paar gehörigen Fragezeichen vor dem inneren Auge dastehen lässt. Genauso ein Vertreter ist der Multitrack-Sequencer Pioneer Toraiz Squid. Sind die ungewöhnlichen Funktionen wie z. B. Groove Bend nur Bling Bling oder kann man mit dem Toraiz Squid tatsächlich auf einfache Weise Neuartiges schaffen?

TORAIZ ist die Instrumentensparte von Pioneer. Vom Platzhirschen erwartet man auch, dass er entsprechend abliefert. Aktuell gibt es noch einen Sampler/Sequencer und einen Mono-Synth. Die Reihe soll vor allem Leute ansprechen, die aus dem DJ-Bereich kommen und so sind hier einige eher ungewöhnliche Konzepte verwirklicht. Diese sollen dem „nicht Musiker“ (und bitte jetzt nicht falsch verstehen, denn offenbar sieht Toraiz das selber so) eine Plattform bieten, auf der er intuitiv agieren kann. Dabei findet man eben viele Konzepte aus dem DJ-Bereich wieder, aber auch einiges erfrischend Neues. Dann mal ran an Speck!

Faktisches zur Hardware des Pioneer Toraiz Squid

Was ist also der Toraiz Squid? Ganz grundsätzlich ist es ein 16-Spur-Sequencer, dessen 16 Spuren auf die folgenden fünf Ausgänge gelegt werden können: DIN-MIDI 1 und 2, USB-MIDI, CV/GATE 1 und 2. Auch mehrfache Zuweisungen mehrerer Tracks auf einen Ausgang sind möglich, höhere Track-Nummern haben dabei auch höhere Priorität. Zusätzlich bietet er noch zwei DIN-SYNC-Ausgänge (Sync24 und Sync48), von denen einer auch als Eingang genutzt werden kann und ein Clock-In und Clock-Out, der auf alle gängigen PPQN (Pulses Per Quarter Note) eingestellt werden kann: 1, 2, 4, 24, 48 und per Step.

Toraiz Squid - toraiz-squid-rear

Die Eingabe erfolgt über ein 4 x 4 Grid mit anschlagsdynamischen Pads, deren verschiedenfarbige Hintergrundbeleuchtung den aktuellen Modus anzeigt. Die Pads sind anschlagsdynamisch, haben aber keine druckempfindliche Funktion. Sie haben einen recht festen Anschlag und erlauben, für meine Begriffe, eine gute Kontrolle über die Anschlagsstärke.

Toraiz Squid - Track Select

Track-Übersicht – alles so schön bunt hier

Bleiben wir bei der Hardware. Das Gehäuse ist aus Kunststoff gefertigt und das Gerät wiegt so um die 2 kg. Bei einem Gerät, das wohl genauso für die Bühne wie fürs Studio gedacht ist, hätte ich mir auch ein stabileres Gehäuse aus Blech oder Alu vorstellen können. Alle Drucktaster sind hintergrundbeleuchtet und geben zum Teil durch Blinken Kunde vom ausgewählten Modus. Denn es gibt einige Doppelbelegungen, die über eine Shift-Funktion aktiviert werden müssen. Mir ist das aber im Betrieb nicht besonders unangenehm aufgefallen, da diese Belegungen dem Arbeitsfluss entgegenkommen. Außerdem gibt es keine quälenden Dreifachbelegungen.

Dankenswerterweise gibt es eine 12-fache Undo-Funktion, die beinahe alle Editierungen (vor allem auch Delete!) rückgängig machen kann. Copy & Paste haben eigene Buttons und funktionieren in beinahe jedem Kontext.

Die rechte Hälfte der Bedienoberfläche beschäftigt sich mit der Eingabe der Pattern, die linke Hälfte bietet die Kontrollen zur Manipulation vorhandener Pattern. Dabei wurde auf viel Platz geachtet, um die Bedienung zu erleichtern.

Toraiz Squid - Track Select

Kanalzuweisungen

Die Encoder haben einen mittleren Widerstand und gehen in Ordnung, nur die Potikappen fühlen sich nicht so wertig an, haben aber eine Gummierung.

Ganz oben thronen zwei längliche OLED-Displays, die sich im Kontext der bedienten Funktion ändern. Über den zentralen Encoder, der viel schwergängiger als seine Kollegen geht und ein unrundes Gefühl vermittelt, können weitere Funktionen des gerade aktiven Modus eingestellt werden.

Die interne Struktur des Toraiz Squid

Jeder Track kann 16 Pattern beherbergen, die zunächst 16 Steps lang sind. Allerdings können die Pattern erstens auf 4 Pages ausgedehnt werden, womit sie dann 64 Steps lang sind und zweitens stehen noch Längenmanipulationen der Steps zur Verfügung. So kann ein Pattern auch länger als 4 Takte laufen oder eine ungerade Anzahl an Steps besitzen, indem man einfach einige Steps stummschaltet, die dann übersprungen werden.

Toraiz Squid - Manager

Illustres Ensemble: 2 x JV880, Neutron, TR-606 und Squid

Der Toraiz Squid kennt die Aufnahmemodi Scale und Chord. Im Scale-Modus kann man zwischen 32 Tonleitern in allen Grundtonvariationen auswählen. Darunter auch exotische Vertreter wie Raga Bhairav oder Ryukyu. Das Eingabefeld bleibt dabei chromatisch, so dass nicht vorkommende Töne komplett abgedunkelt werden. So kann sich mit der Zeit auch ein Lerneffekt einstellen und man beherrscht die Tonleitern auch im chromatischen Modus.

Beim Chord-Modus merkt man zum ersten Mal die Zielgruppe. Es werden nämlich auf die 16 Pads verschiedene Akkorde gelegt, die aus einer Zusammenstellung von 18 Akkordsätzen ausgewählt werden können. Diese Sätze haben dabei recht einleuchtende Namen wie Dusk oder Childhood – zielen also eher auf eine Stimmung ab als auf Musiktheorie. Dabei gehorchen sie auch immer noch den Einstellungen unter Scale, so dass man aus einem Akkordsatz viele unterschiedliche Stimmungen schöpfen kann. Der Akkordsatz kann im Nachhinein nicht mehr geändert werden – man muss dann neu einspielen.

Toraiz Squid - Track Mute

Einzelne Tracks können stummgeschaltet werden

Damit verwandt ist der Harmonizer. Hier kann man spontan bis zu 6 verschiedene Akkorde „einfliegen“, wenn man die entsprechende Taste drückt. Im Aufnahmemodus wird das dann auch als Automation gespeichert. Apropos einspielen: Der Toraiz Squid ist eindeutig dafür konzipiert, die Patterns live einzuspielen.

Und wie zum Beweis ermöglicht der Time Warp des Toraiz Squid das Zurückrufen von eben eingespielten Änderungen. Super Pattern gespielt, aber Aufnahme vergessen? Nicht ärgern, sondern warpen. Es können bis zu 256 Steps zurückgewarpt werden, die dann über die Pads in verschiedenen Taktlängen zurückgerufen werden können.

Es gibt aber auch so etwas wie eine Step-Eingabe. Diese findet man im Trigger-Modus. Hier können alle relevanten Werte eines Steps verändert werden. Das Praktische dabei: Es gibt für jeden zu ändernden Wert einen Drehregler zur direkten Manipulation – einfach Step halten und Encoder drehen. Die Werte sind im Einzelnen: PITCH-Wert, GATE-Wert, VELOCITY-Wert, COUNT-Wert, DIVIDE-Wert, Trigger, Tie, CV Slide, Active, Harmonize.

Toraiz Squid - Scale

Scale beleuchtet nur die enthaltenden Noten

Das Pattern-Mikroskop des Pioneer Toraiz Squid

Da hier die kleinste Editierebene verwaltet wird und auch Funktionen wie indirekt ungerade Taktlängen, werfen wir einen genaueren Blick darauf. Ein einfaches Drücken auf die Pads im Trigger-Modus schaltet den jeweiligen Step stumm. Pitch und Velocity sind selbsterklärend.

Liegt ein Akkord auf dem Pad, kann man mit dem Hauptmenü-Encoder bestimmen, welche Note des Akkords man nun gerade bearbeitet. So kann man ganze Akkorde transponieren oder nur einzelne Töne verändern.

Mit Gate bestimmt man die anhaltende Länge des zugehörigen Gate-Ereignisses. Spielt man etwa eine Viertelnote ein, so leuchten nicht die ersten vier Pads, sondern nur das erste mit einer Gate-Länge von 4 Steps. Aber auch die andere Variante ist möglich, über die Tie-Funktion. Dann kann man optisch viel besser die Rhythmik erfassen. Überhaupt gibt es beim Toraiz Squid meistens mehrere Wege, um zum Ziel zu kommen.

Toraiz Squid - Tie Notes

Tie-Funktion zeigt die Notenlängen anschaulich

Bleiben wir bei der Rhythmik, die offensichtlich im besonderen Fokus der Entwickler des Toraiz Squid lag. Ebenfalls im Trigger Modus gibt es die Funktion Active. Damit nimmt man ganze Steps aus dem Pattern, diese werden dann übersprungen und so kommt man auch an ungerade Taktzahlen. Auch hier gibt es eine andere Möglichkeit: Jeder Step hat einen Count Wert (1 bis 4). Setzt man einen Step auf Count 4, so ist das resultierende Pattern 19 sechzehntel Noten lang. Bleibt noch Divide, hier kann man das bekannte Ratcheting einstellen. Es können bis zu vier Wiederholungen auf einen Step gelegt werden.

Es bleibt anzumerken, dass alle Einstellungen per Step getroffen werden können. Man macht sich also ein Basis-Pattern, kopiert es auf mehrere Pads und experimentiert mit den Variationen.

Noch mehr Variationen gefällig? Mit Interpolation kann man jeden relevanten Step-Parameter über ein Pattern verteilt kontinuierlich variieren, indem man lediglich einen Start- und Stopp- und bei Bedarf zwei Zwischenpunkte auswählt und diesen bestimmte Werte zuteilt. Das gilt auch für die folgenden CC-Werte. Aber Vorsicht – eine mit Chord eingespielte Akkordfolge wird durch Pitch-Interpolation in eine einfache Notenabfolge verwandelt.

Toraiz Squid - Swing

Schwing das Ding – obligatorisch

Über den Pattern Set Modus kann man sich dann insgesamt sechzehn Gruppen aus den vorhanden Pattern aller Tracks zusammenstellen und wie Scenes in Ableton Live abfeuern.

Alles unter CC-Kontrolle beim Toraiz Squid

Es gibt aber noch eine weitere, die CC-Ebene. Hier kann man pro Spur eine Gruppe von 5 MIDI-CC (0 bis 127) festlegen, die man genauso sequenzieren kann wie die Noten im Trigger Modus. Durch geschickte Anwendung kann man also auch RPN/NRPN anwenden. Was nicht geht, sind Sysex-Kommandos, das führt auch wohl ein wenig zu weit und ist heutzutage auch kaum mehr von Nöten.

Über alle diese Änderungen gibt der OLED-Bildschirm Auskunft. Hält man mehrere Pads gedrückt, werden auch mehrere Steps verändert. Ein bloßes Drehen am Encoder verstellt dann alle Pads gleichzeitig, wobei immer relativ vorgegangen wird. Die tonale Struktur bleibt also erhalten, wenn man z. B. Pitch für alle Pads verstellt.

pioneer toraiz squid

Lauf Stepchen, lauf!

Genau an dieser Stelle lassen sich besonders gut die Kontrollen auf der linken Seite des Toraiz Squid anführen, tragen auch sie zur weiteren Bearbeitung des rhythmischen Inhalts bei. Einen besonderen Platz nimmt hier die Running Direction ein. Normalerweise laufen die Steps von der ersten Reihe in Leserichtung ab. Es gibt nun aber neben rückwärts und pendeln noch vier andere Step-Abfolgen, die den Rhythmus natürlich gehörig verändern, obwohl sie auf den gleichen Steps beruhen.

Toraiz Squid - Running Direction4

Die verschiedenen Laufrichtungen

So gibt es eine Laufrichtung, die beim ersten Step beginnt und die senkrecht verläuft, um dann zur zweiten Spalte zu springen. Nächste Variation ist ein schlangenförmiger Ablauf, der zunächst wie die normale Abspielrichtung beginnt, dann aber die nächste Zeile rückwärts abspielt. Weiter geht es mit zwei Spiralen, die eine startet wieder vertikal in Leserichtung und kreist dann bis zur Mitte, die andere beginnt die Spalte in Abwärtsrichtung. Zu guter Letzt gibt es noch eine zwei-vor-einen-zurück Richtung. Die Variationen, die man hier erhalten kann, mit Rückwärts und Pendeln insgesamt 18, sind äußerst ergiebig und machen einfach Laune. Eine einfache Idee, die aber meinem Wissen nach so konsequent noch nicht umgesetzt wurde.

Squid: Der rhythmische Wahnsinn

Ebenfalls neu ist die Speed Modulation. Sie hat drei Parameter: Shape, Mod Length und Depth. Es ist quasi ein LFO, der die Abspielgeschwindigkeit innerhalb eines Patterns moduliert. Setzt man ihn zart ein, so mit einer Depth von 3, erhält man leichte Humanize-Effekte; setzt man ihn aber heftiger ein, so mit -30, wird es rhythmisch schon ganz schön wild, aber immer noch interessant.

Toraiz Squid - Rhythm Section

Mehr Rhythmus geht nicht – Toraiz Squid Rhythmussektion

Den endgültigen rhythmischen Kollaps bietet dann der Groove-Bend, der wie ein Pitchbend funktioniert, aber eben für die Abspielgeschwindigkeit des Patterns. In maximaler und minimaler Position läuft das Pattern um einen festen Noten-Betrag früher oder später. Während man den Bend aber bewegt, hört man deutlich eine Verlangsamung oder Beschleunigung. Diese Bewegung kann man auch als Automation im Pattern aufnehmen.

Da wirken solche Funktionen wie halbe oder doppelte Abspielgeschwindigkeit und das spontane Loopen von Viertel-, Achtel-, Sechzehntel- oder Zweiunddreißigstel-Passagen, dazu noch punktiert oder in der Triole, beinahe wie eine Selbstverständlichkeit – zumal auch diese als Automation im Pattern gespeichert werden können.

Toraiz Squid - Manager

Die Software ermöglicht das Übertragen von Projekten und Tauschen von MIDI-Files und Pattern

Hier kriegt man dermaßen schräge Pattern zustande, dass man den DJ, der sich so was traut- stehenden Fußes aus der Kanzel schmeißen würde, wegen Räumung des Dance-Floors – genial, wie ich finde!

Ich möchte hier wirklich nicht der Versuchung verfallen, jede einzelne Funktion zu erläutern, dafür bräuchte es auch sicherlich ein Special, wie eigentlich bei allen Geräten dieser Komplexität. Deswegen möchte ich auch hier das Fazit ziehen.

pioneer toraiz squid

Fazit

Ganz ehrlich: Zuerst habe ich ein wenig gedacht, das ist doch bloß ein überteuertes Spielzeug. Dann habe ich festgestellt, dass die Gesamtheit der Funktionen und Möglichkeiten einen beinahe erschlagen. Im weitern Verlauf hat sich mir dann irgendwie alles logisch erschlossen und die Bedienung wurde immer fließender und sicherer. Manchmal ist das für mich zwar etwas zu viel Halten und Drehen und zu viel zweite Ebene/erste Ebene – es hält sich aber in Grenzen und demotiviert mich nicht dabei, ständig Neues auszuprobieren.

Überhaupt kann man mit dem Toraiz Squid auf spielerische Weise Neuland erkunden, Sachen ausprobieren, auf die man so nicht gekommen wäre. Vor allem die Variationsbreite eines Patterns lädt zum Experimentieren ein. Laufrichtung geändert, eine Tonhöheninterpolation und schon hat man eine neues Pattern, das aber dennoch aus dem alten entstanden ist. Rhythmik und Variation sind die eindeutigen Stärken des Toraiz Squid, der wahrlich nicht „nur“ für Produzenten mit einem DJ-Hintergrund interessant ist. Die Gefahr ist bei solchen Geräten sicherlich die, dass die damit gemachte Musik immer ein wenig „ähnlich“ klingt. Das sehe ich hier aber nicht, sofern man die Funktionen dezent zu nutzen weiß.

Bleibt der Preis des Toraiz Squid. Für 599,- Euro bekommt man einen kompletten Sequencer, der auch außerhalb ausgetretener Pfade glänzt und geradezu ein Traum für Polyrhythmen ist. Die intuitive Akkordeingabe tut ihr Übriges und auch der Harmonizer führt schnell zu frischen Ergebnissen – ganz klar sehr gut das Gerät.

Plus

  • großes Arsenal zur rhythmischen Manipulation
  • Konnektivität
  • jeder Track polyphon
  • Time Warp Modus
  • UNOD Funktion

Minus

  • manchmal zu viel Hin- und Hergeklicke
  • Groove Bend schwer zu bedienen

Preis

  • Ladenpreis: 599,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Sven Blau  

    Danke für den Test! Scheint ja wirklich nahezu eine nahezu perfekte Maschine zu sein. Leider kein klassisches Lauflicht. Eine Frage habe ich aber noch:

    – Kann man Noten mit externem Keyboard einspielen? Wenn ja, werden dann nur Noten aus der entsprechenden Skala akzeptiert?

  2. Profilbild
    Maxi  

    Habe den Pioneer Toraiz Squid mal zwei Stunden lang intensiv ausprobiert. War interessant, bis man feststellt, dass er baubedingt natürlich kein Metronom bietet und auch keine Takte vorzählen kann. Damit ist das klassische Einspielen von MIDI-Spuren via Keyboard schwierig. Ist aus meiner Sicht eher für die „Eingabe von Noten“ mit den verschiedenen Bordmitteln geeignet. Aber vielleicht habe ich auch zu früh aufgegeben? Wie Ihr wisst, bin ich ja dann beim Digitone gelandet, der Metronom mit Vorzählen kann (und vieles mehr): https://www.amazona.de/community/der-elektron-digitone-als-jam-session-partner/ Bis jetzt nicht bereut!

  3. Profilbild
    glain  

    Hallo, ich würde das Gerät aber mit Vorsicht genießen sobald es um den Support von Pioneer DJ oder Toriaz oder wie immer sie heiß es geht. Bei der Produkt-Pflege der beiden anderen Geräte bekleckern sie sich nicht mit Ruhm und elementare oder angeteaserte Funktionen sowie Bug Fixes kommen nicht.

    Und warum sie nicht in den Squid die Lauflicht Programmierung der SP16 sowie einen usb host integriert haben würde mich auch interessieren.

    Pioneer oder Toriaz sollten mal mit ihren Käufern kommunizieren.

  4. Profilbild
    Jauly

    Kann man die Akkorde nur über die Pads eingeben oder geht das auch mit Step-Recording und externem Keyboard? Fressen die Spuren also bei der Step-Eingabe auch polyphone Eingaben von außen?

    Ich frage deswegen, weil beim Polyend Seq nur vorgefertigte Akkorde über die Buttons auf einen Step eingegeben werden können, aber keine über MIDI.

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