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Test: Polyend Step, Drum Machine im Pedalformat

Man lege uns den Beat zu Füßen

11. Juli 2025
Polyend Step Drum Machine Header

Polyend Step, Drum Machine im Pedalformat

Die Polyend Step Drum Machine verfügt über vier Spuren und kommt im praktischen Pedalformat mit drei Fußtastern und Steuermöglichkeiten über MIDI und Expression-Pedal.

Kurz & knapp

  • Innovatives Format: Pedaldesign mit Fußtastern erlaubt intuitive Live-Performance.
  • Umfangreiche Effekte: Über 50 Punch-in-Effekte sorgen für kreative Breaks und Variation.
  • Hoher Praxisnutzen: Automatisches Speichern und durchdachte Benutzerführung machen die Bedienung einfach.
  • Große Soundvielfalt: 350 Beats und über 200 Kits bieten viele Möglichkeiten für individuelles Beatmaking.
  • Kleine Schwäche: Kein Editor vorhanden – bei komplexeren Projekten wäre das eine sinnvolle Ergänzung.
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Die Polyend Step Drum Machine ist ein spannendes, neues Gerät im Portfolio des lettischen Herstellers, der sich in der Musiktechnologie-Szene einen Namen gemacht hat. Mit Produkten wie dem Polyend Play+, dem Tracker+ sowie dem auf der Superbooth 25 vorgestellten Effektpedal MESS hat man bereits bewiesen, dass Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit Hand in Hand gehen können.

Diese Drum Machine will diese Tradition nun fortsetzen und richtet sich an Produzenten und Live-Musiker, die nach einer flexiblen, intuitiven Lösung für ihre rhythmischen Kreationen suchen. Das Gerät kombiniert klassische Step-Sequencing-Features mit modernen Effekten und Editiermöglichkeiten und bietet damit sowohl Einsteigern als auch erfahrenen Musikern eine spannende Plattform. Im folgenden Testbericht werfe ich einen genauen Blick auf die Funktionen, die Bedienung und die klanglichen Möglichkeiten dieses vielversprechenden Instruments.

Polyend Step Drum Machine – Äußerlichkeiten

Das Gerät wiegt ein knappes Kilogramm, das sich auf ein Volumen von ca. 180 × 120 × 57 mm verteilt. Das scheint fair, wenn man bedenkt, dass uns hier eine ganze Armee von Drummern zu Füßen liegt. Wenn es doch nur immer so einfach wäre …

Polyend Step Song Full

Übersichtlich und modern designt: Die Polyend Step Drum Machine im Pedalformat

Optisch beeindruckt die Polyend Step Drum Machine mit einer teilweisen Oberfläche aus gebürstetem Aluminium, auf der die drei Taster warten, mit den Füßen getreten zu werden. Die Konstruktion wirkt insgesamt sehr robust, was ja durchaus von Vorteil ist, wenn man das Gerät auf einem Board montieren möchte. Im Lieferumfang sind vier selbstklebende Gummifüßchen, falls die Drum Machine als Desktop-Gerät fungieren soll.

Das etwa streichholzschachtelgroße Display hat einen starken Kontrast, dank heller Schrift auf dunklem Untergrund. Farben kommen selten ins Spiel, aber wenn, dann dezent und informativ, dazu später mehr. Sechs Drehregler übernehmen die Bedienung, vier davon sind als Encoder-Potis ausgelegt, mit deren Hilfe man die Auswahl der entsprechenden Parameter verändern und bestätigen kann.

Oberhalb der Fußtaster bilden insgesamt 16 Softbuttons mit Beleuchtung das „Lauflicht“, was uns jetzt schon mal verrät, dass wir 16 Steps pro Spur zur Verfügung haben. Die vier Buttons links neben dem Display lassen die Spuranzahl erahnen, hier sind also vier Spuren à 16 Steps möglich. Auch hierzu gibt’s später noch Details, denn da geht noch so einiges mehr.

Alle Anschlüsse befinden sich an der Frontseite. Hier finden wir einen Stereo-Eingang, Ausgangsbuchsen für linken und rechten Kanal sowie eine Buchse zum Anschluss eines Expression-Pedals. Die MIDI-Kommunikation erfolgt per TRS-Miniklinken. Ein Micro-SD-Slot erwartet die Aufnahme der mitgelieferten Karte, die außer einem Logo keinerlei Informationen über die Speichergröße preisgibt. Ohne die Karte will das Gerät nicht arbeiten, denn offenbar bezieht das Gerät alle notwendigen Daten von der Karte, nicht aus einem internen Speicher. Also rein damit.

Polyend Step Front

Umfangreiche Anschlussmöglichkeiten ermöglichen flexible Einbindung ins eigene Setup.

Ein USB-C-Anschluss steht ebenfalls zur Verfügung. Wer allerdings darauf hofft, hierüber den Polyend Step Drumcomputer programmieren zu können, dürfte enttäuscht sein, denn einen externen Editor gibt es nicht. Die komplette Architektur des Step ist aber darauf ausgelegt, onboard zu programmieren, ein Editor ist damit tatsächlich gar nicht nötig. Wie das alles so vonstattengeht, darum kümmere ich mich im übernächsten Kapitel.

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Die Grundlagen der Polyend Step Bedienung

Um die Polyend Step Drum Machine besser verstehen zu können, müssen wir uns zunächst die Konventionen anschauen und verinnerlichen. Das Konzept dieses Gerätes sieht vor, komplette Songs aus bis zu 16 Patterns erstellen zu können, während einzelne Patterns jeweils aus den oben schon erwähnten bis zu 16 Steps bestehen, die durch das Lauflicht visualisiert werden. Dabei kann jedes Pattern aus bis vier Spuren bestehen. Also kurz zusammengefasst: Ein Song besteht aus bis zu 16 Patterns, die wiederum aus vier Spuren mit je 16 Steps bestehen können.

Die Song-Ansicht bildet die Basis der Programmierung, alle geänderten Parameter werden innerhalb des zu erstellenden Songs gespeichert. Und zwar automatisch, da geht nichts verloren. Jedem Song kann ein Kit zugeordnet werden, hier stehen 200 Drum-Kits zur Verfügung. Zusätzlich ist es möglich, einzelne Sounds der Kits untereinander zu kombinieren. So langsam wird’s unübersichtlich? Willkommen in meinem Kopf, der raucht bereits.

Machen wir einen kurzen Sprung in die Praxis, damit wir den Überblick behalten. Ich wähle willkürlich einen der Songs und erläutere anhand dieses Songs die grundlegende Idee der Polyend Step Drum Machine. Der Song heißt „Cosmos“ und besteht, wie die dezent hellblau leuchtenden Buttons des Lauflichts verraten, aus acht Patterns. Das Tempo wird mit 125 BPM deutlich im Display angezeigt. Selbstverständlich startet der Song mit Pattern No. 1, hier durch „P1“ angezeigt.

Polyend Step Song View Pattern 1

Song View, Song: Cosmos, bestehend aus acht Patterns, der geladene Effekt nennt sich „Falling“.

Als Effekt in diesem Pattern ist „Falling“ aktiv, den lassen wir aber zunächst außer Acht. Dieses erste Pattern bildet quasi das Intro des Songs und läuft solange, bis ich mit dem Fußtaster „Next Pattern“ aktiviere. Im Fall dieses Demos wechsele ich das Pattern alle vier Takte.

„Next Pattern“ kann ich während des laufenden Patterns aktivieren, dieses wird jedoch noch zu Ende gespielt. Dann erklingt nahtlos Pattern No. 2. Das jeweils aktive Pattern wird im Lauflicht etwas heller angezeigt, das gibt, neben dem Display, noch zusätzlichen Überblick über die Position im Song. In Pattern No. 2 ist jetzt ein anderer Effekt aktiv, das Dim Delay. Auch diesen ignoriere ich zunächst gekonnt.

Das Lauflicht zeigt in dieser Ansicht zusätzlich die Steps des aktiven Patterns an. In diesem Fall alle 16, man hat also auch optische Kontrolle, an welcher Stelle im Pattern man sich gerade befindet. Die aktiven Spuren werden durch Aufblinken der Buttons 1-4 angezeigt, bei jedem Note-on-Befehl blinken sie in einer der entsprechenden Farben hellblau, dunkelblau, gelb und orange.

Polyend Step Song View Pattern 2

Nach Druck auf den „Next Pattern“-Taster wechselt die Step Drum Machine in Time ins nächste Pattern (P2).

Möchte ich eine der Spuren editieren oder einfach im Lauflicht angezeigt bekommen, reicht ein Druck auf den Spur-Button. Dann ändert auch das Lauflicht seine Farbe und zeigt die angewählte Spur. Hier kann jetzt On-The-Fly editiert werden. Die Polyend Step Drum Machine speichert ja, wie schon erwähnt, automatisch. Feine Sache!

Im Live-Betrieb können die Songs in der festgelegten Reihenfolge abgerufen werden, indem der „Next Pattern“-Taster länger als eine Sekunde gedrückt wird. Dann lädt automatisch der nächste Song der Liste, die selbstredend frei programmierbar ist.

Beatmaking & Customizing mit dem Polyend Step

Als Grundlage eines eigenen Beats oder Songs kann einer der mitgelieferten Beats fungieren, der dann nach Herzenslust modifiziert werden kann. 350 Beats stehen hier schon mal zur Auswahl und bieten mehr als einen „netten Querschnitt“. Was es hier schon zu hören gibt, ist einerseits beeindruckend, andererseits auch ein guter Lehrmeister in Sachen Beatmaking.

Natürlich ist es auch möglich, den Beat von Grund auf neu zu erstellen. Hierzu hat wahrscheinlich jeder selbst seine eigene Routine. Ich probiere mich mal an einem einfachen Beat. Dazu wähle ich „New Song“ und starte mit der Kick-Spur. Snare und HiHat folgen, dazu ein vierter Track mit etwas Techno-Noise, das war’s. Ich habe jetzt die Sounds bunt aus vier verschiedenen Kits gemischt. Wer jetzt denkt, dass das ziemlich chaotisch klingt, hat durchaus Recht, denn ich habe die HiHat-Spur auf 12 Steps verkürzt, während alle anderen Spuren mit 16 Steps weiterlaufen. Schon haben wir ein polyrhythmisches Konstrukt. Sinnhaftigkeit jetzt mal hintenangestellt.

Die ersten acht Takte läuft der Beat, danach schalte ich ein bisschen durch die Punch-in-Effekte und schaue, was passiert. Auch hier ergibt nicht alles Sinn, aber es demonstriert die Fähigkeit der Effekt-Engine sehr gut. Dazu kommen später noch etwas angepasstere Demos.

Übrigens ist es auch möglich, komplett eigene Kits zu kreieren, hierzu kommt uns die Architektur mit der Micro-SD-Karte zugute. Stecke ich diese in Mac oder PC, erscheint eine sehr übersichtliche Ordnerstruktur, die man sofort durchschaut. Jetzt kann ich innerhalb eines Kits einfach die dort hinterlegten .wav-Dateien gegen eigene Sounds austauschen und baue mir so mein Kit zusammen. Auch Synthpads oder eigene Samples sind hier natürlich nutzbar. Nach einer Veränderung auf der Karte muss der Polyend Step zwingend rebootet werden, da er erst dann die neuen Daten einliest.

Polyend Step Ordnerstruktur SD-Karte

Auf der SD-Karte spielt sich alles ab, hier können auch Modifikationen vorgenommen werden.

Kits und erweiterte Funktionen der Drum Machine

Die zahlreichen Kits zu beschreiben, würde hier definitiv den Rahmen sprengen. Hier sei aber erwähnt, dass man wenig „natürlich“ klingende Kits erwarten sollte, dafür ist die Auswahl an für einen Drumcomputer typischen Sounds riesig. Von der unvermeidlichen 808, über die 909, hin zu LoFi, Techno, Trap, Dubstep und Noise ist alles vertreten. Insgesamt warten 24 Kits mit jeweils bis zu 15 Varianten auf ihren Einsatz. Kits können zusätzlich untereinander gemischt werden, was in quantitativ astronomischen Möglichkeiten endet.

Wem das bis jetzt nicht reicht, der kann von weiteren Möglichkeiten Gebrauch machen. So kann etwas jede Spur in der Tonhöhe verändert, mit zusätzlichem Reverb oder Delay versehen, im Stereobild angeordnet oder mit einem Filter belegt werden. Auch Parameter wie Swing, Action, Micromove oder Chance können beeinflusst werden, damit ist auch das Humanizing eines Beats möglich.

Als Krönung können Länge und Geschwindigkeit jedes Tracks im Verhältnis zum eingestellten Tempo verändert werden, was es beispielsweise ermöglicht, Steps der ausgewählten Spur nur alle drei oder vier Durchläufe des Patterns zu platzieren oder Polyrhythmen zu erzeugen. Spätestens hier hätte ich mir einen externen Editor gewünscht, der solche Einstellungen optisch unterstützt. Alles in allem bleibt die Bedienung aber nach kurzer Einarbeitung jederzeit logisch und überschaubar.

Polyend Step Drum Machine Track View

Im Track View können die einzelnen Steps bearbeitet werden.

Per MIDI lassen sich externe Geräte synchronisieren und eigentlich alle Funktionen fernsteuern. Ein Zusammenspiel mit einem Delay, einem Looper oder sogar komplexen Arrangements aus Ableton, Cubase oder was auch immer, ist problemlos möglich. Ob das Gerät die MIDI-Signale per Klinke oder USB empfangen soll, wird in den Einstellungen festgelegt.

Ein externes Expression-Pedal kann zum Steuern ebenfalls noch herangezogen werden. Hier bekommt man per Fuß dann Zugriff auf ein paar der wichtigsten Parameter wie Volume, Filter-Cutoff, Tune oder Overdrive, Reverb oder Delay.

Ein paar Master-Effekte gehören natürlich auch noch dazu, diese können im Global-Menü hinzugefügt werden. Hierzu gehören neben mehreren, voreingestellten Reverbs und Delays noch ein Limiter und ein Saturation-Effekt. Bei jedem Effekt kann zusätzlich eine Custom-Einstellung vorgenommen werden.

Punch-in-Effekte in der Polyend Step Drum Machine

Die Punch-in-Effekte sind ein probates Mittel, einzelne Patterns zu pimpen und damit die Beats abwechslungsreicher zu gestalten, Breaks zu generieren oder Loops zu erzeugen. Zum Auslösen des Effekts wird einfach der Fußtaster „Effects“ betätigt. Dieser fungiert entweder im Latch- oder im Momentary-Modus, je nachdem, ob man ihn kurz drückt oder gedrückt hält. Das ist ziemlich genial, denn so kann etwa ein Drumbreak einmalig eingespielt werden oder man lässt zum Beispiel ein Pattern mit einem Tastendruck so lange eine Oktave tiefer oder eine Quint höher erklingen, bis man den Taster erneut betätigt.

Über 50 Effekte stehen hier zur Auswahl. Ich habe hier zwei Beispiele eingespielt, die einen kleinen Teil der Möglichkeiten demonstrieren. Audiofile No. 1 nutzt den Tripler-Effekt, den ich sporadisch einschalte. Keine Angst vor schlechtem Timing beim Drücken, das Maschinchen ist intelligent genug, dass der Break in time bleibt. Im zweiten Audiofile hört ihr ein Delay mit der Bezeichnung One2One, das ich per Latch hinzuschalte.

Zum Abschluss folgt ein Song, den ich komplett aus den Presets abspiele. Dieser Song nennt sich „Chip’n’Roll“ und ihr hört gleich, warum. Alle Effekte ergeben in diesem Song absoluten Sinn, vor allem  „Fifth up“ und „Repeater“ machen hier echt Spaß.

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Klangbeispiele
Fazit

Die Polyend Step Drum Machine ist wesentlich mehr, als ihre vier Tracks und 16 Steps. Der Funktionsumfang und damit die Möglichkeiten dieses Gerätes sind riesig und das Design als Pedal in diesem Zusammenhang ein Geniestreich. Als Gitarrist könnte ich einen kompletten Abend mit Songs füllen, die ausschließlich vom Polyend Step begleitet werden. Dazu noch einen Looper, der sogar per MIDI mit dem Drumcomputer kommunizieren kann, das ist eine sichere Bank. Dank der durchdachten Punch-in-Effekte ist sogar Abwechslung in der Performance garantiert; Animation des Publikums wird mit Four-On-The-Floor einfach einprogrammiert und bei Bedarf abgefeuert.

Diese Drum Machine ist äußerst durchdacht und benutzerfreundlich gestaltet, bietet jederzeit Übersicht und macht einfach Spaß. Lediglich einen externen Editor würde ich mir wünschen, das wäre im Fall komplexerer Songs nochmals eine echte Hilfe. USB-C ist aber bereits integriert, vielleicht kommt da noch was. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist absolut stimmig. Well done, Guys!

Plus

  • Konzept
  • Bedienbarkeit
  • Sounds
  • Flexibilität
  • eigene Sounddateien problemlos einbindbar

Minus

  • kein externer Editor

Preis

  • 499,- Euro
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Über den Autor
Profilbild

Jan Steiger RED

1972 geboren, von der Gitarre Anfang der 80er gefunden worden. Im Team von Amazona seit 2018, immer neugierig auf neues Equipment und froh, so viel neues Zeug ausprobieren zu dürfen. Bekennender Kemper-Fan und InEar-Fanatiker. Save your ears, you crazy fools!

 

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    CDRowell AHU

    “That’s a small step for one person, but a giant leap for mankind.” Vielleicht änder Polyend diesen Spruch, um die Größe ihres interessanten Mitstreiters hervorzuheben?

    Leider benötigt das Gerät einen weiteren Schritt, um perfekt zu sein. Ansonsten fühlt es sich für mich irgendwie unsexy an.

    Bitte Editor dazu und GAS kommt auf.
    Andernfalls fällt mir nur ein:
    „Sex ist mies – Beat ist mies“ Wer diese Zeilen bei YT eingibt, wird seine Ambitionen des Musikmachens als Beruf oder Hobby überdenken müssen! 🤣👍

    • Profilbild
      casterTele

      @kiro7 Korrekt- die haben ihren Sitz in Polen. Zumindest habe ich von dort bisher alle Service Leistung bezogen.

  2. Profilbild
    defrigge AHU

    Die glauben doch nicht allen Ernstes, dass irgendjemand Lust hat, auf dieser Oberfläche ohne Editor Beats einzugeben?

    Ohne Editor halte ich die eigentlich gute Idee für einen kompletten Flop.

      • Profilbild
        defrigge AHU

        @Numitron Meine Roland TR8s hat eine wesentlich benutzerfreundlichere UI, und selbst bei der freue ich mich, manche Aufgaben schneller und eleganter über den Editor erledigen zu können, bevor ich sie auch standalone verwenden kann. Aber die ist auch größer.

        Doch sogar meine winzige TR6s, die kleine Pedalgröße hat, ist besser ausgestattet als das Polyend Pedal und hat außer den Laufband-Steps noch 25 Buttons, 6 Slider und 5 Drehregler – auch da macht der Editor das Vorprogrammieren natürlich VIEL leichter.

        Ich finde, der Polyend Step macht wenig bis keinen Sinn ohne Editor. Er wird doch in erster Linie als Player zum Einsatz kommen – also wozu das Hardware-Gefummel beim Vorprogrammieren?

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