HiFi-Plattenspieler für DJs?
Der Pro-Ject Debut RecordMaster II ist nicht der klassische Turntable für DJs. Ganz im Gegenteil: Hierbei handelt es sich um einen Plattenspieler, der vor allem zum Hören einladen soll. Auch wenn man auf einen Pitchfader verzichten muss, bietet das Modell mit seinem schaltbaren Phono-Vorverstärker und der Möglichkeit zur Digitalisierung eurer Schallplatten Funktionen, die über den reinen Hörgenuss hinausgehen.
Wir schauen uns heute an, wie gut der Pro-Ject Debut RecordMaster II seinen Job erledigt, wie aufwendig die Einrichtung ausfällt und für wen sich dieser Plattenspieler anbietet.
Was ist es? Pro-Ject RecordMaster II, riemengetriebener HiFi-Plattenspieler mit Phono-Vorverstärker und USB-Anschluss
- Ausstattung: Ortofon OM 5E Tonabnehmer, integrierter Phono-Vorverstärker und USB-Anschluss zur Digitalisierung.
- Wiedergabe: Unterstützt 33 1/3, 45 und nach einem Riemenwechsel auch 78 RPM.
- Praxis: Saubere Wiedergabe über Phono- und Line-Ausgang sowie unkomplizierte USB-Aufnahmen.
- Zielgruppe: Vor allem für HiFi-Hörer und zum Digitalisieren von Schallplatten geeignet, nicht für klassisches DJing.
Inhaltsverzeichnis
Was ist der Pro-Ject Debut RecordMaster II?
Mit dem Pro-Ject Debut RecordMaster II gibt es einen HiFi-Plattenspieler, bei dem es auf den ersten Blick nur um das Wesentliche geht: das Anhören eurer Schallplattensammlung.
Optisch ist das Modell extrem schlicht gehalten. Farblich habt ihr die Wahl zwischen Schwarz, Weiß und Rot, jeweils in Hochglanz, sowie einer Variante in matter Walnussoptik. Uns persönlich gefällt die von uns getestete Variante ausgesprochen gut. Man merkt sofort, dass es sich nicht um den üblichen DJ-Plattenspieler handelt, der sich optisch häufig am bekannten Technics-Layout orientiert. Das Design wirkt gesetzt. Man möchte sich daneben mit einer Tasse Tee niederlassen und der eigenen Schallplattensammlung lauschen.
Die erste gute Nachricht vorweg: Der Pro-Ject Debut RecordMaster II kommt mit dem vormontierten Ortofon OM 5E. Die elliptische Nadel ist primär für die normale Musikwiedergabe und nicht für Scratch-Manöver oder häufiges Backcueing gedacht. Auch wenn es die reduzierte Oberfläche nicht vermuten lässt, verfügt das Modell über eine Anti-Skating-Funktion. Hierzu später mehr.
Kommen wir aber erst einmal zu den weiteren Fakten. Beim Pro-Ject Debut RecordMaster II handelt es sich um einen riemengetriebenen Plattenspieler mit Synchronmotor, der die Abspielgeschwindigkeiten 33 1/3, 45 und 78 RPM unterstützt. Die Geschwindigkeiten 33 und 45 RPM lassen sich elektronisch auswählen. Für 78 RPM sind dagegen weitere Handgriffe notwendig. Auch dazu kommen wir im Praxisteil.
Der 30 cm große Plattenteller aus Stahl wiegt laut Hersteller 1,3 kg und liegt auf einem Subteller. Hinzu kommen eine Filzmatte und ein gerader 8,6-Zoll-Aluminiumtonarm. Eine Änderung des Wiedergabetempos ist wegen des fehlenden Pitchfaders nicht möglich. Damit ist bereits klar, dass der RecordMaster II nicht für klassisches Beatmatching oder Scratchen gedacht ist.
Die Oberfläche des Modells ist schnell abgefrühstückt. Abseits des Plattentellers, des Tonarms mit Tonarmlift und seiner Ablage war es das. Weder ein Ein- und Ausschalter noch ein Start-Stopp-Taster sind auf der Oberseite angesiedelt. Eine Endabschaltung oder automatische Rückführung des Tonarms gibt es ebenfalls nicht.
Auf der Rückseite befinden sich Stromanschluss, Erdungsschraube, Cinch-Ausgang und USB-B-Buchse. Über einen seitlichen Schalter wechseln wir zwischen Line- und Phono-Ausgabe. Im Phono-Modus wird ein Phono-Eingang oder ein externer Vorverstärker benötigt. Im Line-Modus übernimmt die verbaute MM-Phono-Stufe diese Aufgabe.
Bleibt also noch die Frage, wie der Pro-Ject Debut RecordMaster II eingeschaltet und der Plattenteller gestartet wird. Auf der Unterseite des Plattenspielers sitzt ein Dreistellungsschalter. In der mittleren Position ist das Gerät ausgeschaltet. Schaltet man ihn nach links, startet der Plattenteller mit 33 1/3 RPM. Nach rechts werden normalerweise 45 RPM ausgewählt.
Der Pro-Ject Debut RecordMaster II in der Praxis
Bei anderen Geräten müssen wir häufig nur Strom- und Audiokabel anschließen. Der Pro-Ject Debut RecordMaster II braucht einen Moment länger. Vervollständigen wir zunächst den Lieferumfang.
Neben dem Plattenspieler selbst gibt es eine Filzmatte, den vormontierten Tonabnehmer, ein Cinch-Kabel mit Masseleitung, ein USB-B-auf-USB-A-Kabel, das Netzteil, eine Abdeckhaube, einen Single-Adapter, ein Gegengewicht sowie ein Anti-Skating-Gewicht.
Zuerst legen wir den Riemen zwischen Motor-Pulley und Subteller. Danach setzen wir Plattenteller und Filzmatte auf die Spindel. Mit einer Wasserwaage oder einer kleinen Libelle prüfen wir die Ausrichtung.
Die Füße des Pro-Ject Debut RecordMaster II sind nicht höhenverstellbar, laut Bedienungsanleitung aber mit TPE gedämpft. Dadurch benötigt der Plattenspieler eine ebene Stellfläche.
Der Tonabnehmer ist zwar vormontiert, den Tonarm müssen wir aber selbst ausbalancieren. Der Tonabnehmer bleibt dabei am Tonarm montiert. Wir entfernen vorsichtig den Nadelschutz, montieren das Gegengewicht am hinteren Ende des Tonarms und drehen es so lange, bis der abgesenkte Tonarm waagerecht schwebt. Das ist unser Nullpunkt. Anschließend stellen wir den Skalenring auf null und drehen das gesamte Gegengewicht auf die empfohlene Auflagekraft. Beim mitgelieferten Ortofon OM 5E nennt die Bedienungsanleitung 17,5 mN, also 1,75 g. Idealerweise kontrolliert man den Wert noch einmal mit einer Tonarmwaage.
Jetzt kommen wir noch zum Thema Anti-Skating. Im Vergleich zu vielen Plattenspielern aus dem DJ-Bereich verfügt der Pro-Ject RecordMaster II nicht über einen klassischen Drehregler. Hier geht es deutlich filigraner zu. Die Schlaufe des Anti-Skating-Gewichts wird über eine von drei Rillen am vorgesehenen Bolzen gelegt, anschließend läuft der Faden durch den kleinen Führungsbügel. Welche Rille benötigt wird, hängt von der eingestellten Auflagekraft ab. Bei den empfohlenen 17,5 mN für das Ortofon OM 5E ist laut Bedienungsanleitung die zweite Rille vorgesehen. Das Einhängen verlangt etwas Fingerspitzengefühl, ist aber nur bei der Ersteinrichtung oder nach einem Systemwechsel notwendig.
Danach können wir endlich mit dem Hörgenuss starten. Über den manuellen Tonarmlift wird der Tonarm feinfühlig angehoben oder abgesenkt. Eine Automatik ist das nicht. Am Ende der Plattenseite muss man selbst eingreifen.
Für unseren Test haben wir das Modell an unseren analogen DJ-Mixer Allen & Heath Xone:42 angeschlossen. Wir haben sowohl den Phono-Ausgang getestet als auch den verbauten Vorverstärker zugeschaltet und den Plattenspieler an einen Line-Eingang angeschlossen. Im Phono-Betrieb haben wir außerdem die Masseleitung mit dem Ground-Anschluss des Mixers verbunden. Beim Gegenhören konnten wir zwischen beiden Anschlussarten keine relevanten Qualitätsunterschiede feststellen. Damit erfüllt der interne Vorverstärker seinen Zweck, ohne dass uns im Alltag ein klanglicher Nachteil aufgefallen wäre. Der Schalter ist in unseren Augen nicht perfekt platziert. Allerdings entscheidet man sich bei diesem Modell wahrscheinlich je nach Soundsystem für eine der beiden Anschlussarten und wird diesen Schalter fortan nicht mehr betätigen.
Klanglich gibt es zunächst nichts Grundsätzliches zu beanstanden. Die abgespielten Schallplatten liefen ohne auffälliges Brummen, Aussetzer oder für uns wahrnehmbare Verzerrungen. Beide Signalwege führten über den Allen & Heath Xone:42 auf zwei KRK ROKIT 5 G3. Gleichzeitig können wir mit den 5-Zoll-Monitoren und der nicht optimierten Raumakustik nur begrenzt beurteilen, wie weit der RecordMaster II tatsächlich in den HiFi-Bereich hineinreicht. Für ein normales Wohn- oder Arbeitszimmer machte die Wiedergabe jedoch einen sauberen und stimmigen Eindruck.
Schallplatten über USB digitalisieren
Selbstverständlich haben wir auch die Digitalisierung getestet. Per USB-Kabel ließ sich der Pro-Ject Debut RecordMaster II unter macOS Sequoia direkt als Eingangsquelle in Ableton Live und der kostenlosen Aufnahmesoftware Audacity auswählen.
Eine gesonderte Treiberinstallation war nicht nötig. Aufnahme starten, Geschwindigkeit wählen und schon beginnen Wiedergabe und Aufzeichnung. Laut Hersteller wandelt der USB-Ausgang mit 16 Bit im Delta-Sigma-Verfahren und einer Abtastrate von bis zu 48 kHz. Natürlich könnte die Auflösung höher ausfallen. Die Diskussion darüber, wer welchen Unterschied heraushört, sparen wir uns an dieser Stelle. Unsere Aufnahmen wiesen eine gute Qualität auf und störendes Grundrauschen war nicht wahrnehmbar. Bei aktuellen Schallplatten mit elektronischer Musik reichte der Eingangspegel in Ableton wiederholt bis an 0 dBFS heran.
Weder beim Gegenhören noch in der vergrößerten Wellenform waren eindeutige Clipping-Artefakte wie hörbare Verzerrungen oder länger abgeflachte Spitzen erkennbar. Nennenswerte Pegelreserven bleiben in solchen Fällen allerdings nicht. Da es am Gerät keinen Regler für den USB-Pegel gibt, sollte man vor längeren Aufnahmen kontrollieren, ob besonders laute Pressungen übersteuern. Beim Gegenhören fiel auch gegenüber den beiden analogen Anschlussarten kein relevanter Qualitätsunterschied auf.
Wiedergabe mit 78 RPM
Kommen wir zum Abschluss des Praxisteils noch zur Abspielgeschwindigkeit von 78 RPM. Diese können wir nicht einfach über den Dreistellungsschalter auswählen. Laut Bedienungsanleitung müssen zunächst Filzmatte und Plattenteller abgenommen werden. Danach wird der normale Flachriemen entfernt und der beiliegende Rundriemen um den Subteller sowie die größere Riemenscheibe des Motor-Pulleys gelegt. Wird der Schalter anschließend nach rechts bewegt, läuft der Plattenspieler statt mit 45 nun mit 78 RPM. Da wir fast keine Platten mit 78 RPM besitzen, haben wir diese Betriebsart nicht praktisch mit Musik geprüft. Der notwendige Umbau ist für uns deshalb kein größeres Manko.
Zielgruppe des Pro-Ject Debut RecordMaster II
Die Zielgruppe des Pro-Ject Debut RecordMaster II ist recht klar definiert. Direkt angesprochen werden nicht DJs, die das Auflegen mit Vinyl lernen oder gar Scratch-Routinen darbieten möchten. Mit diesem Modell geht es primär um die Hörerfahrung mit der eigenen Sammlung und durch die USB-Schnittstelle auch um das Digitalisieren von Schallplatten.
Die Funktionen stecken in einem ansprechenden und dezenten Design, das sich in einem kleinen HiFi-Setup im Wohnzimmer gut macht. Für DJs kann der Plattenspieler dennoch als Zweitgerät interessant sein. Über den Line-Ausgang lässt sich eine Platte in ein Audiointerface oder einen Sampler aufnehmen. Beim Phono-Ausgang muss eine Phono-Stufe im Signalweg liegen. So können Samples, Loops oder Grundlagen für eigene Edits entstehen.
Was kostet der Pro-Ject Debut RecordMaster II?
Der Pro-Ject Debut RecordMaster II kostet aktuell 298,- Euro. Dafür erhält man den Plattenspieler mit vormontiertem Tonabnehmer, Phono-Vorverstärker, USB-Ausgang und Abdeckhaube. Zusammen mit der gelungenen Optik ergibt das in unseren Augen ein stimmiges Gesamtpaket.
Wer einen kräftigeren, klar auf den DJ-Einsatz ausgelegten Direktantrieb sucht, erhält für aktuell 439,- Euro den Reloop RP-5000 MK4. Dieser verzichtet auf USB, Line-Ausgang, Tonabnehmer und eine mitgelieferte Abdeckhaube, bietet dafür aber den benötigten Pitchfader.







































Dieser Plattenspieler ist wirklich ein optisch schicker und vor allem schlichter Abspieler. Da ich einen suche wäre dieser eine Überlegung wert. Ich habe keine Vergleiche was Plattenspieler kosten dürfen, aber der Preis scheint mir durchaus angemessen. Automatisches bzw. motorbasiertes nadelauflegen wäre mir persönlich lieber, denn: Wenn man nicht vorsichtig ist kann auch eventuell was schief gehen. Auf der anderen Seite gibt es glaub kein stabileres Medium. Beispiel siehe DJs, die mit Platten auflegen. Diese Teile müssen garantiert mehr aushalten als es bei mir der Fall sein wird. xD Mir gefällt dieser und gewisse Finishe lassen sich ebenso auswählen (Walnussholz und schwarz). Teuer wären hier eher separate HiFi-Genuss-Boxen. Das ist der eigentliche Gelbeutelleerer bei der ganzen Geschichte.
@Filterpad für’s Auge wirklich ein schöner Spieler. Platte zu Hause anhören ist wirklich eine schöne Sache, wenn man sich die Zeit dafür nehmen kann. Oder bei einer kleinen Party einfach eine LP auflegen, kommt auch bei den Gästen gut an. Zur Haltbarkeit von Platten bin ich anderer Meinung. Die brauchen schon einige Pflege. Da sind eigene Musik auf Speicher oder Streaming einfacher zu handhaben.
Ausgehend vom vorgestellten Gerät ist es hier aber Hobby, da ist nur wichtig was gefällt.
@DJ Ronny Vor allem glaube ich lohnt sich so ne (inzwischen) günstige Platten-Waschmaschine. Ich bin jetzt (noch) nicht der allumfassende Plattenhörer, aber aufgrund unserer Platten spiele ich ernsthaft mit dem Gedanken, mir so eine Waschmaschine anzuschaffen. Ich sah das mal im TV von einem der gebrauchte Platten verkauft und dachte mir, genau das ist die ultimat. Lösung, damit sie wieder sauber klingen! Neu war für mich auch das Schmutz mit der Grund für kratzige Platten ist.
@Filterpad ich habe nur noch wenige Platten und auch keine Waschmaschine dafür. Einige haben mit der Knosti gute Erfahrungen gemacht und auch Anleitung für die Reinigungslösung gegeben.
Mußt du mal suchen. Das teuerste ist nicht das Beste.
@DJ Ronny Ja, tatsächlich ist das kratzen auch eine gewisse Alterserscheinung und nicht nur dreckbedingt. Es gibt für ein paar Euro spezielle Bürsten zum reinigen der Platten. Das dürfte für die meisten vermutlich ausreichen. Für so ne Waschmaschine muss man vermutlich das Hobby (Platten) relativ intensiv betreiben. Das die Platte danach kratzfrei ist, ist relativ unwahrscheinlich. Vermutlich gehört dieses kratzen irgendwie zum Charme dazu. Nicht umsonst gibt es in jeder DAW solch ein Plattenkratzen als Plugin. xD
hatte Mal einen günstigen Project.
der hatte nicht Mal die umschaltung auf 45.
müsste man dann auch mit dem Riemen umstellen.
ist es eigentlich empfohlen schellacks mit LP Tonabnehmern abzuspielen?
Sound war gut, ebenfalls mit ortofon system aber ich hab ihn dann verkauft.
und sogar 2 1210 mk2. hab jetzt einen gebrauchten seltenen Sony Direktantrieb.
echt nett.
nicht so stark wie ein technics.aber zum hören sehr gut.
werde mir noch eine ortofon vnl dance holen
Warum zum Teufel Riemenantrieb? Das sind mir ja ein paar Experten. Hauptsache Holz. 😂
Erstmal danke für den netten Test eines Hifi Plattenspielers. Es ist schön links und rechts über die Tellerkante zu schauen.
Jedoch ist die Frage was der Plattenspieler wirklich mit dem DJ Sektor hier zu tun hat. Ich habe dazu im Text kein Alleinstellungsmerkmal des ProJect gefunden und dann ist schon die Frage wo fange ich an und wo höre ich auf? Der Markt an Hifi Plattenspieler ist quasi unerschöpflich.
Eventuell ein kurzes Feedback des Verfassers zur Motivation diesen Bericht in den DJ Sektor zu schieben und warum gerade das Modell?
Ich selber nutze tatsächlich auch einen ProJect Debut Carbon an meiner Hifi Anlage und bin sehr zufrieden damit.
Steht neben den 1210er Sets und dient dem gemütlichen Abspielen der Vinyl Alben wenn ich nicht die komplette DJ Signalkette anwerfen will.
@DJ-Versil Danke für dein Feedback! Du hast natürlich recht, dass das getestete Modell kein klassischer DJ-Plattenspieler ist und soll auch keiner sein soll.
Wir versuchen im DJ-Bereich bei Plattenspielern aber bewusst auch immer mal wieder über den Tellerrand hinauszuschauen. Gerade weil Vinyl nicht ausschließlich im DJ-Kontext stattfindet und es bei AMAZONA keinen separaten HiFi-Bereich gibt, landen entsprechende Plattenspieler thematisch bei uns im DJ-Bereich.
Beim RecordMaster II fanden wir vor allem die Kombination aus klassischem HiFi-Plattenspieler, integriertem Phono-Vorverstärker und USB-Ausgang interessant. Damit spricht er eine recht breite Zielgruppe an und wir dachten, dass gerade dieser Blick über den klassischen DJ-Turntable hinaus auch für viele unserer Leser interessant sein könnte.🙂
@The Droids Danke für die Erläuterung, ja das ergibt Sinn. Ich finde Pro-Ject hat auch eines der besten Preis – Leistungsverhältnisse hier in dem Segment.
Wie schon geschrieben, lese ich auch gerne Berichte die nicht zwingend exakt dem Bereich angehören.
Ich würde meinen Pro-Ject nicht mehr hergeben wollen.