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Test: Prosoniq Soniq Worx 2.0

FORMATE
SONIC WORX lädt, speichert und konvertiert folgende Audioformate: AIFF, SDII, WAV und RAW AUDIO. Besonderen Wert legte man auf die Konvertierung verschiedener Bit-Rates. Nicht nur, dass Sie geladene Dateien beliebig in acht, 14, 24 oder sogar 32 Bit Dateien wandeln können, auch die Art der Wandlung ist unter REQUANTIZATION OPTIONS in sechs Möglichkeiten gegliedert. Von uns durchgeführte Wandlungen liefen absolut reibungslos ab und konnten danach auch von Fremdprodukten gelesen werden.

content“>Über die Funktion IMPORT können außerdem folgende Audioformate geladen werden: ENSONIQ PARIS, SPLIT STEREO FILES, SYSTEM 7 FILES und AUDIO CD´s.

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Wer seine Audiofiles unter AUTOLOAD abspeichert, wird dieses beim nächsten Programmstart bereits geöffnet vorfinden.

AUDIO IN/OUT
Während der gesamten Testphase aller Bearbeitungsfunktionen steuerten wir die eingebaute Audiowerk 8-Audio Karte ausschließlich über den Apple-Soundmanager an. Dabei kam es zu keinerlei Problemen.

Leider funktionierte die Aufnahme über die Audiowerk 8-Karte nicht so reibungslos. SONIC WORX schreibt für diese Konfiguration einen ASIO Treiber vor, den ich mir von der EMAGIC Web Seite heruntergeladen hatte. Zunächst ließen sich damit Aufnahmen reibungslos durchführen – nur bei der Wiedergabe über den ASIO Treiber kam es zu schwerwiegenden Systemfehlern, die den sofortigen Abbruch des Programms zur Folge hatten.

PROSONIQ konnte den Fehler nachvollziehen und arbeitet bereits an einem Up-Date zur Beseitigung dieser Inkompatibilität.

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MANUAL
Wie bei vielen Software-Programen liegt das Manual nur noch in Form einer PDF Datei bei, die sich über ACROBAT READER öffnen lässt. Leider ist diese Datei derzeit nur in Englisch erhältlich, eine deutsche Version ist allerdings schon in Arbeit und soll in den nächsten Wochen zur Auslieferung kommen. Eine Beschreibung aller Plug-Ins und Off-Line Effekte (und derer gibt es nicht wenige) fehlt auch in der englischen Beschreibung gänzlich. Wenn Sie in Ihrem Leben also bisher z.B. noch nicht mit einem Multiband-Kompressor gearbeitet haben, dann haben Sie schlechte Karten, den SONIC WORX lässt Sie mit diesem Unwissen im Regen stehen. Auch hier versprach PROSONIQ, in Kürze Abhilfe zu schaffen.

Ein weiterer Nachteil des PDF´s ist, dass die Seitenzahlen im Inhaltsverzeichnis nicht mit den Seitenzahlen des PDF´s übereinstimmen, auch ist das Inhaltsverzeichnis nicht mit den Artikeln verlinkt. Das gezielte Anfahren einer Information bleibt also dem Zufall überlassen. Auch in diesem Punkt können wir PROSONIQ nur noch einmal dringend zu einer Überarbeitung raten.

AUFBAU
Hier ein typischer Bildschirmaufbau, wie wir ihn bei unseren Tests verwendet haben:

Die Aufteilung und Zusammenstellung der Elemente, die Sie beim Start von SONIC WORX gerne als Basisausstattung hätten, definieren Sie selbst. Es ist auch möglich, diese Sets pro Song oder Anwendungsgebiet einzustellen und abzuspeichern.

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