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Test: Quested S7R Mk3, Studiomonitore

(ID: 131585)

Laut kann sie

Konzipiert ist sie für das Nahfeld-Monitoring, kann aber aufgrund der Reserven des A/B-Verstärkers bis zu 109 dB(A) in einem Abstand von 1 m erzeugen. Daher sollte man immer vorsichtig sein mit der Lautstärkereglung über Software – 109 dB(A) können einen ganz schön vom Hocker hauen. Damit ist auch eine Applikation im Midfield-Bereich denkbar und möglich. Auf der Rückseite kann man die Eingangsempfindlichkeit in 2 dB Schritten von -12 dB bis + 6 dB regeln. Damit wird festgelegt, wie viel dBu nötig sind, um einen Druck von 96 dB SPL in einem Meter Abstand zu erreichen.

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Quested S7R Mk3

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die Anschlüsse der S7RMk3

Die Anschlüsse der S7R Mk3

Handlich im Studio

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Mit ihrer Größe von 24,4(B) x 34,7(H) x 30,9(T) cm ist die aus MDF-Holz gefertigte Box noch als handlich zu bezeichnen, obwohl man ihr das Gewicht von ca. 12 kg nicht ansieht. Das Finish ist ein edel wirkendes Silber mit metallischem Schimmer, die abgerundeten Kanten unterstreichen die glatte und dennoch griffige Oberfläche. Rein optisch kann die S7R Mk3 gegenüber den Vorgängern punkten.

gut verarbeitet, angenehm anzuschauen und anzufassen

Gut verarbeitet, angenehm anzuschauen und anzufassen

Die Anschlüsse sind natürlich symmetrisch ausgeführt und werden über eine XLR/Line-Kombibuchse ermöglicht. Der Eingangsverstärker ist so ausgelegt, dass er selbst bei einer Ansteuerung von 1 dB unterhalb der Vollaussteuerung lediglich 0,03% T.H.D. erzeugt. Im „normalen“ Betrieb liegt man bei eine T.H.D. von etwa 0,005%.

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Über den Autor
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t.goldschmitz RED

Aktuelle ALBUM-Veröffentlichung auf Basswerk Records:
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https://orcd.co/28yarvg
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Der erste Track enstand im C64, danach zog es ihn zur Gitarre und bald zu Synths und elektronischer Musik. Es folgten Drum and Bass Veröffentlichungen als Basztart/Syncope auf Basswerk, Pathfinder, Wicked Wax und Case Invaders.
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Verfallen ist er auch der Improvisation mit der Band Jimi ...

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