Test: Quo vadis Serato DJ 2017, DJ-Software

27. Juli 2017

Serato: Wo alles begann bis heute

Quo vadis Serato DJ 2017?

Ganze 13 Jahre stellt Serato schon die beliebte DJ-Software her – eine halbe Ewigkeit im Computer-Zeitalter. Es ist einst angetreten, um als Serato Scratch Live in Kombination mit hochwertiger Rane Hardware über Timecode-Vinyls Software zu steuern und dabei ohne viele Spielereien und mit hoher Stabilität den Cluballtag zu meistern. Parallel dazu gab es ab 2008 für Controller die Schwesterversion ITCH. Ende 2012 wurde dies aufgefrischt, als Serato DJ veröffentlicht und ein Jahr später um die Vinyl-Integration ergänzt.

Serato DJ 1.9.6 vom März 2017

Damit war eine gemeinsame Basis für beide Steuerungsarten geschaffen und zugleich das Ende für Scratch Live und ITCH eingeläutet.
Da die Konkurrenz seither nicht schlief und längst nicht mehr nur aus Native Instruments Traktor und Virtual DJ besteht, steht auch Serato unter Innovationsdruck. Die aktuelle Versionsnummer ist 1.9.6 und bekam neben vielen Detailverbesserungen einige größere Features kostenlos sowie als Kaufoptionen dazu. Anlass genug uns anzuschauen, was Serato DJ inzwischen alles an markanten Funktionen dazugelernt hat, um weiter vorn mitzuspielen.

Lang ist’s her: Serato Scratch Live wurde mit Serato ITCH nun in Serato DJ vereint

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