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Test: Radial Engineering Highline Stereo, Line Isolator

Unauffälliger Problemlöser zwischen Modeler und FOH

15. März 2026
Radial Engineering Highline Stereo Aufmacher

Radial Engineering Highline Stereo

Der Radial Engineering Highline Stereo ist ein zweikanaliger passiver Line-Isolator, der speziell dafür gedacht ist, Gitarren-Modeler oder Stereo-Effektketten sauber an ein Mischpult oder Interface anzuschließen.

Kurz & knapp

Was ist es? Radial Engineering Highline Stereo, passiver Stereo-Line-Isolator für Gitarren-Modeler und Stereo-Effektketten zur störungsfreien Verbindung mit Mischpult oder Audio-Interface.

  • Brummfrei: Trennt Masseschleifen zuverlässig und beseitigt Ground-Loop-Störungen in komplexen Gitarren-Setups.
  • Transparent: Jensen Übertrager übertragen das Signal ohne hörbare Klangverluste oder Pegelveränderungen.
  • Flexibel: Stereo-Inputs, Thru-Ausgänge und summierbare Outputs ermöglichen verschiedene Routing-Szenarien für Bühne und Studio.
  • Passiv: Arbeitet ohne Stromversorgung und lässt sich einfach in den Signalweg integrieren.
  • Roadtauglich: Massives Metallgehäuse und solide Buchsen machen den Isolator zu einem zuverlässigen Werkzeug für Live- und Studioeinsätze.
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Radial Engineering Highline Stereo Line Isolator

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Radial Engineering Highline Stereo
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Radial Engineering Highline Stereo

Gitarristen leben heute in einer komfortablen Zeit. Amp-Modeler wie Helix, Kemper oder Quad Cortex liefern fertige Sounds direkt an die PA – ohne Mikrofon, ohne lauten Amp auf der Bühne. Doch genau dort beginnt oft ein Problem, das viele erst kennenlernen, wenn es live brummt: Ground-Loops und unerwünschte Störgeräusche. Genau hier setzt der Radial Engineering Highline Stereo an. Ein passiver Stereo-Line-Isolator, der sich speziell an moderne Gitarren-Setups richtet.

Ich habe mir das kleine Kästchen aus Kanada genauer angesehen. Aus der Perspektive eines Gitarristen, der regelmäßig mit Modelern arbeitet und weiß, wie nervig ein plötzliches Brummen auf der Bühne und im Studio sein kann.

Radial Engineering Highline Stereo full

Warum Gitarristen überhaupt Line-Isolatoren brauchen

Bevor wir über das Gerät sprechen, lohnt sich ein kurzer Blick auf das Problem. In komplexen Audio-Setups, also etwa wenn Gitarren-Modeler, Audiointerfaces, Mischpulte und Stage-Racks miteinander verbunden sind, entstehen schnell sogenannte Ground-Loops. Diese entstehen, wenn mehrere Geräte unterschiedliche Erdpotenziale haben und über Kabel zusätzliche Strompfade bilden. Das Resultat: das bekannte 50-Hz-Brummen oder hochfrequentes Surren.

Ein Line-Isolator löst dieses Problem elegant: Über einen Audioübertrager wird das Signal induktiv übertragen, ohne dass eine direkte elektrische Verbindung zwischen Ein- und Ausgang besteht. Dadurch bleibt das Audiosignal erhalten, während störende Ausgleichsströme unterbrochen werden.

Im Gegensatz zu einer DI-Box verändert ein Line-Isolator normalerweise weder Impedanz noch Pegel, das Signal bleibt auf Line-Level und wird lediglich galvanisch getrennt. Genau für diese Aufgabe wurde der Highline Stereo entwickelt.

Konzept und Ausstattung

Der Radial Engineering Highline Stereo Line Isolator arbeitet vollständig passiv, benötigt also keinerlei Stromversorgung. Einmal verkabelt, erledigt er seine Arbeit unsichtbar (und im Idealfall auch unhörbar) im Signalweg. Die Anschlüsse sind praxisgerecht ausgelegt:

  • 2× 6,3-mm-Inputs (L/R)
  • 2× 6,3-mm-Thru-Outputs
  • 2× XLR‑Ausgänge (symmetrisch)
  • Ground-Lift-Schalter
Radial Engineering Highline Stereo XLR-Anschlüsse

Die Seite für den Techniker: Die XLR-Ausgänge mit Ground-Lift-Schalter.

Damit lässt sich das Gerät problemlos zwischen Modeler/Board und FOH platzieren. Als besonders praktisches Feature erweisen sich die Thru-Ausgänge, die es ermöglichen, parallel einen Bühnenmonitor, einen Amp oder ein weiteres Interface zu speisen.

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Im Inneren arbeiten hochwertige Jensen Übertrager, die in der professionellen Audiowelt einen hervorragenden Ruf genießen. Sie sorgen dafür, dass das Audiosignal möglichst unverfälscht übertragen wird – ein entscheidender Punkt, denn günstige Isolatoren können durchaus hörbare Klangverluste verursachen.

Sowohl die Thru- als auch die XLR-Ausgänge sind per Knopfdruck summierbar, so dass bei Bedarf auch jeweils ein Mono-Signal ausgegeben werden kann. Mögliche Szenarien wären hier, ein Mono-Signal auf einen Amp oder Monitor zu schicken, während das FOH ein Stereo-Signal erhält, oder, im umgekehrten Fall, spielt der Gitarrist auf der Bühne Stereo, die Kanäle am FOH sind aber alle vom Drummer belegt. Soll’s geben.

Radial Engineering Highline Stereo Klinken-Anschlüsse

Die Seite für den Gitarristen: Input und Thru in Stereo, jeweils mit der Möglichkeit der Summierung der Thru- und der XLR-Ausgänge

Verarbeitung

Wer schon einmal ein Radial-Produkt in der Hand hatte, weiß ungefähr, was ihn erwartet: ein massives Metallgehäuse, das eher an Studiotechnik als an Gitarrenzubehör erinnert. Auch der Radial Engineering Highline Stereo bildet hier keine Ausnahme. Das Gehäuse ist kompakt (ca. 12,7 × 8,4 × 4,5 cm), pulverbeschichtet und fühlt sich absolut roadtauglich an.

Die Buchsen sitzen fest im Gehäuse, nichts wackelt und der Ground-Lift-Schalter ist so versenkt, dass man ihn nicht versehentlich auf der Bühne verstellt. Das Ding wirkt wie ein Werkzeug, nicht wie ein Gadget.

Praxistest im Gitarren-Rig

Ich habe den Highline Stereo in zwei typischen Szenarien getestet:

  • Kemper → Mischpult (Stereo)
  • Pedalboard (Stereo) → Audiointerface

Im ersten Setup hängt der Kemper zunächst direkt an meinem Mackie ProFX12v3+-Pult. Mein Vorteil in diesem Fall ist jetzt, dass mein Haus im Altbau, in dem sich mein Studio befindet, noch klassisch geerdet ist. Sobald ich zwei unterschiedliche Stromkreise innerhalb des Hauses verwende, ist kein Durchkommen mehr für irgendwelche Signale, der gemeine Brumm ist stärker.

Mit dem Radial Engineering Highline Stereo war das Geräusch augenblicklich Geschichte. Und das ohne wahrnehmbaren Pegelverlust. Einfach nur himmlische Ruhe. Der Klang bleibt erstaunlich transparent. Bei manchen günstigen Isolatoren wirkt das Signal etwas „zugedeckt“ oder verliert Bass. Hier konnte ich selbst mit guten Monitoren keinen nennenswerten Unterschied feststellen.

Auch der Ground-Lift sollte genauso gut funktionieren. Wenn eine Masseschleife vorhanden ist, reicht hier oft ein kurzer Klick auf den entsprechenden Button und das Problem ist erledigt. Der Kemper hat zwar seinen eigenen Ground-Lift, nicht aber mein Pedalboard. Also auch hier alle Eventualitäten abgedeckt.

Mögliche Setup-Szenarien

Um zu demonstrieren, in welchen Umgebungen sich der Radial Engineering Highline Stereo Line Isolator wohlfühlt, hier drei typische Setups, in denen das Gerät gute Dienste leisten kann:

Radial Engineering Highline Stereo Connectivity 1

Das wohl „gewöhnlichste“ Setup: Das Stereo-Signal des Modelers wird ans FOH übertragen. Bildquelle: Radial Engineering

 

Radial Engineering Highline Stereo Connectivity 2

Kein Kanal mehr frei fürs Stereo-Rig? Kein Problem, der Radial Engineering Highline Stereo kann auch Monosignale ohne Verlust ausgeben. Bildquelle: Radial Engineering

Radial Engineering Highline Stereo Connectivity 3

Einer der Thru-Outputs kann einen separaten Monitor auf der Bühne beschicken, dank der Sum-Funktion verlustfrei auch in Mono. Bildquelle: Radial Engineering

Für wen lohnt sich das?

Der Radial Engineering Highline Stereo Line Isolator ist kein Gerät, das man unbedingt in jedem Setup braucht. Aber in bestimmten Situationen wird er zum echten Gigretter. Hobby-Gitarristen mit Stereo-Modelern oder komplexen Pedalboards können davon ebenso profitieren, wie Profis mit aufwändigen Live-Setups mit Stage-Racks und langen Kabelwegen. Auch Studios mit mehreren Stromkreisen werden die Vorzüge eines Line Isolators kennen.

Gerade im Alltag im Studio oder auf Tour kann ein solcher Isolator den Unterschied zwischen stressfreiem Soundcheck und einer langen Fehlersuche machen.

Der Radial Engineering Highline Stereo ist ein typisches Beispiel für ein Produkt, das man erst dann wirklich schätzt, wenn man es gerade mal nicht dabei hat. Er macht keine spektakulären Dinge, aber genau das ist seine Stärke. Statt Klang zu färben oder Signale zu verändern, sorgt er schlicht dafür, dass das Audiosignal sauber bleibt und störendes Brummen verschwindet.

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Fazit

Dank hochwertiger Übertrager, robuster Bauweise und durchdachter Anschlüsse ist der Radial Engineering Highline Stereo ein idealer Begleiter für moderne Gitarren-Setups mit Modelern oder Stereo-Effektketten. Das ist kein Glamour-Pedal, sondern ein stiller Problemlöser, der im Ernstfall den Gig retten kann. Und genau deshalb gehört so ein kleines Kästchen eigentlich in jeden Koffer professioneller Kollegen oder viel beschäftigter Hobby-Gitarristen.

Plus

  • hervorragende Signalqualität
  • komplett passiv, keine Stromversorgung notwendig
  • Stereo-Auslegung ideal für moderne Modeler-Setups
  • robuste, roadtaugliche Verarbeitung
  • Thru-Outputs ermöglichen parallele Signalwege (z. B. Amp + FOH)
  • einfach in bestehende Rigs integrierbar

Minus

  • hoher Preis für ein Gerät, das nur dafür da ist, unbemerkt zu bleiben

Preis

  • 329,- Euro
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Über den Autor
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Jan Steiger RED

1972 geboren, von der Gitarre Anfang der 80er gefunden worden. Im Team von Amazona seit 2018, immer neugierig auf neues Equipment und froh, so viel neues Zeug ausprobieren zu dürfen. Bekennender Kemper-Fan und InEar-Fanatiker. Save your ears, you crazy fools!

 

Forum
  1. Profilbild
    CDRowell AHU

    Probleme sind, wie beschrieben, damit schnell zu lösen.

    Der Preis kann ein Problem für Hobby-Gitarristen sein. Die Jensen-Transformatoren laufen 1:1, absolut klangauthentisch, so kommt dieser Preis wohl zustande.

    Wer sich trotzdem Radial haben will greift wohl besser zum IceCube:

    Ein einfacherer Line Isolator von Radial, etwas günstiger, aber weniger Features als der Highline.😇

    • Profilbild
      Numitron AHU

      @CDRowell warum ist so etwas immer so teuer?
      wirkt sehr trivial und um das Geld hab ich mir den protein geholt. von so einem isolator merke ich wenig. 😄 Uli bitte kommen 😂

      • Profilbild
        CDRowell AHU

        @Numitron Behringer HD400?😂

        Das Ding bekommt ziemlich gute Rückmeldungen beim großem T.

        2 Kanal und passiv!😬👍

      • Profilbild
        Nvelope AHU

        @Numitron Ja, wirklich – dieses passive (!) Teil – in welchem wohl weitgehend nur die beiden Übertrager ‚arbeiten‘ – das ist schon gnadenlos teuer!
        Gerade die extreme Diskrepanz zwischen diesem ‚Radikal Engineering‘ und dem sicher recht einfachen Behringer-Gerät – Preisverhältnis nahezu 1:20 ! – drückt aus, dass in dem hier vorgestellten Gerät entweder aller-aller-allerhöchste Profi-Qualität – oder eben schlichtweg ein kleiner Goldbarren eingebaut sein muss.
        Ich könnte mir dieses Teil nicht leisten – selbst wenn ich ein gravierendes Problem in der Verkabelung hätte; als ein mich ständig präventiv begleitender Problemlöser nach dem Motto ‚für ein solches Problem gerüstet, falls es je einmal auftreten sollte“ ist dies für mich preislich einfach nicht erreichbar.

        Selbst meine beiden Problemlöser STAGE LINE ‚LSP-102‘ (passiv via Trafo / XLR-In auf mehrere XLR-Outs / Stereo) waren meiner Erinnerung nach höchstselten im Einsatz …

    • Profilbild
      Jan Steiger RED

      @CDRowell Der IceCube tut sicherlich auch absolut seinen Dienst, ist allerdings nur Mono und ausschließlich mit XLR bestückt, d.h. du brauchst schon mal 2 für den Stereobetrieb und entsprechend Adapter (potenzielle Fehlerquelle). Klar, dann biste immer noch günstiger. Aber was mich wirklich anfixt, ist die Möglichkeit, das Signal eben nicht nur aufs FOH zu schicken, sondern mein eigenes Monitoringsystem brummfrei zu befeuern. Ich hatte lange einen kleinen Mixer im Rack, der mir das Monitorsignal ohne Gitarre und mein Gitarrensignal gemischt hat, damit ich jederzeit auf der Bühne meine Gitarre lauter oder leiser machen konnte, ohne immer im iPad auf die Mixerkanäle zugreifen zu müssen. Wenn’s da brummt, isses für die Füße.

      Klar ist die Kiste teuer, aber das ist ein Teil für (Semi)Profis, die mit der epilektrischen Kantarre ihr Geld verdienen und einfach stressfrei und ohne lange Bastelei ihren Soundcheck durchziehen möchten, damit der Backstage-Kaffee nicht kalt wird.

      Ich könnte anbieten, mal einen Vergleichstest zu organisieren, vor allem der Behringer HD400 für seine 17 € ist echt ein interessantes Teil. Sobald der wieder lieferbar ist (Behringer… hihi), würde ich das mal anleiern.

      Schönen Sonntach euch allen 🙂

      • Profilbild
        Numitron AHU

        @Jan Steiger gute Idee! 😃
        ja, bei behringer wartet man leider oft Monate …
        hab noch einige TC Pedale bestellt und warte seit 2 Monaten 😉

        • Profilbild
          Jan Steiger RED

          @Numitron Ich habe im Autorenkreis gerade mal rumgefragt, ob einer von den Jungs das Behringer-Teil zufällig da hat. Schaumerma.

          • Profilbild
            CDRowell AHU

            @Jan Steiger Danke für die Nachfrage im Autoren-Kreis.

            Manchmal fühlt es sich für mich schln komisch an, wenn spezielle Bauteile so gehyped werden, weil meines Empfinden nach die 3. Stelle hinterm Komma die Qualität besser ist, was ich (leider) nicht raushöre…

            Da würde ich gerne mal den 1:1 Vergleich mitbekommen…

  2. Profilbild
    TBS

    Der Bereich E-Gitarre und Zubehör ist jetzt nicht so mein Feld und da kenne ich mich sehr wenig aus aber was ich zu dem Preis sagen kann ist, das hier warhscheinlich eine Zielgruppe anvisiert ist, die sich im Semi bis Profi-Bereich tummelt.

    Klar könnte man das Gerät auch billiger machen aber das ist hier ja nicht der Fall und es gibt bestimmt auch Geräte in einem Preissegment, die das für weniger Geld hinbekommen, wurde ja schon Behringer genannt aber das ist da auch der Bedroom oder Homercording User gemeint.

    Da gibt es unsatztechnisch mehr kleine Kunden zu erreichen. Bin ja selbst ein Behringernutzer, weil sich der Einsatz für den Kosten.- und Nutzenfaktor für mich nicht lohnt oder ich sehr gute Ambitionen haben müsste um mir etwas teures zu kaufen. Das kann ich aber auch deswegen so einfach behaupten, weil ich nur in the Box arbeite und elektronische Musik produziere.

    Ich denke wer hier, sage ich mal mit einem kleinen Geldbeutel arbeiten muss, sollte sich eine andere Marke suchen, das ist dann nicht der richtige Platz, würde ich jetzt hier mehr mit einer E-Gitarre arbeiten, dann wäre diese Marke der falsche Hersteller für mich aber auch nur in meinem Fall, für den anderen wäre es ganau richtig.

  3. Profilbild
    jaeger28

    Ich empfehle als Alternative den Lehle P Split Stereo. Kostet etwa 2/3 vom Radial und klingt m. E. mindestens genauso transparent/neutral.
    Die fehlenden XLR Anschlüsse hat man mit einem TRS>XLR Adapter schnell gelöst.

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