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Test: Rane Sixty Eight

Innere Werte

Der Rane Sixty Eight kommt mit einem 2 mal 22 Kanal Audiointerface mit 32 Bit, 48 kHz Signalverarbeitung und somit  allerfeinster Klangqualität daher. Ein druckvoller und klarer Sound entfaltet sich auch, wenn MP3-Dateien (hochwertiger Kodierung) abgespielt werden. Der Rane Mixer kann in punkto Klangqualität wirklich überzeugen und wird seinem durchaus hohen Anschaffungspreis gerecht. Auch die Vielfalt der Anschlüsse kann sich sehen lassen.

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Eingangsseitig stehen 4 Stereo-Eingänge (Phono, CD, Line, S/PDIF) zur Verfügung, sowie 4 Stereo-Aux-Eingänge. Auch 2 Mikrofoneingänge (einer davon mit Phantomspeisung) bietet der Mischer. Ausgänge stehen als Main-Out in XLR-Ausführung, sowie als Both-Out für ein Monitoring System zur Verfügung. Darüber hinaus finden sich zwei USB-Ports für den Computeranschluss, sowie die Send- und Returnwege für die Einbindung von Effekten. An der Vorderseite befinden sich, neben der Möglichkeit die Faderkurven einzustellen, zwei Kopfhörerausgänge, die zwar nicht getrennt regelbar sind, man hat jedoch mitgedacht, um unnötiges Adapter kaufen zu vermeiden.      

-- Anschlussvielfalt --

— Anschlussvielfalt —

Optik und Aufbau und Funktion

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Der in dezentem Schwarz gehaltene Mixer entspricht von den Maßen her einem typischen Club-Mischer à la Pioneers DJM-Serie (364 x 305 x 102 mm) und bringt auch annähernd das selbe Gewicht auf die Waage (5,2 kg). Die Verarbeitung ist wirklich hervorragend, sowohl was das stabile Metallgehäuse angeht, als auch die griffigen Potis, Buttons und Fader. Alles wirkt hochwertig und liegt gut in der Hand. Die Fader lassen sich austauschen, beim Crossfader handelt es sich um einen hochwertigen non-contact-magnetic Fader mit einstellbarer Curve und langer Lebensdauer. Auch die Kurven der Linefader lassen sich an der Vorderseite des Mixers variieren.  

Seine wahre Schönheit entfaltet der Rane Sixty-Eight dann nach dem Einschalten. Alle Buttons erstrahlen LED beleuchtet in unterschiedlichen Farben, die sie den verschiedenen Funktionsgruppen zuordnen.

-- gute Übersicht auch in dunkler Umgebung --

— gute Übersicht auch in dunkler Umgebung —

Im Zentrum des Mischers befinden sich sinnvollerweise die vier Kanalzüge mit Cue- und Effektwahlbutton, sowie Klangregelung. Außerdem befindet sich in jedem Kanal als erster Regler über dem Fader ein Filter-Poti für Highpass- und Lowpassfilter. Diese klingen richtig gut und bieten eine Menge kreatives Potential für alle Art von Mixes. Die Cue-Buttons sind gelb/orange beleuchtet, genau  wie die rechts auf Höhe der Fader positionierte Vorhörsektion mit Kopfhörerlautstärke und so weiter. Die darüber positionierten Buttons, um Effekte für den jeweiligen Kanal scharf zu schalten, leuchten blau, weiterhin befindet sich auf der linken Seit die Effektsektion, bestehend aus mehreren Buttons und einem kleinen, blau hinterlegten LC-Display zum Einstellen der Effektparameter. Der Sixty Eight bietet dabei Klasse statt Masse. Die sechs internen Effekte (Echo, Flanger, Phaser, Robot, Reverb, Filter) überzeugen im Klang und kreativen Einsatz und lassen sich dank Synchronisation zum Takt ohne Versatz direkt „on beat“ umschalten.

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