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Test: Rane Sixty-Four, DJ-Mixer

Links der Fader befindet sich im oberen Drittel des Sixty Four zunächst die Einstellung für die beiden Mikrofonkanäle mit einfacher Panning- und Klangregelung. Darunter der Effektbereich, FlexFX genannt, der mit einem kleinen, aber hochauflösenden Display der Effektauswahl und -steuerung daherkommt. Man findet dort Filter, Flanger, Echo, Phaser, Reverb und Robot. Über die Shift-Taste können bei Filter, Flanger und Echo zusätzliche Auswahlen getroffen werden, beispielsweise die Wahl des Filtertypen und Ähnliches. Gleich vorweg: Die Effekte klingen sauber und sehr hochwertig, schön, dass hier auf Klasse statt auf Masse gesetzt wurde. Alle Effekte klingen bei Deaktivierung ein wenig aus, so dass kein Bruch im Mix entsteht. Die Geschwindigkeit für die Effekte kann über eine Tap-Taste eingetippt, oder per Regler eingegeben werden. Über einen kleinen Joystick lassen sich Effektparameter schnell und unkompliziert ändern.

Die FlexFX Einheit mit sehr guten Effekten.

Die FlexFX Einheit mit sehr guten Effekten

Ganz außen an beiden Seiten befindet sich das eigentliche Herzstück des Mixers, zumindest für Serato User. Zwei identisch aufgebaute Steuerleisten sorgen per MIDI für das perfekte Handling der Software, ohne die Hände am Laptop haben zu müssen. Natürlich können diese MIDI-Controller auch dazu dienen, jede beliebige andere Software zu steuern, sind aber grundlegend erst einmal für den Serato Betrieb gedacht.

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An oberster Stelle befindet sich der Deck-Auswahlschalter, mit dem das zu kontrollierende Deck ausgewählt werden kann. Dies ist links, logischerweise, Deck 1 oder 3 und rechts Deck 2 oder 4. Die optische Rückmeldung ist hervorragend. Der Schalter selbst färbt sich, je nachdem welches Computer System mit dem Deck verbunden ist, grün oder orange und im Kanalzug auf dem Mixer leuchtet eine mit Control beschriftete LED auf, um anzuzeigen, dass dieses Deck gerade gesteuert wird. Unter der Deck-Taste befindet sich eine Tab-Taste zur Fokus-Auswahl, ein Endlosdrehregler dient dem Browsen und Laden von Tracks in das gewählte Deck. Ein weiterer Drehregler ist für die Loop-Schleifen und die Auswahl deren Länge verantwortlich. Für die Modi Loop, Roll und Slip steht ebenfalls ein eigener Taster zur Verfügung.

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Darunter befindet sich mit einem Bank Taster und vier weiteren Druckschaltern die Steuerzentrale für bis zu 8 Loops, Hotcues und Samples.

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