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Test: Rane Sixty-Four, DJ-Mixer

Der Testlauf zeigt, dass hier wirklich Hardware und Software nahtlos ineinander greifen. Im Handumdrehen ist ein Deck ausgewählt, ein neuer Track hineingeladen und das Spielen mit Hotcues und Samples erfordert keinen externen Controller mehr. Alles lässt sich vom Mixer aus regeln und nur selten muss man am Rechner Hand anlegen. So sieht digitales DJing in Perfektion aus. Der Rane Sixty Four stellt dabei nicht nur die Steuerzentrale dar, sondern gibt dank ausgeklügeltem Beleuchtungssystem auch stets eine Rückmeldung zum Status der Decks und Kanäle. Der Klang des Mixer ist sehr gut. Das Audiointerface bietet knackigen Sound, gepaart mit einer erfreulich niedrigen Latenz, zumindest unter Mac OS. Die 22 Kanäle bieten dabei eine Menge Optionen nicht nur zur Wiedergabe, sondern auch zur Aufnahme von Audio.

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Mächtige Steuerzentrale für digitale Setups.

Mächtige Steuerzentrale für digitale Setups

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Fazit

Die Rane Mixer Serie aus Sixty One und Sixty Two hat einen großen Bruder bekommen. Wer über die Anschaffung eines neuen Mischers nachdenkt, Serato User ist und dabei vier Kanäle benötigt, der sollte unbedingt diesem neuen Rane Modell eine Chance geben und nicht direkt Richtung Pioneer DJM 900SRT abschwenken. Denn die Qualität ist hervorragend, die eingebauten Effekte sehr gut und auch das interne Audiointerface macht einen richtig guten Eindruck. Nicht zu vergessen die bisher einzigartige Möglichkeit, zwei Rechner gleichzeitig an das Pult anzuschließen, um gemeinsam zu spielen oder einfach einen unkomplizierten DJ-Wechsel zu ermöglichen. Das Herzstück ist sicherlich die integrierte Steuerung für Serato DJ, welche das Auflegen mit der Software um ein Vielfaches einfacher, schneller und intuitiver macht. Man könnte sagen, der Rane Sixty Four ist ein Vierdeck Serato Setup in Hardware gegossen und trotzdem noch offen für weitere Zuspiel- und Effektgeräte. Klare Empfehlung!

Plus

  • hervorragende Verarbeitung
  • sehr guter Klang
  • sehr gute Fader
  • zwei USB-Anschlüsse zum Dual Betrieb von Serato
  • geringe Latenz des 22 Kanal-Audiointerfaces
  • integrierte Effekte
  • Serato Steuerung

Minus

  • ein wenig eng zusammenliegende EQ-Knöpfe

Preis

  • UVP: 2.565,- Euro
  • Straßenpreis: 2.190,- Euro
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