Rave Synthesizer aus den Niederlanden
Rave Generation VA-1000 ist ein neu erschienener virtuell-analoger Synthesizer der holländischen Firma Rave Generation. Er wendet sich insbesondere an Elektronikmusik-Produzenten, die schnell zu gewünschten Sounds kommen möchten, ohne sich in Menüs zu verlieren.
Was ist es? Rave Generation, VA-1000, Software-Synthesizer, virtuell-analoger Synth mit Fokus auf Rave-Sounds und schneller Bedienung
- Sound: Druckvolle Rave-Bässe und Leads mit überzeugendem Grundklang und vielen Unison-Optionen.
- Flexibilität: Umfangreiche Klangformung durch FM, PWM, Crossmodulation und verschiedene Filtermodelle.
- Bedienung: Direkter Zugriff ohne Menüs, jedoch teils unübersichtliche Verteilung der Funktionen.
- Effekte: Integrierte Effekte wie OTT, Ducking-Reverb und Chorus-Emulationen erweitern den Sound deutlich.
- Zielgruppe: Ideal für Rave-, Hardstyle- und EDM-Produzenten mit Fokus auf schnelle Ergebnisse.
Inhaltsverzeichnis
Rave Generation VA-1000 Software-Synthesizer
Rave Generation und DJ Re-Style
Künstlerdasein und Software-Angebot sind hier eng verzahnt: Rave Generation ist die Audio-Software-Marke des niederländischen Künstlers und DJs Re-Style, der musikalisch für Rave-Musik in härteren Stilen steht und in diesem Bereich durchaus populär ist.
Fragen zur Software und Autorisation beantwortete mir stets umgehend Sophie, die gleichzeitig auch Artist und Business-Manager ist und für Bookings angesprochen werden kann. Rave Generation bietet zudem viele Effekte an, die wir teils schon getestet haben, teils noch testen werden. Darunter sind auch Emulationen einer Sherman Filterbank oder eines Mackie 8-Bus-Mischpultkanalzugs (Test folgt).
Installation
Die Autorisation des Rave Generation VA-1000 Software-Synthesizers verläuft folgendermaßen: Auf einer Landing-Page gibt man einen Aktivierungscode ein. Danach erhält man die Lizenz als Seriennummer und für einen begrenzten Zeitraum (einige Stunden) gültige Download-Links. Um danach an Updates heranzukommen, muss man auf derselben Landing-Page die zuvor erhaltene Seriennummer angeben. Auf einen klassischen User-Account lässt sich dabei aber nicht zugreifen.
Basics
Der Rave Generation VA-1000 sieht recht übersichtlich und auch ein wenig unspektakulär aus. Er weckt in mir optisch nicht nur zufällig Roland Juno Assoziationen. Es gibt eine Instrument- und eine FX-Version. Letztere sieht fast gleich aus, allerdings steht oben rechts „FX“. Die Größe des Plug-in-Fensters ist nicht frei skalierbar, sondern kann oben rechts am Gerät in Größen von 70 bis 200 % eingestellt werden.
Oszillatorsektion des VA-1000 Synth
In der Oszillatorsektion des Rave Generation VA-1000 finden wir laut Werbung einen „Dual-Osc-Core“ mit Extras wie „Sub, Noise, Saw sowie einer unabhängigen Halbtonstimmung pro Osc“ für Layers. Das klingt nach mehreren Klangquellen. Tatsächlich gibt es jedoch nur eine Oszillatorsektion. Diese verfügt über verschiedene Fader, um Klangquellen zu mischen, z. B. Saw, Pulse, Sub, Noise und U-Saw. Diese Klangquellen sind jeweils unabhängig voneinander verstimmbar, allerdings mit deutlich feinerer Auflösung als Halbtonschritte (mit zwei Nachkommastellen, bei gehaltener Shift-Taste klappt es noch genauer).
Die Werbung sagt außerdem: Dieser Synth verfügt über ein klassisches Supersaw-/Hypersaw-Design mit bis zu neun verstimmten Voices (im 7-Voice-Mode ist das Verhalten an Rolands JP-Serie angelehnt). Damit ist der erwähnte, an den Roland JP-8000 angelehnte U-Saw-Bereich gemeint, der unabhängig von den anderen zumischbaren Komponenten allein bereits fett verstimmt klingt.
In welchem Umfang das der Fall ist, bestimmt der Ultrasaw-Unison-Bereich rechts oben mit den Parametern Voices (bis zu neun Stimmen), Spread (0 bis 100 %) und Mix. Zusätzlich gibt es noch einen weiteren Unison-Bereich für Saw und Pulse. Hier stellt man Voices (bis zu neun Stimmen), Detune (bis 700 Cent) und Mix ein.
Zusätzlich gibt es verschiedene Ringmodulationsoptionen für zwei Klangquellen. Dabei ist z. B. auch eine Kombination „U-Saw x Noise“ möglich. Im FM-Bereich kann man laut Handbuch zwischen der milderen und kontrollierbareren Phase-Modulation im Yamaha DX7-Stil und klassischer Frequenzmodulation (FM) wählen, die aggressivere und chaotischere Ergebnisse ermöglichen soll. Dies geschieht mit Hilfe eines FM-Type-Switches unterhalb des R-Mod-Faders, den man kaum erkennen kann. Die Idee ist gut, allerdings finde ich es schwierig, hier eine einfache, klare FM-Modulation hinzubekommen. Die Parameter sind über das gesamte Interface verteilt und dadurch zu unübersichtlich (siehe unten).
Es gibt verschiedene FM-Crossmodulationsmodi (z. B. PulseFM>Saw oder SawFM>Pulse), die man am Osc-Sync-Knopf unten rechts in der Oszillatorsektion wählt. Ist einer davon ausgewählt, übernimmt laut Handbuch der Ring-Mod-Fader zusätzlich die Kontrolle über die Intensität der Frequenzmodulation. Auch dann ist nicht immer leicht zu durchschauen, was warum zustande kommt. Die klanglichen Möglichkeiten schmälert das jedoch nicht. Steht Osc Sync auf „Off“, ist die Ringmodulation verständlich und isoliert nutzbar.
Recht unauffällig sind der kleine Poti für FM-Envelope-Amount und der Drift-Regler für leichte Verstimmungen untergebracht.
(Vintage) Drift fügt Stretch-Tuning (0 bis 100 Cent) hinzu, „um digitales Phasen-Locking bei Oktaven zu vermeiden“. Zusätzlich wechselt man via Osc-Reset zwischen „zufälliger VCO-Phasenlage und Phase-Zero-DCO-Modus für konsistente Attack-Transienten“. In der Praxis hatte ich dabei mal knackige, mal weiche Transienten.
Das einfach erscheinende Interface offenbart hier also einige komplexe Features, ist aber auch in diesem Punkt nicht besonders gut verständlich. Am Regler lässt sich z. B. nicht erkennen, wann Osc-Reset „an“ und wann „aus“ ist.
Filtersektion des Rave Generation VA-1000
Die Filtersektion erinnert mich ein wenig an mein kleines Dreadbox-Eudemonia-Modul: Es gibt ein resonanzfähiges Filter und daneben noch ein zusätzliches High-Pass-Filter ohne Resonanz. Das war es auch schon mit den Gemeinsamkeiten.
Der Rave Generation VA-1000 Software-Synthesizer verfügt über neun verschiedene Filtermodelle, die sich für das resonanzfähige Filter mit den Reglern im linken oberen Teil einstellen lassen:
- LP Clean 12
- LP Roland 24
- LP Moog 24
- HP SVF 12
- BP SVF 12
- Peak
- Notch
- LP FM 12
- LP Acid 24
Ein Special ist dabei der LP FM 12 mit „Audio-Rate-Modus“ – wiederum etwas schwer durchschaubar (siehe unten). Der Drive kann vor (Pre) oder nach (Post) dem Filter platziert und mit einem kleinen Mix-Regler dosiert hinzugefügt werden. Zusätzlich gibt es noch eine Alpha-Juno-2-/MKS-50-Style-Bass-Boost-Option.
VCA-Sektion
Die VCA-Sektion verfügt ebenfalls über viele zusätzliche Optionen. Eine davon heißt Chord-Memory. Hier aktiviert man per Drehregler einen von verschiedenen möglichen Akkorden.
Pan-Spread bewirkt eine zufällige Veränderung der Panoramaposition pro gespielter Note. Auch eine Portamento-Option mit detailliert einstellbaren Zeiten ist integriert.
Modulationen/LFO sowie PWM/FM
Der LFO verfügt über acht Schwingungsformen:
- Sinus
- Dreieck
- Sägezahn
- Rechteck
- S&H
- Triple-Peak (von Nord-Instrumenten inspiriert)
- sowie zwei weitere Varianten
Zusätzlich bietet er Tempo-Sync sowie Fade-in/uut.
Es gibt einen zweiten Dreieck-LFO, der für das Mod-Wheel zuständig ist und sich laut Werbung „über LFO 1 legt“. In der Praxis bedeutet das, dass die LFO-Rate auch die Modulationsgeschwindigkeit dieses zweiten LFOs regelt. Der Type-Switch für die Schwingungsform und der Depth-Regler bleiben in Bezug auf den „Mod-Wheel-LFO“ wirkungslos. Die Intensität wird stattdessen über das Modwheel geregelt.
Die möglichen Modulationsziele sind:
- Filter
- Pan
- Amp
- HPF
- Resonance
- Drive
- Ultrasaw-Spread
- Oszillator-Pitch (pro Oszillator)
- FM-Amount
- Noise-Color
- Pitch-Env-Depth
Eine Modulationsmatrix gibt es jedoch nicht. Stattdessen stellt man ein Ziel mit Hilfe eines Knopfs links von „Rate“ ein. Das bedeutet: Es kann immer nur ein Ziel gleichzeitig angesteuert werden.
Weil, wie zuvor erwähnt, nur eine LFO-Rate einstellbar ist, die auch den „Zusatz-LFO“ fürs Modwheel betrifft, lautet mein Urteil hier: So spartanisch wie das Outfit wirkt, ist tatsächlich lediglich die LFO-Sektion.
Allerdings gibt es zusätzlich noch eine Modulationsquelle in der PWM-Sektion mit eigener Rate. Hier werden auch der FM-Amount und die Farbe des verwendeten Rauschens eingestellt. PWM-Sync soll die Pulsbreitenmodulation mit dem DAW-Tempo synchronisieren. Der Schalter ist allerdings nur sehr schwach über dem PWM-Rate-Regler zu erkennen.
Hüllkurven und Arp
Es gibt drei Hüllkurven mit den Zielen:
- VCA
- Pitch
- Filter
Wenn das Handbuch davon spricht, dass verschiedene Oszillatoren unabhängig voneinander angesteuert werden können, ist zunächst nicht zu erkennen, wie das genau funktionieren soll. Das liegt daran, dass der entsprechende Destination-Knopf zum Umschalten rechts im Bereich Utilities versteckt ist.
Hier lassen sich tatsächlich, wie versprochen, die typischen „Thwack“, Risers, Kicks und Zaps erzeugen. Der Kurvenverlauf wirkt auf mich subjektiv nicht ganz linear. Das meine ich positiv, denn die Modulationen lassen sich überzeugend gestalten. Die maximale Pitch-Modulation lässt sich übrigens auch in Halbtönen einstellen.
Es gibt zudem einen SH-101-Style-Arpeggiator (Triolen/punktierte Notenwerte, 80 % Default-Gate), der im VCA-Env-Bereich aktiviert wird. Die zugehörige Gate-Length findet man allerdings unter Utilities.
Effekte
Es gibt folgende integrierten Effekte:
- vier Chorus-Modi (CE3, JP8, AJ2-S, AJ2-M – entsprechend Boss CE300, Roland JP-8000 und Alpha Juno 2)
- Alpha-Bass-Boost-Schaltung
- Character-Delay mit Klangformung und JP-typischem Ping-Pong-Crossfeed
- ein von Lexicon inspiriertes Reverb mit Ducking, damit das Dry-Signal im Vordergrund bleibt
Auch hier gibt es eine enge Anlehnung an Roland-Geräte und die Varianten klingen interessant.
Es gibt zudem eine EQ-Sektion mit Bass und Treble sowie durchstimmbaren Mitten, optionaler Stereo-Breite bis 200 % und einen winzigen OTT-Regler, mit dem die typischen „Over-the-Top“-Multiband-Dynamics bereitgestellt werden.
Praxis und Konkurrenz zum VA-1000 Synth
Den Eintrag zum Speichern eines Presets findet man ganz unten im Preset-Menü. Durch den großen Unison-Bereich sind fett klingende Ensembles bis hin zu massiven Power-Chords möglich. Auch der Arp klingt mit den optionalen Gate-Lengths ziemlich variabel.
Der unscheinbare OTT-Regler kann gut nutzbare Verdichtung bewirken, die besonders für EDM-Synth-Sounds manchmal den Unterschied ausmacht. Es ist heute zwar kein Problem, im Channel-Strip einen Multibandkompressor unterzubringen. Praktischer ist es jedoch, wenn dieser Teil des Synth-Presets sein kann.
Im LP-FM-12-Modus erhöhen niedrige Drive-Werte laut Werbung zusätzlich die FM-Tiefe und sorgen für extremere Klangfarben. In der Praxis klang das interessant, war jedoch kausal nicht ganz leicht verständlich.
Mich überzeugen besonders die Bässe und manche Leads des Rave Generation VA-1000. Viele Presets haben für meinen Geschmack übertrieben viel Hall. Dabei muss ich sagen, dass das bei den anvisierten Genres dazugehört und Geschmacksache ist. Rave ist aber nicht gleich Rave. Hier ist Rave vor allem in einem klassischen, etwas trancigen Big-Room- oder Hardstyle-Stil mit Hang zum Bombastischen vertreten – analog zu dem, wofür DJ Re-Style steht. Dabei gehen die Nuancen, die bei der rohen Klangerzeugung des VA-1000 einstellbar sind, oft etwas verloren. Es lohnt sich, vom schnell erreichbaren Default-Preset ausgehend die verschiedenen Einstellmöglichkeiten auszuprobieren.
Wie schon angedeutet, finde ich den FM-Bereich nicht so leicht verständlich oder beherrschbar. Warum ist der FM-Amount im PWM/FM-Bereich untergebracht, FM-Type aber in der Oszillatorsektion? Einen FM-Envelope-Amount gibt es ebenfalls. Dieser soll regeln, wie stark die Filter-Hüllkurve die FM-Intensität beeinflusst (laut Handbuch ein Feature „im Nord-Lead-/Virus-TI-Stil“). Ich fand das in der Praxis schwer durchschaubar. Das Handbuch erläutert zwar oft die Funktionen, sagt aber nicht immer, wo man diese findet. Daher musste ich hier öfter als sonst beim Hersteller nachfragen, bekam aber stets schnell Antworten. Dennoch kann man auch ohne viel Einarbeitung schnell interessante Sounds erzielen.
Die Verwaltung wirkt für meinen Geschmack etwas unaufgeräumt. Es gibt jedoch die Option, Program-Change-Befehle zu nutzen und einen MIDI-Kanal hierfür einzustellen.
Alternativen
Software
Der Rave Generation VA-1000 findet durchaus einen Platz in einer Nische. Xfer Serum, Reveal Sound Spire & Co. sind nicht wesentlich teurer und bieten mehr Optionen. Dadurch sind sie auf eine andere Art ebenfalls unübersichtlich, aber sicher starke Konkurrenten, auch wenn der Schwerpunkt des VA-1000 auf virtuell-analoger Synthese und nicht auf Wavetables liegt.
Ein wenig erinnert hat mich der VA-1000 an den Audiorealism ReDominator, der ebenfalls Rave-Klänge anvisiert, jedoch etwas einfacher aufgebaut ist. Audioblast Rave Generator 3 liefert Rave-Sounds der 90er, diese basieren jedoch eher auf Samples.
Wenn es um ein Roland JP-8000 geht, darf in keinem Fall die sehr gute Emulation von Arturia, der Arturia Jup-8000 V, vergessen werden. Zu einem fast identischen Preis erhält man hier eine authentische Nachbildung.
Hardware
Und auch Hardware-Konkurrenten gibt es:
Natürlich einmal die Original Roland JP-8000 Hardware, die zu aktuell vertretbaren Preisen gebraucht zu erstehen ist. Zwischen 800,- und 1000,- Euro bezahlt man derzeit auf dem Gebrauchtmarkt für ein sehr gut erhaltenes Keyboard-Modell. Deutlich mehr wird für die Desktop-Variante Roland JP-8080 verlangt, die deshalb nur bedingt empfehlenswert ist.
Wenn vier Stimmen ausreichend sind, kommt der Behringer JT-4000M Micro in Betracht, der für weniger als 50,- Euro JP-8080 Flair ins heimische Studio bringt.
Wenn es mehr Stimmen sein sollen, ist der Roland GAIA 2 eine echte Empfehlung. Neben dem legendären Super-Saw gibt es bei diesem Wavetable-Synthesizer zahlreiche weitere Wavetables, die perfekt für alle möglichen Musikstile geeignet sind. Und mit den Model-Expansions aus der Roland Cloud lässt sich dieser Synthesizer noch um die Modelle JX-8P, Jupiter-8 und Juno-106 erweitern. Die Model-Expansion für den SH-101 ist bereits vorinstalliert.
Hier habe ich ein kurzes sound.report-Erklärvideo mit Sounds gemacht:
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Geiles Teil für einen anständigen Preis. Die Mitbewerber, außer der free Vital, Thorn und LION, kosten meistens mehr. Ich bin aufgrund meiner Vorliebe für EDM/Trance ganz gut ausgestattet in Sachen Sägezahn Unisono Plugins. Auch ein analoger Synthesizer wird bei mir tatsächlich zur Trancemachine. Trance ist kein Genre, sondern eine Lebenseinstellung. Ähnlich wie beispielsweise Football. Davon habe ich zum Beispiel keine Ahnung, bis auf die Halftimeshow. xD
Der allgemeine Tenor als ich mal über den Synth gestolpert bin, war: gut aber es gibt einfach zu viele Alternativen von denen ich auch schon genug habe.
Das an die Sherman Filterbank angelehnte Plugin und vorallem den Mackie-Mischpult-Nachbau finde ich dann doch viel interessanter. Der Test zum Mackie Plugin ist ja oben schon angekündigt. Ich nutze dafür bisher immer den MackEQ von AirWindows.
Soll das jetzt 90er Jahre Retro Design sein? Als UX/UI Designer muss ich leider sagen, ich hätte null Bock mich mit dieser UI auseinanderzusetzen, und dann zu dem Preis? Da gibt es doch zahlreiche kostenlose Alternativen, die mir besser durchdacht scheinen.