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Test: Reloop RP-5000 MK4, DJ-Plattenspieler

Solider DJ-Turntable mit Direktantrieb

16. April 2026
Test: Reloop RP-5000 MK4, DJ-Plattenspieler

Test: Reloop RP-5000 MK4, DJ-Plattenspieler

Reloop RP-5000 MK4 – unter diesem Namen stellte der Hersteller im Rahmen der NAMM seinen neuen Turntable der oberen Mittelklasse vor, der mit einem High-Torque-Direktantrieb Scratching und Cueing ermöglichen soll. Wir haben ein Modell zum Testen erhalten und möchten prüfen, wie gut sich der DJ-Plattenspieler macht, für wen er sich eignet und was er alles kann. Also legen wir doch gleich los.

Kurz & knapp

Was ist es? Reloop RP-5000 MK4, DJ-Plattenspieler mit Direktantrieb für Scratching und Cueing

  • Antrieb & Performance: Direktantrieb mit 2,5 kg/cm Drehmoment sorgt für stabilen Lauf und präzises Auflegen.
  • Flexibilität: Pitch-Range bis +/-50 %, Reverse-Funktion und 33/45/78 RPM bieten große kreative Freiheit.
  • Ausstattung: Abnehmbare Kabel, vibrationsdämpfende Füße und durchdachtes Design für den DJ-Einsatz.
  • Praxiseindruck: Zuverlässiger Gleichlauf, sauberes Cueing und solides Scratch-Verhalten im Test.
Bewertung

Reloop RP-5000 MK4

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Der Reloop RP-5000 MK4 im Überblick

Mit dem Reloop RP-5000 MK4 gibt es einen weiteren Plattenspieler im Sortiment des Herstellers, der sich stilistisch an dem klassischen Look der weiteren Modelle hält.

So verfügt der Turntable über einen eingelassenen An/Aus-Schalter, um einem versehentlichen Ausschalten des Turntables vorzubeugen, eine einfahrbare Nadelbeleuchtung und einen Tonarm in S-Form-Ausführung. Dieser ist hier, wie auch die restliche Oberfläche und das Gehäuse, passend in Schwarz gehalten. Selbstverständlich verfügt das Modell auch über einen hydraulischen Lift, um auch ganz behutsam mit der eigenen Vinyl-Kollektion umgehen zu können und natürlich ist am Plattenspieler auch ein Anti-Skating-Regler verbaut.

Test: Reloop RP-5000 MK4, DJ-Plattenspieler

Der Plattenspieler von oben

Die Abmessungen entsprechen den gängigen Plattenspielermodellen, das Gewicht beträgt 8 kg.

Auf den zweiten Blick sehen wir dann, dass neben 33 RPM und 45 RPM auch 78 RPM als Abspielgeschwindigkeit ausgewählt werden kann und der Bereich des Pitch-Faders auf +/-8 %, +/- 16 % oder wahlweise sogar auf +/-50 % eingestellt werden kann.  Natürlich hat der Pitch-Fader auch keine Mittenrasterung mehr. Jedoch signalisiert eine LED die 0 %-Stellung. Darüber hinaus verfügt der Plattenspieler über einen Pitch-Reset-Button.

Besonders am Reloop RP-5000 MK4 ist zudem, dass die Drehrichtung des Motors über den Reverse-Button umkehrbar ist und so Schallplatten per Knopfdruck rückwärts abgespielt werden können.

Test: Reloop RP-5000 MK4, DJ-Plattenspieler

Der eingelassene Start-Stop-Schalter beugt versehentliches Ausschalten vor

Ein Blick auf die technischen Daten gibt an, dass der quartzgesteuerte Plattenspieler jetzt über einen neu entwickelten bürstenlosen Motor mit Direktantrieb verfügt, der ein Drehmoment von 2,5 kg pro Zentimeter hat und dessen Startzeit bis zum Erreichen der gewünschten Abspielgeschwindigkeit bei unter einer Sekunde liegt.

Wie bei fast allen modernen Plattenspielern sind sämtliche Kabel abnehmbar. Wer also mal einen Kabelbruch beklagen muss, kann diese einfach und schnell auswechseln und muss hierbei nicht etwa herumlöten. Zudem sind die Anschlüsse von der Positionierung her etwas eingelassen, sodass auch im Battle-Mode, also wenn der Plattenspieler vertikal ausgerichtet ist, keinerlei Probleme mit den Kabeln entstehen, da man diese einfacher führen kann.

Test: Reloop RP-5000 MK4, DJ-Plattenspieler

Die eingelassenen Anschlüsse des Reloop RP-5000 MK4

Zudem sind die im Lieferumfang enthaltenen Kabel für Strom und Audio um 90° abgewinkelt, was die Kabelführung erleichtert. Durch die Ausrichtung des Stromkabels, bei dem das Kabel nicht zu einer Seite, sondern nach oben geführt wird, habt ihr zudem keine Probleme, weitere Geräte an eine Steckdosenleiste anzuschließen, wenn es mal etwas eng werden sollte.

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Laut Hersteller wurde beim Reloop RP-5000 MK4 zwar auf dem Vorgängermodell aufgebaut, jedoch neben dem Motor auch das Chassis überarbeitet, sodass daraus eine bessere Dämpfung entstehen soll, die durch die ebenfalls neuen, vibrationsreduzierenden Füße noch weiter unterstützt wird.

Der DJ-Plattenspieler in der Praxis

Nach dem Auspacken müssen wir natürlich zuerst einmal dafür sorgen, dass der Plattenspieler tatsächlich in der Waage steht. Dadurch stellt ihr sicher, dass ihr eure Nadel und Schallplatten so gut wie möglich schont und beugt dem Springen der Nadel vor. Dafür eignet sich eine sogenannte Libelle. Eine kreisrunde Wasserwaage, die euch visualisiert, wie der Plattenspieler ausgerichtet werden muss. Die Ausrichtung nehmt ihr über das Rein- oder Rausdrehen der Füße vom Turntable vor.

Test: Reloop RP-5000 MK4, DJ-Plattenspieler

Fügt sich definitiv schick ins Setup!

Im Lieferumfang des Reloop RP-5000 MK4 haben wir neben dem Plattenspieler abseits der genannten Kabel noch eine Slipmat, ein Slip-Sheet und das Gegengewicht für den Tonarm. Ein Tonabnehmer liegt dem Plattenspieler nicht bei. Auch einen Adapter für 7 Zoll Schallplatten wird nicht mitgeliefert. Dabei könnte dieser am Reloop RP-5000 MK4 in einer extra Aussparung Platz finden.

Über den SME-Anschluss, also den Bajonettverschluss am Tonarm, können wir unser Ortofon-System einfach montieren. Anschließend muss der Tonarm korrekt eingestellt werden. Zuerst bringen wir den Tonabnehmer an und schrauben das Gegengewicht am hinteren Ende des Tonarms auf. Dann justieren wir das Gegengewicht so, dass der Tonarm frei schwebt und sich in einer neutralen Balance befindet, also weder nach oben noch nach unten kippt.

In dieser Position drehen wir die Skala am Gegengewicht auf „0“, ohne das Gewicht selbst zu verstellen. Danach stellen wir das empfohlene Auflagegewicht für den Tonabnehmer ein, indem wir das Gegengewicht entsprechend nach vorne drehen.

Zum Schluss passen wir noch das Antiskating an, idealerweise auf denselben Wert wie die Auflagekraft. Das korrekte Auflagegewicht kann schnell herausgefunden werden, indem man auf der Hersteller-Website nachschaut.

Test: Reloop RP-5000 MK4, DJ-Plattenspieler

Die Nadelbeleuchtung kann bei Bedarf auch eingefahren werden

Wer ein Ersatzsystem dabei hat, kann dieses im Übrigen am Reloop RP-5000 MK4 an einem Steckplatz anbringen.

Der hydraulische Lift für den Tonarm funktioniert problemlos und setzt unseren Tonabnehmer sanft auf unsere Schallplatte. Play gedrückt und schon beginnt der Hörgenuss. Wir synchronisieren einen zweiten Track, der in diesem Fall über unseren CDJ abgespielt wird und lassen beide Songs laufen. Im Test überzeugt der RP-5000 MK4 mit einem sehr gleichmäßigen Lauf, wodurch auch längere Übergänge problemlos synchron bleiben.

Nach unserem ersten Übergang folgt die zweite Schallplatte und hier cuen wir das erste Mal richtig. Dabei merkt man das Drehmoment deutlich und wem dies nicht reichen sollte, kann immer noch das mitgelieferte Slip-Sheet unter die Slipmat legen.

Leichte Scratches probieren wir wie gewohnt vorsichtig und auch hier freuen wir uns, dass die Nadel verlässlich im Groove bleibt und nicht bei der kleinsten Berührung springt. Unsere Monitore stehen auf dem Tisch, auf dem auch der Plattenspieler aufgebaut ist, und anscheinend leisten die vibrationsdämpfenden Füße alle Arbeit, denn die Nadel sprang bei unserem Test kein einziges Mal.

Test: Reloop RP-5000 MK4, DJ-Plattenspieler

Der Steckplatz für ein Ersatz-System

Interessant finden wir beim Reloop RP-5000 MK4 die Reverse Funktion.
Soweit wir wissen, besitzen wir keine Schallplatten mit versteckten Botschaften, die sich erst auftun, wenn man das Vinyl rückwärts abspielt. Dennoch kann der ein oder andere das Feature bestimmt kreativ einsetzen.

Wir nutzen beispielsweise gerne beim Auflegen mit CDJs die Reverse-Funktion. Dabei können wir diese auch während eines Übergangs ohne Bedenken aktivieren und die Songs laufen synchron weiter. Der Plattenspieler benötigt für den Wechsel der Laufrichtung jedoch verständlicherweise einen Moment, sodass hier die Tracks nicht mehr synchron sind. Je nach Plattensammlung gibt es bestimmt interessante Titel, die auch rückwärts abgespielt einen Mix bereichern können. Hier kann man definitiv herumexperimentieren.

Was die Abspielgeschwindigkeiten angeht, so bietet der Plattenspieler die gesamte Bandbreite und durch das Betätigen von sowohl dem 33 RPM als auch dem 45 RPM Button gibt es auch die Möglichkeit, Schallplatten mit 78 RPM abzuspielen. Jedoch besitzen wir keine Vinyl, die diese Abspielgeschwindigkeit benötigt.

Test: Reloop RP-5000 MK4, DJ-Plattenspieler

Klassisch gehalten mit Strobe-Musterung am Plattenteller

Wer abseits der Abspielgeschwindigkeit das Tempo anpassen möchte, der arbeitet selbstverständlich mit dem Pitch-Fader. Dieser ist standardmäßig auf eine Range von +/-8 % eingestellt, kann über einen Button jedoch auf +/-16 % angepasst werden. Wem das nicht reicht, kann den Button länger gedrückt halten und erhält dann eine Pitch-Range von +/-50 %, was durch ein Blinken einer LED im Button signalisiert wird. Da wir jedoch meist im gleichen Genre bleiben, reichte uns der Standardbereich von 8 % aus.

Zudem können wir berichten, dass der Plattenspieler nach 20 Minuten Inaktivität automatisch in den Standby-Modus wechselt.

Die Zielgruppe des Turntables

Der Hersteller gibt selbst an, dass das Modell zur gehobenen Mittelklasse gehört. Nach unserem Test kann man das so bestätigen. Der Motor überzeugt mit einem soliden Drehmoment, sodass beim Auflegen nichts negativ auffällt, sondern problemlos Cueing und Scratching möglich ist und die Abspielgeschwindigkeit gleichmäßig gehalten wird.

Natürlich lässt sich hier auch einfach die hauseigene Plattensammlung genießen, doch zum reinen Hörgenuss gibt es ja auch einige andere Modelle. In unseren Augen bietet der Reloop RP-5000 MK4 mit seiner Verlässlichkeit alles, was man für das Auflegen mit Schallplatten benötigt.

Test: Reloop RP-5000 MK4, DJ-Plattenspieler

Der Tonarm des Plattenspielers

Der Preis des Reloop RP-5000 MK4

Was die Kosten des Plattenspielers angeht, so ist er auch im oberen Mittelsegment eingepreist. Den Reloop RP-5000 MK4 erhält man für einen Preis von 459,- Euro. Dafür kriegt man ein wirklich solides Modell, mit dem man wirklich sehr gut auflegen kann.

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Fazit

Der Reloop RP-5000 MK4 ist ein direktangetriebener Plattenspieler für DJs, mit dem Scratching und Cueing durch ein solides Drehmoment problemlos möglich sind. Durch die abgewinkelten Stecker der mitgelieferten Kabel und eine Aussparung an der Seite der Anschlüsse können die Kabel elegant geführt werden und sämtliche Kabelverbindungen sind zudem problemlos austauschbar.

In der Praxis lief der Plattenspieler konstant mit gleicher Geschwindigkeit, sodass auch längere Übergänge reibungslos umsetzbar waren. Zudem können wir Schallplatten in sämtlichen Abspielgeschwindigkeiten laufen lassen und haben mit einer Pitch-Range von bis zu +/-50 % auch die Möglichkeit, große Tempo-Unterschiede bei Bedarf auszugleichen. Zusätzlich können Schallplatten per Knopfdruck auch rückwärts abgespielt werden. Den Plattenspieler samt Kabeln, Slipmat und Slip Sheet gibt es für einen fairen Preis von 459,- Euro.

Plus

  • solides Drehmoment
  • Reverse-Funktion

Minus

  • kein 7 Zoll Adapter oder Tonabnehmer im Lieferumfang

Preis

  • 459,- Euro
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Über den Autor
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The Droids RED

Im Dezember 2016 haben sich die langjährigen Musiker und Freunde Max und Amin unter dem Namen The Droids als Live-Act zusammengeschlossen. Mit elektronischen Live-Sets, Hybrid-DJ-Sets und DJ-Performances begeistert das Duo seine Fans mit pumpenden Bässen, dramatischen Synthesizer-Melodien und markanten 909-Drum- Sequenzen. Dabei erschaffen The Droids einen Sound geprägt von klassischer House-Musik, sphärischen und träumerischen Klänge sowie melodischem und dunklem Techno. Durch ihre ...

Forum
  1. Profilbild
    FaderMode

    Vielen Dank für den Artikel. Die Turntables von Reloop mögen sich über drei Jahrzehnte hinweg deutlich verbessert haben, dennoch bleibt der Eindruck eines Technics-Nachbaus bestehen. Die Einzigen in der Branche, die damals verstanden haben dort anzusetzen, wo Technics aufgehört hat, waren Vestax.

    Die Frage ist, ob man bereit ist das Doppelte auszugeben oder eher in Richtung Pioneer schielt. Abgesehen davon halte ich DJ Turntables auch zum reinen Hören für geeignet, denn wechseln muss man sowohl bei einem vollautomatischen als auch bei einem manuellen Gerät. Insofern erscheint es mir kein allzu großer Aufwand, die Nadel zurückzusetzen. Nur eine Jukebox schafft da wirklich Abhilfe.

    • Profilbild
      Numitron AHU

      @FaderMode stimmt leider.
      aber die meisten sind ja auch hanpin Dinger.
      hast du Mal die numark ttx probiert?
      das Design war zumindest gelungen, eigenständig wie die vestaxgeräte.
      Ich kannte aber Leute mit dem Vestax, bei denen der manchmal gesprungen.

      die ITF Battles waren toll.
      leider ist das vorbei.

  2. Profilbild
    deutscheindustrieprodukte.de AHU

    Was für ein zäher Artikel. Vieles wird mehrfach gesagt oder leicht anders wiederholt, ohne dass wirklich neue Informationen dazukommen.
    Es wird viel beschrieben, aber wenig klar bewertet. Gerne mal eine deutlichere Meinung statt dieser eher allgemeinen Aussagen.

    Einige Dinge ziemlich ausführlich erklärt werden, die man als Zielgruppe eigentlich schon kennt.

    Oder um es mal ganz hart auszudrücken:
    Redundanzen & Wiederholungen, generische Formulierungen ohne klare Meinung, unnötig lange Erklärungen, langweilige unpersönliche Sprache und Füllsätze ohne Mehrwert.

    Es gibt eine unüberschaubare Anzahl an Technics-Nachbauten. Wirklich sinnvoll wäre in so einem Bericht eine direkte Gegenüberstellung und Test von Proband und Standard unter Clubbedingungen. Mit einer anschließenden Einordnung.

  3. Profilbild
    Tilliboy

    Schöner Artikel. Ich frage mich allerdings, ob es für ein solches Gerät wirklich einen Markt gibt – wer immer sich für Vinyl interessiert kauft doch eher das Technics-Original, was in den einschlägigen Gebraucht-Märkten wirklich in rauhen Mengen angeboten wird – klar von abgerockt bis quasi neu – ich sehe wirklich keinen Grund, einen Nachbau zu wählen, auch wenn er solide ausgeführt wurde..

  4. Profilbild
    S_Hennig

    Ich hab aufgehört zu lesen, als ein Drehmoment in kg pro cm angegeben wurde.
    Wenn man schon die Pressemitteilung abschreibt, ohne zu wissen, was der Text bedeutet, dann doch bitte richtig.
    Drehmomente haben die Einheit: Kraft _mal_ Hebelarm. Also Nm oder dyn cm oder, meinetwegen auch kp cm. Aber nie und nirgendwo kg / cm.
    Wenn man nicht versteht, was das bedeutet, kann man die Angabe auch weglassen und schreiben, dass der Motor ein besonders hohes oder niedriges Drehmoment ausübt. Ob das jetzt 2,5 kpcm oder 14 aldebaranische Naboolos sind ist doch dem Anwender egal.
    Zu gutem Journalismus gehört auch, zu wissen, wovon man keine Ahnung hat.

  5. Profilbild
    Mattvank

    Vielen Dank für den Artikel. Ich überlege selber. mir wieder Turntables zum reinen Electronic Mixen zuzulegen. Reines Vinyl oder DVS. Ich hatte mal Omnitronics mit Riemenantrieb als auch Technics 1210. Es müsste vom Gleichlauf kein Technics sein. Die Omnis waren hart und jeder Übergang ein Abenteuer weswegen etwas dazwischen völlig aussreichen würde. Einfach damit Kopf und Hände was zu tun haben.

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