ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Test: Rides in the Storm QSQ Eurorack Sequencer

Analoges Sequencer-Feeling

13. Mai 2026
Rides in the Storm QSQ Eurorack Sequencer Test

Test: Rides in the Storm QSQ Eurorack Sequencer

Der Rides in the Storm QSQ ist ein kostengünstiger CV/Gate-8-Spur-Sequencer mit 16 Endlos-Push-Encodern und einem cleveren Konzept. Er will analoges Sequencer-Feeling digital realisieren und bietet zusätzliche MIDI-Funktionen. Der Titel „Eight Channel CV Generator“ als Gerätebezeichnung verrät längst nicht alles.

Kurz & knapp

Was ist es? Rides in the Storm QSQ, ein achtspuriger CV/Gate-Sequencer fürs Eurorack mit analoger Bedienidee, digitaler Technik und zusätzlichen MIDI-Funktionen.

  • Bedienung: 16 Endlos-Push-Encoder und das Display sorgen für schnellen, direkten Workflow mit viel Praxisnähe.
  • Sequencing: Acht Spuren, bis zu 64 Steps, Euclid-Funktionen, Microtiming und zahlreiche Step-Parameter bieten viel Flexibilität.
  • Besonderheiten: Freies Stimmen ohne Quantisierung, mikrotonale Skalen sowie MIDI-to-CV- und Recording-Modi heben den QSQ von vielen Konkurrenten ab.
  • Praxis: Synchronisation via USB-MIDI funktionierte im Test zuverlässig inklusive Transportsteuerung.
  • Fazit: Intuitiver, vielseitiger und preislich attraktiver Sequencer mit eigenständigem Konzept und spannenden Update-Perspektiven.
Bewertung

Rides in the Storm QSQ

Finger WegUngenügendBefriedigendGutSehr GutBest BuyNicht bewertet
Bewertung des Autors
Leser
Finger WegUngenügendBefriedigendGutSehr GutBest BuyNicht bewertet
Jetzt anmelden und dieses Produkt bewerten.

ANZEIGE

Rides in the Storm QSQ Eurorack Sequencer

Einführung

Rides in the Storm QSQ Vollansicht

Rides in the Storm QSQ

Ich habe vor ein paar Tagen schon den Rides in the Storm SEM-CSM Synth getestet und zuvor mit den günstigen und guten DOC- (Osc), FEG- (Envelope Generator) und QUA-Modulen von Rides in the Storm Bekanntschaft gemacht. Mein QSQ wurde zum Test auf die Firmware 1.2.1 geupdatet. Das klappte relativ reibungslos via USB. Dabei stellte sich übrigens heraus, dass es sich beim QSQ um ein Raspberry-Pi-Modell handelt.

Firmeninhaber Uwe Georg Giegler schrieb mir in einem Dialog rund um den Test, dass die Idee zum QSQ ursprünglich aus dem Korg SQ 10 stammt. Er konzipierte mit MFB einst den URZWERG, der dem SQ 10 recht ähnlich war. Nun wollte er laut eigener Auskunft ein digitales Pendant realisieren. Es sollte mehr Möglichkeiten bieten, aber dasselbe analoge Feeling mit 16 Endlospotis, fein auflösenden Wandlern und einer Step-Auflösung bezüglich der Tonhöhe von minimal einem Cent bis maximal einer Oktave bei einer Ausgabe von 0 bis 10 V.

Im weiteren Verlauf erzählte er mir, dass er seine Geräte vor allem entsprechend seinen eigenen Bedürfnissen zum Musizieren konzipiert. Ich finde, dass man das merkt und zwar im positiven Sinne, weil beim QSQ und auch seinen anderen Produkten vieles praxisnah gelöst ist. Am Ende des Artikels gibt’s auch noch etwas über Pläne für Updates zu lesen.

Basics zu Rides in the Storm QSQ

Rides in the Storm QSQ überzeugt auf Anhieb äußerlich. Mit einem kleinen Bildschirm einerseits und 16 Endlos-Push-Encodern im linken Bereich andererseits sind die Möglichkeiten für eine flüssige Bedienung bereits konzeptionell besser als bei vielen anderen Geräten. Im Display erscheinen typischerweise drei Menüeinträge (z. B. „Page“, „Off“, „Up“ oder „Exit“), die mit den Knöpfen darunter ausgelöst werden können. Ich finde den Bildschirm sehr gut lesbar. Auch lassen sich verschiedene Farbschemata einstellen. Zudem gibt es unter dem Bildschirm fünf Buttons und noch einen Endlos-Push-Encoder.

Ein USB-B-Anschluss ist ein weiterer Pluspunkt, ist für heutige Verhältnisse allerdings schon fast altmodisch. Er lässt aber bereits erahnen, dass der QSQ auch über MIDI-Fähigkeiten verfügt. Der QSQ ist achtspurig ausgelegt und hat dementsprechend acht CV/Gate-Ausgangspaare. An Anschlüssen finden wir noch I/Os für Clock, Start und MIDI sowie einen CV-Eingang.

Rides in the Storm QSQ Anschlüsse oben

Rides in the Storm QSQ, Anschlüsse oben

Man wählt pro Spur acht Step-Parameter aus: CV, Gate, Retrig, Micro(-Timing), Chance, Glide, Mod (via LFO oder einfacher Decay-Hüllkurve oder Hold+Decay-Hüllkurve im VCA-Mode) und Mod Amount. Diese sind dann übersichtlich per Step mit dem Endlos-Encoder einstellbar. Dabei wird der eingestellte Wert des gewählten Parameters stets für 16 Steps gleichzeitig auf dem Display sichtbar. Hier stellt sich das analoge Bediengefühl ein: Einfach drehen und sofort den Wert ablesen. Bezüglich Microtiming ist ein Verschieben um +/-1/32-Note bei Einstellungen von +/-50 % möglich.

Rides in the Storm QSQ CV Programmierung

Rides in the Storm QSQ, CV Programmierung

Rides in the Storm QSQ Gate Length per Step

Rides in the Storm QSQ, Gate Length per Step

Rides in the Storm QSQ Step Parameter

Rides in the Storm QSQ Step Parameter / Track Parameter Teil 1

Interessant ist, dass via Mod und Mod Amount komplexe Modulation per Step möglich sind. Das ist im folgenden Beispiel zu hören:

Der QSQ macht freilich selbst keinen Sound und steuerte hier einen anderen Synthesizer an.

ANZEIGE
Rides in the Storm - QSQ Track Parameter Teil 2

Rides in the Storm – QSQ Track Parameter Teil 2

Rides in the Storm QSQ Track Select

Rides in the Storm QSQ Track Select, in diesem Fenster kann zudem eine Mute-Option genutzt werden

Zusätzlich zu den einstellbaren Step-Parametern gibt es die Track-Parameter Swing, Divide, Mode, Steps, Transpose, Root, Scale, Type (CV+Gate), Unit (V/Oct, Hz/V etc.), Range (Cent, 20 Cent, Note, Octave), Mute und Euclid. Über die beiden Letzteren kann man sehr schnell live eingreifen. So lässt sich schnell mal ein Track stummschalten. Ebenso kann live ein neues euklidisches Pattern generiert werden.

Dafür muss man den zugehörigen Push-Encoder drücken. Dann wird das bisherige Pattern ersetzt. Beim Live-Erstellen eines euklidischen Patterns bleiben die bislang eingestellten Tonhöhen erhalten. Ist CV als Step-Parameter aktiv, sind Tonhöhen schnell verstellbar. Offensichtlich ist auch ein Quantizer integriert. Root Note und Scale lassen sich pro Track einstellen. Scales lassen sich bei laufendem Track verändern. Zur Auswahl stehen auch mikrotonale Skalen wie Carlos Super Just, Indian Ji, Chines Lu und Meantone 1/4 Comma.

Jede Spursequenz kann bis zu 64 Steps lang sein, dabei aber auf eigene Step-Length- und Divider-Einstellungen zurückgreifen. Als Abspielrichtungen stehen vorwärts, rückwärts, zufällig und Ping Pong (pendelnd) zur Verfügung.

In bis zu 16 Flash-Bänken lassen sich je 16 Patterns speichern, wobei man zwischen flüchtigem und nicht flüchtigem Speicher unterscheidet. Letzterer besteht lediglich aus 16 RAM-Patterns insgesamt, die nichts mit den Flash-Bänken zu tun haben. Die 16 RAM-Patterns sind immer dieselben, egal welche Bank eingestellt ist. Ein bisschen irritierend finde ich dann die Anzeige, die stets eine (via Utility-Knopf veränderbare) Bank-Anzeige oben und 16 Pattern-Slots darunter anzeigt. Ein Bank-/Pattern-Dump ist noch nicht möglich, aber geplant.

Rides in the Storm QSQ Speicherslots

Rides in the Storm QSQ, Speicherslots

Man denkt, man selektiert z. B. Bank G, Pattern 3 durch Drücken des Utility-Knopfes und Drücken von Encoder 3 zur Auswahl des Patterns. Doch in Wirklichkeit agiert man dabei nur mit den 16 RAM-Patterns. Load-/Save-Zugriffe auf die Bänke erfolgen ausschließlich via Load-/Save-Dialog. Im Song-Fenster kann man einen Song aus 16 Patterns arrangieren.

Der CV-In kann für verschiedene Ziele genutzt werden: Transpose, Retrigger, Tempo, Pattern (Change).

Im MIDI-Track-Mode geht eine entsprechend eingestellte Spur in einen MIDI-to-CV-Modus und der QSQ wird zum MIDI-to-CV-Interface. Alles, was in dieser Spur via CV programmiert wurde, ist dann nicht mehr zu hören (aber noch da). Die Track-Taste führt nun nicht mehr zu den 16 Steps und ihren Werten, sondern in ein MIDI-Menü.

Wichtig: Die Zahl der eingestellten Voices (z. B. 4) blockiert eventuell die folgenden Tracks (in diesem Fall drei weitere). Versucht man diese auszuwählen, erscheint ein entsprechender Eintrag im Display: Blocked by MIDI to CV. Das steht leider bislang nicht im Handbuch (Uwe will das nun ändern), auch wenn die gewählte Lösung letztlich schlüssig und intuitiv bedienbar ist.

Rides in the Storm QSQ Track Midi to CV Channel Menü

Rides in the Storm QSQ Track MIDI-to-CV Channel-Menü inklusive Voice-Option. In den Kästchen werden aktive Stimmen sichtbar.

Neu in Firmware 1.2

MIDI Rec

Im 1.2-Update kam ein neuer MIDI-Rec-Track-Mode hinzu. Hierbei stellt man für einen Track den Rec-Mode ein und verbindet ein Keyboard mit dem Sequencer. Die Track-Taste führt dabei in ein weiteres neues Menü, wo man einstellen kann, von welcher Quelle aus MIDI monophon aufgenommen werden kann.

Rides in the Storm QSQ Track Rec Mode

Rides in the Storm QSQ, Track Rec Mode

Rides in the Storm QSQ Track Rec Mode im Aufnahmemodus

Rides in the Storm QSQ, Track Rec Mode im Aufnahmemodus

Neu Aufgenommenes kann im klassischen Step-Editing weiterbearbeitet werden – klasse!

Weitere Praxisaspekte zu Rides in the Storm QSQ

Es ist durchaus etwas Besonderes, mit einem digitalen Sequencer im Stil eines analogen Pendants alle Steps frei, d. h. ohne Quantisierung, stimmen zu können. Hierfür kann man z. B. die Range auf Cent oder 20 Cent einstellen. Im Display erscheint bei der Step-Programmierung dann immer noch der Notenname, aber z. B. ein Plus dahinter, wenn die Note erhöht ist. Dabei kann man endlos am Endlos-Encoder weiterdrehen, bis die nächsthöhere Note sichtbar wird. Im Hermod+ muss man sich hierfür mit einem Modulations-Track helfen und kann die Noten dann nur erraten. Der QSQ profitiert von sehr feiner Auflösung.

Stöpsele ich CV/Gate-Outs vom Vermona Melodicer kommend so um, dass der QSQ die Quelle ist, bewege ich mich auf einem vergleichbaren Tonhöhenspektrum. Im Vergleich spielt mein Squarp Hermod+ deutlich tiefer und gefühlt zu tief. Das hat damit zu tun, dass Sequencer unterschiedliche CV-Wertebereiche ausgeben, so z. B. Hermod+ -5 V bis +5 V und QSQ 0 bis 10 V.

Jede Spur kann unabhängig von den anderen in einem der drei Modi CV/Gate, MIDI to CV oder Rec sein.

Beim MIDI-to-CV-Track-Mode kann für die Spur in einer separaten MIDI-Page sowohl USB als auch TRS als Input ausgewählt werden. Auf dieser Display-Seite hat man auch einen MIDI-Input-Monitor, um zu prüfen, ob überhaupt MIDI am Gerät ankommt. Das ist z. B. relevant, wenn es um MIDI-TRS-Kompatibilität geht. Der MIDI-TRS-Modus lässt sich für Ins und Outs zwischen A und B rückseitig via Jumper umschalten. Das ist im Handbuch zu erfahren. Wie das genau geht, steht dort leider nicht.

Weitere Einstellmöglichkeiten lauten: Channel, Voices (1 bis 8), Pitch Bend Range, Vel>CV, Vel Max, Legato, Glide und Voice Allocation Priority. Vel>CV kann Velocity in CV umwandeln. Das kostet aber pro Stimme jeweils einen weiteren Output, sodass nur vier Stimmen genutzt werden können, wenn Vel>CV aktiv ist.

In diesem Menü gibt es weitere versteckte Optionen: Dreht man an den Reglern 9 bis 16 bei gehaltenem Channel-Button (bzw. bei gehaltenem Button rechts unter dem im Display angezeigten Eintrag „chan“), werden Einstellungen für alle Tracks gemacht, die den Einträgen entsprechen, die oberhalb der Encoder zu lesen sind: Swing, Divide, Playmode, Steps, Transpose, Root, Scale und Nudge.

Rides in the Storm QSQ Endlosencoder-Beschriftungen

Rides in the Storm QSQ, Endlos-Encoder Beschriftungen

Nach längerem Drücken des Utility-Knopfes gelangt man in ein Utility-Menü für Settings (Appearance, Sync, CV In, MIDI to CV Offset, System). Via „Up“ bewegt man sich in der Menüführung eine Hierarchieebene höher. In den Settings kann für MIDI to CV ein Offset eingestellt werden – toll. Die Voreinstellung steht bei -12. In der Praxis gilt: Probieren geht über Studieren.

Rides in the Storm QSQ Setting Menü 1

Rides in the Storm QSQ, Setting Menü mit Navigation

Im Sync-Menü lässt sich eine Quelle für externe Synchronisation, für Transportfunktionen und die Clock-Auflösung wählen.

Rides in the Storm QSQ Setting Menü Clock

Rides in the Storm QSQ, Setting Menü Clock

Rides in the Storm QSQ Setting Menü Sync

Rides in the Storm QSQ, Setting Menü Sync

Im Test klappte die Synchronisation mit Apple Logic via USB inklusive Transport. Die Sequenz lief genau bei Takt 1 los. Mit einem Puffer von 128 Samples bei 44,1 kHz Sample-Rate habe ich die synchronisierte Sequenz aufgenommen. Hier ist das Ergebnis eines nachfolgenden Playback-Bounces:

Ausblick und Alternativen

Geplant sind laut Uwe Updates mit Features wie „komplette ADSRs, einer Tuner-Funktion, Realtime-Recording von Controllern, Preset-Dump (Priorität) und Zufallsgenerierung von CV-Scales“. Ersteres kenne ich schon vom hier getesteten Tubbutec Brainstep, der einstellbare Hüllkurven ausgeben kann. Doch beherrscht der QSQ ja auch jetzt schon per Step Modulation. Letzteres klingt für meine Ohren besonders spannend.

Rides in the Storm QSQ erinnert mich äußerlich an Ericas Synths Black Synthesizer, der allerdings teurer ist, mehr Platz benötigt, nur vier Spuren hat und nicht über ein MIDI-Interface verfügt.

Squarp Hermod+ (Test) ist ebenfalls teurer, hat zusätzliche acht MIDI-Spuren und einen USB-Anschluss, um ein USB-Keyboard oder Controller anzuschließen, ist dank mehrerer Updates weiter gereift, bietet bereits Randomization und CV-In-Recording und ist mit einem Expander um zusätzliche Ausgänge erweiterbar. Wie insbesondere auch Tubbutecs Brainstep, der eine weitere interessante Alternative ist und den ich hier getestet habe, erlaubt Hermod+ ergänzend zum „Programmieren“ auch das „Live-Einspielen“ von Inhalten am Gerät selbst mit dessen Tasten. Doch beherrscht Hermod+ keine mikrotonalen Skalen, sondern allenfalls unquantisierte Modulationsaufzeichnung. Die Menüführung ist deutlich weniger intuitiv und man stellt alles mit nur einem Encoder ein.

Make Noise Rene 2 bietet zwar auch ohne Display noch visuelles Feedback, aber nur über leuchtende Buttons mit Zweit- oder Drittfunktionen in verschiedenen Modi, die ich mir nicht so leicht merken kann. Auch finde ich, dass Fehlbedienungen beim Umgang mit den Touchplates öfter als z. B. mit den regulären Buttons des QSQ vorkommen. Rene 2 hat nur drei Spuren, aber Stärken in der Performance-Orientierung. Durch das kartesische Konzept lässt sich z. B. leicht mehrdimensionale Abwechslung generieren.

Videos

Hier noch eine Video-Playlist:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

ANZEIGE
Klangbeispiele
Fazit

Rides in the Storm QSQ ist ein sehr clever gemachter achtspuriger CV/Gate-Sequencer, der populäre Produkte wie Squarp Hermod+, Make Noise Rene 2 oder auch Ericas Black Sequencer in vieler Hinsicht in den Schatten stellt und preislich sogar günstiger ist. Von allen Eurorack-Sequencern, die ich bisher ausprobiert habe, überzeugt mich dieser für reines CV/Gate-Sequencing bislang am meisten.

Die Programmierung von CV-Sequenzen kann sehr intuitiv und auf Semitone-/Cent-Basis ohne Quantisierung per Step direkt am Gerät oder via MIDI-Keyboard erfolgen. Der QSQ beherrscht zudem auch bis zu achtstimmige MIDI-to-CV/Gate-Wandlung. Dieser Sequencer ist ein echter Geheimtipp.

Plus

  • analoges Sequencer-Feeling durch 16 Endlos-Potis, deren eingestellte Werte direkt im Display ablesbar sind
  • acht Spuren
  • intuitive Bedienung
  • MIDI-to-CV-Interface
  • Steps sind mit und ohne Quantizer programmierbar
  • mikrotonale Skalen durch feine Auflösung für den Quantizer konfigurierbar
  • Auch Hz/V und andere Formate nutzbar
  • integrierter euklidischer Pattern-Sequencer

Minus

  • Dokumentation ist teilweise spartanisch

Preis

  • 399,- Euro
Affiliate Links
Rides In The Storm QSQ
Rides In The Storm QSQ
Kundenbewertung:
(4)
Erica Synths Black Sequencer
Erica Synths Black Sequencer
Kundenbewertung:
(21)
Squarp Instruments Hermod+
Squarp Instruments Hermod+
Kundenbewertung:
(17)
Make Noise Rene
Make Noise Rene
Kundenbewertung:
(8)
ANZEIGE
Affiliate Links
Rides In The Storm QSQ
Rides In The Storm QSQ
Kundenbewertung:
(4)
Erica Synths Black Sequencer
Erica Synths Black Sequencer
Kundenbewertung:
(21)
Squarp Instruments Hermod+
Squarp Instruments Hermod+
Kundenbewertung:
(17)
Make Noise Rene
Make Noise Rene
Kundenbewertung:
(8)
Über den Autor
Profilbild

Heiner Kruse (TGM) RED

Im Mai 2026 erscheint die 2. und stark überarbeitete Auflage meines Buchs "Modular Synthesizers" im Radial Verlag in englischer Sprache.

Ich liebe Sound und Musik, veröffentliche vor allem D&B/Jungle als The Green Man (TGM), betreibe das Label/ Projekt Basswerk, mache aber auch filmische oder langsamere Sachen.
In vielen neuen Geräten und Modulen finde ich Innovationsgeist, ähnlich wie damals bei Jungle, und das interessiert mich. Ich habe 20 Jahre Erfahrung als Dozent und Coach ...

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    ollo AHU

    Wenn ich nicht schon Erica Synths Black Sequencer letztes Jahr im Halloween-Sale gekauft hätte, wäre es jetzt wohl der QSQ geworden.

    Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass die Entscheidung, dass Display beim QSQ auf der rechten Seite zu haben, für Rechtshänder etwas unglücklich ist. Wenn ich nämlich mit dem rechten Arm an die 4×4 Regler gehe, wird vermutlich das Display verdeckt, oder?

    • Profilbild
      herw RED

      @ollo Naja, man kann ja auch mal auf Links wechseln ;)
      Abgesehen davon habe ich doch bei der Programmierung die rechte Hand auf dem Keyboard, also die linke Hand frei.
      Aber dann geht‘s ja auch noch überkreuz.

    • Profilbild
      Aljen AHU 1

      @ollo Die Ähnlichkeiten mit dem Black Sequencer erscheinen mir in der Tat verblüffend zufällig. :-)

  2. Mehr anzeigen
Kommentar erstellen

Die AMAZONA.de-Kommentarfunktion ist Ihr Forum, um sich persönlich zu den Inhalten der Artikel auszutauschen. Sich daraus ergebende Diskussionen sollten höflich und sachlich geführt werden. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung. Wir behalten uns die Löschung von Inhalten vor. Dies gilt insbesondere für Inhalte, die nach unserer Einschätzung gesetzliche Vorschriften oder Rechte Dritter verletzen oder Diffamierungen, Diskriminierungen, Beleidigungen, Hass, Bedrohungen, politische Inhalte oder Werbung enthalten.

Haben Sie eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht, stellen Sie diese bitte über die Funktion Leser-Story erstellen ein. Für persönliche Nachrichten verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion im Profil.

ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
X
ANZEIGE X
ANZEIGE X