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Test: Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX, 13 Software-Effekte

Effekte abseits der Norm

10. Oktober 2025
rob papen expolorer fx bundle test

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX, 13 Software-Effekte

Das Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX bietet 13 verschiedene Effekte und 17 Synthesizer. In dieser Übersicht beschäftigen wir uns nur mit den Software-Effekten, den Synthesizern haben wir bereits eine eigene Übersicht gewidmet. Beginnen wir also gleich mit der Installation.

Kurz & knapp

    • Umfangreiches Paket: 13 Effekte (+ 17 Synthesizer) mit kreativen Ansätzen, teils einzigartig am Markt.
    • Installation & Registrierung: Ausschließlich als Komplettpaket, Registrierung nur einmal erforderlich.
    • Bedienung & Design: Flexible Presets, gute Modulationsmöglichkeiten, aber dunkle und teils unübersichtliche Oberflächen.
    • Klangqualität: Kreative Effekte, jedoch oft digital und harsch – besonders bei Distortion und Filtern.
    • Fazit: Innovativ und inspirierend, trotz klanglicher Schwächen empfehlenswert für Sounddesigner.

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Installation des Rob Papen eXplorer-10 FX Bundles

Alle Plug-ins des Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX können nicht einzeln, sondern nur als zusammenhängende Datei installiert werden. Alle Variationen werden installiert und zwar für macOS AU, AAX und VST/VST3 sowie für Windows-Systeme VST/VST3 und AAX. Zum Nutzen der Software muss mindestens macOS 10.13 oder Windows 10 auf dem Rechner installiert sein.

Nach der Installation des Effekt-Bundles muss zunächst ein bestimmtes FX-Plug-in (XY-Pad) aufgerufen werden. Über dieses wird die Offline- oder Online-Registrierung vorgenommen. Im Anschluss ist keine Online-Anbindung mehr erforderlich.

Generell würde ich die Effekt-Plug-ins des Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX in drei Kategorien unterteilen:

  • die „x“-Sane Plug-ins, die sich alle durch einen Makro-Regler in Form eines Planeten auszeichnen,
  • die RP-„x“ Effekte, die sich am ehesten als normale Effekte bezeichnen lassen
  • und schließlich die restlichen Effekte, RoCoder, MasterMagic, UNI-Magic, RoCoder und XY-Transfer.

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX: Anleitungen und Preset-Verwaltung

Über die „Help?“ Schaltfläche in der Kopfleiste kann in allen Plug-ins des Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX direkt auf die ausführlichen PDF-Anleitungen in englischer Sprache zugegriffen werden.

Die Preset-Verwaltung existiert als Drop-down-Menü und im Fall der „x“-Sane Plug-ins auch als eigene Seite, dem Manager. Hier gibt es zwar keine Schlagworte, aber eine Suche und ein Favoritensystem.

Alle Plug-ins sind zudem komplett MIDI-steuerbar mit eigenen Belegungen.

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX - Del Sane Preset-Verwaltung_

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – Del Sane Preset-Verwaltung

Bedienoberfläche der Plug-ins

Im Gegensatz zu den Synthesizern des eXplorer-Bundles erscheinen die FX-Plug-ins einheitlicher gestaltet. Die Bedienoberflächen können zudem in vier Größen von 100 % bis 200 % dargestellt werden.

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Und obwohl die einzelnen Oberflächen wesentlich angenehmer anzusehen sind, ist mir persönlich das Ganze viel zu duster. Es ist schwer festzustellen, wo der Regler anfängt und die Oberfläche aufhört. Eine etwas hellere Farbgebung des Hintergrunds hätte hier eine Menge mehr „Klarheit“ gebracht.

Der Disrupt-Planet der „x“-Sane Plug-ins

Ich kann nur vermuten, aber der Zusatz „Sane“ rührt wohl vom Wort „insane“ (verrückt, durchgedreht) her und soll andeuten, dass diese Plug-ins nicht einfach nur Standard-Effekte sind.

Tatsächlich zeichnet sie alle aus, dass damit recht verrückte Sachen möglich sind. Hauptsächlich geschuldet durch den als „Disrupt“ bezeichneten Makroregler, mit dem zehn Parameter gleichzeitig bedient werden können. Dieser kann sowohl manuell als auch automatisiert bedient werden.

Aus diesen Gründen zähle ich auch die Plug-ins RP-Distort2 und RP-Pan zu den „Sane“-Plug-ins, da sie eben diesen Makro-Regler besitzen. Seltsam, warum hier die Benennung abweicht.

Die Bedienung ist dabei auch ungewöhnlich, denn es handelt sich nicht um einen einfachen Regler, sondern der Planet fällt immer wieder auf den Mittelpunkt zurück, als gäbe es eine Gravitationskraft – vielleicht deswegen die Planetenanalogie?

Die Zeit die es braucht, damit der Regler wieder auf die Mittelstellung geht, kann bestimmt und der Weg kann auch zur Clock quantisiert werden. In diesem Fall springt der Planet in 2 bis 32 Stufen zur Mitte zurück und das in verschiedenen Zeitintervallen von 1 QB bis 1/32T QB (Quantized Beats). Es darf aber auch ohne Sync in Millisekunden gearbeitet werden.

Ein LFO kann ebenfalls eingesetzt werden und bewegt den Planeten wahlweise in verschiedenen Abschnitten vom/zum Zentrum oder einfach von ganz links nach ganz rechts.

Auch ein Audio-Follower ist eingebaut, so dass aus dem Signal eine Hüllkurve abgleitet werden kann, die einem Parameter (auch dem Makro-Regler) zugeordnet werden kann.

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – DelSane

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – Del Sane

DelSane verdankt seine außergewöhnliche Klängen hauptsächlich dem Einsatz des Makros, es stehen aber zusätzlich auch ein Distortion- und ein Frequency-Shift-Effekt zur Verfügung. Damit lassen sich schon ziemlich schräge Klänge erzeugen, wobei der Distortion-Effekt eher auf der digital-thrashigen Seite zu verordnen ist – muss man mögen, braucht man aber nicht.

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – LowSane

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX - Low Sane_

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – LowSane

LowSane treibt dann das Thrashige auf die Spitze und ermöglicht zusätzlich zur Distortion noch Bit Rate (eigentlich Bit Depth) und Sample Rate-Verdrehungen samt High- und Low-Passfilter-Kombination. Damit es nicht zu noisy wird, kann ein Noise-Gate nachgeschaltet werden.

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – RevSane

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX - Rev Sane_

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – RevSane

RevSane ist im Grundklang ein recht vernünftig klingendes Reverb, das wiederum einen Distortion-Effekt hat. Seine zweite Besonderheit ist das Pre-Delay, das erstens zur Clock synchronisiert werden kann und zweitens mit dem Disorder-Parameter leichte Variationen in Form von Filterung und Stereobreite in die ersten Reflexionen bringt.

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – RP-Distort2

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – RP-Distort 2

Wie gesagt, wäre die Bezeichnung DistSane 2 wohl passender gewesen, da die Oberfläche dem der „x“-Sane-Plug-ins entspricht. RP-Distort2 bietet nicht nur eine ganze Reihe von Verzerrer- und Waveshaper-Algorithmen, sondern auch die Möglichkeit, das Signal über FM, PM oder Ringmodulation zu modulieren.

Die Formen des Waveshapers dürfen dabei völlig frei eingezeichnet werden. Für meine Begriffe ist die Auswahl zwar groß, aber alle Verzerrer klingen recht ungehobelt und unverkennbar digital – hier wird man keine angenehme Sättigungseffekte finden.

RP-Distort2 bietet aber noch mehr und so gibt es eine ganze Signalkette von Gate, Low-/High-Pass-Filter, Kompressor und Chorus/Widen-Effekte, die in ihrer Reihenfolge verändert werden kann.

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX - RP-Distort 2 Signalfluss

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – RP-Distort 2 Signalfluss

Die Besonderheit ist aber vor allem die Modulationsmatrix, der neben vier LFOs als Quelle noch allerlei andere Parameter des Plug-ins und auch MIDI zur Verfügung stellt.

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – RP-Distort 2 Modulationsmatrix

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – RP-Pan

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – RP-Pan

Auch RP-Pan würde ich in die „x“-Sane-Reihe einsortieren, denn im Prinzip haben wir hier ausschließlich den Makro-Regler, dessen Position in diesem Fall direkt das Panorama des Ausgangssignals darstellt. Zur naturgetreuen Darstellung sich bewegender Objekte gibt es zudem noch eine Doppler-Effekt-Option.

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – RP-AMod

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX - RP-Amod_

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – RP-Amod

Kommen wir also zu den RP-Plug-ins.

RP-Amod ist ein Modulations-FX mit 9 verschiedenen Effekttypen, von Chorus bis Tremolo.

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – RP-Amod Effekte

Die beiden unabhängigen Effekte können nicht nur parallel oder seriell, sondern auch in einem Frequenzweichenmodus betrieben werden. Außerdem können die beiden Effekte separat mit einem Pan-Regler bearbeitet werden.

Das ermöglicht doch recht interessante Effekte, vor allem für Flächen. Klanglich hauen mich die einzelnen Effekte nicht vom Hocker, in der Kombination entstehen aber interessante Variationen.

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – RP-Delay

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX - RP-Delay_

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – RP-Delay

Auch das RP-Delay hat zwei unabhängige Delay-Einheiten mit Filtern, inklusive Distortion-Effekt, der aber auch in der Feedback-Schleife genutzt werden kann, wo er eine bessere Figur macht. Das RP-Delay aus dem Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX besitzt aber noch eine recht umfangreiche Modulationssektion mit vier Hüllkurvenfolgern und vier LFOs sowie einem kleinen 16-Step-Sequencer.

Jedem der beiden Delay-Einheiten stehen dabei bis zu drei Multitaps zur Verfügung, so dass es mit insgesamt sechs Delay-Linien recht komplex werden kann. Auch eine Reverse- und eine Easy-Edit-Funktion gibt es.

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – RP-Delay Multitap

Mit dem RP-Delay ist eine Menge möglich, wie die vielen guten Presets auch zeigen.

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – RP-EQ

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX - RP-EQ_

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – RP-EQ

RP-EQ ist ein grafischer 4-Band-EQ mit voller Parametrisierung. Zur Kontrolle bietet er ein Spektogramm und außerdem eine Sättigungs- und Air-Funktion.

Zum Schluss der Signalkette gibt es noch eine Frequenzweiche, um die Frequenzen unterhalb von 150 Hz, 250 Hz oder 500 Hz strikt Mono zu machen – ein Relikt aus den Vinyl-Tagen, das aber heute noch sinnvoll eingesetzt werden kann.

Der RP-EQ des Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX klingt OK und bewegt sich in etwa auf dem Niveau von üblichen Stock-EQs in DAWs

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – RP-Reverse

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX - RP-Reverse_

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – RP-Reverse

RP-Reverse ist ein eigentümliches Plug-in, selbst für das Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX.

Wie der Name vermuten lässt, beschäftigt sich der Effekt ausschließlich mit dem Umdrehen von eingehendem Audiomaterial. Das kann mal mehr, mal weniger plakativ geschehen und wird flankiert von Filter und Distortion. Ein Comb-Filter sorgt für ungewöhnliche Klangfarben.

Das Besondere von RP-Reverse ist, dass es immer eine eingestellte Zeit lang wartet, bis es das Signal umkehrt (z. B. einen Takt) und dann die Transienten nutzt, um das umgedrehte Signal „richtig“ in den Takt einzubauen. Soll heißen, die umgedrehten Transiten enden auf den Taktschlägen und fügen sich somit ein. Wenn ein Signal einfach so umgedreht wird, passiert das nicht automatisch.

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – RP-Verb 2

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – RP-Verb 2

RP-Verb 2 ist das zweite Reverb-Plug-in im Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX und bietet einen recht umfangreichen Satz an Parametern und Funktionen, um interessante Hallräume zu erzeugen.

An Bord sind nicht nur Early-Reflections und ein Filter, sondern auch Late-Reflections und ein Ensemble- sowie ein Distortion-Effekt. Eine umfangreiche Reverse-Funktion (ähnlich dem RP-Reverse) macht dieses Reverb auch zu einer Spielwiese für das Sounddesign außerhalb normaler Reverb-Effekte.

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – Master Magic

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – Master Magic_

Dieses Plug-in ist nicht wirklich ein vollständiges Mastering-Plug-in, sondern bietet lediglich einen Air-EQ, der die Frequenzen ab 5 kHz anhebt und eine Monofunktion für Frequenzen unterhalb von 150 Hz, 250 Hz oder 500 Hz.

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – UNI-Magic

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX - UNI Magic_

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – UNI Magic_

Dieses Plug-in ist wohl am besten mit „Ein Kessel Buntes“ zu beschreiben, da es hinter den Presets und dem großen Amount-Regler viele verschiede Effekte und Effektkombinationen bietet. Ein einzelner Makro-Regler bestimmt dann immer irgendeinen Parameter des Effekts.

Persönlich für mich das Plug-in im Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX, das mich am ratlosesten zurücklässt.

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – RoCoder

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX - Rocoder_

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – Rocoder

Klar aus dem Namen abzuleiten, haben wir es hier mit einem Vocoder zu tun. Er kann nicht nur statische Bänder nutzen, sondern auch über MIDI gesteuert werden. Die Verteilung der Bänder kann dabei über Modulationen animiert werden.

Der Rocoder hat einen vernünftigen Grundklang und kann zudem über eine Modulationsmatrix gesteuert werden. Zusätzlich bietet er noch ein X/Y-Feld, um direkt in die Modulationen eingreifen zu können.

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – Rocoder X/Y Zuweisung

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – XY-Transfer

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX - XY-Transfer_

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – XY-Transfer

Das Effekt-Plug-in XY-Transfer ist wohl der krönende Abschluss des Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX.

Hier können drei Effektblöcke mit einer Auswahl von sechs Effekten in beliebiger Kombination hintereinandergeschaltet werden. Zusätzlich steht noch ein Delay zur Verfügung.

Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX – X/Y-Transfer Effekte

Das Auffälligste sind wohl die drei X/Y-Felder, in denen Modulationsverläufe eingezeichnet oder aufgenommen werden können. Je nach ausgewähltem Effekt stehen drei Parameter für die X- und drei für die Y-Achse als Modulationsziel zur Verfügung. Über eine kleine Modulationsmatrix mit vier Plätzen können zudem noch andere Parameter von den X/Y-Feldern angesteuert werden.

Dieser Effekt macht besonders Spaß, da die Bewegungen in den X/Y-Feldern zur Clock synchron laufen können und so tolle Sequencer-artige Effekte erreicht werden können.

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Fazit

Eins muss man den Effekten des Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX lassen – sie behandeln ihr jeweiliges Thema sehr kreativ und geben so Möglichkeiten an die Hand, die mit anderen „langweiligen“ Plug-ins so nicht zu erreichen wären.

Das Ganze kommt aber mit einem Wermutstropfen, der sich immer zeigt, wenn es um Verzerrung und Filterresonanz geht. Denn hier treten deutlich die klanglichen Defizite zutage, die im Prinzip alle Effekte des Rob Papen eXplorer-10 Bundle FX anhaften. In einfachen Worten: Sie klingen einfach nicht gut und kommen mir vor, als wären sie, wie die Synthesizer des Bundles auch, auf dem technischen Niveau von 2010 stehen geblieben. Die Reverbs stechen ein wenig heraus, deren Besonderheit sind aber eher die erwähnten Spezialfunktionen.

Auch für die FX im Bundle soll das nicht heißen, dass es nicht auch viele tolle Effektklänge zu erkunden gäbe, die vor allem mit anderen Plug-ins nicht so einfach zu erreichen sind. Deswegen würde ich die Bewertung höher ansetzen als bei den Synthesizern. Einfach deswegen, da es nicht so viel Konkurrenz auf diesem Gebiet gibt.

Plus

  • viele kreative Möglichkeiten durch ungewöhnliche Optionen

Minus

  • vor allem Verzerrer und Resonanzen der Filter klanglich nicht hochwertig

Preis

  • 449,- Euro (komplettes Bundle mit Synthesizern zusammen)
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Affiliate Links
Rob Papen eXplorer 10 Download
Rob Papen eXplorer 10 Download Bisher keine Kundenbewertung verfügbar
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Tropper

    Ich hab Delay, Mod und Distort und den Synth BLUE mal einzeln gekauft weil es die als Schnäppchen gab. In der Praxis nutzte ich die Effekte nie und BLUE auch sehr selten.

    Ich glaube das ist einfach ein schönes Beispiel das heute die eigentlich nur noch die UI und Usability den Ausschlag geben. Qualitativ ist doch eh alles auf einem so hohen Niveau das es egal ist ob Du X oder Y verwendest. Ich finde die RP Effects solide und BLUE klingt sogar sehr gut IMO – aber irgendwie ist die UI amateurhaft so das ich einfach eins der unzähligen Konkurrenzprodukte benutze.

    Ein wenig schade, weil ich Rob Pappen eigentlich sehr Sympathisch finde.

    • Profilbild
      mort76 AHU

      @Tropper Mir ist die GUI zwar zu dunkel, aber gerade bei ungewöhnlicheren Effekten ist die Konkurrenz nicht so groß.
      Man hat hier deutlich mehr Parameter, und mit den Bordwaffen kommt man zwar schnell zum Standardeffekt, aber HIER gehts da halt noch weiter.
      Deswegen benutze ich beispielsweise seit Ewigkeiten das OhmBoyz-Delay bei fast JEDEM Track…

  2. Profilbild
    mdesign AHU

    ich bin neulich im web über einen spruch gestolpert, den ich hier zum besten geben will:

    if you think this will save your music, quit.

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