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Test: Roland Cube Street Mini, Akku-Lautsprecher

Straßenmusik leicht gemacht?

7. Mai 2026

Test: Roland Cube Street Mini, Akku-Lautsprecher (Quelle: Roland)

Ganz frisch im Sortiment ist seit März 2026 der Roland Cube Street Mini: Ein superkompakter, batteriebetriebener Multi-Instrumenten-Verstärker. Ich habe den Roland Cube Street Mini testen dürfen. Was der kleine Brüllwürfel draufhat und wie er sich bei der Nutzung mit Gitarren und einem Gesangsmikrofon schlägt, erfahrt ihr hier im Testbericht:

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Kurz & knapp

Worum geht es? Mobiler Multi-Instrumenten-Verstärker für Gitarre, Gesang und Playback im kompakten Format

  • Mobilität: Sehr kompakt, leicht zu transportieren und ideal für unterwegs oder Straßenmusik.
  • Ausstattung: Zwei Kanäle, integrierte Effekte und Bluetooth für vielseitige Einsatzmöglichkeiten.
  • Bedienung: Einfach und schnell verständlich, ohne unnötige Komplexität.
  • Sound: Ausreichend laut, aber mit hörbaren Einschränkungen bei Bass und Klangtiefe.
  • Einsatzbereich: Praktische Allround-Lösung für Musiker, die mobil spielen möchten.
Bewertung

Roland Cube Street Mini

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Roland Cube Street Mini
Roland Cube Street Mini
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Roland Cube Street Mini: Unboxing und Features

Für diesen Test habe ich zwei Pakete erhalten: Den Roland Cube Street Mini und die dazu passende Tasche beziehungsweise Hülle. Der Lautsprecher kommt sicher verpackt bei mir an und ich kann ihn schnell aus seinem Styropor-Gefängnis befreien. Was mir beim Auspacken direkt positiv auffällt: Dafür, dass das Gerät so klein ist, bringt es ordentlich Gewicht auf die Waage. Ein Blick auf das Datenblatt verrät: 2,2 kg. Man muss also draußen keine Angst haben, dass der Lautsprecher vom Winde verweht wird.

Auch sonst macht der Roland Cube Street Mini einen soliden und wertigen Eindruck. Außerdem liegen dem Paket noch ein USB-C-auf-USB-A-Kabel zum Laden sowie die Bedienungsanleitung bei. Ein Ladegerät ist nicht dabei, aber ich denke, dass mittlerweile wahrscheinlich jeder von uns genug solcher Ladegeräte zu Hause herumfliegen hat.

Der Roland Cube Street Mini nach dem Auspacken im Studio.

Der Roland Cube Street Mini nach dem Auspacken im Studio.

Die zugehörige Tasche mit dem sperrigen Namen „CB-MBC1“ erweckt dagegen leider nicht ganz denselben Eindruck: Die Tragetasche besteht aus recht dünnem Kunstleder und vermittelt mir nicht den Eindruck, dass sie das Gerät vor viel mehr als Wasser und Dreck schützt. Das sollte mit dem wasserabweisenden Material aber auch kein Problem sein. Der Tragegurt der Tasche fällt für meinen Geschmack schon fast etwas zu kurz aus, lässt sich aber zumindest für mich noch auf eine komfortable Tragehöhe einstellen. Ich bin allerdings auch nur 1,70 m groß.

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Roland CB-MBC1 Mobile Cube Bag
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Erster Blick auf den Roland Cube Street Mini

Werfen wir einmal einen genaueren Blick auf den Lautsprecher: Auf der Oberseite finden wir den Einschalter, eine USB-C-Ladebuchse, einen Anschluss für Kopfhörer, ein einfaches Stimmgerät, den Bluetooth-Knopf sowie die beiden Bedieneinheiten für die zwei Kanäle des Roland Cube Street Mini: „Guitar / Mic / Inst“ und „Mic“.

Alle Regler des Roland Cube Street Mini auf einen Blick.

Alle Regler des Roland Cube Street Mini auf einen Blick.

Auf der rechten Seite des Lautsprechers finden wir noch die Eingänge für die Kanäle: Eine XLR-Klinke-Kombibuchse für den Kanal „Mic“ und zwei Klinkenbuchsen für den anderen Kanal, der sich also auch in Stereo betreiben lässt. Schauen wir uns die Unterseite an, finden wir dort noch ein Gewinde, mit dem wir den Lautsprecher auf ein Mikrofonstativ schrauben können, sowie einen kleinen eingebauten und ausklappbaren Ständer, um den Roland Cube Street Mini angewinkelt aufzustellen.

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K&M 210/30 BK
K&M 210/30 BK
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Der Roland Cube Street Mini ist mit einem 5″-Woofer und zwei 0,5″-Tweeter-Lautsprechern ausgestattet, die von einem 10-Watt-Verstärker versorgt werden. Außerdem ist Bluetooth mit an Bord, womit sich der Roland Cube Street Mini auch als mobile Bluetooth-Box eignet oder um Playback und andere Sounds über ein Smartphone oder sonstige mobile Geräte abzuspielen.

Der Roland Cube Street Mini in angewinkelter Stellung. (Bild: Roland)

Der Roland Cube Street Mini in angewinkelter Stellung. (Bild: Roland)

Praxistest des Roland Cube Street Mini

Schauen wir uns nun einmal an, wie sich der Lautsprecher in der Praxis schlägt. Ich habe das Gerät verschiedenen Tests unterzogen: Bluetooth als Musikabspielgerät, solo mit jeweils einer akustischen und einer elektrischen Gitarre sowie einmal die akustische Gitarre zusammen mit einem Mikrofon. Also der klassische Aufbau für Straßenmusik.

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Nutzung als Bluetooth-Lautsprecher

Kommen wir zunächst zum Test als Bluetooth-Box: Eins vorab. Das Verbinden des Lautsprechers mit meinem Smartphone funktionierte einfach und schnell. Einfach den Bluetooth-Knopf kurz gedrückt halten, bis die Lampe blinkt, dann taucht der Roland Cube Street Mini auch direkt in meiner Geräteliste auf und ich kann mich verbinden. Das Abspielen der Musik hat dann auch ohne spürbare Verzögerung funktioniert und Unterbrechungen im Signal konnte ich keine feststellen.

Was ich hier sehr schade finde: Der Bluetooth-Kanal hat keine eigene Lautstärkeregelung. Sie wird einzig und allein vom verbundenen Gerät gesteuert. Zum Sound: Man darf bei einem Lautsprecher dieser Größe natürlich keinen HiFi-Sound erwarten.

Was der Roland Cube Street Mini aber kann, ist Lautstärke. Der Klang des Lautsprechers lässt sich gerade bei höheren Lautstärken als dünn und in den Höhen als etwas harsch beschreiben. Das liegt vielleicht auch an meiner geringen Distanz zum Lautsprecher. Hier wäre eine eigene Klangregelung auf jeden Fall sinnvoll gewesen, wobei man bei einigen Endgeräten natürlich auch selbst noch etwas einstellen kann.
Insgesamt klingt der Roland Cube Street Mini aber nicht unangenehm. Mir persönlich fehlen jedoch die tiefen Frequenzen, damit beim Hören richtig Freude aufkommt.

Nutzung als A-Gitarren-Verstärker

Als Nächstes habe ich mir meine treue Akustikgitarre, eine Taylor 214ce Walnut, geschnappt und an den Roland Cube Street Mini angeschlossen. Mit dem „Type“-Regler kann man im Kanal „Guitar / Mic / Inst“ zwischen fünf Einstellungen umschalten: „Flat“ und „Bright“ für Akustikgitarren, „Inst“ für Line-Level-Instrumente, „Clean“ und „Lead“ für E-Gitarre sowie eine weitere Einstellung für den Anschluss eines Mikrofons.

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Taylor 214ce-N Spruce/Walnut
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Der Roland Cube Street Mini kommt übrigens ohne 48 V Phantomspeisung aus. Das erwarte ich von einem Gerät dieser Größe aber auch ehrlich gesagt nicht. Es sei an dieser Stelle nur erwähnt. Der Sound des Tonabnehmers meiner Gitarre lässt sich durchaus als hell und höhenlastig beschreiben. Genau diesen Eindruck verstärkt der Roland Cube Street Mini in der Einstellung „Flat“ und das klingt im ersten Moment sehr unangenehm. Das bin ich von der Gitarre nicht gewohnt.

Wenn ich den Wahlschalter aber auf „Bright“ stelle und etwas mit dem „Tone“-Regler spiele, bekomme ich einen Sound, der mir gefällt. Auch hier fehlen mir immer noch die Bässe im Klangbild. Das lässt sich für mich am ehesten als fehlende Wärme beschreiben.

Der Roland Cube Street Mini in der zugehörigen Tasche.

Der Roland Cube Street Mini in der zugehörigen Tasche

Ich habe auch gleich einmal die eingebauten Effekte ausprobiert. Mit an Bord sind für diesen Kanal Hall, Chorus und Delay. Was alle drei gemeinsam haben: Sie werden über einen einzelnen Regler gesteuert und können nicht gleichzeitig aktiviert werden. Es ist also immer nur ein Effekt gleichzeitig nutzbar. Was mir beim Delay fehlt, ist die Möglichkeit, das Tempo einzutippen. Mit Blick auf Größe und Preis des Roland Cube Street Mini kann ich das aber verschmerzen.

Alle drei Effekte klingen für sich genommen ganz ordentlich und ließen sich live wunderbar einsetzen.
Beim Hall und beim Delay regele ich zunächst mit steigendem Parameter die Intensität des Effekts, beim Chorus den Effektanteil. Weitere Anpassungen der Effekte sind nicht möglich. Hall und Chorus klingen toll. Das Delay ist auch ganz nett und klingt gut, mir fehlt aber eine Möglichkeit, das Tempo des Delays einzustellen.

Nutzung mit einem Gesangsmikrofon

Als Nächstes habe ich mir noch ein Shure SM58 auf ein Stativ geschraubt und an den Roland Cube Street Mini angeschlossen, um auszuprobieren, wie das Gerät mit beiden Signalen gleichzeitig umgeht. Immerhin sollte das Gerät für Straßenmusik taugen, wenn schon „Street“ im Namen steht.
Und hier kann ich auch nichts Gegenteiliges berichten: Der Kanal funktioniert tadellos. Mit dem „Tone“-Regler lässt sich der Klang des Mikrofons so einstellen, dass es sich gut gegen die Gitarre durchsetzen kann.

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Shure SM58-Set
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In der Effektsektion des Mic-Kanals finden wir lediglich Hall und Echo. Auch hier lassen sich vor allem die Lautstärken der Effekte einstellen. Das ist aber kein Problem und sowohl Hall als auch Echo klingen, genau wie beim ersten Kanal, sehr annehmbar. Alles in allem macht der Roland Cube Street Mini in der Kombination aus Akustikgitarre und Gesang eine gute Figur.

Nutzung als E-Gitarren-Verstärker

Als Nächstes habe ich eine PRS John Mayer Stratocaster mit SSS und drei Singlecoils angeschlossen, um die zwei E-Gitarren-Einstellungen auszuprobieren. Hier darf man natürlich auch keinen E-Gitarren-Sound auf dem Niveau moderner Modeling-Geräte erwarten, aber ich wollte trotzdem wissen, was die beiden Einstellungen taugen.

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PRS John Mayer Silver Sky Frost
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Angefangen bei der „Clean“-Einstellung: Sie klingt unspektakulär und unaufdringlich. Also ganz so, wie ich es von einem Clean-Kanal für die E-Gitarre auch erwarte. Zusammen mit den eingebauten Effekten ergeben sich hier schon einige Möglichkeiten, den Sound zu gestalten, auch wenn es besonders schade ist, dass sich zum Beispiel Hall und Chorus nicht gleichzeitig verwenden lassen. Der Chorus klingt zusammen mit der cleanen E-Gitarre nämlich richtig toll.

Kommen wir nun zum Lead-Kanal des Roland Cube Street Mini und zu meinem Problem damit. Mir geht es hierbei nicht um den Sound, sondern der Lead-Kanal hat vor allem eines: Viel Verzerrung und durch das Fehlen eines Gain-Reglers auch keine Möglichkeit, diese Verzerrung wirksam zu verringern. Selbst wenn ich die Lautstärke an meiner Gitarre so weit herunterdrehe, dass kaum noch ein Signal im Verstärker ankommt, ist der Sound noch deutlich verzerrt.

Der Kanal klingt an sich noch nicht einmal besonders schlecht, sondern eher genau so, wie man es von einem so kleinen Verstärker erwarten würde. Um unterwegs auf der E-Gitarre einmal ein Solo zu spielen, reicht es auf jeden Fall. Einen angezerrten, crunchigen Sound konnte ich dem Roland Cube Street Mini aber nicht entlocken. Gut vorstellen könnte ich mir allerdings, dass der Clean-Kanal als Basis für Pedale funktioniert. Das konnte ich mangels eines Pedalboards mit unterschiedlichen Effekten aber nicht ausprobieren.

Alternativen zum Roland Cube Street Mini

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Boss Cube Street II Black
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Positive Grid Spark 2 BK
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Alto Busker
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Fazit

Der Roland Cube Street Mini weiß vor allem durch seine Kompaktheit, die einfache Bedienung und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten zu überzeugen, besonders für Straßenmusik oder spontane Sessions unterwegs. Zwar stößt der kleine Verstärker klanglich schnell an seine Grenzen, liefert insgesamt aber einen soliden und vor allem ausreichend lauten Sound für seine Größe. Wer einen mobilen Allround-Verstärker für Gitarre, Gesang und Playback sucht, bekommt hier ein praktisches und durchdachtes Gesamtpaket.

Plus

  • kompakt und mobil
  • einfache Bedienung
  • für Straßenmusik geeignet
  • gute Bluetooth-Funktion
  • für den Preis gelungene Effekte
  • solide Verarbeitung

Minus

  • wenig Bass und Wärme
  • Bluetooth ohne Lautstärkeregelung
  • Lead-Kanal zu stark verzerrt

Preis

  • 192,- Euro
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Roland Cube Street Mini
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Über den Autor
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Rickmusic96 RED

Forum
  1. Profilbild
    CDRowell AHU

    Mein erster Eindruck: Wieviel „Druck“ kommt aus dem Gerät?🧐

    Ich habe den Artikel und Fazit nicht gelesen, würde mich wundern, wenn der Speaker NICHT wie Pappkarton im Tiefenbereich klingt. 😂👍🫣

    Jetzt lese ich mal das Fazit…

    AUA!
    Selbst mein „Orange Crush Acoustic 30“ bringt Wärme… wenn ich den mal nennen darf. Der ist sein Geld wert, wie ich es einschätze.🫠

  2. Profilbild
    dr noetigenfallz

    ist das Teil wirklich laut genug, um sich in die Fußgängerzone zu stellen? Kann ich mir kaum vorstellen – aber ich lasse mich natürlich gerne eines besseren belehren

    • Profilbild
      Numitron AHU

      @dr noetigenfallz 10 Watt sind eigentlich mit Gitarre Recht laut, zumindest deutlich mehr als man meistens denkt.
      hab einen Marshall Kerry King amp mit 10w.würde den nie auf die 12 Uhr Position oder lauter stellen, sollte auf auf der Strasse genug sein, außer der brasilianische carnevalumzug ist Grad in der nähe, der bläst alles weg. 😀hab Mal bei dem Frauenlauf in Wien mit dem drum und Percussion Verein beatboxx.at mitgespielt und die Laute bassdrum im Freien per schlägel bedient. 😃 aber vielleicht ein Übersetzungsfehler und es ist für die Straßenbahn gemeint. mit einem behringer 1003b hat man 10kanäle mit 2x 9v Option.

      • Profilbild
        dr noetigenfallz

        @Numitron also verzerrte E-Gitarre Solo kann sein. Stell dir aber mal Gesang plus A-Gitarre vor.
        Das ist ne andere Herausforderung

  3. Profilbild
    teofilo

    Ach Cube ist Roland?😁 Hatte ich bisher eher als Rennrad auf dem Schirm. Spaß beiseite.
    Ich habe letzten Sonnabend einen Straßenmusiker in Dresden, Blaues Wunder erlebt. Der Typ war richtig gut, so mit Pedalarmee und geloopten Einzelpassagen und auch der Sound war richtig gut. War allerdings ein anderer Cube, eher wie ein Bodenmonitor. Wollte ich eigentlich Cube googlen, bisher nicht geschafft und heute bei Amazona ein Artikel. Das nenne ich Produktplazierung oder personalisierte Werbung.😂

  4. Profilbild
    calvato AHU 21

    Ich hab etliche Auftritte als Walking Act mit dem Vorgänger ROLAND Mobile Cube gespielt. 2×2,5W! Da lief bei mir der Gesang drüber, bei meinem Kollegen E-Gitarre und Gesang. Sagen wir mal so: „schön“ im eigentlichen Sinne klingen die Dinger nicht, aber tatsächlich laut genug für so 4-6m Entfernung Open Air, Das ist genau die Entfernung, die für einen Walking Act gebraucht wird.

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