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Test: Roland DJ-505, DJ-Controller

22. Februar 2018

Roland DJ-505

Roland DJ-505

Nach dem Flagship Controller Roland DJ-808 folgen nun das Einsteigermodell Roland DJ-202 und der Roland DJ-505 mit einem integriertem 16-Step-Sequencer.

Der neue Roland DJ-505 eignet sich hervorragend für den alltäglichen Gebrauch und strapaziert dabei nicht den Geldbeutel. Der Controller ist das Bindeglied, das zwischen dem Roland DJ-808 und dem Roland DJ-202 liegt. Kleiner als der DJ-808, doch größer als der DJ-202, füllt er die Lücke und eignet sich somit ideal für den mobilen DJ-Einsatz.

Der DJ-505 ist ein zweikanaliger MIDI-Controller für die Serato DJ-Software. Er verfügt über bis zu 4 Decks und einen Step-Sequencer. Der Sequencer bietet dabei die Sounds der TR-808 und TR-909, der originalen Roland Drum-Machines. In Zukunft soll auch ein Update für die TR-606 und TR-707 folgen.

Der Roland DJ-505 ist ebenso Serato DVS tauglich. Das heißt, dass er nach Bedarf entweder als Plattenspieler oder als CD-Player genutzt werden kann.

Erster Eindruck

Der Roland DJ-505 kommt in einem stabilen Karton und ist darin gut verpackt. Wer sich ein teures Case sparen will, kann diesen problemlos für den Transport benutzen. Zudem hat der Karton einen praktischen Griff parat.

Roland DJ-505

Mitgeliefert wird ein Netzteil, USB-Kabel, eine Treiber-CD und die Gebrauchsanweisung.

Durch das Hinzufügen des Step-Sequencers im oberen Bereich hat der DJ- 505 keine typische Pioneer- oder Denon-Form. Der Controller ist tiefer und sieht auf den ersten Blick etwas groß aus. Ungewöhnlich hoch und schmal fallen auch die Drehknöpfe aus.

Beim Tragen macht sich das geringe Gewicht positiv bemerkbar, darüber hinaus ist er mit angenehmen Einkerbungen zum Reinfassen an den Seiten ausgestattet. Beim genauen Hinsehen und Berühren merkt man aber, dass er fast komplett aus Kunststoff besteht. Die Breite des Roland DJ-505 beträgt 530 mm, die Tiefe 402 mm, die Höhe 73 mm und er wiegt lediglich 3,5 kg.

Das Spielzeug: Der Step-Sequencer

Forum
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      Dirk Matten  RED

      Man steckt den Kopfhörer da rein. Damit du aber nicht wie zu befürchten iat versuchst, den Kopfhörer zum Reinsingen zu nutzen, habe ich „Kopfhörerausgänge“ draus gemacht. Besser so?

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