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Test: sE Electronics ProMic Laser, DSLR-Richtmikrofon

Praxis

Natürlich soll das Testobjekt auch vernünftig gecheckt werden, also bat ich den Vertrieb um Zusendung pünktlich zu einem weiteren Dreh. Tatsächlich erreichte mich das Paket schon einige Tage früher, also ließ mir meine Neugierde keine Ruhe, ich wollte das Laser testen. Eine DSLR-Kamera befindet sich nun leider nicht in meinem Besitz, wie also vorgehen?

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Tief im Lager vergraben entdecke ich meinen alten Sony MiniDisc-Recorder, den ich früher oft benutzt hatte. Medien sind noch da und auch mein kleines batteriebetriebenes Sony-Mikrofon ist mit in der Kiste. Mit diesem Setup mache ich mich also an die ersten Aufnahmen.

Zuerst hören wir nun das sE Laser in einem relativ nahen Abstand von circa 30 cm.

 

 

Gleich danach das Sony Mikro.

 

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Deutlich ist zu hören, dass das Laser besser fokussiert, näher an der Stimme dran ist. Dies ist natürlich auch auf die Richtwirkung zurück zu führen, das Sony arbeitet mit einem 90° Winkel und nimmt dadurch mehr Umgebungsgeräusche auf.

Im zweiten Test wähle ich einen etwas größeren Abstand, circa 60 cm sind es diesmal.

Das Laser auf Stativ

Das Laser auf dem Stativ

 

 

Die Charakteristik ändert sich nicht, hier wandere ich mal um 90° um das Mikro herum, um das seitliche Besprechen zu demonstrieren.

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