Test: Sennheiser HD 25, DJ-Headphone

Erster Eindruck

Beim Öffnen der Box werde ich von einem Softcase empfangen.

Paar23

Der HD 25 Aluminium ist ein exaktes Abbild. Lediglich das Material der Hörmuscheln besteht aus einem aus dem Block gefrästen Aluminium.

Brother

In der Hand fällt die Aluminiumausführung ein wenig mehr ins Gewicht. Mit 190 Gramm (ohne Kabel), also 50g mehr, ist der HD 25 Aluminium immer noch einer der leichtesten DJ-Kopfhörer im Pro Bereich.

zoom

Daten

Die technischen Daten sind außer dem Gewicht identisch.

Impedanz 70 Ω
Audio-Übertragungsbereich 16-22000 Hz
Schalldruckpegel bei 1 kHz 120 dB (1kHz/100dB)
Klirrfaktor bei 1KHz < 0,3 % (1kHz/100dB)
Andruckkraft ca. 3.2 N
Ankopplung an das Ohr ohraufliegend
Anschlussstecker 3,5 mm Klinke / 6,3 mm Adapter
Kabellänge 2 m; einseitiges austauschbares Kabel
Wandlerprinzipdynamisch, geschlossen
Gewicht190 g
Nennbelastbarkeit200 mW

Forum
  1. Profilbild
    kiano atabinen

    der hd25 alu klingt komplett (!) anders als das die plastik varianten. seltsam dies anders zu beurteilen, wenn man beide varianten verglichen haben möchte …

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      Dirk Sandoz  AHU

      Hallo Kiano,

      schon einmal einen HD 25-1 auf den Ohren gehabt ??? Ich denke eher nicht. Ich habe den HD 25-1! Der klingt komplett anders wie die Nachfolger !
      Zudem haben wir den mit 3 Profis gehört, wo einer davon seine Brötchen jeden Tag mit Mastering verdient und seit über 16 Jahren im Geschäft ist. Wir kommen zu dem gleichen Ergebnis. Ausserdem habe ich erwähnt, dass der Aluminium ein breiteres Stereobild hat und die Höhen einen Tick Brillanter klingen. Trotzdem hat er weiterhin seine unverkennbare Sound Signatur! Ich denke auch nicht das Sennheiser einen komplett anders klingenden Kopfhörer zum 25. Jubiläum des HD 25 auf den Markt bringt. Es sei denn man möchte wieder zu der Qualität aufschließen, was den HD 25 so legendär gemacht hat. So erklärt sich mir auch der Enorme Mehrpreis. Ich verstehe also den Kommentar nicht. Bitte immer erst aufmerksam lesen. Danke !

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        colognesteff

        Ich hab auch noch nen „made in germany“ – seit fast 20jahren!
        Das ding ist extrem robust, laut und wirklich mehr als zuverlässtg!
        Mein lieblingskopfhörer zum auflegen!
        Aus meiner erfahrung heraus gibt es 2 möglichkeiten: entweder man liebt ihn, oder man mag ihn nicht!
        Wer hat sonst noch 20 jahre alte kopfhörer? Ich behaupte, dass niemand so lange mit dem kopfhörer durch die tanzlokale zieht, wenn nicht sennheiser auf dem geteilten bügel steht!

  2. Profilbild
    andi stifter

    hallo zusammen,

    ich bin bereits seit etwa 15 jahren als dj tätig und hab in dieser zeit diverse headphones getestet. mein erster kopfhörer war der hd 25-1 (made in germany) welchen ich geliebt habe, leider wurde mir dieser 2002 inklusive einer vollen plattentasche entwendet :( , danach wurde ein neuer hd 25 (made in irland) angeschafft welcher leider meine erwartungen nicht erfüllte. danach arbeitete mit headphones von technics, akg, sony und pioneer (ich besitze noch alle). mein derzeitger liebling in bezug auf klangfarbe ist der allen & heath xone xd-53 da mein hörempfinden sich eher in richtung klangneutralität verändert hat, leider ist das ding sehr schwer und klobig. da ich seit ca. 10 jahren hauptberuflich in der akustiker tätig bin kann ich sagen dass JA das hörempfinden kann sich an klang anpassen und JA jeder mensch hat ein individuelles bevorzugtes klangprofil. den nächsten kopfhörer den ich mir kaufen möchte ist ein ultrasone….

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      AMAZONA Archiv

      Ultrasone kann ich nur jedem wärmsten empfehlen! Ich höre viel über Kopfhörer, Komponiere, Mische viel darüber ab und DJe auch. In den letzten Jahren hab ich auch einiges an Kopfhörer durchgetestet, wovon einige „gut“ waren, aber mich keiner wirklich überzeugen konnte. Dann kaufte ich vor mehr als 2 Jahren einen Ultrasone Pro 550 und das Ding ist DER Knaller! So Detailgetreu, Färbungsfrei und „ehrlich“ war noch kein anderer Kopfhörer den ich zuvor hatte! Man kann sogar hören wie Kompressoren und Limiter in fertig gemischten Tracks arbeiten! Ausserdem ist es ein ganz andere Hören, nicht so ein „im Kopf“ hören, sondern eher so, als ob man in einem eigenem Raum sitzt, der sich allerdings mit dem Kopf mitbewegt :-D

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