Test: Sennheiser MKE 400, Vlogger Video Mobile Kit

31. Mai 2021

Guter Videoton für Smartphone und Kamera

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Sennheiser MKE 400, Vlogger Video Mobile Kit

Vlogging entwickelte sich in den letzten Jahren von einem Hobby zum Job. Vlogging hat sich während der Corona-Pandemie für viele Menschen von einem Trend zur Notwendigkeit entwickelt. In Zeiten, in denen Kontaktverbote das Leben ins Internet zwingen, sind kreative Wege der Selbstdarstellung, Produktpräsentation oder Kontaktaufnahme gefragt wie nie zuvor. Da zum Vlogging neben einem guten Bild ein möglichst erstklassiger Ton gehört, hat Sennheiser das Richtrohrmikrofon Sennheiser MKE 400 entwickelt und bietet es als Sennheiser MKE 400 Mobile Kit als interessantes Bundle zu einem noch interessanteren Preis an. Wir haben genauer hingeschaut.

Vlogging – was ist das überhaupt?

Vlogging ist eine Wortneuschöpfung aus Video und Blogging.  Letzteres wiederum ist eine Kurzform von Weblogging, was ursprünglich die Selbstdarstellung im Internet in Form eines Web Logs, also eines Internettagebuchs meinte. Aus Web Log hat sich dann das kürzere Wort Blog entwickelt und die Tätigkeit Blogging.

Während bei einem Blog hauptsächlich Texte und Fotos eine Rolle spielen, ist es beim Vlog das Medium Video. Vlogger präsentieren sich selbst, äußern ihre Meinung zum Tagesgeschehen oder berichten von diversen Schauplätzen. Profis berichten von ihrer beruflichen Tätigkeit und hoffen, indirekt damit neue Kunden ansprechen zu können. Während der Corona-Pandemie nutzten viele Musiker Vlogging, um mit ihren Fans in Verbindung zu bleiben und eventuell bei einem sehr gut gehenden YouTube-Kanal mit vielen Abonnenten auch den einen oder anderen Euro durch Werbeeinnahmen zu verdienen.

Nun benötigt man für das Vlogging eine passende Ausstattung. Das ist in erster Linie eine Videokamera. Eine solche ist mittlerweile in jedem Smartphone integriert und auch die meisten Fotokameras besitzen eine Videofunktion, um in hoher Auflösung und sehr guter Qualität Videos zu drehen. Mancher Einsteiger benutzt auch die integrierte Webcam seines Laptops.

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Während bessere Smartphones wie die aktuellen iPhone Modelle nicht nur ein sehr hochwertiges Videobild liefern, sondern auch einen guten Ton, sieht es bei anderen Kameras eher bescheiden aus. Alle Kandidaten versagen auch meistens dann, wenn die Schallquelle sich etwas weiter entfernt befindet. Je nach Bildausschnitt kann das schnell der Fall sein, denn die Mikrofone befinden sich ja im Smartphone oder in der Kamera. Behelfen kann man sich entweder mit Ansteckmikrofonen, einem gesondert aufgestellten Mikrofon mit externer Tonaufzeichnung oder einem Richtrohrmikrofon (der sogenannten Shotgun).

Was ist ein Richtrohrmikrofon?

Ein Richtrohrmikrofon ist ein Spezialmikrofon unter den Richtmikrofonen. Es kommt eine stark zur Hauptaufsprechrichtung bündelnde Richtcharakteristik zum Einsatz. Erreicht wird dies durch ein entsprechend langes Rohr mit seitlichen Schalleinfallschlitzen, das vor die Kapsel gesetzt ist. Das Rohr agiert damit als Laufzeitglied und führt den seitlich auftreffenden Schall zusätzlich zum frontal eintreffenden Schall so auf die Mikrofonkapsel, dass sich durch gezielte Interferenzen eine stark zur 0°-Achse hin gebündelte Schallaufnahme ergibt. Man nennt Richtrohrmikrofone deshalb auch Interferenzmikrofone. Diese Interferenzen sorgen für eine Auslöschung von seitlich einfallendem Schall, während frontal einfallender Schall verstärkt aufgenommen wird. In Abhängigkeit von der Rohrlänge verschiebt sich die untere Grenzfrequenz, ab der die Interferenzwirkung einsetzt. Je länger das Rohr vor der Kapsel, desto tiefer die Grenzfrequenz.

Bei kurzen Richtrohrmikrofonen wirkt sich die Interferenzwirkung erst ab sehr hohen Frequenzen aus. Für diese entwickelt sich eine Keulencharakteristik, während für mittlere Frequenzen die Richtwirkung breiter ist und eher zur Niere, für tiefe Frequenzen zur Kugel tendiert. Doch selbst bei kurzen Richtrohrmikrofonen ist die Sprachverständlichkeit bei größeren Besprechungsabständen häufig sehr gut.

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Die Mikrofonkapsel eines Richtrohrmikrofons sitzt am Ende eines Interferenzrohres, welches für eine stark bündelnde Richtcharakteristik nach vorne hin sorgt, während seitlich einfallender Schall stark gedämpft wird.

Das Mobile Mit Sennheiser MKE 400

Das Sennheiser MKE 400 Richtrohrmikrofon verfügt über ein sehr kurzes Rohr, was dem Einsatzzweck geschuldet ist, denn es dient zur direkten Montage an einer Kamera. Die generelle Richtcharakteristik ist demnach die einer Superniere, was bereits einer verstärkten Bündelung auf der 0°-Achse entspricht. Für Frequenzen oberhalb von 2 kHz schnürt sich das Polardiagramm immer weiter ein und ähnelt ab 8 kHz dann tatsächlich einer Keulencharakteristik. Das Mikrofon lässt sich direkt am Blitzschuh einer Kamera befestigen. Über ein kurzes Spiralkabel wird es mit dem Mikrofoneingang der Kamera verbunden.

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Der Mikrofonausgang des Sennheiser MKE 400 Mikrofons ist verriegelbar und der Stecker somit vor dem Herausrutschen geschützt.

Da es sich um ein dauerpolarisiertes Kondensatormikrofon handelt, benötigt es eine Speisespannung für die Verstärkerelektronik. Diese erhält es über zwei 1,5 V AAA Batterien. Die Betriebszeit wird von Sennheiser mit über 100 Stunden angegeben, sofern kein Kopfhörer angeschlossen wird, denn dann arbeitet der integrierte Kopfhörerverstärker und dieser benötigt natürlich auch Strom. Eine LED leuchtet rot, wenn es an der Zeit ist, allmählich neue Batterien einzulegen. Über eine Auto-On/Off-Funktion schaltet sich das Mikrofon automatisch ab, wenn die Kamera ausgeschaltet wird. Das schont die Batterien. Die Voraussetzung ist aber, dass die Kamera über „Plug-in Power“ verfügt (2-10 V).

Der Frequenzgang beträgt laut Datenblatt 50 bis 20.000 Hz. Schaut man sich das beiliegende Diagramm mit dem Frequenzgang an, sieht man allerdings, dass dieser unterhalb von 100 Hz sehr steilflankig abfällt. Schaltet man den Low-Cut über einen Miniaturschalter am Sennheiser MKE 400 ein, wird bereits unterhalb von 200 Hz stark beschnitten.

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Die Richtcharakteristik des Sennheiser MKE 400 Mikrofons: Zu sehr hohen Frequenzen hin entspricht dieser einer Keule, sonst einer Superniere.

Da nicht jede Kamera einen Gain-Regler besitzt, verfügt das Sennheiser MKE 400 über drei Gain-Stufen: -20 dB, 0 dB, +20 dB. Einzustellen sind diese über einen Miniaturschalter wie beim Low-Cut. Das Mikrofon verträgt laut Datenblatt einen Schallpegel von bis zu 132 dB SPL (max. SPL @ 1 kHz).

Sennheiser-MKE-400-Mobile-Kit-Mikrofon

Alle Bedienelemente sind an den beiden Seiten des Sennheiser MKE 400 Mikrofons angebracht.

Die minimale Impedanz am Kopfhörerausgang beträgt 16 Ohm. Angeschlossen werden können Kopfhörer mit 3,5 mm Klinkenstecker. Bei 16 Ohm kommt der Kopfhörerverstärker auf eine Ausgangsleistung von 105 Milliwatt, bei Kopfhörern mit 32 Ohm auf 70 Milliwatt. Die Lautstärke ist digital gesteuert und lässt sich in acht Schritten à 6 dB einstellen. Dies geschieht über einen kleinen Wippschalter (+/-).Sennheiser-MKE-400-Mobile-Kit-Mikrofon

Für Außenaufnahmen sollte man bei Wind unbedingt den mitgelieferten Windschutz verwenden. Richtrohrmikrofone reagieren bereits auf das laueste Lüftchen sehr empfindlich. Deshalb hat Sennheiser auch zusätzlich einen ins Mikrofon integrierten Windschutz implementiert. Für den Transport von Mikrofon und Zubehör liegt eine Tasche bei.

Was bietet das Sennheiser Mobile Kit?

Das Sennheiser MKE 400 gibt es als einzelnes Mikrofon oder als Sennheiser MKE 400 Mobile Kit auch im Paket mit einem Manfrotto Stativ (PIXI Mini Stativ) samt Smartphone-Halterung. Das Manfrotto Stativ verfügt über einen arretierbaren Kugelkopf, auf den dann die Smartphone-Halterung montiert wird. Diese lässt eine vertikale wie horizontale Ausrichtung des Smartphones zu. Oben auf diese Halterung wird schließlich das Sennheiser MKE 400 Mikrofon aufgesetzt und über eines der beiden beiliegenden Spiralkabel mit dem Smartphone verbunden. Ein Kabel verfügt über 3,5 mm TRS-Stecker, während die zweite Variante TRRS-Stecker besitzt. Das ist praktisch, da Hersteller von Kameras und Smartphones verschiedene Anschlüsse/Belegungen haben und somit in jedem Fall ein passendes Kabel beiliegt. Ich hätte mir persönlich noch ein passendes Kabel für das iPhone mit Lightning-Stecker gewünscht, um auf den dünnen Apple Adapter verzichten zu können. Eine Seite der Kabel lässt sich am Mikrofon arretieren, sodass es dort nicht versehentlich herausrutschen kann.

Sennheiser-MKE-400-Mobile-Kit-Mikrofon

Das Sennheiser MKE 400 Mobile Kit enthält ein gutes Manfrotto PIXI Dreibeinstativ.

Praxis

Der Aufbau der Komponenten des Sennheiser MKE 400 Mobile Kit ist schnell erledigt. Stativ ausklappen, Halterung montieren, Smartphone einklemmen, Mikrofon aufsetzen und per Kabel mit dem Smartphone verbinden – fertig. Das kleine Dreibeinstativ lässt sich auch bequem in der Hand halten, wenn man die Beine zusammenklappt und das Smartphone per Kugelkopf entsprechend anwinkelt. So gelingen auch gute Selfie-Aufnahmen während der Bewegung – zum Beispiel draußen beim Gehen.

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Die exzellente und stabile Smartphone-Halterung hebt sich wohltuend von den sonst üblichen fragilen Billighalterungen ab.

Der optimale Abstand („Sweat Spot“) des Sennheiser MKE 400 zum Sprecher liegt bei 1 bis 2 m. Zum Vergleich: Bei herkömmlichen Mikrofonen mit Nierencharakteristik sind es wenige Zentimeter! Hier macht sich also die verstärkte Richtwirkung bemerkbar.

Für den Praxistest verwende ich mein Apple iPhone XR für die Videoaufnahme und auch für eine Vergleichsaufnahme mit den integrierten Mikrofonen.

Eine Anmerkung dazu: Der Vergleich des Sennheiser MKE 400 mit den integrierten Mikrofonen des Apple iPhone XR ist sehr unfair. Das iPhone XR besitzt mehrere Mikrofone und nimmt stereo auf, während das Sennheiser MKE 400 nur mono ist. Darüber hinaus ist hinlänglich bekannt, dass die jüngeren iPhones über sehr gute Mikrofone verfügen und einen extrem guten Sound liefern. Meine Erwartung ist deshalb, dass bei der Testaufnahme innerhalb geschlossener Räume das iPhone XR dem Sennheiser MKE 400 keinesfalls unterlegen, eventuell sogar überlegen ist. Bei Aufnahmen im Freien dürfte sich das schlagartig ändern, denn ohne Windschutz ist das iPhone XR schon dem lauesten Lüftchen hilflos ausgeliefert. Aus diesem Grund werde ich beide Situationen testen.

Der Testablauf

Für den Test wird ein zusätzlicher Adapter benötigt, denn das iPhone XR besitzt nur einen Lightning-Anschluss. Ich nutze den Original-Adapter von Apple zusammen mit dem beiliegenden Spiralkabel für Mobiltelefone. Das funktioniert auf Anhieb.

Die erste Aufnahme findet in der Musikecke meines Wohnzimmers statt. Das Manfrotto PIXI Stativ mit dem in der Sennheiser Smartphone-Halterung befestigten iPhone XR und dem darauf montierten Sennheiser MKE 400 steht auf meinem Digitalpiano. Getestet werden soll zunächst im von Sennheiser genannten Sweet Spot von 1 bis 2 m. In diesem Bereich bewege ich mich und spreche dabei. Anschließend unterschreite ich diese Distanz und aktiviere das Low-Cut-Filter. Auch das Überschreiten der Distanz bis hin zu 2,5 bis 3 m Abstand vom Mikrofon wird getestet.

Sennheiser-MKE-400-Mobile-Kit-Mikrofon

Im Anschluss findet der Vergleich mit dem iPhone XR statt und wieder bewege ich mich im gleichen Bereich.

Nach dem Test in der Wohnung geht es in den Garten. Dort soll getestet werden, wie das Sennheiser MKE 400 Mikrofon mit den natürlichen Umgebungsgeräuschen wie Wind zurechtkommt. Da das Grundstück des benachbarten Kindergartens direkt an unseren Garten grenzt, ist auch mit weiteren Geräuschen zu rechnen, die eventuell meine Sprache überdecken könnten. Erneut soll ein Vergleich mit dem iPhone XR stattfinden.

Sennheiser-MKE-400-Mobile-Kit-Mikrofon

Alle Ergebnisse werden in einem Video festgehalten.

Wie gut ist das Sennheiser MKE400 Mobile Kit?

Die Resultate des Tests seht ihr in dem folgenden Video. Es zeigt eindrucksvoll die Stärken und Schwächen des Sennheiser MKE 400.

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Festzuhalten bleibt, dass das Sennheiser MKE 400 seine Stärken vor allem in der freien Natur ausspielen kann. Hier ist es durch den integrierten Windschutz, die gefederte Lagerung der Kapsel und den zusätzlichen Fellschutz jedem integrierten Mikrofon weit überlegen – sei es nun in einem Smartphone oder einer Kamera.

Auch dann, wenn sich Sprache aus den Umgebungsgeräuschen hervorheben soll, ist das MKE 400 Mikrofon genau richtig. Das Richtrohr verrichtet hier ganze Arbeit und die Sprache setzt sich nach wie vor gut durch.

Das Video zeigt schön, dass Smartphones mit guten Mikrofonen wie die jüngeren iPhones sehr gut auch ohne externe Unterstützung klarkommen – solange die Umgebung ruhig ist und man sich in geschlossenen Räumen befindet. Dann klingt es durch die Stereoaufnahme sogar natürlicher als die monophone Aufnahme mit dem Sennheiser MKE 400 Mikrofon. Sobald es allerdings nach draußen geht, kommt man um eine gute externe Lösung nicht mehr herum.

Ich möchte noch einige Worte zum Kopfhörerverstärker verlieren: Getestet habe ich den Kopfhörerausgang mit einem Beyerdynamic DT 770 Pro Kopfhörer mit 250 Ohm. Dennoch war der integrierte Kopfhörerverstärker laut genug und hatte sogar noch Reserven übrig. Leider wird jedoch der aufgenommene Ton vom Smartphone nicht zurück auf den Kopfhörerverstärker geleitet, was dazu führt, dass man zur Kontrolle der Aufnahme den Kopfhörer umstecken muss. Das ist sehr schade und ich würde es sehr begrüßen, wenn Sennheiser das bei einer neuen Revision entsprechend berücksichtigen würden.

Gut gelöst ist die automatische Abschaltung des Mikrofons, sobald entweder die Kamera ausgeschaltet oder das Kabel abgezogen wird. Das spart Batterien und kommt somit letztendlich auch der Umwelt zugute.

Fazit

Das Sennheiser MKE 400 Mobile Kit ist eine gute Lösung für alle Vlogger, die oft draußen unterwegs sind oder Sprache in lauten Umgebungen aufnehmen wollen. Als kleines Richtrohrmikrofon blendet das Sennheiser MKE 400 Mikrofon Umgebungsgeräusche sehr gut aus und fokussiert sich geradezu auf das, was vor ihm liegt. Das gelingt sehr gut bei einem Abstand des Sprechers von bis zu 2 m, im Test waren aber auch durchaus 2,5 bis 3 m Abstand drin.

Seine wahren Stärken spielt das Sennheiser MKE 400 Mikrofon aber draußen aus: Der integrierte Windschutz sowie der zusätzliche Fellschutz sorgen für gute Aufnahmen auch bei stärkerem Wind. Durch das Ausblenden von seitlichen und rückwärtigen Umgebungsgeräuschen bleibt Sprache klar verständlich und man erzielt bessere Ergebnisse als mit integrierten Mikrofonen von Smartphones oder Kameras. Wer ausschließlich Aufnahmen in ruhigen Umgebungen und geschlossenen Räumen macht und mit einem recht aktuellen iPhone unterwegs ist, benötigt das Sennheiser MKE 400 nicht unbedingt. Allen anderen sei das Mikrofon zum persönlichen Test ans Herz gelegt.

Plus

  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Klang
  • sehr gute Dämpfung von Windgeräuschen
  • integrierter Windschutz
  • gefederte Lagerung der Mikrofonkapsel
  • mitgelieferter Fellschutz
  • stabiles Manfrotto Dreibeinstativ
  • sehr gute Smartphone-Halterung
  • zwei Spiralkabel für Smartphones und Kameras inklusive
  • integrierter Kopfhörerverstärker

Minus

  • kein Kabel für iPhones mit Lightning inklusive
  • Kopfhörerverstärker nicht für das Abhören aufgenommenen Tons geeignet

Preis

  • 225,- Euro
Forum
  1. Profilbild
    Pygman  

    Wie hast du denn das Audiosignal in das iPhone bekommen?
    Mit einem 10€ Adapter Lightning auf 3,5mm Kopfhöreranschluss? Ich hätte gedacht dass das nur ein Ausgang ist.
    Oder mit dem 40€ Lightning zu 3,5mm Audiokabel und dieses Kabel in den Sennheiser gesteckt?

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