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Test: Sequenz Volca Rack, Ständer für Korg Volca Serie

Vier Volcas? Eine Lösung!

18. Mai 2026
Sequenz Volca Rack test

Test: Sequenz Volca Rack, Ständer für Korg Volca Serie

Mit dem Sequenz Volca Rack haben wir uns diesmal einen Ständer für die Korg Volca Serie in das heimische Testlabor geholt. Wir werden den Ständer in den Punkten Montage, Verarbeitung, Funktionalität, Ergonomie, Sicherheit und Stabilität testen. Mich umtreibt dabei die Frage: „Macht der Sequenz Volca Rack aus vier kleinen Kisten wirklich eine professionelle Workstation?“

Kurz & knapp

Was ist es? Sequenz Volca Rack, Ständer für die Korg Volca-Serie zur ergonomischen und platzsparenden Aufnahme von bis zu vier Geräten.

  • Verarbeitung: Hochwertige Materialien, saubere Verarbeitung und passgenaue Aufnahme der Volcas durch clevere Gummilippen.
  • Ergonomie: Zwei unterschiedliche Arbeitswinkel sorgen für flexible und praxisnahe Bedienmöglichkeiten.
  • Stabilität: Sehr sicherer Stand in beiden Aufstellvarianten, auch bei intensiver Bedienung.
  • Praxis: Spart Platz, bringt Ordnung auf den Arbeitsplatz und vermittelt echtes Workstation-Feeling.
  • Fazit: Premium-Ständer mit hohem Spaßfaktor und klarer Kaufempfehlung trotz des vergleichsweise hohen Preises.
Bewertung

Sequenz Volca Rack

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Was ist der Sequenz Volca Rack?

Wer liebt sie nicht, die hübschen kleinen Korg Volcas? Hat man einen, will man alle! Und ab dem dritten Korg Volca verwandelt sich der Arbeitsplatz in ein unkontrollierbares Etwas aus Kabeln, Netzteilen und rutschenden Gehäusen. Eigentlich will man doch nur musizieren, ist dabei aber ständig damit beschäftigt, das berühmte Volca-Chaos zu bändigen.

Sequenz Volca RackHerstellerbild

Hier setzt der Sequenz Volca Rack an. Er bietet als Ständer eine platzsparende und ergonomisch bedienbare Lösung zur sicheren und stabilen Aufnahme von vier Geräten aus der Korg Volca Serie.

Beworben wird ein leichter Zusammenbau, eine sichere Geräteaufnahme und dass er zwei verschiedene Arbeitswinkel anbietet. Wie sich das dann in der Praxis gestaltet, werden wir später noch herausfinden, denn jetzt geht es erst einmal an das berühmte Unboxing.

Der Sequenz Volca Rack wird ausgepackt!

Wenn man nach dem Öffnen der Umverpackung einen ersten Blick in das Innere wirft, stellt man fest: Hier herrscht Ordnung im Karton!

Sequenz Volca Rack Userbild Blick in den Karton

Jedes einzelne Bauteil des Sequenz Volca Rack liegt für den Transport noch einmal extra verpackt und gut geschützt in seinem eigenen Fach.

Sequenz Volca Rack Userbild Verpackungsinhalt ausgepackt

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Nacheinander packen wir die beiden Holzseitenteile, die beiden Aluminiumwannen, die gummierte Rolle für den rückwärtigen Standfuß, elf schwarze Inbusschrauben mit passendem Inbusschlüssel und eine Montageanleitung aus.

Montage des Sequenz Volca Rack

Kommen wir also zur Montage des Sequenz Volca Rack. Diese gestaltet sich so simpel und logisch, dass jeder, der schon mal ein Möbelstück des berühmten schwedischen Einrichtungshauses fehlerfrei zusammengebaut hat, darüber nur müde lächeln wird. Lobenswert zu erwähnen ist, dass das passende Werkzeug und eine Ersatzschraube gleich mitgeliefert werden.

Sequenz Volca Rack Userbild Montage

Die Montageanleitung wird für die Montage des Sequenz Volca Rack eigentlich nicht benötigt, denn man wirft die Einzelteile bildlich gesprochen einfach in die Luft und schon ist der Ständer zusammengebaut.

Sequenz Volca Rack Userbild Montage 2

Okay, das war jetzt ein wenig übertrieben, aber zehn Schrauben in die passgenau dafür vorgesehenen Löcher zu schrauben, bekommt jeder Mensch auch mit zehn Daumen an beiden linken Händen unter fünf Minuten hin.

Ich habe die Zeit locker unterboten und damit wird es Zeit für eine erste Stellprobe und einen prüfenden Blick auf die …

Verarbeitung des Korg Volca-Ständers von Sequenz

So frisch aufgebaut, muss ich schon sagen, dass der Korg Volca Rack optisch ein echter Eyecatcher ist. Er wirkt modern und hat durch die Holzseitenteile diesen gewissen Touch von Vintage. Ich persönlich finde ja, dass dieser Mix den Designs sehr gut gelungen ist. Aber das ist natürlich wie immer eine Frage des persönlichen Geschmacks. Schauen wir doch einfach mal genauer hin.

Sequenz Volca Rack Userbild liegende Variante seitlich von links Fokus auf Seitenfläche

Die beiden Holzseitenteile sind sehr sauber verarbeitet, da zieht man sich garantiert keinen Splitter ein. Sehr hübsch sind auch die dezent darauf eingravierten Sequenz-Logos. Schon bei der Montage hat sich gezeigt, dass die Bohrlöcher für die Holzseitenteile absolut passgenau sind. Das ist natürlich auch die Grundvoraussetzung für einen kippelfreien und sicheren Stand des Sequenz Volca Rack.

Sequenz Volca RackHerstellerbild Rückseite

Der hintere, die beiden Holzseitenteile verbindende Standfuß, ist quasi eine große mit Gummi überzogene Rolle, die auch absolut passgenau sitzt und dem Ständer auf der gesamten Länge einen sehr guten Grip und Rückhalt bietet.

Die beiden Aluminiumwannen sind ebenfalls sehr sauber bearbeitet. Man findet hier keine scharfen Kanten, spitze Ecken oder gar Grate. Sie haben einen schwarzen, sehr sauber ausgeführten Farbauftrag, der mir sehr robust erscheint. Hier kann natürlich nur ein Langzeittest wirklich zeigen, ob dieser Schein nicht trügt.

Sequenz Volca Rack Userbild Gummilippen ausgezogen im Fokus

Sehr clever ist die Idee mit den beiden längsseitig innen eingeschobenen Gummilippen in den Aufnahmebehältern. Dadurch werden die Korg Volcas absolut passgenau und stramm in ihre Arbeitsumgebung aufgenommen, dort quasi leicht eingeklemmt und trotzdem wird gleichzeitig das Gehäuse der hübschen Instrumente vor Kratzern bewahrt.

In diesem Abschnitt habe ich absolut nichts auszusetzen und der hübsche Sequenz Volca Rack bekommt deshalb in dieser Kategorie von mir eine Eins mit Sternchen.

Funktionalität und Ergonomie des Sequenz Volca Rack

In diesem Abschnitt schauen wir mal auf die Funktionalität und die damit verbundene „Volcanomics“. Im Fachjargon bei Sequenz spricht man mit dieser Wortschöpfung von einer explizit für die Korg Volca Serie optimierten Anpassung und Ergonomie.

Sequenz Volca Rack Userbild Stellprobe liegende Variante

Die Designer des Sequenz Volca Rack hatten bei der Entwicklung neben den Gummilippen noch eine zweite geniale Idee: Durch seine asymmetrische Form kann man durch einfaches Drehen des Ständers einen weiteren Arbeitswinkel freischalten.

Die flache Aufstellvariante bietet für die untere Arbeitsebene ca. 20 Grad Neigung, wobei die Neigung für die obere Arbeitsebene ungefähr 45 Grad beträgt. Damit kommt der Sequenz Volca Rack hier auf die Maße von 411 x 242 x 157 mm (BxTxH). Das klingt jetzt vielleicht nach viel, aber platzsparender, als die Volcas lose auf dem Tisch zu drapieren, ist das auf jeden Fall.

Sequenz Volca Rack Userbild Stellprobe Variante Hochkant

Die zweite, nun erhöhte Aufstellvariante, bietet für die untere Arbeitsebene ca. 55 Grad Neigung und für die obere Ebene sind es dann ungefähr 70 Grad. Dadurch benötigt der Sequenz Volca Rack nochmal etwas weniger Platz auf dem Tisch. Genau sind das dann 411 mm in der Breite, 171 mm in der Tiefe und 234 mm in der Höhe.

Mit dieser zur Wand aufgetürmten Volca-Front hatte ich anfangs sehr viel Spaß, aber nach längerer Bedienung rutschte diese Aufstellvariante für mich irgendwie in die ungemütliche Zone. Meine Arme haben dann hier in Bereichen gearbeitet, die über einen längeren Zeitraum Ermüdungserscheinungen in ihnen auslösten. Aber das ist natürlich nur meine vollkommen subjektive Erfahrung, bei einem anderen Menschen mit anderem Körperbau kann das durchaus gut passen. Deshalb erntet der Ständer von mir dafür auch keinen Minuspunkt, denn mein Körper ist ja mein Problem.

Sequenz Volca Rack Userbild Stellprobe liegende Variante 2

Mein Favorit war deshalb eher die flache Desktop-Variante. In dieser Position ließen sich beide Arbeitsebenen von mir optimal und sehr ergonomisch bedienen und ich muss sagen, das ist wirklich um Längen besser, als wenn man die Korg Volcas nur lose auf dem Arbeitsplatz aufstellt. Hier entwickelte sich bei mir sofort das Gefühl, dass die vier kleinen Maschinen zu einer großen Einheit verschmelzen. Und ja, das hat schon echt Workstation-Charakter – ein sehr geiles Arbeitsgefühl!

Wie steht es um die Sicherheit und Stabilität?

Der Sequenz Volca Rack macht für seine vorgesehene Aufgabe, nämlich der Aufnahme von vier Korg Volcas, eine absolut stabile Figur. Da wackelt oder kippelt nichts!

Sequenz Volca Rack Userbild Stellprobe liegende Variante 3

In der flachen Desktop-Aufstellvariante gab es absolut keine Probleme und der hübsche Ständer stand wie eine Eins. Durch die gummierte Rolle als verlängerter Standfuß, dazu das ordentliche Eigengewicht von 1.100 g plus vier Korg Volcas, gab es auch kein Wegrutschen des Ständers auf der Arbeitsfläche.

Sequenz Volca Rack Userbild Ständer von der Seite mit Fokus auf die Seitenteile hier rechts

Bei der Aufstellvariante Hochkant hatte ich zuerst ein wenig Bedenken, ob da nicht beim Winkel übertrieben wurde und der Ständer bei der Bedienung der oberen Volcas vielleicht sein Gleichgewicht verliert und nach hinten umkippt. Aber denkste, der Sequenz Volca Rack steht auch in dieser Position wie eingepflanzt.

Da haben die Entwickler sicher ewig dran getüftelt, um genau diese Balance zu finden. Ich musste dann schon außerhalb der Arbeitsnorm gegen die oberen Volcas drücken, damit ich den Ständer aus dem Gleichgewicht bringen konnte. Das hat mich schon sehr beeindruckt und deshalb sammelt der Sequenz Volca Rack für mich auch in dieser Disziplin Höchstnoten.

Der Sequenz Volca Rack in der Praxis

Ich hatte mich ja schon im Abschnitt zur Ergonomie sehr lobend über die neue Arbeitsweise mit dem Sequenz Volca Rack im Studio geäußert. Der Ständer spart Platz, bringt Ordnung und Ergonomie auf den Musikarbeitsplatz, ist sehr stabil, meistert die an ihn gestellte Anforderung mit Bravour und sieht dazu auch noch sehr stylisch aus.

Sequenz Volca Rack Userbild im Homestudio vor Eurorack

Ich hätte mir an den Aluminiumwannen gerne noch Klemmen oder Ösen gewünscht und vielleicht ein wenig mehr Abstand zwischen ihnen, damit man das Thema Kabelmanagement sauber angehen könnte, denn das wird hier völlig dem Nutzer überlassen. Aber da hat ja am Ende sowieso jeder seine eigene Philosophie und deshalb geht auch dieser Punkt nicht in die Minuswertung ein.

Im Studio macht der Sequenz Volca Rack jedenfalls trotz fehlendem Kabelmanagement eine sehr gute Figur und das dürfte auch für die Live-Situation gelten. Der Ständer verzeiht auch hektische Moves an den Volcas durch seinen rutschfesten und sicheren Stand. Dazu belastet er mit nur etwas über einem Kilogramm Gewicht die Rücken unserer fleißigen Roadies fast nicht, wirkt für das raue Tourleben durchaus robust und dürfte auch in jedem noch so kleinen Tourbus eine passende Transportnische finden.

Sequenz Volca Rack Userbild Session im Garten

Das waren jetzt nur meine Überlegungen, denn für mich bestand die Live-Situation aus einer spontan kreativen Jam-Session mit meiner frisch geborenen Volca-Workstation unter der ersten Frühlingssonne. Einfach den Sequenz Volca Rack samt eingespannten Volcas unter den Arm geklemmt und raus in den Garten. Batteriebetrieben und miteinander in Sync hatte ich dabei wirklich einen Riesenspaß!

Background-Check: Wer steckt eigentlich hinter Sequenz?

Bei meinem Test zum MOOG Two Tier Stand wurde in den Kommentaren oft der Preis des hübschen Ständers moniert. Zur richtigen Einordnung dieses Tests zum Sequenz Volca Rack und seiner Ergebnisse sollte man meine nachfolgende Recherche unbedingt mit in Betracht ziehen.

Sequenz Brand auf Korg and More Webseite

KORG & MORE listet auf ihrer Website die Firma Sequenz als offizielles Brand unter ihren Fittichen. Schaut man dann auf die offizielle Website https://www.korg-volca.com/en/, wird dort unter „volca Accessories“ das Sequenz Volca Rack direkt mit aufgeführt. Und nun werfen wir noch mal einen genauen Blick auf die mitgelieferte Montageanleitung: Auch da findet man den Namen KORG rechts unten.

Sequenz Volca Rack Userbild Detail mit KORG auf der Anleitung

Damit darf man den hübschen Volca-Ständer mit Fug und Recht ein offizielles Zubehörteil für die Korg Volca Serie nennen, was die Messlatte für Passgenauigkeit und Verarbeitungsqualität noch einmal deutlich höher ansetzt als bei Drittanbietern. Das dürfte dann sicherlich auch ein direkter Fingerzeig auf den anvisierten Preis sein. Nun formt sich in meinem Schädel noch die letzte Frage: Warum graviert man dann nicht einfach gleich den Namen KORG mit auf die Holzseitenteile?

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Fazit

Mit dem Sequenz Volca Rack erhält man einen absolut soliden Ständer für seine Korg Volcas, der im Studio wie auch in der Live-Situation eine sehr gute Figur macht. Er ist sehr hochwertig verarbeitet, stabil und nimmt eure Schmuckstücke sehr sicher auf. Die Arbeitswinkel sind dabei sehr gut vorgewählt und tragen realen Arbeitssituationen ergonomisch Rechnung. Vier Korg Volcas verschmelzen mit dieser perfekt aufeinander abgestimmten Lösung zu einer platzsparenden Workstation mit hohem Spaßfaktor.

Leider zerrt der hier immer heimlich mitschwingende Markenname KORG doch sehr am Preis. Würde sich dieser bei ungefähr 69,- Euro einpendeln, wäre ich sofort bereit drei Stück des hübschen Ständers zu kaufen, damit ich meine gesamte Korg Volca Familie gewinnbringend darauf unterbringen kann.

Bei all den oben genannten Pluspunkten gibt es an dieser Stelle trotzdem von mir eine wohlgemeinte Kaufempfehlung, denn man erhält hier die absolute Premiumlösung. Man gönnt sich ja sonst nichts – oder?

Plus

  • platzsparende Lösung
  • sehr stabil und robust
  • hochwertige und passgenaue Verarbeitung
  • nimmt die Korg Volcas sicher auf
  • sehr einfache Montage mit mitgeliefertem Werkzeug
  • ergonomisch sehr gut vorgewählte Arbeitswinkel
  • Eyecatcher

Minus

  • Preis

Preis

  • 84,- Euro
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Über den Autor
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Dirk E. aka Xsample RED

Dirk, Hobbymusiker mit Spaß, aber ohne Ambitionen. Seit 9 Jahren mit dem Modular-Virus infiziert. Depeche Mode-Fan und Hardcore-Sammler mit eigener Webseite.

Forum
  1. Profilbild
    Numitron AHU

    ich hatte 2 Mal 2er Ständer von Synths and Wood. er verkauft über eBay und ist in UK.
    Man kann einen Preis Vorschlagen und bei 2 oder mehr Artikeln gibt er Rabatt.
    die volcas hab ich dann zwar verkauft aber ich hab letztes Jahr den ständer für den behringer 2600 in schwarz und die die Roland TR 6S gekauft.

    2013 war ich bei der Musikmesse und da wurden Grad die volcas präsentiert!
    fand ich interessant.
    leider braucht man bei 4 Geräten eh wieder mehr als 600€, ich hatte noch den tangible Mixer, my volts Verteiler….
    war mir dann zu klein und drummachines ohne Pads passt für mich nicht.

  2. Profilbild
    justcloseyoureyes

    Danke für den Test und klasse Background Check am Schluss. Die Kosten eines Produkts sind ja meistens Thema, da könnte (sofern redaktionell leistbar) so ein Check – kleine Klitsche vs Global Player – beim Motzen Wind aus den Segeln nehmen.

  3. Profilbild
    Jindeljan

    Spannende Lösung, die ich mir generell auch für meinen Synth und Groovebox mix wünschen würde

  4. Profilbild
    Tai AHU

    In diesem Fall finde ich den Preis absolut ok. Sieht gut aus, scheint stabil, was will ich mehr?

  5. Profilbild
    Everpure AHU

    Interessant! Passt genau zu meiner Anforderung. Und da ich nur einen sehr schmalen Tisch für meine vier Volcas habe, bin ich natürlich daran interessiert, wie sich so etwas in Quadratzentimetern macht.

    Gibt es in der Klasse eigentlich andere Empfehlungen?

  6. Mehr anzeigen
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