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Test: Singular Sound BeatBuddy, Drumcomputer

Die Stirnseite wurde mit einem SD-Card-Slot ausgestattet, auf der im Lieferumfang enthaltenen SD-Karte befindet sich die komplette Drumlibrary des Singular Sound BeatBuddy im WAV-Format. Diese ist ca. 230 MB groß und umfasst damit die Sounds von zehn verfügbaren Drumkits, die sich wiederum die 21 verfügbaren Stilistiken teilen können. Somit ist es beispielsweise möglich, ein Jazz-Drumkit für einen treibenden Drum ´n´ Bass Groove zu nutzen, oder sich bei einer Marsch-Stilistik von einem Latin Percussion-Set begleiten zu lassen.

Sowohl die Anzahl der Drumkits als auch die verfügbaren Stile sollten also sämtliche Bedürfnisse bei Weitem befriedigen, Benutzer des Singular Sound BeatBuddy dürfen sich darüber hinaus auch über weitere Sounds und Styles freuen, die von der Website des Herstellers geladen werden können und regelmäßig aktualisiert werden.

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— Stirnseite mit dem SD Card-Slot und dem Mini-USB-Port —

Das geschieht mittels Anschließen des Pedals via USB, der notwendige Port im Mini-USB-Format sitzt direkt neben dem Card-Slot und dem Anschluss für das Netzteil, das sich im Lieferumfang befindet. Auf der Website von Singular Sound ist zudem ein Editor erhältlich, mit denen sich die Drumsounds bequem vom Computer aus editieren, archivieren und in die gewünschte Reihenfolge bringen lassen.

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Auf der rechten Gehäuseseite wurden drei weitere Klinkenbuchsen fest eingeschraubt: Ein Stereo-Klinken-Input und eine Buchse für den (optional erhältlichen) Fußschalter sorgen hier für Konnektivität. Da der BeatBuddy nur ein einsames Pedal an Bord besitzt, sei an dieser Stelle allen Interessierten angeraten, einen weiteren Zweifach-Fußschalter beim Kauf mit einzuplanen. Insbesondere wenn man vorhat, das Pedal auch Live einzusetzen. Doch dazu später mehr in der Praxis. Abschließend sitzt hier noch der Lautstärkeregler für den Kopfhörer. Was bedeutet, dass man den Singular Sound BeatBuddy auch ohne weiteres Equipment nutzen kann.

BeatBuddy Attached To Footswitch

— Der BeatBuddy mit Kumpel —

 

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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    SongJoy

    Tolles Teil (habe ich). Vielleicht auch interessant:
    – Als Fußschalter (zwingend!) ist z.B. ein Boss FS-6 sehr geeignet, und besser als der von BeatBuddy, der laut „klackt“ (störend bei Akusitik-Mucke).
    – Die Anzahl von Song-Parts ist nicht so beschränkt, wie man erst denkt. Man kann in der Software noch einige mehr einbauen. Und ganze Sets arrangieren.
    – Ebenfalls über die Software kann man eigene Drumkits einbauen oder bsp. den „Accent“-Schalter mit was anderem belegen außer Crash (z.B. Schellenkranz, sofern man einen geladen hat). Siehe das rege Forum unter mybeatbody.com. Dort kann man z.B. einige weitere Drumkits holen.
    – Im Forum gibt es jede Menge User, die für bekannte Songs die Beats ausgekundschaftet haben. Diese werden auf einer eigenen Seite absuchbar dargeboten.
    – Neulich hat sogar ein findiger User Bass-Linien mit eingebaut! Aber dafür sollte mandas ebenfalls sehr interessante Digitech Trio (http://dig.....ducts/trio) anschauen. Dort sind die Einstellungsmöglichkeiten für die Beats wohl nicht so umfangreich wie beim BeatBuddy, aber als Übungsgerät eignet es sich bestimmt auch ganz hervorrangend. Beim Trio spielt man zu jedem Part eines Songs die Akkorde im gewünschten Rhythmus kurz und kann die versch. Parts dann per Fußschalter abrufen…und dazu spielt wie von Geisterhand gleich ein toll klingender, genre-gerechter Bass!

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