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Test: Soundbrenner Pulse, Vibrationsmetronom


Am Puls der Zeit

Erstmals auf der diesjährigen Musikmesse vorgestellt, sprang mir die Werbung für das Soundbrenner Pulse gleich ins Auge. In der entsprechenden Messehalle angekommen, lief ich den auskunftsfreudigen Jungs der Firma auch direkt in die Arme. Die wie farbig blinkenden überdimensionalen Armbanduhren fielen am Eingang direkt auf. Neugierig geworden fragte ich gleich, um was es sich denn bei diesem futuristischen Armband handelt. Nach kurzem Gespräch war ich neugierig und freute mich, das Soundbrenner Pulse Vibrationsmetronom nun ausgiebig testen zu können.

Nein, kein UFO....ein Soundbrenner!

Nein, kein UFO … ein Soundbrenner!

Was ist es

Beim Soundbrenner Pulse handelt es sich um ein Metronom, das wie eine Uhr am Handgelenk oder wahlweise auch am Arm oder Bein befestigt wird. Nach eingestelltem Tempo spürt man dann die Impulse, die vom Vibrationsmetronom ausgehen.

Auspacken

Edel wirkt die Verpackung, ganz im Stil des bekannten kalifornischen Herstellers Apple und bringt somit schon mal Spaß beim Auspacken. Die optische Wertigkeit des Metronoms wird so schön unterstützt. Alles findet sich wohlgeordnet am richtigen Platz. Wer eine Schwäche für technische Designstudien hat und das sind nicht wenige in unserem erlauchten Kreise von Musikern, wird auch hier voll bedient.

Lieferumfang

Im durchgestylten Kästchen befindet sich außer dem Metronom eine Ladestation, die sich per Magnet an die Unterseite haftet. Zum Laden dient ein Mini-USB-Kabel. Zwei Bänder aus Silikon mit unterschiedlichen Längen liegen bei. Das Kürzere eignet sich gut zum Tragen am Arm bzw. Handgelenk. Auch bei schlanken Armen liegt der Soundbrenner angenehm an und stört nicht. Das längere Band dient zur Befestigung am Bein, zum Beispiel am Unterschenkel. Auch hier gibt’s ordentlich viel Spielraum, sollte jedem passen. Das Metronom verfügt über eine umlaufende Vertiefung, in die sich das jeweilige Band problemlos und sicher einfügt. Ladekabel und Bedienungsanleitung komplettieren das Set.

Schick gestyltes Kästchen

Schick gestyltes Kästchen

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    Dahausa

    Nette Idee!
    Mit ner Pebble Smartwatch (wird ja leider nicht mehr hergestellt) und einer Metronome-App lässt sich das aber kostengünstiger in etwas abgespeckter Variante mal ausprobieren. Vorteil der Smartwach ist, dass man die immer bei sich hat.

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      Chick Sangria •••

      Da hätte man auch alles in einem Gerät.
      Ob es nämlich noch „einfache Bedienung“ ist, wenn man immer eine App dazu braucht, wage ich zu bezweifeln. Und wieviele iOS-Versionen macht der Hersteller mit? Die üblichen Fragen.
      Bevor man 100 Euro ausgibt, sollte man vielleicht darüber nachdenken, ob es auch mit einem iPhone geht. Spontan findet man die App „Dr Metronome Vibration“. Hat damit jemand Erfahrung?

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        RoGo541

        iPhone bwz. AppleWatch hab ich nicht ausprobiert, da ich keins der beiden hab. Die Android Wear App Metronom macht ihr Ding, dh. gibt durch kurze Buzzers die Viertel an. Vielmehr nicht.
        Ich glaube der große Vorteil der getesteten Soundbrenner-Puls ist seine Teamfähigkeit. Die Wear Metronom-App kann sich weder mit einer DAW synchronisieren, noch mit anderen Wear Metronom-Apps. Also eher für Solokünstler oder zum alleine Üben gedacht. Könnte auch bei der Apple-Watch so sein ..

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          Chick Sangria •••

          DAW-Synchronisation ist sicher ein Plus. Aber ist es nicht auch umständlich, jedesmal ein Gerät zu koppeln? Und wieviel mehr Vibration bringt das Teil als ein Smartphone?

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            RoGo541

            Ich will jetzt nicht zu arg die Lanze für das Soundbrenner-pulse brechen, ich kenne es ja nicht aus eigener Erfahrung. Aber im Bandkontext (ok, Ausnahme Schlagzeuger – siehe Test) macht es meiner Meinung nach eventuell schon Sinn, falls man nicht den Klick im Ohr haben will. Ich stell mir da so Singer-Songwriter oder Unplugged-Geschichten vor. Evt. lässt sich über den DAW-Umweg ja auch zu einem Playback syncen. Mit etwas Phantasie gibt es da sicher einige sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten. Für Alleinspieler reicht sicherlich auch die einfache Wear-Lösung aus.

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            RoGo541

            Blöd ist natürlich, dass die DAW-Integration z.Zt. anscheinend nur für den Mac realisiert wurde und nicht auch für Windows.

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Soundbrenner Pulse

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