Test: Source Audio L.A. Lady Overdrive und Kingmaker Fuzz, Effektpedale für Gitarre

In der Praxis

Der Kingmaker Fuzz

KM

Drei anwählbare Grundsounds besitzt der Kingmaker Fuzz, schnell zu erreichen über den Miniswitch, der gut geschützt zwischen den vier fest mit dem Gehäuse verschraubten Potis sitzt. Die drei gebotenen Modi bieten eine satte Vollbedienung in Sachen aggressiver Verzerrung und das nicht nur im Sinne eines klassischen Fuzzeffekts. Den gibt es zwar im Modus „Octave“ in seiner reinsten (und schönsten) Form, die beiden weiteren Modi, „Heavy“ und „Normal“ bieten aber darüber hinaus sehr satte und dynamisch zu spielende Overdrivesounds, die mit der kräftig zupackenden Zweiband-Klangregelung und dem Drive Poti von „schrill und scharf“ bis „sanft und warm“ ein sehr weites Spektrum bieten.

fuzz Switch

— Der Dreifach Miniswitch zur Auswahl der Presets des Kingmaker —

Die Signalqualität ist hervorragend, nichts trübt den Gitarrenklang beim Durchlaufen der Schaltung des Kingmaker Fuzz. Im ausgeschalteten Zustand dank True-Bypass sowieso nicht, bei aktiviertem Effekt höchstens in Form von Rauschen und auch nur dann, wenn man es mit dem Drivepoti übertreibt. Aber selbst bei extrem hohen Verzerrungen bleibt das Signal sehr sauber und weitestgehend frei von Matschen. Zumindest von dem, auf das man bei einem Fuzzpedal verzichten kann.

Kingmaker – Heavy

Kingmaker – Normal

Kingmaker – Octave

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