Test: Spinbox DIY-Plattenspieler

26. April 2018

Der Plattenspieler zum Selbstbauen

Wir haben eine bekommen, eine Spinbox. Also, zugegeben, zunächst hat der Zoll eine bekommen, danach wir. Nach 3 Stunden warten dank deutscher Bürokratie. Ihr kennt das Spiel. Ohne Zettel ziehen geht nichts. Dann heißt es warten. Wenn die Knie irgendwann nahe der Schultern sind, darf man vortreten, bekommt irgendwas erklärt und darf dann erstmal zahlen gehen. Danach darf man noch einmal warten und dann endlich darf man in Empfang nehmen, was man so sehnlich erwartet hat. In diesem Fall tatsächlich den Karton, in dem der Bausatz der Spinbox geliefert wird.

Spinbox, darüber hatte ich Mitte letzten Jahres schon einmal berichtet. Die Crowdfunding Kampagne für den Papp-Plattenspieler.

Das mag ein wenig drastisch klingen, aber tatsächlich ist es ja so. Entwickelt von dem taiwanesischen DJ Question Mark, wurde im Jahr 2016 das Projekt durch eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne realisiert und die ersten Modelle wurden bereits im Jahr 2017 ausgeliefert.

Spinbox

Spinbox im Versandkarton

Was ist nun die Spinbox? Oder der Spinbox? Nun, eigentlich der Spinbox, denn es handelt sich um den weltweit ersten Do It Yourself Plattenspieler (aber „die“ klingt einfach besser). Dieser bietet nicht nur die Herausforderung des Zusammenbaus, sondern auch, dass es ein Standalone-Gerät ist, voll funktionstüchtig inklusive Lautsprechern.

Bereits unter den News wurde lebhaft diskutiert. Von „wieder ein Ding, was die Welt nicht braucht“ über „ein kurzzeitig nutzbares Spielzeug, das eine Menge Elektroschrott hinterlässt“ bis hin zu „…super. Innovation fördert den Fortschritt“, alles war dabei.

Somit pendelt die Spinbox von Anfang an zwischen Ablehnung und Freude. Klar wird sein, für uns Profis ist die Spinbox nicht mehr als ein lustiges Gadget, ein witziges Geschenk für eine(n) Bekannte(n) oder derartiges, überzeugen, technisch, das kann die Spinbox nicht. Vergleichen mit einem handfesten Plattenspieler wird man das fertige Produkt auch nicht können und auch nicht dürfen. Man muss es also nehmen, wie es ist. Der ein oder andere wird das Gerät wohl auch tatsächlich nutzen, während der ein oder andere dann gerne „Plattenfräse“ schreien möchte.
Nichts davon aber ist falsch. Weder das Benutzen, noch die Aussage, dass es eine Plattenfräse ist. Ansprüche sind unterschiedlich. Das nur kurz erwähnt, bevor die Diskussion losgeht.

Spinbox

Spinbox: Wie es später aussehen sollte!

Interessant wird sein, was die Spinbox am Ende wirklich kann und ob sie überzeugt, auch bei einem Preis von 129,- $ oder 129,- CHF. Ich persönlich als jemand, der täglich an Plattenspielern rumschraubt, finde das Projekt natürlich von Grundsatz schon interessant, werde es selbst aber gar nicht bauen. Dazu später mehr.

Wer ein wenig die Plattenspieler im Kopf hat oder die Berichte zum Numark PT-01 Touring und PT-01 Scratch gelesen hat, dem wird sofort auffallen, wer der Hersteller ist. Ein Blick auf den Tonarm genügt. Was bleibt am Ende? Mehr Spaßkiste? Oder kann die Spinbox auch etwas? Klingt sie besser als ein Numark PT-01 Scratch? Ich hoffe es.

Spinbox DIY – selber zusammenbauen? Wer kann das?

Einen Plattenspieler selber zusammenbauen? Schafft man das? Nun die Frage ist berechtigt. 20 Minuten sagt Adon, als Vertrieb für Spinbox in Europa, so lange braucht man, damit das Modell fertig ist. Mitgeliefert wird alles, Teile wie auch Werkzeug, wobei sich dieses auf einen kleinen Schraubenzieher reduziert ist. Wirklich alles, was notwendig ist, soll im Paket dabei sein.

Wie nun schon erwähnt, ich selbst baue das Modell gar nicht zusammen. Was bringt es, wenn ich das Teil zusammenbaue, als jemand, der alleine in den letzten 2-3 Jahren über 150 Plattenspieler, ob Technics 1200er, 1210er oder auch Hi-Fi-Geräte repariert und modifiziert hat? Ich lehne mich wohl nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass das weder eine unlösbare Aufgabe wäre. Es muss also jemand anderes her. Jemand, der idealerweise der möglichen Käuferklasse nah kommt, der vielleicht selbst einen Plattenspieler besitzt und generell auch keine riesige Angst vor Technik hat. Gemeint, wer sich traut, einen Schrank des großen Möbelhauses mit den vier Buchstaben zusammenzubauen, der sollte tendenziell in etwa die Qualifikationen der Käuferklasse haben. Wer könnte das also tun? Genau, die eigene Freundin. Besitzt derweil zwei Plattenspieler. Die Plattenfräse (ja genau so eine steht da, perfekte Kunden-Identifikation also) wurde mal ersetzt durch Telefunken. Klar, wessen Idee das war. Zudem hat sie keine Angst vor guten Bauanleitungen, solides technisches Verständnis für einen Normal-Bürger und hat auch schon das ein oder andere Mal zugesehen, wenn ich gewerkelt habe. Vielleicht also sogar schon ein wenig überqualifiziert.

Sie bekommt also die Teile und die Anleitung in die Hand gedrückt und ich spiele nur den Beobachter. Mal sehen, was passiert.

Spinbox – der Zusammenbau

Zunächst ist einmal Verwirrung. Wer wie wo was? Was muss eigentlich wohin? Was sind das alles für Teile. Was sich später im Zusammenbau noch mehrfach zeigt, kann an dieser Stelle bereits einmal als Tipp mitgegeben werden: Ein ordentlicher Blick in die Bauanleitung hilft. Seiten bis zum Ende lesen. Manchmal stehen hilfreiche Dinge unten.

Spinbox

Die Anleitung hilft! Versprochen!

Die Anleitung gibt es übrigens in Chinesisch, Englisch und Deutsch in gedruckte Form anbei. Hier findet sich auch eine Auflistung aller Teile, natürlich mit der Information, wie diese heißen.
Alle Teile sind dabei, auch ein kleiner Schraubenzieher. Motor und Tonarm sind vormontiert auf einem Teil, Lautsprecher, Schrauben, Platinen, das alles muss einzeln verbaut werden. Kabel sind natürlich ebenso an Bord wie alle notwendigen Schrauben.

Nachdem das Chaos beseitigt wurde, alle Teile sortiert und ein Überblick verschafft wurde, geht es los. 20 Minuten sagt der Vertrieb wird es dauern. Zeit läuft.

Die Bauanleitung ist gut bebildert, wie schon erwähnt, man sollte sie beachten. Das bedeutet, sowohl lesen, was dort steht, wie auch schauen, wie genau was zusammengebaut werden soll. Es ist in jedem Fall I*** (ihr wisst schon, dieses Möbelhaus)-Advanced. Während beim großen I*** in der Regel nur jeweils zwei Teile zusammengefügt werden pro Schritt, sind es hier gern mehrere. Samt Federn, Unterlegscheiben etc.

Spinbox

Schrauben und Muttern, alles dabei

Die Idee war ja, einen Plattenspieler zu bieten, den man nicht nur selber zusammenbauen muss, sondern der zudem im eigenen Gehäuse geliefert wird. Das heißt natürlich, man muss erst einmal das Gehäuse teilen, gestanzte Teile entfernen und Löcher freidrücken. Danach hat man sowohl Oberseite wals auch Unterseite. Dabei gibt es das Ganze in Schwarz oder Caramel. Wir haben, wie man sieht, die Version Caramel.

Bestückt wird erst die Oberseite mit Plattenteller, Motor und Tonarm in einem Teil, dann geht es weiter zur Unterseite. Hier wird Bodenplatte verbaut, auf der die Anordnung der übrigen Teile zu finden ist. Zwei große Löcher lassen Platz für die Lautsprecher, für die ein Gitter mitgeliefert wird. Stereo, aber nach unten gerichtet. Für den sicheren Stand sorgen vier Gummifüße, auch aber dafür, dass die Schallwellen später einen Weg unter dem Gerät heraus finden.

Spinbox

Bestücken der Oberseite

Neben den Lautsprechern müssen im Inneren zwei Platinen verbaut werden. Eine für den An-/Ausschalter und zugleich Lautstärkeregler, die andere für die Stromversorgung, Line-Eingang und Kopfhörerausgang.

Hier sind in der Tat einige Schritte etwas fummelig, dennoch nicht unlösbar. Helfen kann ab und an eine Zange zum Gegenkontern der Muttern. Aber Vorsicht, man schraubt nur durch Pappe. Bei zu viel Kraft schraubt man durch.

Hat man intern alles verbaut und verkabelt, wird der Deckel mit Motor und Plattenteller wie auch Tonarm mit zwei Kabeln angeschlossen, danach kann dieser aufgesetzt werden.

Zu guter Letzt wird der Level-Regler von vorn auf das Poti gesteckt, Strich links unten natürlich.

Fazit. Klappt das? Ja, der Zusammenbau klappt auch für jemanden, der so etwas nicht alle Tage macht. Die Anleitung ist generell gut bebildert, informiert gut über die notwendigen Schritte. Manchmal wird ein genauerer Blick nötig sein, um zu verstehen, was in welcher Reihenfolge wie zusammengesetzt werden soll. Geklappt hat es in jedem Fall im ersten Versuch. Nach dem Zusammenbau wird die Spinbox per beigelegtem USB-Kabel von Steckeradapter oder Power-Bank mit Strom versorgt und funktioniert sofort einwandfrei.

Spinbox

Stromversorgung, Line-In und Kopfhörerausgang befinden sich hinten. Und ja, das ist eine Katze. Die war im Lieferumfang enthalten.

Aber, denn es gibt ein aber, die 20 Minuten sind sehr optimistisch geschätzt. Ohne Eile, aber auch ohne Pause dazwischen, hat es hier im Hause für die ungeübte Hand gut eine Stunde gedauert. Drei Mal so lange wie angegeben. Was negativ klingt, ist es eigentlich gar nicht. Gekauft wird die Spinbox ja sicherlich auch genau deswegen, dass man diese selbst zusammenbauen kann/soll. Damit dürfte sich niemand beschweren, wenn der Zusammenbau als Spaßfaktor etwas größer ausfällt. Der Faktor Zeit ist schließlich kein Hindernis und generell ist der Zusammenbau auch für technisch nicht hochversierte Menschen gut zu erledigen. Völlig zwei linke Hände sollte man selbstverständlich nicht haben, aber im Großen und Ganzen ist die Spinbox schon für die Mehrheit der Menschen ein zu schaffendes Projekt.

Funktionen, Qualität und Klang

Sagen wir mal so: Je besser du baust, umso besser am Ende auch die Qualität. Schlampig angezogene Schrauben und schiefe Kabelwege kannst du in jedem Fall nicht dem Hersteller schuldhaft anlasten.
Ansonsten hat sicher der ein oder andere schon einmal einen dieser klassischen günstigen OEM-Plattenspieler in der Hand gehabt, Immer gut zu erkennen an denselben Tonabnehmer-Systemen. Numark, Vestax, Philips, einige haben sich daran schon bedient. Das kann der Kunde erwarten. Es funktioniert, für den unbedarften. Immerhin, es gibt drei Geschwindigkeiten. 33 1/3 / 45 und 78 RPM. Ebenso gibt es einen kleinen Schalter zum Einschalten des Auto-Stop. Eingeschaltet stoppt der Motor am Ende der Platte. Leider nicht am Ende der Platte, sondern schon einen Augenblick davor. 2-3 Millimeter Weg fehlen noch oder in diesem Fall 17 Sekunden. Auto-Stop also lieber nicht nutzen.

Aber es gibt einen Tonarm-Lift und sogar einen Puck für 7-Inches. Schlecht ausgestattet ist das Modell also nicht. Dazu kommt ein Eingang für Line-Zuspieler wie zum Beispiel ein Handy, so dass die Spinbox auch als Verstärker/Lautsprecher genutzt werden kann. Einen Kopfhörerausgang gibt es auch. Hier kann die Spinbox den großen Vorteil ausspielen, dass diese zwar das günstige Tonabnehmer-System verbaut hat, dieses aber nicht mit der Plastiknadel samt Kunststoffspitze, sondern immerhin mit Abnehmer mit Metallspitze. Klanglich ein großer Unterschied zu der ganz günstigen Version.

Spinbox

Der Tonabnehmer der Spinbox

Da der Kopfhörerausgang auf direktem Weg ausgespielt wird, ist der Klang auf dem Kopfhörer gar nicht mal schlecht. Es ist kein Hi-Fi-Klang, hervorstechend durch besondere Klangeigenschaften, klingt eher flach, aber doch deutlich besser als über die Lautsprecher.

Diese liefern zwar einen soliden Pegel mit bis zu 95 dB im Peak circa 30 cm über dem Gerät, klingen jedoch leider näselnd, verschlossen ohne viel Volumen und auch im untern unteren Frequenzbereich kommt nicht besonders viel an. Je nach Untergrund wechselt dies natürlich, stumpf und flach klingt es auf einem weichen Untergrund, auf einem Tisch mit Glasplatte ist der Klang deutlich besser, heller. Die Reflexionen reagieren also stark auf den Untergrund, am Ende aber ist eines klar: Die Spinbox dient mehr als Spaßobjekt, denn als Plattenspieler für guten Klang.

Spinbox

Platz ist auch für 12-Inches

Fazit

Nicht so einfach ein Fazit auf den Punkt zu bringen zur Spinbox. Was genau erwartet man von einem Plattenspieler aus Pappe? Einen unterhaltsamen Zusammenbau mit Höhen und Tiefen und danach eine Funktion, die man als „ok“ bezeichnen kann? Dann leistet Spinbox, was erwartet wird. Der Zusammenbau dauert sogar länger als geplant und bringt damit mehr Herausforderung und mehr Spaß-Zeit mit sich, als gedacht.
Der Klang ist ok. Klanglich in jedem Fall besser als ein Numark PT-01 Scratch, nicht besser jedoch als ein PT-01 Touring. Kein HiFi, aber immerhin Stereo. Was soll man sagen? Es kauft doch keiner für 129,- $ einen Plattenspieler zum Zusammenbauen und erwartet danach, dass dieser klanglich wirklich überzeugt, oder? Wenn das jemand schafft, ich investiere direkt in ein paar Modelle, aber bis dahin müssen wir uns damit abfinden, dass ein Modell wie die Spinbox nur zum einen Teil das Gerät ist, zum anderen Teil auch die Idee des DIY und ein Produkt zum Verschenken. Diese müssen häufig nicht so viel Sinn machen, wie ein anderes Produkt gleicher Klasse, welches wirklich nur unter funktionalen Gesichtspunkten betrachtet wird.

Hat man das akzeptiert, muss man allerdings auch die Frage in den Raum werfen, ob der Vorwurf von „noch mehr Elektro-Schrott“ nicht vielleicht ein wenig gerechtfertigt ist. Will man jemandem eine Freude machen und ihm so ein Modell schenken, weil er gerne Platten hörn…nun, holt ein paar Freunde mehr dazu und investiert in einen günstigen HiFi-Plattenspieler. Die gibt es schon zum circa doppelten Preis. Nicht mit USB und nicht mit Lautsprechern halt, aber zum Abspielen von Platten – nicht als lustiges Geschenk, welches eigentlich auch nicht viel mehr als das ist. Zum rumstehen ist die Spinbox tatsächlich zu teuer und auch wenn der Hersteller auf die Verpackung schreibt, dass es recycle-bar ist – ja, die Pappe sicher, das Plastik nicht. Die ganze Geschichte ist also nur so halb gar.

Ohne Frage ist die Spinbox eine lustige Idee. Ohne Zweifel auch vollfüllt sie den Zweck von Spaß am Zusammenbau, am eigenen Plattenspieler, an DIY-Spannung und danach sogar Funktionalität. Wer genau das verschenken möchte, wird hier zufrieden sein. Einen richtigen Plattenspieler aber ersetzt die Spinbox definitiv nicht.

Also, rund 130 $ für eine lustige Idee mit Funktion, die jedoch nicht viel mehr ist als der Artikel als Gag, sind ein paar Scheine. Der Zielsetzung nach alles richtig gemacht, Zusammenbau macht Spaß, Funktion läuft, wenn alles richtig gemacht wurde. Da gibt es nichts zu Beanstanden. Alleinig die Frage, ob man es braucht, die muss sich jeder selbst beantworten.

Plus

  • lustige Idee (als Geschenk z.B.)
  • Zusammenbau klappt, dauert sogar länger (ja ein Vorteil, denn es macht ja Spaß)
  • Funktion nach Zusammenbau einwandfrei
  • Kopfhörer-Ausgang und Aux-In

Minus

  • hoher Preis für einen Gag-Artikel

Preis

  • Preis: 129,- Dollar
Forum
  1. Profilbild
    andybee

    Ach herrje! Da kommen mir ja die Tränen! Stereo mit zwei Quäklautsprechern,
    die im Abstand von 10cm montiert sind? Ultrabillig Plastiknadel+Laufwerk, kein Wunder
    das das Ding „flach“ klingt… Ich denke, das Laufwerk incl. Motor und Nadel kostet
    im Einkauf nicht mehr als 5-10 Euro in China oder Taiwan, dann noch etwas Pappe
    drumrum und ganz wichtig: Die Katze! Solch oder ähnliche „Geräte“ die irgendwie
    in der Lage sind Schallplatten abzuspielen, haben für mich rein gar nichts mit einem
    Plattenspieler zu tun. Und, dieser Unfug schadet dem Ruf der Schallplatte. Für mich
    unbegreiflich…

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      Bolle  RED

      und dann verkauft es sich halt als Gag. Naja, Zusammenbau etc sind ja auch spaßig, abe klar, ein echter Plattenspieler ist das nicht!!

      :)

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        AMAZONA Archiv

        Da besorge sich einer einen alten Dual Plattenspieler aus den 70zigern, da gibt es wirklich tolle Modelle für wenig Geld!

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