Vorne am Gerät sind zwei Klinkenbuchsen angebracht, einmal für den hochohmigen Instrumenteneingang, einmal für den Kopfhörerausgang.
Die restlichen Ein- und Ausgänge sitzen auf der Rückseite. Da wären zunächst die beiden XLR-Buchsen für die Mikrofoneingänge. Dazu kommen zwei Eingänge als symmetrische Klinkenbuchsen. Zwei weitere Quellen sind stereo vorhanden, um Zuspielungen zu erlauben. Sie unterscheiden sich in der Schnittstelle. Es wird symmetrische Klinke (Jack) und unsymmetrisches Cinch (RCA) geboten.
Die Ausgänge sind schnell besprochen. Neben dem schon erwähnten Kopfhörerausgang ist das Gerät mit einem Main Out ausgestattet, der löblicherweise als XLR vorliegt.
SPL-typisch sind die Beschriftungen der Rückseite doppelt vorhanden, einmal für den Blick von hinten und dann, auf dem Kopf stehend, für den Blick von oben. Das ist maximal benutzerfreundlich und kostet keinen Cent zusätzlich. Danke dafür.





























Schöner Test, was ich aber nicht ganz verstehe: Wie kann ein Preis angemessen sein wenn das größere Gerät 10 Euro günstiger ist?
Kann ich im Großen und Ganzen nur bestätigen. MMn spielt der Creon in der selben Liga wie RME und Apogee (hatte selbst Fireface400, Duet, Duet2). Und das, gemessen an der Ausstattung, zu einem sehr fairen Preis. Preispolitik jetzt mal egal :-)
Aber:
“…Raster sind durch ihre Beleuchtung unmissverständlich abzulesen“.
Beleuchtung? An meinem leuchten nur die LEDs und Schalter :-(
“…zusätzliche 0 dB-Markierung wäre … hilfreich.“
Wobei? Sobald die 0 dB überschritten werden leuchtet es rot! Reicht doch ;-)
Dass die (Recording-)Eingänge durch die Belegung der Buchsen umgeschaltet werden fand ich auch „ungewöhnlich“. Aber mittlerweile finde ich es richtig genial. Allerdings habe ich keine „Permanentverkabelung“ sondern stöpsel eh ständig rum. Wenn ich dabei nicht auf Schalter achten muss, ist das nur von Vorteil.
Mecker habe ich aber auch: Da die Front des Creon leicht nach vorne geneigt ist, muss man ein Gitarrenkabel quasi von schräg unten einstöpseln. Ist da dann ein Stecker mit dickerem Gehäuse dran, kann schnell die Tischplatte im Weg sein und man muss den Creon etwas anheben, will man die Buchse nicht unnötig mechanisch belasten.
Ich habe dem Kleinen nachträglich dickeren Gummischlappen verpasst, jetzt geht’s. Aber sollte bei einem Gerät dieser Preisklasse eigentlich nicht nötig sein.
@mottilie Taster… dachte schon, ich müsste mal wieder zum Augenarzt :-)
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„…das „fest“ ganz gerne sehen…“
Schon klar, aber sieht man das wirklich?
Selbst ’ne extra -3dB-Blinke halte ich für überflüssig. Gegen Übersteuerung hilft das Rotlicht, und für einen ordentlichen Pegel sorgt das gelbe Lichtelein. Ob der dann -1 oder nur -4 dB hat ist mir relativ schnuppe. Solange ich nicht gerade mit 16 Bit aufnehme habe ich so oder so ein Signal mit ausreichend Dynamik, und muss mir um Rauschen keine Gedanken machen.
Jede weitere Leuchte würde mich nur dazu animieren, diese auch ordenlich zum Leuchten zu bringen. Funktioniert beim ersten Take vielleicht gut, beim zweiten ist es dann einen Hauch zuviel, beim dritten wieder zu wenig… kommste aussem Pegeln ja gar nich mehr raus :-)