Test: Steinberg Cubasis 3 Digital Audioworkstation iOS

31. Januar 2020

Steinberg iOS DAW in der 3. Runde

Steinberg Cubasis 3

Steinberg Cubasis 3

Steinbergs Cubasis hat sich über die Jahre zu einer umfassenden DAWs für iOS entwickelt und hat sich ebenso bei den Benutzern schnell etabliert. Nun geht Cubasis 3 in die dritte Runde und hat einige interessante Neuerungen an Bord. Die App ist dabei kein Update, sondern eine vollständige Neuprogrammierung.

Wir betrachten hier ausschließlich die Neuerungen, die von Version 2 auf Version 3 stattfanden. Was die komplette Liste der Neuerungen angeht, so ist diese recht lang, aber die effektiven Neuerungen in der praktischen Anwendung belaufen sich auf recht wenige, aber wichtige.

Anschaffung/Umstieg Cubasis 3 iOS

Cubasis 3 ist nun zum ersten Mal durch Universal App Support auch auf dem iPhone nutzbar.

Es ist zwar inzwischen auch möglich, im iOS-Store Upgrades durch „Bundle vervollständigen“-Option anzubieten, doch ist Cubasis 3 ein separater Neukauf.

Die 54,99 Euro Neukosten scheinen auf den ersten Blick happig, man muss aber bedenken, dass dies das erste bezahlte „Upgrade“ ist, seit es Cubasis gibt. Version 2 war 2016 ein kostenloses Update zu Version 1, das vor 2013 im iOS-Store auftauchte und seitdem konsequent gepflegt wurde.
Die nun obsolete Cubasis V2 verbleibt im Store, aber mit permanent halbiertem Preis von 24,99 Euro.


Kostenloser IAP-Transfer von Cubasis 2

Es können sämtliche IAP-Käufe, die in Cubasis 2 getätigt wurden, in Cubasis 3 übertragen werden. Für den IAP-Transfer wird die Cubase Version 2.8.2+ benötigt. Wenn beide Versionen installiert sind, öffnet man eine davon und kann dann einfach den Transfer durchführen.

Aus Cubasis 2:

Steinberg Cubasis 3 IAP Transfer von Cubasis 2 aus

Steinberg Cubasis 3 IAP Transfer von Cubasis 2 aus

Aus Cubasis 3:

Steinberg Cubasis 3 IAP Transfer von Cubasis 3 aus

Steinberg Cubasis 3 IAP Transfer von Cubasis 3 aus

Was ist neu in Cubasis 3?

Gruppenspuren

Steinberg Cubasis 3 Gruppenspurenauswahl

Steinberg Cubasis 3 Gruppenspurenauswahl und Kanalbreite S M XL

Ganz neu und von allen Nutzern gewünscht sind die Gruppenspuren, mit denen sich nun nicht nur Spuren zusammenfassen lassen, sondern die tatsächlich auch als Send-Tracks mit Effekten belegt werden können, z. B. für Summenkompression oder Halleffekte. Die Lautstärke der Zuspielung wird dabei über den Fader des Ursprungstracks geregelt, die Summenlautstärke wird über den Gruppen-Fader.

Die Gruppenspuren werden einfach wie üblich als neuer Track angelegt. Welche Tracks zu der Gruppe gehören, wird über den Routing-Reiter festgelegt.

Steinberg Cubasis 3 Gruppenspur Inserts Pre-Post

Steinberg Cubasis 3 Gruppenspur Inserts Pre-Post

UI-Skalierungs-Presets für iPhone und iPad

Steinberg Cubasis 3 GUI Skalierung

Steinberg Cubasis 3 GUI Skalierung

Daas Cubasis 3 nun auch auf dem iPhone läuft, ist inzwischen hinreichend bekannt. Weniger bekannt ist aber die Option, in den Voreinstellungen auch die Cubasis-Bedienoberfläche unabhängig von der Display-Größe anzupassen. Von Phablet bis Tablet XL-Presets ändern sich die Größen der Bedienelemente. Man kann also auf dem iPad Pro mit riesigen Schaltern arbeiten oder auf dem iPhone mit pixelgenauem Stylus (nicht Apple Pen!). Ganz wie es beliebt.

Mixer-Vollbildmodus

Steinberg Cubasis 3 Mixer

Steinberg Cubasis 3 Mixer

Im Zuge dessen ist auch der skalierbar Mixer eine sehr gute Ergänzung. Er lässt sich in der Höhe auf Vollbild ziehen und die Kanalbreite bzw. -anzahl in drei Preset anpassen und natürlich auch ganz ausblenden.

 
Die Anzahl der instanziierbaren Insert- und Send-Effekte wurde von je drei in Cubasis 2 auf je acht erhöht. Das kleine Pop-up-Panel zur Auswahl der Effekte von Cubasis 2 ist nun auch vereinheitlicht in das Panel der Projektverwaltung integriert. Außerdem lässt sich die Reihenfolge der Effekte nun einfach per Drag & Drop umstellen. 
Zusätzlich lässt sich über den kleinen blauen Balken zwischen den Effektslots einstellen, welche Effekte Pre- und welche Post-Fader sind. Super!

Undo mit Verlaufsliste

Steinberg Cubasis 3 Undo History

Steinberg Cubasis 3 Undo History

Auch diese Neuerung war viel zu lange überfällig. Die Undo-History speichert die letzten 100 Änderungsvorgänge. Allerdings ist die Beschreibung doch etwas kurz gefasst. Einträge mit Zeitangaben und einer Objekt-ID anstatt generischer Einträge wie „Events Moved“ wäre da doch extrem hilfreich. Die Änderungen an dem Track selbst werden aber recht erkennbar aufgelistet.

Verbesserte MediaBay

Steinberg Cubasis 3 Externer USB-Stick

Steinberg Cubasis 3 Externer USB-Stick

Die Projektverwaltung hat ein gründliches Update erfahren. Nun lassen sich Projekte sehr komfortabel duplizieren oder verschieben, neue Ordner erstellen und teilen. Die wichtigste Neuerung dürfte aber die Integration der Dateien-App sein. Damit steht Cubasis 3 nun das gesamten Dokumentendateisystem von iOS zu Verfügung, inklusive externem USB-Speicher!
Einfach mal ein großes Projekt auf einen USB-Stick auslagern oder von dort laden, ist kein Problem mehr. Dass die Dateienverwaltung immer noch recht eigenwillig strukturiert daherkommt, liegt aber am iOS selbst, nicht an Steinberg.


Sonstiges zur DAW Steinberg Cubasis 3

Auf der technischen Seite sorgen eine unbegrenzte Anzahl an Audio- und MIDI-Spuren, bis zu 24 physikalische Ein- und Ausgänge über USB-klassenkompatible Interface bei 24 Bit/ 96 kHz für Laune. Die 32 Bit Fließkomma Audio-Engine ist dabei absolut färbungsfrei.

Auch wurde die MIDI-Auflösung von 48 PPM auf 960 PPM erhöht, was sich u .a. in einer deutlich flüssigeren MIDI-Automation manifestiert.

 Die überarbeiteten Editoren für Audio, MIDI und Automation fühlen sich nun flüssiger an als Vorgängerversion. Vor allem gibt es nun auch ein (einfaches) Undo. Aber allein die Verlegung der Funktions-Icons sind von der Seitenleiste in die Topleiste der Anwendung bringen eher wenig Anwendungsgewinn und rührt wohl eher von der Neuprogrammierung her.

Steinberg Cubasis 3 Audio Editor Automation

Steinberg Cubasis 3 Audio Editor Automation

Was immer noch nicht implementiert wurde ist, MIDI-Daten an „Musikeffekte“ zu senden. Das sind in der Apple-Nomenklatur Audioeffekte, deren Audiobearbeitung per MIDI manipuliert werden kann, also Vocoder und derartiges. Apple GarageBand oder Beatmaker 3 z. B. können das schon seit Langem. Hier wird es für Steinberg wirklich Zeit aufzuholen.
 Derzeit muss das MIDI-Signal dafür noch über einen externen virtuellen MIDI-Port (z. B. Audiobus/AUM etc.) umgeleitet werden.

In Version 3.0.0.4.2 (das ja eigentlich Cubase 3 V.1.0.0.4.2 ist ) gibt es scheinend auch so noch einige Bugs (iOS 13.3). Da wäre z. B. eine sich nicht füllende Undo-History oder Fader, die sich außerhalb der Gruppe nicht schieben lassen. Diese ließ sich durch enen Neustart beheben. Die Suche in der Hilfefunktion, die schon beim ersten Buchstaben zu suchen beginnt und dann natürlich einen Fehler ausspuckt oder die neue Draw-Select-Funktion, deren Auswahlkästchen sich anscheinend nicht anpassen will, dagegen nicht. Aber Steinberg hat mit Cubasis 2 bisher bewiesen, dass man hinter dem Produkt stet und es keineswegs nur ein Teaser für die Desktop-Version ist. Aber ein unterscheidbares Logo zu Cubasis 2 hätten Steinberg sich schon einfallen lassen können!

Fazit

Ganz klar, Cubasis 3 ist eine sehr  gute Weiterentwicklung, auch wenn die Version 3.0.0.4.2 noch einige Bugs enthält. Man spürt schon, dass es ein komplettes Re-Write ist, denn Cubasis 2.8.3 läuft derzeit noch merklich stabiler.
 Cubasis 3 schließt nun deutlich zu Beatmaker 3 und Auria auf, was DAW-Mixing-Features angeht. Beim Workflow hat aber jede iOS-DAW ihren eigenen Style und Schwerpunkt und ein absoluter Favorit lässt sich auch jetzt noch nicht festlegen.

Für Neukunden gibt aber es keinen Grund, zu sparen und sich Cubasis 2 zu holen – diese Version ist Geschichte! Bestandskunden müssen sehen, ob ihnen die neuen Features den Neukauf wert sind. Ich meine, sie sind es!

Plus

  • IAP-Transfer von Cubasis 2
  • Gruppenspuren
  • Zugriff auf iOS-Dateisystem
  • skalierbares GUI
  • Undo mit History

Minus

  • noch Bugs
  • immer noch keine MIDI-Unterstützung für Musikeffekte

Preis

  • 54,99 Euro
Forum
  1. Profilbild
    PLan9  

    Der Preis von 55€ ist für Bestandskunden schon happig. Da sollte Steinberg einlenken. Ein Upgrade von Cubasis 2 sollte schon möglich sein. Laut einigen Kommentaren soll das per InAPP Kauf durchaus möglich sein. Ich denke Steinberg bekommt da noch was on den Usern zu hören.

  2. Profilbild
    Markus Schroeder  RED

    HINWEIS!

    Für den IAP-Transfer wird die Cubase Version 2.8.2 benötigt, die in Kürze (ab heute) im App-Store bereitstehen sollte.

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    Freemix

    Midi-Daten an einen Vocoder-Effekt wie z.B. Voice-Synth kann man über einen kleinen Umweg bereits mit Cubasis 2 lösen:
    Neben der eigentlichen Audiospur mit Voice-Synth als Insert Effect noch eine Midi-Spur erstellen, im Routing dort Midi-Out nach Virtual MIDI schicken (z.B. Kanal 1). Dann im Voice-Synth Plugin von der Audio-Spur noch über den MIDI-Button als SOURCE Cubasis auswählen (z.B. wieder Kanal 1) – voilà.

    Zudem bin ich auch bei Cubasis 2 schon sehr angetan von der Automatisierung auch der AUV3 Plugin-Parameter – das macht richtig Spass, z.B. mit Turnado.

    • Profilbild
      Markus Schroeder  RED

      Ja, über den externen Umweg lässt sich MIDI auch an Effekte Routen, da das aber im AUv3 MIDI-Standard ja aber schon verankert ist, sollte das nicht nötig sein. Beatmaker 3 und Garageband können das ja auch.

      :)

      PS: ich habe jetzt noch nicht bei C3 gecheckt ob sich da was geändert hat.

  4. Profilbild
    gaffer  AHU

    Ja, ich werde als Cubasis 2 User auch keine 55 € bezahlen, habe es erst seit diesem Jahr und daher keinerlei Vorteil von der Entwicklung seit 2013. Dann werde ich mich halt weiter auf das lausig dokumentierte GarageBand konzentrieren, da ist deutlich mehr drin, als ich davor erwartete.

    Aber etwas anderes im iOS App Business finde ich bemerkenswert. IK Multi oder irgendjemand aus jener Ecke versucht es jetzt mit einer Orgel Äpp für 100. Sportlich, ich nehme an, die wollen das Terrain ausloten, denn 9,99-22.50 ist ihnen offensichtlich zu wenig. Bin gespannt ob sie mehr als 3 Apps verkaufen. Ich hoffe nicht

    • Profilbild
      defrigge  

      Garage Band finde ich zu freakig in der UI. Ich hab’s ein paarmal versucht, aber das ist absolut nicht mein Ding. Cubasis ist für mein Empfinden um Längen praxistauglicher, und für Cubase-User zum Übertragen von Projektideen ohnehin erste Wahl.

      – Preis: Cubasis 3 bietet so viel Neues, dass ich jeden Euro dafür gerechtfertigt finde (selbst mit einigen Bugs in der Erstfassung, siehe Steinberg-Forum – das war wohl der Druck des vorweihnachtlichen Erscheinungstermins) . Ich finde aber, das Steinberg für Cubasis2-Käufer der letzten Monate einen Nachlaß auf den Neupreis anbieten sollte.

      iPhone – Allein schon die auf begrenztem Raum erstklassig umgesetzte iPhone-Möglichkeit ist für mich der Hammer! Für die allein würde ich den Preis schon bereitwillig hinblättern. Denn mein iPhone (mit plus-Display) hab ich immer dabei, und kann jetzt jederzeit eine Mini-Idee festhalten. Selbst eine gesummte Melodie nehme ich lieber in Cubasis auf, wo ich ein Metronom oder eine schnell eingefügte drumspur nebst rudimentärem Bass drunter legen kann, als in einem beliebigen iphone audio-Rekorder.

      Und auf dem iPad Pro 12.9 ist das jetzt ein so cooles Unterwegs-Studio, das mit einem Mini-Keyboard zusammen problemlos im Rucksack zu transportieren ist. Das würde sogar auf langen Bahnfahrten Spaß machen: Ohrhörer rein und los geht’s.

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        gaffer  AHU

        Ich finde das lustig. Ich sitze seit längerer Zeit an zwei Texten für meinen Blog. Der eine beschreibt die Schwierigkeiten bei der Erstbenutzung von Cubasis 2, der 2. die Möglichkeiten einer professionellen Arbeit mit GarageBand. Gerade der Loopbereich, den es in der Desktopversion nicht gibt, ist ziemlich interessant. Eigentlich Live für Arme. Aber nicht ganz arme. Und die Doku zum Programm ist eigenlich nicht vorhanden. Wie auch schon bei ROLI muss ich eine Schnitzeljagd durch’s Netz veranstalten, um mir ein Handbuch zusammenzuschreiben. Scheint bei neuen Produkten gang und gäbe, ich denke da an Affinity.

        Ja, ich meinte natürlich auch: günstigerer Einstiegspreis für Cubasis 2 Besitzer. Und den Transfer zum grossen Programm beherrscht GB natürlich auch. Es geht sogar in beide Richtungen. Ansonsten finde ich den Ansatz von Steinberg gut. Nur will ich halt als C2 Besitzer nicht 55 bezahlen.

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    Soundreverend  AHU

    Je nachdem welches iPad man hat – bei mir das Air 2 – sollte man evtl. auf Erfahrungswerte warten, ansonsten kostet das neue Cubasis dann gleich noch mindestens 380 Euro dazu :-)

    Da ich schon vor Jahren auf Ableton Live umgestiegen bin würde ich mich sehr freuen, wenn Ableton auch mal eine iOS Version herausbringen würde – iLive Touch oder so.

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    chain25  

    Nach der Einführung von Ableton Link hätte ich da echt mit gerechnet. Jetzt leider nicht mehr so sehr.

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    tomk  AHU

    Bin bis heute Cubase User der ersten Stunde … dachte Cubasis ist gerade im Urlaub witzig um rumzudatteln. Vor einem Jahr habe ich damit aufgehört, da es ein einziges Absturz-Bug-Desaster war (IpadPro). Die kostenlosen Updates sah ich eher als Lohn für das Betauserdasein, habe aber keinen Bock mich weiter mit Cubasis rumzuärgern. Geschweige denn 50+ für die nächste Beta zu zahlen! Denke das ist auch Apple`s IOS geschuldet, vielleicht ist das für sowas einfach nicht die richtige Plattform.

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      Hectorpascal  AHU

      Hier auf einem Air2 fast keine Probleme in allen Versionen. Bin auch kein Fan davon geworden aber fürs reine Sequencing von externer Hardware ohne interne Instrumente brauchbar. Steinberg sollte noch einen Retro-Sequenzer für IOS rausbringen. Quasi die Atari-Version ohne Audio in Farbe und mit Maus-Unterstützung. Ein iPad hat doch fast die gleiche größe wie der alte SM124. :)

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      harrymudd  

      dem muss ich mich leider anschließen: Hier ein iPad Air2 mit 64GB mit dem das schnelle Einfangen von Ideen nicht so richtig laufen will. Entweder Cubasis verliert den Sync zu mitlaufenden Drummachines oder Synths oder Effektplugins verlieren ihren Kontakt zu ihren Audiotracks.
      Starte ich dann Cubasis neu um wieder Ruhe ins System zu bekommen, dann entpuppt sich die gespeicherte Version meines Songs als nicht mehtr ladbar. Auch werden hängende Plugins nicht beendet und von IOS nicht erkannt und angezeigt, was dazu führt, dass der Akku des iPads still und leise leer genuckelt wird.
      Ach was war das damals schön mit meiner Fostex X15…:)

  8. Profilbild
    Philipp

    schade dass Apple bisher kein Logic für´s IPad Pro anbietet, wär mit dem Pencil ein Traum für unterwegs;

    Mit Garageband werd ich überhaupt nicht warm und Cubasis ist als Logic User keine Option für mich.

  9. Profilbild
    defrigge  

    Cubasis 3 gefällt mir grundsätzlich SEHR GUT.
    Was ich aber nicht so lustig finde, ist das Maß an Kinderkrankheiten und Problemen im Alltagsgebrauch, das die neue Version noch mit sich bringt. Sie sind alle in allem so nervig, dass ich vorläufig zu Cubasis 2 zurückgekehrt bin.

    Ich fände es wichtig, dass Steinberg das wie auch immer aussehende Entwicklerteam unterstützt und gegebenenfalls vergrößert: die App hat eine Schlüsselfunktion für die ständig zunehmende Zahl an Users, die einen Worflow zwischen mobilem Arbeiten mit Cubasis und Cubase nutzen. Und der erste Quickfix, der m.E. als Signal an die User dringend bis Ende Januar hätte da sein sollen, ist überfällig.

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