Test: Steinberg Wavelab 4.0

18. Dezember 2002

Steinberg

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Was ist…

Wavelab? Für alle, die es nicht auf Anhieb wissen: Steinbergs Wavelab zählt seit einigen Jahren zum Standard Audio/Mastering-Tool im Recording-Bereich. Ein in etwa vergleichbares Produkt wäre Soundforge von Sonic Foundry, dessen ebenso professionellen Features allerdings in einer gänzlich unterschiedlichen Bedienungsführung und Menüphilosophie dargeboten werden.

Das 1995 erstmal präsentierte Wavelab kam 1999 in der Version 3.0 auf den Markt. Viele der Features waren bereits von so hoher Qualität, dass sie – mit kosmetischen Korrekturen versehen – in Wavelab 4 direkt übernommen wurden.

Wozu Wavelab 4?

Wavelab 4 umfasst ein sehr breites Feld nützlicher Features, kann also getrost als Universalprogramm – über den Audiobereich hinaus gehend – betrachtet werden. Wavelab 4 ist ein:
— Hochwertiges Audio/Mastering-Tool, das in punkto Audioverarbeitung vom einfachen „Zusammenschneiden“ bis zu komplexen Mehrspuraufnahmen (Audiomontagen) keine Wünsche offen lässt. Neben den unzähligen Bearbeitungs-Funktionen tragen vor allem die PlugIns wesentlich zum enormen Leistungspotential von Wavelab bei. Dabei können sie nicht nur auf die gesamte VST-PlugIn-Palette zurückgreifen, sondern auch auf jene von Dritt-Anbietern (sofern diese dem DirectX-Standard entsprechen).

— Luxus-Tool zum Brennen von Audio-CDs. Ob es nun „einfache Audio-CDs“ (Aneinanderfügen der Titel) oder individuell gestaltete/bearbeitete „CD-Projekte“ sind: ein zusätzliches CD-Burning-Programm wird mit Wavelab überflüssig. CDs kopieren, Audio-CDs erstellen, CD-ROMs, Mixed-Mode-CDs… kein Problem.

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