ANZEIGE
ANZEIGE

Test: Strymon TimeLine MX Multi Delay, Effektgerät für E-Gitarre

Nie wieder ein anderes Pedal für Delay und Hall?

30. August 2026
Strymon TimeLine MX Multi Delay Aufmacher KI-generiert

Test: Strymon TimeLine MX Multi Delay (Titelbild KI-generiert)

Es gibt unzählige gute Delay-Pedale auf dem Markt. Das originale Strymon TimeLine ist seit seinem Debüt im Jahr 2011 eines der Referenzmodelle seiner Kategorie geblieben und auf unzähligen Pedalboards von (meist) Profigitarristen zu finden. Nicht umsonst, denn es befriedigt professionelle Ansprüche und klingt fantastisch. Nun war es wirklich Zeit für ein Update in Form des Strymon TimeLine MX. Dieses orientiert sich sowohl technisch als auch optisch am aktuellen BigSky MX (Reverb-Pedal) und besitzt eine enorm erweiterte Funktionalität.

Kurz & knapp

Worum geht es? Das Strymon TimeLine MX ist die umfassend überarbeitete Version des Delay-Klassikers und kombiniert zwei unabhängige Effekt-Engines mit neuen Delay-Typen, Reverb und einem deutlich erweiterten Looper.

  • Dual-Engine: Zwei Effekte lassen sich gleichzeitig nutzen und seriell, parallel oder im Split-Modus betreiben.
  • Neue Sounds: Oil Can, Spectral, Drum und MultiTap erweitern das bekannte Delay-Angebot deutlich.
  • Reverb: Die integrierte Hall-Engine liefert hochwertige Raumeffekte und kann ein zusätzliches Reverb-Pedal überflüssig machen.
  • Ausstattung: OLED-Display, MIDI, Stereo-I/Os, Hardware-Insert und ein Stereo-Looper mit bis zu fünf Minuten Aufnahmezeit.
Bewertung
Finger WegUngenügendBefriedigendGutSehr GutAusgezeichnetNicht bewertet
Sound
Finger WegUngenügendBefriedigendGutSehr GutAusgezeichnetNicht bewertet
Verarbeitung
Finger WegUngenügendBefriedigendGutSehr GutAusgezeichnetNicht bewertet
Benutzerfreundlichkeit
Finger WegUngenügendBefriedigendGutSehr GutAusgezeichnetNicht bewertet
Preis/Leistung
Finger WegUngenügendBefriedigendGutSehr GutAusgezeichnetNicht bewertet
Funktionsumfang
Gesamtbewertung
4.4 / 5.0
Finger WegUngenügendBefriedigendGutSehr GutAusgezeichnetNicht bewertet

ANZEIGE

Strymon TimeLine MX – Facts & Features

Die MX-Version wurde mit deutlich üppigerer Leistung ausgestattet, nämlich mit einem Tri-Core-ARM-Prozessor mit 800 MHz. Dieser ist deutlich leistungsfähiger als das dagegen winzig wirkende Elektronengehirn des Vorgängers.

Strymon TimeLine MX, frontal bild 1

Das Strymon TimeLine MX Multi Delay, es war Zeit für ein Upgrade

Das Pedal kann jetzt zwei Effektprozessoren gleichzeitig betreiben. Somit lassen sich komplexe rhythmische Texturen und kombinierte Delay- und Reverb-Presets erstellen und es existieren deutlich mehr Ressourcen, um die Feinheiten des Reverbs bzw. der Vintage-Delays noch detaillierter einzustellen. Neben dem Reverb sind jetzt auch neue interessante Delay-Varianten wie Oil Can, Spectral, Drum und MultiTap am Start.

Design und Verarbeitung der in den USA gefertigten Strymon-Produkte sind wie erwartet natürlich oberstes Regal. Die MX-Version besitzt quasi die gleichen Abmessungen wie ihr Vorgänger: 78 x 127 x 47 mm (B x T x H).

Die Stromaufnahme gestaltet sich mit 500 mA etwas gieriger, man sollte also über ein recht potentes Multinetzteil verfügen. Mit Strom versorgt wird die TimeLine MX wie gewohnt mittels eines 9-V-DC-Netzadapters (Hohlsteckerbuchse 5,5 x 2,1 mm, Minus innen). Ein solches ist nicht im Lieferumfang enthalten. Das Pedal besitzt True-Bypass, kann bei Bedarf aber auch auf Buffered-Bypass umgestellt werden.

Der Looper kann jetzt bis zu fünf Minuten aufnehmen. Verglichen mit der originalen TimeLine, die nur 30 Sekunden loopen konnte, ist das ein deutlicher Fortschritt. Das aufgenommene Signal kann dann optional auch rückwärts oder bei halber Geschwindigkeit abgespielt werden. Das ist zwar nichts Neues, aber dennoch „nice to have“.

Ein großes OLED-Display sowie eine modernisierte Benutzeroberfläche machen die Bedienung etwas einfacher. Das hochauflösende Display mit den grünen Lettern ist gut ablesbar.

Wünschenswert wäre natürlich eine App, mit der man das Editieren bzw. Sichern der Library bequem vom PC, Handy oder iPad) aus erledigen könnte. Das Editieren ausschließlich via Display ist auf Dauer etwas mühselig und für Gitarristen fortgeschrittenen Alters (ständiges Bücken, schlechtere Augen) möglicherweise anstrengend. Diesbezüglich sollte Strymon unbedingt nachliefern.

Besseres Display (OLED)

Anschlüsse & Schnittstellen

Hier wird nichts ausgelassen. Das Pedal besitzt vier Stereo-Klinkenbuchsen (6,3 mm). Zwei Buchsen können bei Bedarf auch als konfigurierbarer Hardware-Insert genutzt werden, um die Effekte sowohl seriell als auch parallel oder im Split-Modus betreiben zu können. Zusätzlich lassen sich individuelle Panorama-Settings einstellen. Damit lassen sich auch komplexe, rhythmische Delays und breite, „wabernde“ Stereo-Flächen realisieren.

ANZEIGE

Ein EXP-Eingang (6,3 mm Stereo) gestattet es, beliebige Parameter in Echtzeit mittels eines optionalen Expression-Pedals zu steuern. Zwei MIDI-Buchsen (5-polig) ermöglichen den Verbund mit einem MIDI-Setup. Mittels der USB-C-Schnittstelle kann die Firmware auf den neuesten Stand gebracht werden.

Strymon TimeLine MX, rear

Stereo-In/Out, MIDI-, USB-C- und Epression-Pedal-Anschlüsse

Die Specs in Kürze:

  • Dual-Delay-Engine mit zwei gleichzeitig nutzbaren Algorithmen
  • Routing-Modi: Serial, Parallel und Split
  • Neue Spectral-Engine (Granular Delay)
  • Neues MultiTap-Delay
  • Neue Oil-Can-Delay-Engine
  • Neue Drum-Delay-Engine
  • Integrierte Reverb-Engine
  • Stereo-Looper mit bis zu 5 Minuten Aufnahmezeit
  • Großes OLED-Display
  • Vollständige MIDI-Integration
  • Stereo-Ein- und Ausgänge
  • Konfigurierbarer Hardware-Insert
  • Überarbeitete TimeLine-Klassiker

Regler & Fußschalter

Die Strymon TimeLine MX wurde mit neun Reglern ausgestattet, deren Funktionen den meisten von euch bekannt sein dürften. Die Regler liegen gut in der Hand, die Bedienung macht Spaß, da sie quasi intuitiv erfolgt und man die Bedienungsanleitung, sofern überhaupt, nur gelegentlich konsultieren muss.

MODE wählt einen der 11 Delay-Typen aus, auch der Hall lässt sich hierüber anwählen.

Die Regler Value, Time, Repeats, Filter, Grit, Speed (Param 1) und Depth (Param 2) dienen zur Feineinstellung des ausgewählten Effekts. Dabei steuern manche Regler auch mehrere Funktionen bzw. Parameter, je nachdem, welcher Effekt gerade editiert wird.

MIX bestimmt den Effektanteil des Ausgangssignals. Drei Leuchtdioden signalisieren, welche Engines gerade aktiv sind bzw. was der Looper gerade tut.

Die drei Fußschalter aktivieren unabhängig voneinander beide Effektsektionen, steuern den Looper oder wechseln die Bank, um per Fuß an weitere Presets zu gelangen.

Handling – Reverb

Da die Arbeitsweise und Möglichkeiten des Delays von der originalen TimeLine weitgehend bekannt sein dürften, folgt nun in Kürze ein Briefing zum Editieren des Halls. Verwenden wir die zweite Engine beispielsweise für den Hall (bzw. Raumeffekte aller Art), bekommen die Regler eine andere Funktion.

TIME stellt dann das Predelay ein, REPEATS bestimmt das Decay, also die Nachhallzeit. Darüber hinaus existieren weitere Parameter, um den Sound nach Wunsch zu editieren. FILTER beeinflusst dann den Anteil der hohen Frequenzen, GRIT fügt dem Signal mehr oder weniger eine Lo-Fi-Komponente (Schmutz) hinzu. Auch ein Tremolo-Effekt kann dazugemischt werden, was sehr interessant klingt. SPEED (LFO-Geschwindigkeit) und DEPTH (Heftigkeit) sind hierfür verantwortlich. Allein die Möglichkeiten des Halls sind enorm, wobei dessen Klang ausgesprochen dicht und satt ist.

Das folgende Video dürfte für diejenigen von Interesse sein, die wirklich die Tiefe der Möglichkeiten erfassen wollen. Der Meister persönlich demonstriert, trocken und sachlich wie immer, quasi jeden Parameter:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Delay-Typen

Hier die verschiedenen Delay-Typen des Strymon TimeLine MX, von denen viele bereits bekannt sein dürften. Neue Varianten wie Oil Can, Spectral, Drum und MultiTap sind jetzt dazugekommen:

Digital: Ein digitales Delay mit umfangreichen Einstellmöglichkeiten.

Dual: Zwei unabhängige Delay-Lines, die für komplexe rhythmische Texturen seriell oder parallel konfiguriert werden können.

Pattern: Eine Auswahl an Multi-Tap-Delay-Patterns, die von rhythmisch-perkussiv bis hin zu weitläufigen Ambient-Klängen reichen.

Reverse: Die Wiederholungen werden rückwärts abgespielt.

Ice: Zerhackt das Signal und spielt es mit wählbaren, in der Tonhöhe verschobenen Intervallen wieder ab – für schimmernde, sphärische Effekte.

Duck: Ein dynamisches Ducking-Delay mit regelbarer Empfindlichkeit und Release-Zeit.

Swell: Erzeugt automatische Lautstärke-Anschwellungen (Swells).

Trem: Kombiniert Delay- und Tremolo-Effekte. Zur Modulation der Delay-Kurve wählt man die Schwingungsform (Sinus, Dreieck, Rechteck, Rampe oder Sägezahn).

Filter: Fügt ein synchronisiertes Filter hinzu, das wahlweise vor oder hinter der Delay-Line positioniert werden kann.

Lo-Fi: Liefert „schmutzige“, bitreduzierte Wiederholungen, inspiriert von alten Radios, Telefonen etc.

dTape: Strymons Nachbildung klassischer Bandechos mit verschiebbaren Tonköpfen.

dBucket: Ein analoges Vintage-Delay auf Basis von Eimerkettenspeichern (BBD).

Zeitloses Design, logischer Aufbau, intuitive Bedienung

Sound

Klanglich kümmern wir uns heute primär um die neuen Sounds des Strymon TimeLine MX: Oil Can, Spectral, Drum, MultiTap und Reverb, denn der Hall bietet in Verbindung mit dem Delay grandiose Möglichkeiten und erspart den Kauf eines separaten Hallpedals.

Wir hören zunächst nur den Hall, der sich exakt an die persönlichen Bedürfnisse (Typ, Raumgröße, Predelay, Tone, Mix etc.) anpassen lässt. In den ersten fünf Sekunden ist der Effekt inaktiv, um gut beurteilen zu können, wie der Hall klingt. Dieser kann natürlich beliebig hinsichtlich Typ, Raumgröße, Predelay, Brillanz etc. variiert werden:

Natürlich ist auch ein Spring-Reverb an Bord, ideal für Country oder Rockabilly:

Oil Can: Der legendäre Studio-Gitarrist Michael Landau war u. a. bekannt für seine riesigen 19″-Effektracks (spaßhaft Kühlschränke genannt), die in den 80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts oft zum Einsatz kamen. Heute könnte die TimeLine MX diese Jobs locker allein übernehmen, eingedampft in einem kleinen Pedal mit vergleichbarer Klangqualität:

Hier ein Brot-und-Butter-Preset mit Delay und Hall. Es muss ja nicht immer komplex sein.

Pink-Floyd-mäßige bzw. spacige Delays kann die TimeLine MX selbstverständlich auch:

Hier ein Delay (plus Hall) mit reichlich Flutter für Vintage-Bandecho-Sounds der Surf-Ära:

Schließlich ein balladeskes Delay mit relativ großem Raum.

Signalweg: Suhr Classic Strat → Peavey Classic 20 Minihead  → Strymon TimeLine MX (im Effektloop) → Mesa/Boogie 1×12″ Thiele-Box mit Creamback-Celestion-Lautsprecher → Sennheiser e906 → MOTU M4 → Mac Studio mit Logic

ANZEIGE
Klangbeispiele
Fazit

Das Strymon TimeLine MX Multi-Delay klingt absolut hochklassig, wie man es von den recht kostenintensiven Produkten aus dem Hause Strymon erwarten darf. Die Möglichkeiten der zwei unabhängigen Engines sind enorm und der hinzugekommene, großartig klingende Hall erspart unter Umständen sogar den Kauf eines separaten Reverb-Pedals. Eine Software zum Verwalten der Presets bzw. zum bequemeren Editieren per Computer ist in der Strymon Software Nixie 2 ab Version 2.2 verfügbar. Die TimeLine MX ist zwar kein Schnäppchen, ihr Geld aber definitiv wert und sicherlich auf dem besten Weg, ein neuer Klassiker zu werden.

Plus

  • überragender Sound
  • Design
  • Reverb
  • zwei parallele Engines
  • OLED-Display

Preis

  • 799,- Euro
Affiliate Links
Strymon TimeLine MX Multi Delay
Strymon TimeLine MX Multi Delay
Kundenbewertung:
(1)
ANZEIGE
Affiliate Links
Strymon TimeLine MX Multi Delay
Strymon TimeLine MX Multi Delay
Kundenbewertung:
(1)
Über den Autor
Profilbild

Johannes Krayer RED

Seit 1985 professioneller Musiker. Bisher ca. 4.500 live Auftritte absolviert. Galas, Clubs, Stadien, Musical, Studio, Theater, Filmmusik... . Zusammenarbeit mit etlichen renommierten Musikern. Fußtreter-affin, eigene Stompboxschmiede im Haus.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Viertelnote AHU

    strymon hat kein versprechen nur.
    strymon ich bekomme da was ich will.
    ich liebe big sky und auch timeline
    für unsauber oder auch lofi ich benutze
    ibanez series.🙂
    warum preis minus? doppelte power und highend
    ich finde den absolut angemeßen.

  2. Profilbild
    Mike Perschy

    Ich finde, der Preis ist etwas zu hoch angesetzt. Strymon muss sich aufgrund der gebotenen Qualität den Vergleich mit Eventide gefallen lassen und da hat man leider das Nachsehen gegenüber dem H90. Hier werden für moderaten Mehrpreis doch deutlich mehr Effekte und auch Drives angeboten. Der Sound ist einzigartig gut und einen Editor für Smartphone, Tablet als auch Mac/PC gibt es obendrein. Das soll mMn nach nicht heißen, dass Strymon hier nicht geliefert hat, sondern ein wirklich feines Teil baut, dessen Sounds sehr gut sind.

    • Profilbild
      Viertelnote AHU

      @Mike Perschy fair ich möchte sagen kommt es
      vorliebe geschmack dazu.

      eventide…mir sehr viel muscleshirt
      strymon…gentleman/ gentlefrau😉

        • Profilbild
          Aljen AHU

          @Numitron Boss? Im Lagerfeld-Anzug. Mindestens. Der Tageszeit und Location angepasst. Was denn sonst — bei einem Boss? Und ja, auch mit einem Anzug kann man(n) überraschen.

    • Profilbild
      Viertelnote AHU

      @Numitron preis man kann viel sagen pro contra
      OP1 ich da nur sage.
      aber delay wo ich bekomme alles ich finde
      es gut als wie viele delay die aber nicht gut können.
      okay special wie ibanez oder tapedelay kann man
      auch mehr haben.

      bruce willis😁aber nur mit syncrovoice manfred lehmann
      der ist so unsympatig das es wieder cool ist😜

      • Profilbild
        Numitron AHU

        @Viertelnote hehe. unlängst wieder eine Werbung mit der Manfred Lehmann gehört!
        Tape.delay mag ich sehr. hab das Boss se 20.
        eine digitale space Echo Simulation.
        😀

        • Profilbild
          Viertelnote AHU

          @Numitron tapedelay gitarre klar es giebt nicht bessere🙂
          bei keys ich mag bpf oder hpf mit viel tapedelay
          aber geschmack..
          boss se20 ist auch sehr schönes instrument

    • Profilbild
      MPC-User AHU 1

      @Numitron Dann hol Dir noch das Original solange es noch verfügbar ist.😉
      Ich denke bei den 799€ wirds auf Dauer nicht bleiben. Er ist ja auch erst seit kurzem auf dem Markt.
      Der wird bestimmt noch billiger.🙂

      • Profilbild
        Numitron AHU

        @MPC-User haha. original?
        das Roland Space Echo?
        oder das strymon? 😃
        ist mir alles zu teuer.
        um 800€ kaufe ich mir den sequential Fourm.
        hab bald Geburtstag und Weihnachten ist auch bald, vielleicht geht es sich auch 😜
        holy poly aftertouch (klingt fast zweideutig :-)

  3. Profilbild
    Phunk

    Lieber Autor,

    eine Abwertung beim Preis, aber 4/5 Sterne bei Preis/Leistung. Das macht wenig Sinn.

    Danke für den Test.

  4. Mehr anzeigen
Kommentar erstellen

Die AMAZONA.de-Kommentarfunktion ist Ihr Forum, um sich persönlich zu den Inhalten der Artikel auszutauschen. Sich daraus ergebende Diskussionen sollten höflich und sachlich geführt werden. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung. Wir behalten uns die Löschung von Inhalten vor. Dies gilt insbesondere für Inhalte, die nach unserer Einschätzung gesetzliche Vorschriften oder Rechte Dritter verletzen oder Diffamierungen, Diskriminierungen, Beleidigungen, Hass, Bedrohungen, politische Inhalte oder Werbung enthalten.

Haben Sie eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht, stellen Sie diese bitte über die Funktion Leser-Story erstellen ein. Für persönliche Nachrichten verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion im Profil.

ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
X
ANZEIGE X
ANZEIGE X