Wie schon erwähnt, sind Tempo und Swing für alle Tracks gleich und können im Humanizer-Panel noch weiter angepasst werden.
Ebenso die Dynamics-Sektion, die einen globalen Kompressor, EQ und Limiter zur Verfügung stellt.
Des Weiteren lassen sich mit dem Feld „Freeze-Step“ Stotter- und Flam-Effekte erzeugen. Alle Bedienelemente von Turner MK2 lassen sich über eine zuweisbare MIDI-Controller-Nummer über MIDI-Learn steuern, somit ist Turner auch durchaus für eine Jam- oder Live-Session einsetzbar. Beim Arbeiten mit MIDI-Controllern in Kontakt sollte man aber stets im Kopf behalten, dass die MIDI-Belegung mit dem Patch gespeichert ist. Lädt man einen anderen Patch, sind alle MIDI-Zuweisungen und Veränderungen im Edit Modus weg. Also immer schön abspeichern.
Der letzte große Block ist die Scene-Capture Sektion. Mit dieser wird der Turner nämlich richtig performativ. Dafür gibt es farbliche Codes auf dem Kontakt-Keyboard. Turner kann über eine MIDI-Tastatur nicht nur die Sequencer starten und tonale Elemente einer Spur transponieren, sondern auch die kompletten Einstellungen fliegend wechseln. Ein Scene ist ein kompletter Sequencer-Patch, der über MIDI-Noten aufgerufen wird. 10 Scenes sind gleichzeitig verfügbar, das reicht für Abwechslung in einem Song. Dabei ist das Aufrufen und Abspielen der Scenes über das MIDI-Keyboard unabhängig voneinander.






























Beim Fazit musste ich schmunzeln – bei mir machen Reaktor und Kontakt seit Jahren 100% aller Plugins aus..
@swellkoerper Hi swellkoerper,
freut mich, dass ich nicht der einzige bin der so denkt. Hehe :D