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Test: Synth-80 Software-Synthesizer nach Roland MKS-80

Roland MKS-80 Super Jupiter als Software

5. August 2026
Jun Murakami Synth-80 Software Synthesizer nach Roland MKS-80 Test AMAZONA

Test: Synth-80 Software-Synthesizer nach Roland MKS-80 (Bildhintergrund: KI-generiert)

Jun Murakami Synth-80 ist ein Software-Synthesizer auf Basis des begehrten Roland MKS-80 Super Jupiter Expanders. Der Synth ist nicht nur eine Emulation des Roland MKS-80, sondern darüber hinaus auch SysEx-kompatibel sowie eine Fernbedienung für die Hardware.

Kurz & knapp

Was ist es? Jun Murakami Synth-80 ist ein Software-Synthesizer, der den Roland MKS-80 Super Jupiter Expander besonders authentisch emuliert und SysEx-kompatibel ist.

  • Authentizität: Der Synth-80 emuliert den Roland MKS-80 Super Jupiter der Revision 4 mit hoher Präzision und mit einem nahezu identischen Klang.
  • Hardware-Kompatibilität: Das Plug-in ist SysEx-kompatibel und ermöglicht den Austausch von Patches mit der Hardware; es kann auch zur Fernprogrammierung eines Roland MKS-80 verwendet werden.
  • Effekte: Im Gegensatz zur Hardware bietet der Synth-80 eine integrierte Effektsektion mit fünf Slots und eine erhöhte Polyphonie von bis zu 24 Stimmen.
  • Benutzerfreundlichkeit: Das Benutzer-Interface orientiert sich am Roland MPG-80 Programmer und bietet zusätzliche Funktionen wie eine Tipps- und Signalfluss-Anzeige sowie eine detaillierte Online-Bedienungsanleitung.
  • Schwächen: Der integrierte Hall-Effekt zeigt ein deutliches Scheppern, unabhängig von Dichte und Länge, weshalb für hochwertige Hall-Sounds externe Effekte empfohlen werden.
Bewertung
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Sound
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Effektqualität
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Authentizität
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GUI
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Funktionsumfang
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Preis/Leistung
Gesamtbewertung
4.5 / 5.0
Finger WegUngenügendBefriedigendGutSehr GutAusgezeichnetNicht bewertet

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Jun Murakami Synth-80 nach Roland MKS-80

Test: Synth-80 Software Synthesizer nach Roland MKS-80

Bildhintergrund KI-generiert

Jun Murakami App Factory

Jun Murakami war mir bis zum Frühsommer gänzlich unbekannt. Plötzlich tauchte auf AMAZONA eine Meldung zum Synth-80 auf und die Testanfrage wurde innerhalb von Minuten beantwortet.

Jun Murakami stammt aus Japan und ist eigentlich Komponist, zum Beispiel für Filmmusik. Musik studiert hat er in Tokyo, seine weiteren Stationen waren eine Anstellung als Produzent und A&R bei MAGES und schließlich die eines freiberuflichen Entwicklers von Software für Musikproduktion. Außerdem ist er als Videograf und Fotograf tätig.

Nach mehreren Plug-ins wie EQs, Kompressoren, Mix-Tools, Tools für Musiker und mehr folgte nun mit Synth-80 der erste Synthesizer der Jun Murakami App Factory.

Roland MKS-80

Roland MKS-80 Super Jupiter

Der MKS-80 mit Programmer

Der Roland MKS-80 Super Jupiter Expander erblickte 1984 das Licht der Welt, zu einem Zeitpunkt also, als die Welt längst über den Yamaha DX7 sprach und die damit anbrechende digitale Revolution bei den Synthesizern.

Mit dem Roland MKS-80 Super Jupiter Expander wagte sich Roland in die Welt der MIDI-Expander, die aus einer ganzen Reihe an Modulen bestand. Unser Vintage-Redakteur Franz Kreimer hat diese in einem Artikel für euch zusammengestellt.

Vintage Soundmodule: Die Roland MKS Story

Die analoge Klangerzeugung des Roland MKS-80 Super Jupiter war eine Mischung aus zwei Topmodellen des Herstellers, des Roland Jupiter-8 und Roland des Jupiter-6. Genau das macht den Expander bis heute zu einem begehrten Vintage-Synthesizer.

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Da die Programmierung über einige wenige Taster und das Display mit seinen Menüs und Submenüs nicht gerade komfortabel war, hat Roland den Programmer Roland MPG-80 passend zum MKS-80 verkauft – ein selten auf dem Gebrauchtmarkt anzutreffendes Sammlerstück.

Der Roland MKS-80 Super Jupiter war damals die ideale Ergänzung zum Yamaha DX7, verstand sich doch der drahtige und etwas kühlere FM-Sound fantastisch mit den warmen und vollen Analogklängen aus dem MKS-80. Alles, was es dazu brauchte, war ein MIDI-Kabel.

Synth-80 – die Entwicklung

Test: Synth-80 Software Synthesizer nach Roland MKS-80

Entwicklung des Synth-80 durch Vermessung mit über 100 Custom-Messroutinen und Analyseprogrammen

Bei der Emulation eines analogen Synthesizers kommt es nicht nur auf die exakte Rekreation der Oszillatoren, Filter, Hüllkurven, LFOs und so weiter an, sondern insbesondere auf die Feinheiten, die zwischen zwei gespielten Tönen liegen. Anders als ein digitaler Synthesizer ist ein analoger Synthesizer nicht in der Lage, zweimal hintereinander, exakt den identischen Klang zu produzieren. Die winzigen Abweichungen sind es, die den lebendigen Sound analoger Synthesizer ausmachen und die es nachzubilden gilt.

Jun Murakami hat für den Analyseprozess über 100 automatische Messprogramme geschrieben, um seinen Roland MKS-80 Super Jupiter der Revision 4 möglichst in all seinen Facetten zu klonen. Dabei wurden Noten wiederholt getriggert und das Ausgangssignal des MKS-80 gemessen und analysiert. Das Ergebnis ist laut Jun Murakami so authentisch, dass sich im 1:1-Vergleich kaum noch ein Unterschied feststellen lässt.

Klangerzeugung

Hinsichtlich der Klangerzeugung bildet das Synth-80-Plug-in den Roland MKS-80 Super Jupiter dermaßen exakt ab, dass ein Austausch von SysEx-Daten möglich ist. Das User-Interface des Synth-80-Plug-ins orientiert sich dabei am Roland MPG-80 Super Jupiter Programmer. Wer mit diesem vertraut ist, wird sich mit dem Plug-in sofort wohlfühlen.

Test: Synth-80 Software Synthesizer nach Roland MKS-80

Das GUI orientiert sich am Aufbau des Super Jupiter Programmers von Roland

Zwei VCOs mit Oszillatorsync und Pulsbreitenmodulation bilden die klangliche Grundlage, ein High-Pass-Filter, das VCF mit dem resonanzfähigen Low-Pass-Filter, Hüllkurvenmodulation, LFO-Modulation sowie Key Follow, zwei ADSR-Hüllkurven, ein LFO, Key Modes für Upper Tone und Lower Tone (Whole, Dual, Split-1, Split-2) sowie die Assign-Modi wie Solo, Unison-1, Unison-2, Poly-1 und Poly-2 bieten genügend Möglichkeiten der Klangformung.

Für eine exakte Beschreibung verweise ich auf unseren Vintage-Artikel zum Roland MKS-80.

Vintage-Analog: Roland MKS-80 Super Jupiter & MPG-80 (1985)

Neben der authentischen Simulation der analogen Hardware geht Synth-80 aber auch über diese hinaus. Im unteren Bereich des Plug-ins gibt es eine Effektsektion mit einer fünfstufigen Effektkette. Hier lassen sich zahlreiche Effekte den fünf Slots zuweisen, innerhalb der Effektkette verschieben, in zahlreichen Parametern bearbeiten und mehr.

Die Polyphonie lässt sich von acht Stimmen auf 12, 16, 20 oder 24 Stimmen erhöhen. Wer möchte, nutzt das zweifache oder vierfache Oversampling – oder lässt es ausgeschaltet.

Test: Synth-80 Software Synthesizer nach Roland MKS-80

Kompatibilität von Synth-80 zum Roland MKS-80 Super Jupiter

Zwischen dem Synth-80 Plug-in und dem Roland MKS-80 besteht Patch-Kompatibilität. Patches lassen sich per SysEx zwischen Hardware und Software austauschen.

Außerdem kann der Roland MKS-80 Expander über das Plug-in programmiert werden. Das ist insbesondere für diejenigen interessant, die den Expander heute noch innerhalb einer modernen Studioumgebung einsetzen, den seltenen Programmer aber nicht besitzen.

Klang

Der Klang des Synth-80-Plug-ins von Jun Murakami ist erstaunlich authentisch. Damit niemand die Katze im Sack kaufen muss, denn das Plug-in kostet 99 US-Dollar, gibt es ein Live-Demo, das vollständig im Web Browser läuft. Und nicht nur das:

Über die Live-Performance-Demo-Box auf der Website kann der Sound des Plug-ins direkt mit Aufnahmen der Original-Hardware verglichen werden. Dazu lädt man verschiedene Patches in die Web-Version von Synth-80, die man über eine kleine Tastatur spielen kann. Zum Vergleich lässt sich dann eine MKS-80-Aufnahme dieses Patches abspielen und man kann zwischen Software und Hardware hin- und herschalten. Wie cool ist das denn?

Damit ihr euch selbst ein Bild davon machen könnt, ist die Web-App hier verlinkt. Alternativ könnt ihr auch auf das folgende Bild klicken.

Test: Synth-80 Software Synthesizer nach Roland MKS-80

Ihr könnt den Synth-80 in Echtzeit auf der Entwickler-Website direkt in eurem Browser ausprobieren und sogar viele Patches 1:1 mit einem Roland MKS-80 vergleichen. In manchen Browsern lässt sich der Synth sogar über eine angeschlossene MIDI-Tastatur bei sehr geringer Latenz spielen.

Unterschiede sind bei vielen Patches überhaupt nicht zu hören. Bei einigen Patches ist die Aufnahme des Hardware-MKS-80 minimal lauter als der Live-Sound der Web-App. Das lässt sich aber mit dem Volume-Regler der Web-App leicht ausgleichen.

Bei zwei Patches habe ich das VCF der Web-App ein klein wenig mehr geöffnet. Danach klang auch hier der Synth-80 exakt wie der Roland MKS-80.

Noch nie war es so leicht, einen 1:1-Vergleich zwischen analoger Hardware und Software durchzuführen.

Man muss Jun Murakami einfach zum gelungenen Einstand gratulieren. Der Klang vom Synth-80 ist herausragend und authentisch und zeigt die Leistungsfähigkeit moderner Plug-in-Programmierung. Wer sich von diesem Vergleich nicht überzeugen lässt, hat entweder goldenere Ohren als der Rest der Menschheit oder lässt sich vom Reiz der Vintage-Hardware blenden.

Praxis

Für Neulinge im Bereich der Synthesizer lässt sich über eine Hint- sowie eine Signalfluss-Funktion verdeutlichen, wie die einzelnen Bereiche des Synthesizers zusammenarbeiten. Ist die Signalfluss-Funktion aktiviert, zeigen beim Überfahren einer Sektion des Synthesizers mit der Maus Pfeile an, welches Modul des Synthesizers als Nächstes durchlaufen wird. Sehr gut.

Test: Synth-80 Software Synthesizer nach Roland MKS-80

Signalfluss und Tipps zu den Bedienelementen lassen sich einblenden

Die Online-Bedienungsanleitung von Synth-80 gehört so ziemlich zu den besten Anleitungen, die ich je gelesen habe. Der Entwickler hat sich viel Mühe gegeben, das Plug-in und seine Funktion zu erklären.

Die Sektionen für Upper-Tone und Lower-Tone lassen sich über Reiter am rechten oberen Bildschirmrand auswählen oder aber mit den zwei kleinen Pfeilen oben rechts gemeinsam einblenden. Alle Regler sind dann etwas kleiner und die Regelwege der Fader kürzer, aber man sieht dann beide Sektionen gleichzeitig untereinander auf dem Bildschirm.

Test: Synth-80 Software Synthesizer nach Roland MKS-80

Alle Parameter des Plug-ins lassen sich per MIDI ansteuern. Auf diese Weise wäre auch die Steuerung des Plug-ins mit einem Synth-Controller möglich. Leider kann man dazu nicht die Original-Hardware von Roland nutzen, sondern muss auf andere Controller von Drittherstellern wie Stereoping oder Dtronics ausweichen.

Zu meckern gibt es eigentlich nichts. Die Bedienung des Plug-ins ist nahezu selbsterklärend. Wer Sounds mit dem Synth-80 erstellen möchte, muss sich natürlich in die subtraktive Synthese eines Roland Jupiter-8 oder Jupiter-6 einarbeiten. Das gilt aber auch für jeden anderen Synthesizer.

Effekte

Die Roland MKS-80 Super Jupiter Hardware besitzt keine integrierten Effekte. June Murakami hat diese eingebaut, um den Kunden möglichst sofort spielbare Sounds zu präsentieren, ohne dass auf externe Effekte zurückgegriffen werden muss. Man bedenke, dass man auch den Roland MKS-80 nicht ohne externe Effekte spielen würde und er natürlich im Studio und auf der Bühne immer mit solchen eingesetzt wurde.

Wählen kann der Synth-80-User

  • Synth Chorus (Juno-60/106)
  • Studio Chorus (Dimension D)
  • Pitch Chorus (im Stil von Eventide)
  • Digital Chorus
  • Delay
  • Phaser
  • Flanger
  • EQ
  • Compressor
  • Distortion
  • Reverb
  • Arpeggiator

Der Arpeggiator fügt hinzu, was dem Roland MKS-80 fehlt. Die Effekte klingen größtenteils sehr gut, Abstriche sind beim Hall zu machen. Zwar stehen hier Algorithmen wie Hall, Plate und Room zur Auswahl, aber alle lassen ein deutliches Scheppern unabhängig von der Dichte und Länge der Hallfahne hören. Wer einen hochwertig klingenden Hall möchte, sollte hier auf einen Hall aus der DAW ausweichen.

Alternativen zum Jun Murakami Synth-80

Alternativen finden sich vor allem in Form von Software-Plug-ins auf Basis von Roland Jupiter-6 und Roland Jupiter-8.

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Klangbeispiele
Fazit

Was für ein Einstand! Der Jun Murakami Synth-80 ist ein nahezu perfekter Klon des Roland MKS-80 Super Jupiter und darüber hinaus noch Patch-kompatibel. Bevor man auf dem Gebrauchtmarkt für viel Geld einen Roland MKS-80 sucht und dann für unverhältnismäßig viel Geld den Super Jupiter Programmer, sollte man sich den Synth-80 einmal anhören.

Er ist in jedem Fall einfacher und komfortabler zu programmieren als ein Roland MKS-80 ohne Programmer. So holst du dir für wenig Geld den Sound des Roland MKS-80 ins Studio. Die Performance ist gut, sodass auch dem Einsatz auf der Bühne mit Mainstage oder Gig Performer nichts im Wege steht.

Plus

  • Sound/Authentizität
  • Preis/Leistung
  • GUI
  • Patch-Kompatibilität zum Original
  • kann als Editor für den MKS-80 genutzt werden

Minus

  • Qualität des Halls
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Über den Autor
Profilbild

Markus Galla RED

Studium Musik (Klavier/E-Gitarre) und Germanistik, Audio Engineer Diplom (SAE), seit 2009 freiberuflich selbstständig als Fachredakteur, Tontechniker, Musiker (Keyboarder und Gitarrist), Musiklehrer. Autor von "Tontechnik in der Schule" (Lugert Verlag), "Heavy Metal" (Lugert Verlag), Herausgeber und Co-Autor von "Amadeus 1" (Lehrbuch Musik für Gymnasien), Autor hunderter Fachartikel in Print- und Online-Medien

www.markusgalla.com

Referent/Workshop-Leiter für

- Beschallungstechnik ...

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Sudad G

    Schöner Artikel! Ja, der MKS-80 war früher ein echtes „Arbeitstier“. In vielen Studios befanden sich teilweise 3-4 Stück im Rack, neben Yamaha TX802, D-550 und MKS-70.
    Da viele Musiker die Tasturversionen – wie Jupiter 8, DX7, D-50, JX8P – damals hatten, konnten Studios mit wenig Platzaufwand deren mitgebrachte Sounds direkt in die entsprechenden Rackversionen laden.
    In einem Studio, bei dem ich öfters mal Anfang der 90er zugegen war, fragte ich nach, was es damit auf sich hätte, direkt viermal den MKS-80 in einem Rack zu haben. Man erklärte mir, dass der MKS-80 ein idealer Kandidat zum Layern von Sounds aus dem DX7 oder dem D-50 wäre, da er einfach im unteren Mittenbereich vielen Digital-Synthesizern und Samplern nochmal ordentlich Druck dazugeben würde. Besonders bei Bläsern, Pads und Synth-Bässen war der MKS-80 zum Layern sehr beliebt. Der MKS-80 ließ sich auch von seiner MIDI-Implementation her problemlos mit Editorprogrammen wie dem Sounddiver programmieren.
    Schön, dass es jetzt den MKS-80 endlich als Plugin gibt. Allerdings soll die CPU-Belastung recht hoch sein, was ihn als Arbeitsstier im Studio gegenüber der Hardware doch einschränkt. Vielleicht wird das ja in späteren Versionen noch besser.

      • Profilbild
        Sudad G

        @dilux Ja, das ist natürlich richtig im Gegensatz zu anderen Rackversionen o.g. Tastaturmodelle.
        Aber viele Jupiter-8 Presets lassen sich am MKS-80 sehr leicht übertragen, weil die Synthese sehr ähnlich ist. Die meisten alten Jupiter-8 Presets sind heute als Patch Sheets dokumentiert. Es gibt Software-Editoren bzw. Programmer für den MKS-80, die direkt dessen SysEx-Struktur bedienen. Es gab damals bereits „Jupiter-artige“ MKS-80 Banks von diversen Sounddesignern.
        Und in den Studios waren damals die MKS-80 Module mit den für die damalige Zeit typischen Sounds bestückt.

  2. Profilbild
    mdesign AHU

    wenn ich plug-ins nutzen würde, wäre der synth-80 definitiv etwas. die präsentation im browser ist beeindruckend und überzeugend. und danke für den informativen artikel.

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