Test: Tannoy GOLD 5, 7, 8, koaxialer Nahfeldmonitor

30. März 2020

Go for Gold

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Tannoy GOLD 5, 7, 8, koaxialer Nahfeldmonitor

Lange musste die Recording-Gemeinde auf neue Studiomonitore aus dem Hause Tannoy warten. Seit Kurzem sind die GOLD Speaker aber nun in drei Variationen erhältlich, wovon wir die größte, die GOLD 8, zum Test bei uns hatten. Schauen wir doch mal, ob sich das Warten gelohnt hat.

Tannoy GOLD 8: Worum geht es?

Das Leben eines Autors könnte so einfach sein. Einfach ein paar Daten runterschreiben und eine Empfehlung aussprechen. Aber so einfach machen wir uns das natürlich nicht. Und ganz besonders nicht, wenn man zwei Nahfeldmonitore in der unteren Preisklasse geliefert bekommt und nach dem Auspacken noch mal den Preis googeln muss: 235,- Euro pro Stück – tatsächlich.

„Was hat er denn?“ werden Sie sich jetzt fragen. Ein günstiger Monitor für Einsteiger, nix besonderes. Für das Geld bekommt man doch auch jede Menge aktive Monitore. Genauer gesagt 64 Stück, die bei Thomann in der Preisklasse bis 269,- Euro aufgelistet werden und dabei findet man dann auch illustre Namen wie Yamaha, Adam Audio, Focal, Genelec, Presonus oder KRK.

Ja, nur bekommt man in dieser Preisklasse üblicherweise eine recht einfache Plastikoptik und recht kleine Chassis offeriert. Und ich darf Ihnen sagen, dass man beim Auspacken der Tannoy GOLD 8 definitiv mit der Zunge schnalzen wird. Nicht nur auf den ersten Blick wirken die Tannoys ausgesprochen edel und sie geben optisch sogar deutlich mehr her als viel teurere Kandidaten.

Tannoy_GOLD-8_Front_Tulip

Zunächst die generellen Infos zur GOLD 8: Die neuen Koaxialmonitore haben die Maße 42,9 x 27,4 x 33,6 cm (H x B x T) und wiegen 14 kg pro Stück. Sie besitzen einen 300 Watt Class-A/B Bi-Verstärker und ein neuartiges 8 Zoll Koaxial-Chassis mit innenliegendem 1 Zoll Titan-Hochtöner.

Auf der Frontseite befindet sich ein Pegelregler und zusätzlich ein HF-Schalter, um die Hochtöner um +/- 2 dB anzupassen. Auf der Rückseite befinden sich neben der Stromversorgung des Verstärkers die Eingänge (als Klinke- und XLR-Buchse symmetrisch ausgeführt). Dazu die Möglichkeit von Auto-Standby, eine Bassanpassung (-2 dB und -4 dB) für eine wandnahe Aufstellung und die Möglichkeit, die Lautsprecher an ein mobiles Gerät über 3,5 mm Klinke anzuschließen und mit Monitor-Link und „Speaker Position Switch“ so zu verbinden und einzustellen, dass man beispielsweise das Handy nur am linken Speaker anschließt und das Stereosignal über beide Lautsprecher kommt.

test Tannoy_GOLD-8_Front_L

Sowohl das 8 Zoll Chassis als auch die frontseitige Bassreflexöffnung haben einen goldenen Blendenring, der optisch sehr gut zum zentralen Hochtöner der GOLD 8 passt. Das Gehäuse ist sehr massiv mit einer schieferartigen Maserung versehen, die Frontplatte besteht aus 16 mm dickem MDF (Mittelverdichteter Feinspan). Alles ist sehr sauber eingepasst mit geringen Spaltmaßen und hochwertigen Schrauben. Das Bedienpanel im Bassreflexkanal hat sogar eine Alufontplatte spendiert bekommen und die Regler und Schalter wirken sehr massiv. Ich hätte vielleicht die Grafik rechts etwas dezenter gestaltet, aber alles in allem ist das für 235,- Euro schon mal außergewöhnlich gut.

Tannoy_GOLD-8_Front_Plate

Na, dann haben sie sicher auf der Rückseite geschludert? Nope. Nix. Nada. Auch hier sehe ich eine mit Siebdruck beschriftete Verstärkereinheit, die extrem sauber in das Gehäuse eingepasst wurde. Alle Schalter sind von guter Qualität und die Buchsen sind extra verschraubt.

Die Kollegen von der Gitarrenredaktion wundern sich ja schon länger, welchen Qualitätsstandard uns die Asiaten seit einigen Jahren präsentieren, aber wenn Tannoy jetzt den drei- oder vierfachen Preis aufrufen würde – es gäbe keinen Zweifel, dass der Lautsprecher das nicht wert wäre.

Tannoy_GOLD-8_Rear

Das Tannoy Erbe

Ich kann einfach nicht über Tannoy sprechen, ohne auf die Geschichte des Herstellers hinzuweisen, die mittlerweile eine Tradition von 90 Jahren in sich birgt. Als ich noch aktiv in der HiFi/High End-Szene war, hatte Tannoy immer einen gewissen Nimbus: Geprägt durch die britische Schrulligkeit und diese Aura von Chesterfield Sofas, roten Brokatvorhängen und älteren Männern, die ihren Single Malt vor einem offenen Kamin trinken. Wer einmal vor einer Tannoy Westminster Royal stand (ca. 50.000,- Euro / Paar), der kann die Geschichte des Herstellers förmlich einatmen.

Tannoy_GOLD-8_Westminster

Ähnlich wie die Autoschmiede Morgan Motor Company (diee als einziger Fahrzeughersteller die Rahmen der Autos aus Eschenholz fertigt), bietet Tannoy mit seinen Koaxial-Systemen ein Flair, das man in einer technophilen Welt so kaum noch kennt. Der Klang war so gar nicht mit den damals bekannten High-End-Lautsprechern von Backes & Müller, Quadral oder Infinity zu vergleichen. In den Bässen und den Höhen eher zurückhaltend, aber dabei ungemein weiträumig und „live-haftig“: Viele verglichen den Klang großer Tannoys mit einem Live-Konzert – ganz anders als die neutralen „Klanglupen“ anderer Hersteller.

Der Klang

Ich war jetzt wirklich sehr gespannt. Einmal, weil ich natürlich wissen wollte, ob das Paket „Tannoy GOLD 8“ trotz des geringen Preises auch wirklich gut klingt und zum Zweiten, weil mich natürlich interessiert, ob man etwas vom Tannoy Nimbus in einen Einstiegsmonitor transportieren konnte.

Zugegeben, anfangs war ich da schon sehr skeptisch. Eher etwas schrill und plärrig klang es aus den schwarz-goldenen Boxen und es machte sich etwas Ernüchterung breit. Was soll man auch bei dem Preis verlangen, aber ich lies die GOLD 8 dann einfach mal ein paar Tage vor sich hindudeln. Mal ein Video, dann wieder Radio, Musik und so weiter. Und dann, nach dieser Einspielzeit, zeigt sich plötzlich ein ganz anderer Charakter. Das Klangbild ist nun völlig frei von unangenehmen Tönen und klingt wirklich äußerst neutral. In meinem Raum habe ich den Bass linear gelassen und die Hochtöner auf -1 dB reduziert und so ergibt sich ein sehr stimmiger Gesamtklang.

Tannoy_GOLD-8_Front_Ring

Interessanterweise brauchen die Tannoys aber auch einen gewissen Grundpegel, um in Fahrt zu kommen. Das explosive Stück „The Race“ von dem Schweizer Duo Yello knallt durch mein Studio, dass es eine Freude ist und auch kleine Singer/Songwriter-Duos klingen – wenn der Pegel stimmt – sehr plastisch und mit einer gehörigen Portion Live-Feeling: Genau wie es der traditionsreiche Name Tannoy verspricht.

Ist das Ganze bei geringer Lautstärke noch eher dünn und ohne Fundament, so füllen die 8-Zöller den Raum bei entsprechendem Schalldruck mit genügend Bassenergie und Tiefgang. Dabei bleiben diese unteren Frequenzen auch sehr trocken und präzise. Die Mitten und Höhen machen ebenfalls Spaß und bleiben qualitativ stets leicht über dem, was man sonst in dieser Preisklasse erwarten kann. OK, hier und da würde man sich vielleicht etwas mehr Auflösung und Feinzeichnung wünschen, denn die GOLD 8 sind keine „Transientenwunder“, aber trotzdem erhalten sie den Charakter des wiederzugebenden Stücks ganz wunderbar und eigenen sich somit ganz wunderbar als Abhörmonitore.

Ganz anders als erwartet ist die räumliche Abbildung. Verwöhnt von den herausragenden KS Digital C88 Reference zeichnen die Tannoy GOLD 8 die Aufnahmesituation ganz anders nach. Weniger tief und breit, dabei aber sehr präzise und scharf herausgearbeitet. Manchmal wirkt der Mund des Sängers oder der Sängerin etwas zu groß, aber dennoch bleibt der Lautsprecher in seiner Tonalität sehr neutral und lebendig.

Weitere Anmerkungen

Wie alle Nahfeld Koaxial-Lautsprecher ist die Aufstellung der Tannoys sehr einfach. Am besten sollten die Achsen der Hochtöner knapp links und rechts am Hörer „vorbeischießen“, also nicht genau auf den Hörer ausgerichtet sein. Gerade bei den hornartigen „Tulpen“ der GOLD 8 könnte hier sonst zu viel Hochtonenergie auf den Hörplatz prasseln. Die Anpassung über den HF-Regler auf der Front unterstützt einen dabei sehr praxisgerecht.

Tannoy_GOLD-8_Full_Front

Der Standby-Modus funktioniert gut und unauffällig – allerdings genehmigen sich die Engländerinnen ein paar Sekunden, um wieder voll bei Stimme zu sein. Die LEDs an der Front wechseln dabei von rot nach grün – sie sind dazu recht dezent in ihrer Leuchtkraft. Außerdem sehr positiv: Die Tannoy haben einen kaum wahrnehmbaren Rauschteppich.

Fazit

Die Tannoy GOLD 8 sind ein „Best Buy“ – ganz ohne Zweifel. Wie sonst könnte ich einen Lautsprecher mit dieser Verarbeitungsgüte und diesem wirklich guten Klang anders bewerten? Auch wenn die Auflösung der Mitten und Höhen etwas besser sein könnte und der Lautsprecher einen gewissen Mindestpegel benötigt, um sein Potenzial zu zeigen: In dieser Preisklasse sind die traditionsreichen Engländer wirklich eine Ausnahmeerscheinung und bekommen von mir eine dicke Empfehlung: Well done!

Plus

  • sehr gute Verarbeitung
  • sehr guter Klang
  • praxisgerechte Anpassungsmöglichkeiten
  • sehr preisgünstig

Minus

  • benötigt etwas Pegel für den vollen Klanggenuss

Preis

  • Gold 8: 235,- Euro (Stückpreis)
  • Gold 7: 195,- Euro (Stückpreis)
  • Gold 5: 159,- Euro (Stückpreis)
Forum
  1. Profilbild
    MrMeloD  

    Hi Jörg, vielen Dank für den Test. Würdest Du die LS im Vergleich zu den üblichen Verdächtigen in diesem Preissegment als „besser“, „geeigneter“ beschreiben? Du hattest es ja im Test schon angedeutet. Mich würde nun auch sehr ein Vergleich zu den kürzlich vom Kollegen getesteten Kali IN-3 interessieren. Auch wenn die Kalis ein 3 Wege System sind.. Die beiden Modelle sind in meiner engen Auswahl. Ich werde sie mal bestellen und in meinem Raum vergleichen…

    • Profilbild
      Jörg Hoffmann  RED

      Hallo und vielen Dank. Ja, mir haben die Tannoys ganz ausgezeichnet gefallen und ich würde sie tatsächlich klanglich über dem Klassenüblichen einordnen. Die Kali kenne ich nicht, aber die Monitore zu Hause zu hören ist immer ein guter Tipp. Thomann bietet das ja ganz offen an und bietet Dir so die Möglichkeit, die Speaker in der eigenen Akustik zu vergleichen.

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    iggy_pop  AHU

    Unvergessen der Werbeslogan „Don’t (T)annoy your neighbours“. Mit einem Namen wie „Monitor“ und „Gold“ im Schilde legt der Hersteller die Latte schon ziemlich hoch, denkt man doch an den Little Red Monitor oder den Monitor Gold oder den Little Gold oder den Super Gold…

    Für Koax-Monitore ein absoluter Kampfpreis, wie ich finde — im Hifi-Segment kostet ein Paar Technics-Koaxmodelle (als Reminiszenz an die Modelle SB-RX 30/50/70) schon gut 1.000 Euro, und die sind nicht aktiv.

    Auch hier dürfte wieder gelten: Egal, wie wahrgenommen „neutral“, „spritzig“, „analytisch“ oder „hochauflösend“ ein Monitor beschrieben wird, am Ende ist es — wie immer — Geschmackssache.

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    elbonzoseco

    Die 5 Zöller hätten mich interessiert, gerade auch ob diese schon bei geringerer Lautstärke gut klingen. 8 Zoll sind mir dann doch zu mächtig.

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      AMAZONA Archiv

      Das mit der Lautstärke kann echt nervig sein. Ich hatte lange die KEF Q-Serie und da konntest ebenfalls bei leisen bis mittleren Pegeln kaum was richtig beurteilen. Die Bühne fand ich immer gut und besonders was mono in der Mitte abging. Da war die Musik sprichwörtlich im Kopf. Scheint wohl ein Koaxialproblem zu sein, sofern man da nicht digital rangeht. Die KS-Digital Serie finde übrigens sehr künstlich vom Klang. Da 99% der Welt ihre Musik nicht koaxial hören bin ich testweise zu KRK gewechselt und damit mehr als glücklich. Koaxial zum Musik hören finde ich wunderbar aber zum Musik machen weniger gut.

  4. Profilbild
    teofilo  

    Zu dem (fantastisch klingenden) bereits Gesagtem, Bassöffnung und Bedienung vorne, wie gut/nervig (Knacken?) ist die Autostandbyfunktion? Optik (T-Shirtspiel-würdig), Koax, Preis…echt am überlegen…

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      Jörg Hoffmann  RED

      Autostandby funktioniert sehr gut ohne jegliches Knacken. Es dauert nur etwa 4 Sekunden, bis das Signal wiedergegeben wird.

  5. Profilbild
    FLTRHND  

    Es wäre schon interessant wie viel Pegel die Boxen brauchen um sich zu entfalten. Eine angenehme Arbeitslautstärke ist schon wichtig. Zu laut wäre nicht so gut. Würde mich schon für die Gold 7 interessieren.

    • Profilbild
      Jörg Hoffmann  RED

      Hallo, sagen wir es so: Für eine hochwertige Hintergrundberieselung würde ich die Tannoys nicht empfehlen. Aber sobald man genug Lautstärke hat, um konzentriert Musik zu hören, dann passt es. Es ist also ausdrücklich nicht so, dass die erst Spass machen, wenn die Fenster klirren. Nur etwas gehobene Lautstärke, wie es beim Mischen, Mastern und Musizieren sowieso notwendig ist.

  6. Profilbild
    Ral9005

    Hallo Jörg,

    da du beide Tests gemacht hast frage ich dich einfach mal direkt auf diesem Wege: ich bin aktuell noch mit den kleinen JBL LSR5 in Kombination mit einem DIY Sub mehr schlecht als recht dabei den Lowend meiner Techno-Produktionen abzuhören. Vor nicht allzulanger Zeit hast du die Fluid Audio Studiomonitore FX50 und FX80 getestet und diese sogar mit den Monitoren von KS in Verbindung gebracht, die ich selbst für sehr gut empfinde. Nun ist es so, dass ich mir nicht zeitgleich die FX80 und die Gold 8 zum Vergleich bestellen kann.
    Gibt es von die eine Tendenz zu einem der beiden Monitore, wenn es darum geht elektronische/basslastige Mixe bei mittlerer Lautstärke vor allem im unteren Frequenzspektrum zu beurteilen? Oder vielleicht sogar einen anderen Monitor, der die hierfür in den Sinn kommt und als Paar unter 1000,- zu haben ist? Die Adam T8V kommen ja wohl auch bald…
    Viele Grüße und… deine Katze ist so schön!

    • Profilbild
      Jörg Hoffmann  RED

      Hallo – danke für Dein Feedback. Grundsätzlich gibt es verschiedenen Herangehensweisen. Ich hab die Erfahrung, dass Thomann durchaus bereit ist, zwei Paare Monitore zu versenden und Du kannst das zurücksenden, welches Dir gefällt. Einfach offen mit der Hotline sprechen – die sind da wirklich sehr entgegenkommend. Du müsstest nur für beide Paare in finanzielle Vorleistung gehen.
      Aber da Du nach meinem Rat fragst: Für Deinen Einsatzzweck scheinen die Tannoys wirklich sehr gut geeignet. Von den getesteten Lautsprechern haben die die beste Auflösung in den unteren Mitten und im Bass. Ich würde mir aber an Deiner Stelle auch die Adam T8V anhören – laut Datenblatt scheinen die genau für Deine Musik konzipiert und der große 8″ Bass sollte da helfen (ebenso wie bei der Tannoy).
      ALLERDINGS: Ich kenne natürlich Dein Studio nicht. Für einen 8″ Bass solltest Du schon einen entsprechend großen Raum haben, damit Du nicht vollgedröhnt wirst.
      Ich hoffe, das hilft Dir etwas!

  7. Profilbild
    TimeActor  AHU

    Hallo Jörg, als alter Tannoy Fan (Hifi) sowie Vertrieb (im Betrieb meines Vaters und ich der Lehrling) der Lautsprecher in den 80ern und ehemaliger Besitzer der Tannoy Berkeley hatte ich wochenlang auf die Lieferfähigkeit mit vorhergehenden Tests der neuen Gold Serie gewartet. Außerdem war ich gespannt ob die jetzigen Lautsprecher mit neuem Besitzer (Music Tribe) die Klang,- und Fertigungsqualität halten können.
    Hat mir allerdings zu lange gedauert und ich hatte mich dann für die Yamaha HS8 entschieden. Ein Vergleichstest (liegt ja in ähnlicher Kategorie) würde mich daher brennend interessieren ;-)

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