Test: TC Electronic TC1210-DT, Spatial Expander Plugin mit Controller

30. Dezember 2019

Hiermit bekommen Sie den Raum in den Griff

tc electronic tc 1210 dt

TC Electronic TC1210-DT, Spatial Expander Plugin mit Controller

David Howell Evans steht auf der Bühne während der Sänger der Band den nächsten Song ankündigt. Wie immer mit seiner Wollmütze und dem typischen Headset. Dann spielt er auf seiner Stratocaster die ersten Töne und dann singen die fast 90.000 Zuschauer im Pasadena Rose Bowl Stadium die gesamte erste Strophe und den Refrain mit: „And I still haven’t found, what I‘m looking for“. Evans, den meisten besser bekannt als „The Edge“ der Band U2, holt dabei einen Sound aus seiner Stratocaster, den viele Hobby-Gitarristen schon nachbilden wollten. Stundenlang wird da mit Shimmer und Delay herumgespielt, aber diese Breite und die gleichzeitige Intimität des Tons – da verzweifeln fast alle.

Es sei denn, sie nutzen den legendären TC Electronic TC1210 Spatial Expander von 1985. Leider ist dieses Gerät im 19“ Rack-Format nur noch gebraucht für Preise deutlich jenseits der 1.000,- Euro zu finden. Schade, denn der 1210 hat den Sound der 80er und 90er in vielerlei Hinsicht beeinflusst.

TC-1210_Front

Ein Name, der dabei immer wieder fällt, ist Tony Maserati, der durch den Einsatz des TC1210 die HipHop-Szene der 90er nachhaltig mitgeprägt hat. Künstler wie Mary J. Blige, Puff Daddy (oder wie der Herr sich gerade nennt) oder der legendäre und umstrittene Notorious B.I.G. (RIP) wurden durch den Stil des amerikanischen Producers berühmt. Tony war Teil des Entwickler-Teams des hier vorgestellten TC1210-DT. Und als kleinen Funfact habe ich einen Facebook Post von Herrn Maserati gefunden, in dem er die Community fragt, ob noch jemand den originalen TC1210 verkauft.

TC Electronic, ein ursprünglich dänisches Unternehmen, wurde in 1976 gegründet und hat in seiner 43-jährigen Geschichte viele Ups and Downs erlebt, aber man hat das Kernbusiness, die Soundeffekte, immer weiter verfolgt und entwickelt. Zuletzt wurde das Unternehmen 2005 von Music Group gekauft.

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Und, um es auf den Punkt zu bringen, man kauft sich einen TC Electronic TC1210-DT, wenn man das Signal modulieren möchte und zwar ganz speziell: Wenn man Raum schaffen (Spatial Expander = „Raum Erweiterer“) und Stereo-Chorus- und Flanger-Effekte einbringen möchte. Kurzum: den Sound ausweiten, dicker und größer machen.

Was ist der TC Electronic TC1210-DT?

Der TC1210-DT ist ein Software-Plugin, das nur durch einen speziellen Controller aktiviert und genutzt werden kann. Ohne den angeschlossenen Hardware-Controller läuft die Software noch 60 Tage und kann danach nicht mehr verwendet werden, bis man den Controller wieder per USB anschließt. Somit hat die Hardware neben der reinen Bedienung auch die Funktion eines Dongles.

 TC1210_DT_Desktop

Dabei ist entscheidend, dass ein echtes Arbeiten mit dem Produkt nur in Verbindung mit der Hardware möglich ist! Dort stellt man die häufig benötigten Parameter ein. Am Software-Plugin werden selten genutzte Einstellungen, wie die Asymmetrie der Modulation, getätigt. Aber man kann zumindest die gespeicherten Presets über das Plugin auswählen – immerhin.

TC Electronic TC1210-DT: Die Funktionen

Der Hardware-Controller ist ein sehr hochwertiges Gerät mit klarer Gliederung: Im obersten Abschnitt befinden sich zwei LED-Ketten, die das Input- und Output-Signal anzeigen.

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Darunter das Tuning der Effekte im Bereich EFFECT. Dabei wird mit Hilfe des Select-Buttons der gewünschte Effekt ausgewählt (Chorus, XVibrato, Flanger, XFlanger) und mit den Auf- und Ab-Tasten in den Parametern Speed, Depth, Delay und Intens(ity) beeinflusst.

Ganz unten kann man dann im Bereich SPATIAL EXPANDER auswählen, ob die Erweiterung des virtuellen Raums Narrow (eng), Wide (breit) oder Complex sein soll. Und auch hier haben wir noch ein Pärchen Auf- und Ab-Tasten, mit denen man das gewünschte Preset auswählen kann und das Spreading. Der SPREAD-Parameter definiert, wie weit die linke und rechte Modulations-Engine voneinander entfernt sind. Bei maximaler Streuung werden die beiden Modulationen jeweils klarer definiert, sowohl am Sigma LFO-Meter als auch in den hörbaren Ergebnissen. Und letztlich findet man daneben noch eine LED-Kette, die den Status des internen LFOs (Low Frequency Oscillators) darstellt und drei weitere Tasten:

Bypass: Für einen Vergleich zwischen dem Rohmaterial und dem modulierten Signal

LxR: Die LxR-Taste schaltet den Cross-Mix der Ausgangskanäle ein und aus. Die Kreuzmischsignale werden intern auf ca. -6 dB verstärkt, um unbeabsichtigte Phasenprobleme zu vermeiden.

Shape: Mit der Shape-Taste rotieren Sie durch die drei Expander Typen (Narrow, Wide und Complex):

  • Narrow: Die beiden Modulationssignale werden zu einem gemeinsamen Signal kombiniert, das sowohl den linken als auch den rechten Audiokanal moduliert. Der Modulationsbetrag wird über Geschwindigkeit, Tiefe, Verzögerung, Intensität und die Spread-Parameter eingestellt.
  • Wide: Die beiden Modulatoren sind ähnlich dem Narrow-Modus kombiniert, aber einer wird in den anderen phaseninvertiert, bevor er jeden Audiokanal moduliert. Das bedeutet, dass während der linke Kanal nach unten verschoben wird, der rechte Kanal nach oben und umgekehrt verschoben wird. Es bedeutet auch, dass die allgemeine Tonhöhe des Signals nicht beeinflusst wird.
  • Complex: Die beiden Modulations-Engines sind nun vollständig entkoppelt und laufen asynchron. Es führt zu einem komplexeren und organischerem Modulationsmuster.

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Zusätzlich zu diesen Parametern am Controller kann man im Plugin noch folgende Funktionen beeinflussen:

Levels: Einstellung der In- und Output-Levels inklusive Mute Funktion

Vintage: Neben der oben erwähnten Modulationsasymmetrie kann man hier die „analoge Wärme“ und den Grad der Vintage Beeinflussung einstellen.

Im Bereich „Effect“ kann man dann das Feedback des Flangers in den Kanälen invertieren, was laut Handbuch eine „sanfte spektrale Kerbe bei DC in der Rückkopplung setzt, was zu einer etwas helleren Qualität des Klingelanteils des Effekts führt.“ Später bei den Audiobeispielen werden wir sehen, wie tief die spektrale Kerbe sein wird.

TC Electronic TC1210-DT: In der Praxis

Das Einrichten geht wirklich schnell: Plugin runterladen, Controller per USB verbinden – fertig. Ui, ist der klein – so mein erster Gedanke. Grundsätzlich ist das nicht schlecht, denn wenn sich die Idee mit den speziellen Controllern durchsetzt, dann haben wir bald auf dem Schreibtisch genauso ein Chaos, wie es auf manchem Pedalboard herrscht. Sie sehen: Ich habe bei dem Ansatz gemischte Gefühle. Zum einen ermöglicht die Haptik ein schnelles und sicheres Zugreifen auf die Parameter, aber: Ein Spatial Expander und Chorus/Flanger ist jetzt kein Effekt, bei dem ich dauernd und permanent Zugriff haben müsste. Bei einem Delay oder Reverb sähe das schon anders aus und auch bei einer Zerre (Distortion/Overdrive). Aber das ist sicher von Fall zu Fall unterschiedlich.

TC1210_DT_Brille

Die Bedienelemente und überhaupt das gesamte Gerät sind gut verarbeitet und es liegt solide auf meinem Studiotisch. Aber dann der nächste Punkt: Die Konzeption des 1210 ermöglicht es nicht, den Controller blind zu bedienen. Durch die vielen Tasten muss man immer genau schauen, was man als nächstes einstellen möchte. Und so kommt mir langsam der Zweifel, ob man sich diese externen Controller überhaupt antun möchte. Anfangs noch ein Spaß durch das ungewöhnliche Konzept, aber mit der Zeit könnte man die paar Klicks auch mit der Maus machen oder die Hauptfunktionen des Geräts auf einen komplexeren MIDI-Controller kopieren, wo ich dann auch gleich meine anderen wichtigen Effekte aufrufen kann. Der Käufer sollte sich deswegen auch fragen, ob ein weiteres Gerät auf dem Arbeitstisch sinnvoll ist.

Nun, vielleicht, wegen des Klangs?

TC Electronic TC1210-DT: Der Klang

Wenn man sich vor dem Anschluss des Geräts mal in den Weiten des Neulands umschaut, dann liest man immer wieder: „Irgendwie eiert der Klang mit dem 1210.“ Ich kann den Punkt gut verstehen, denn entweder man sucht genau dieses „Eiern“ bei seinem Projekt (Flanger und Chorus neigen ja in manchen Soundkombinationen gerne zu einem solchen Verhalten) oder man muss Zeit investieren, damit das Ergebnis auch genau den Erwartungen entspricht.

tc electronic 1210 dt

Generell hat man beim TC1210-DT aber ziemlich schnell das oben beschriebene „U2-Gefühl“. Durch die Aktivierung wird dem Ausgangssignal eine Dichte und Intensität hinzugefügt, wie es viele klassische Effektgeräte nicht bieten. Gerade der Flanger, der ja auch wie ein kaputter Düsenjet klingen kann, bekommt viel Volumen und Bandbreite, so dass man hier interessante, selten gehörte Effekte geboten bekommt. Auch das Vibrato und der Chorus klingen anders, als Sie es wahrscheinlich gewohnt sind. Die Audiobeispiele mit einer E-Gitarre sind da sehr aussagekräftig.

Allerdings muss ich zugeben, dass man dieses Charakters auch schnell überdrüssig wird, denn der spezielle Klang des TC Electronic – den hört man bei nahezu jedem Preset. Schon bei der Aktivierung des Geräts im Mix kommt das vertraute – oder verhasste – 90er Gefühl auf. Irgendwie immer ein bisschen zu viel „Gel“ auf den Instrumenten, damit es leichter in die Gehörgänge flutscht. Kanten und Härte bietet der TC1210 nicht – aber das stand ja auch nicht im Prospekt.

tc electronic tc 1210 dt

TC Electronic TC1210-DT: Kritik

Hier möchte ich unterscheiden zwischen „echter“ Kritik und den Befindlichkeiten des Autors. Unter „echter“ Kritik kann man einordnen, dass das Gerät vielen vielleicht zu klein und somit zu fummelig ist und dass das Bedienkonzept darauf aufbaut, dass man immer mit einem Auge auf den Controller sehen muss, denn eine blinde Bedienung ist bei dem Konzept nicht möglich. Ansonsten wird es schon eng.

Die klanglichen Vorlieben muss man natürlich immer individuell werten, aber grundsätzlich hätte dem Klangbild ein bisschen mehr Variabilität gut getan. Zu sehr haben die Klänge immer diesen einen Charakter. Aber hier sind wir schon in der Grauzone des Kritisierens.

Rein subjektiv möchte ich hinterfragen, ob es für einen Chorus/Flanger denn wirklich einen externen Controller braucht, denn für mich ist das eher ein „einmal einstellen und dann AUS/AN-Effekt“, der bei mir nicht permanent im schnellen Zugriff sein muss.

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Fazit

Eine interessante Idee, Plugins mit externen Controllern zu steuern und von TC Electronic auch grundsätzlich gut gelöst. Der TC1210-DT ist gut gemacht und klingt auch sehr interessant. Wer auf die 90er steht, der sollte sich das Plugin mit dem kleinen Bedienpanel unbedingt anhören. Ob man aber unbedingt noch weitere Devices auf seinem Studiotisch haben möchte, das muss jeder für sich entscheiden.

Plus

  • gute Verarbeitung
  • einfache Einrichtung
  • guter Klang mit vielen Variablen

Minus

  • "Another Box on the table"
  • Effekte klingen alle irgendwie 90er

Preis

  • 145,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    bluebell  

    Die Idee, richtige Bedienelemente zum Anfassen zu haben, ist ja an sich nicht verkehrt, aber in diesem Fall zu kurz gedacht. Wer „in the box“ arbeitet, für den ist das Verlassen von Maus und Tastatur nicht hilfreich, sondern störend. Vielleicht wollte der Hersteller Studio-Flair verkaufen und spekuliert darauf, dass viele Leute sowas mögen.

    Zumindest ist die Fernbedienung ein deutlich charmanterer Kopierschutz als Dongles, deren einziger Zweck es ist, den Nutzer zu gängeln und zu überwachen, und die man auch noch selbst bezahlen soll. Wenn dieser Kopierschutz ohne Registrierung/Nutzerkonto und Nachhausetelefoniererei auskommt, wäre das was, was ich akzeptieren könnte.

    Wie positioniert man die Fernbedienung bei mehreren Instanzen des Plugins auf die gewünschte Instanz? Oder sind vielleicht mehrere Instanzen verboten/sabotiert?

    • Profilbild
      Jörg Hoffmann  RED

      So wie ich die Software Lizenzvereinbarung verstanden habe, geht es um den Hardwarecontroller. Du kannst das Plugin also theoretisch 20 Mal installieren. Erst die Verbindung mit der Hardware schaltet die Lizenz frei.

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        bluebell  

        Ja, das hab ich verstanden und finde es für einen Kopierschutz recht charmant. Aber wie sagt man der Fernbedienung, mit welcher der 20 Plugin-Instanzen sie sich verbinden soll? Man will ja nicht alle Instanzen mit den selben Parametern laufen lassen.

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          Jörg Hoffmann  RED

          Hier das Zitat aus dem Handbuch:
          With the “Take over on focus” option selected, the currently-viewed plug-in instance will take over control of the physical hardware unit as soon as it is brought into focus.

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      Stephan Merk  RED

      Ich finde die Lösung sehr gut, vor Allem im Hinblick auf sehbehinderte Anwender und das zu einem recht günstigen Preis. Allerdings liegt die Tücke im Detail, weil was macht man mit 10 PlugIns und entsprechenden Hardware-Controllern, dann wird’s aber ganz schön eng.

      • Profilbild
        Jörg Hoffmann  RED

        Hallo Stephan, ich muss zugeben, dass ich beim Testen die sehbehinderten Menschen meist nicht auf dem Schirm habe, was mir leid tut. Auch wenn dies sicherlich eine kleine Zielgruppe ist: Im Sinne der Inklusion und Unterstützung muss ich mich einfach mehr am Hintern packen. Danke für den Hinweis!

  2. Profilbild
    swissdoc  RED

    Ich bin wahrscheinlich einer derer, die den Klang des TC 1210 im Neuland bejammern. Allerdings jage ich eher watteweiche Synthesizer-Pads durch das Gerät. An den Beispielen mit Gitarre hier im Test hört man, dass der Transfer in die Box das Problem zumindest nicht löst.
     
    Wie auch immer, ein spezielles Gerät mit speziellem Sound. Muss man wollen und mögen und so ziemlich alles andere im Markt löst das mit watteweichen Synthesizer-Pads besser. Meiner Empfindung nach zumindest.

  3. Profilbild
    iggy_pop  AHU

    Alles ist Geschmackssache, aber zwischen 2001 und 2011 hatte ich zwei von diesen Dingern — und ich habe sie jedes Mal nach relativ kurzer Zeit wieder abgestoßen, weil sie mir immer zu aufdringlich und prägnant Einfluß nahmen auf den Klang. Das eierte entweder schwindelerregend, oder es klang verstimmt — und der Flanger konnte in meinen Ohren keine Wurst vom Teller ziehen. Der 1210 ist m. E. eher ein Effektgerät, das an Saiten Sinn macht — für Tasten ist er unbrauchbar. Das grottig schlecht geschriebene originale Owner’s Manual war da auch keine Hilfe…
    .
    Das Dimension D hatte ich mehrere Male (zum Teil auch mehrfach), und eines mußte immer bleiben.
    .

  4. Profilbild
    ctrotzkowski  

    Hi Jörg.

    ein sehr gut geschriebener Testbericht, der exzellent zwischen persönlichem Geschmack und objektiv nachprüfbaren Fakten trennt.

    Ich empfinde solche speziellen Controller eher als optisches Gadget für Leute, die statt einem effektiven Tonstudio eigentlich lieber die Brücke der Enterprise C nachbauen wollen, um dann im Dunkeln beim 513. Durchlauf ihres dümpelnden Mixes von vorletzter Woche (weil völlig Effekt-überladen) das wohlige Glimmen der um sie herum verteilten LEDs und Displays zu geniessen :-)

    Gruß,
    Carsten

    • Profilbild
      Jörg Hoffmann  RED

      Vielen Dank. Das ist manchmal schon ein Spagat. Weil: Nur weil ich nicht damit zurecht komme, heißt das ja noch lange nicht, dass andere von dem Konzept begeistert sind.
      Aber ich merke schon, dass der grundsätzliche Tenor sich mit mit meinen Eindrücken deckt.

      Über den Punkt, dass ein Tonstudio nicht nur cool und mit vielen Köpfchen und Lichtlein ausgestattet sein muss, darüber muss man natürlich schon hinaus sein. Effektiv und intuitiv, dass sind die Stichworte!

  5. Profilbild
    Onkel Sigi  RED

    Griass Di Jörg,

    für Hardware-Freaks (wie mich) ist das Teil sicher nicht schlecht. Denn die Feststellung „NOCH ein Gerät am Studiotisch“ gewichtet sich hier anders: „SO wenig Geräte am Studiotisch??“…….

    ;-)

    Aber ein Punkt in Deinem ansonst sehr guten Test stimmt nicht, glaube ich. TC-Electronic gehört erst seit 2015 zum Behringer-Konzern.

    Musikalische Grüße

    Onkel Sigi

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