Der neue Dub- und Reggae-Sampler
Reggae, Dub und Dancehall leben vor allem von Rhythmus, Gefühl und Spontaneität und genau das will der neue Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone einfangen. Auf den ersten Blick wirkt der kleine Sampler zwar schlicht, aber man merkt schnell, dass viel in ihm steckt. In Zusammenarbeit mit der Reggae-Legende King Jammy hat Teenage Engineering nun ein Gerät entwickelt, das Tradition und moderne Technik verbinden will. Wie gut das gelungen ist und was der Sampler für Features mit sich bringt, schauen wir uns im Folgenden an.
- Spezialisierung: Der EP-40 richtet sich klar an Reggae-, Dub- und Dancehall-Produktionen mit eigener Soundbibliothek.
- Bedienung: Intuitiv in der Performance, aber mit Einarbeitungszeit durch Menüs und Shift-Funktionen.
- Mikrofon: Das EP-2350 Ting sorgt mit Dub-Sirenen und Voice-FX für starke Live-Momente.
- Klang & Effekte: 300 Sounds, interne Effekte und Punch-ins bringen viel kreatives Potenzial.
- Fazit: Ein liebevoll gestaltetes Nischeninstrument mit Charakter, das Geduld und Experimentierfreude belohnt.
Inhaltsverzeichnis
- Ein Blick auf den Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone
- Anschlüsse und Stromversorgung
- Teenage Engineering EP-2350 Ting
- Technische Daten zum Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone
- Vergleich mit dem Teenage Engineering EP-133 K.O. II
- Die Zusammenarbeit mit King Jammy
- Der Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone in der Praxis
- Alternativen zum Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone
Ein Blick auf den Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone
Design und Gehäuse
Das Gehäuse des Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone wirkt auf den ersten Blick recht solide und hochwertig: Es besteht aus Kunststoff und ist trotz seines sehr dünnen Designs robust und sorgfältig verarbeitet. Dank der farblichen Akzente sind die Regler und Knöpfe auf der Oberfläche klar zu erkennen und die kleinen Status-Icons im kontrastreichen Display gut einsehbar.
Bedienelemente und Aufbau
Die Bedienoberfläche des Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone ist recht logisch aufgebaut: 12 druckempfindliche Pads (plus vier zur Auswahl der Gruppen/Patterns) bilden das Zentrum und dienen zum Spielen von Samples, Loops oder ganzen Patterns, wobei hier optisch und auch haptisch vieles an alte Telefontasten erinnert. Es gibt einen Drehregler für die Gesamtlautstärke und zwei Drehregler, die für verschiedene Parameter als X/Y-Pad fungieren. Zusätzlich dazu sorgt ein Fader auf der linken Seite für sanfte Übergänge und Effektfahrten.
Funktionstasten, wie beispielsweise Sample, Shift oder Timing, ermöglichen den Zugriff auf verschiedene Arbeitsmodi und das OLED-Display im oberen Bereich des Gerätes liefert alle wichtigen Informationen, indem es Parameter und aktive Effekte anzeigt.
Was bei einem Sampler natürlich nicht fehlen darf, sind Knöpfe für das Aufnehmen und Abspielen, die sich beim Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone gut zugänglich unten rechts befinden und sich farblich vom Rest absetzen.
Anschlüsse und Stromversorgung
Der Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone ist vielseitig anschließbar und lässt sich problemlos in unterschiedlichste Setups integrieren: Neben einem 3,5 mm Stereo-Eingang und einem -Ausgang steht hier ein USB-C-Anschluss zur Verfügung, über den Daten übertragen werden können, aber auch eine Stromversorgung möglich ist.
Zusätzlich dazu gibt es Buchsen für MIDI und Sync, wodurch sich das Gerät auch für die Einbindung eines MIDI-Keyboards eignet. Neben dem USB-C-Anschluss kann die Stromversorgung auch über vier AAA-Batterien erfolgen, was den Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone vor allem auch für den mobilen Einsatz attraktiv macht.
Teenage Engineering EP-2350 Ting
Zum Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone gehört das Teenage Engineering EP-2350 Ting, das einzeln, aber auch im Bundle zusammen mit dem Sampler zu kaufen ist. Das Ting-Mikrofon ist mehr als nur eine Aufnahmequelle, sondern kann per Knopfdruck auch klassische Dub- und Dancehall-Effekte, wie beispielsweise ein Nebelhorn oder eine Sirene, abspielen.
Mit dem Teenage Engineering EP-2350 Ting lassen sich neben spontanen Ansagen während des Sets auch Loops und Effekte anfertigen, was besonders für Live-Auftritte relevant ist. Reine Audioaufnahmen als Grundlage für Samples lassen sich aber auch ohne das Teenage Engineering EP-2350 Ting über das interne Mikrofon des Samplers aufnehmen.
Technische Daten zum Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone
Klänge und Speicher
Im Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone arbeitet eine 128 MB große Sample-Engine mit einer Bibliothek aus etwa 300 Sounds, die zusammen mit einigen Reggae- und Dub-Produzenten erstellt wurden. Die Sammlung enthält verschiedene Drum-Sounds, Bass-Lines, Gitarren, Bläser, Keys und typische Dub-Effekte. Außerdem lassen sich auch eigene Samples aufnehmen und in neun User-Projekten speichern. Zusätzlich dazu bietet das Gerät auch eine Synthesizer-Sektion, über die Bass- und Lead-Sounds chromatisch über das Nummern-Pad eingespielt werden können.
Effekte
Der Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone verfügt über sieben interne Effekte, darunter beispielsweise Delay, Hall, Distortion und Pitch-Shifting und zusätzlich dazu über 12 Punch-in-Effekte. Für die Effekte spielt der Fader des Samplers eine große Rolle, da hierüber Verläufe und die Mixanteile der Effekte gesteuert werden können.
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Vergleich mit dem Teenage Engineering EP-133 K.O. II
Der Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone baut ganz stark auf der Architektur des EP-133 K.O. II auf, richtet sich aber an eine andere Zielgruppe. Denn während der EP-133 K.O. II (HIER geht es zum AMAZONA-Testbericht) ein eher universeller Sampler ist, der viele Genres abdeckt, wurde der Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone speziell für Reggae, Dub und Dancehall entwickelt.
Er bietet eine eigene Soundbibliothek, ein farblich anderes Design und mit den Dub-Effekten auch eine Funktion, die typisch für den Charakter von Reggae und Dancehall ist. Wer also bereits mit dem Teenage Engineering EP-133 K.O. II vertraut ist und sich dort eingearbeitet hat, findet sich auch auf dem EP-40 Riddim Supertone zurecht.
Die Zusammenarbeit mit King Jammy
Eine besondere Rolle beim Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone spielt der Produzent Lloyd James, besser bekannt als King Jammy, der eine der einflussreichsten Figuren in der Geschichte des Reggae ist. Er begann seine Karriere in den 1970er-Jahren als Tontechniker und wurde später zum prägenden Produzenten der Dancehall-Ära. In den 1980er-Jahren produzierte er beispielsweise den legendären Song „Under Me Sleng Teng“, der den Grundstein des modernen und computergestützten Reggae legte. Mit tiefen Bässen und den charakteristischen Dub-Sirenen hat Teenage Engineering nun einige typische Stilmittel von King Jammy in den neuen Sampler eingebaut.
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Der Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone in der Praxis
Im praktischen Einsatz kann der der Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone zeigen, ob man übersichtlich und intuitiv mit ihm arbeiten kann und wie gut sich eigene Ideen umsetzen lassen. Allerdings fällt mir hierbei sehr schnell auf, dass vor allem Geduld und Zeit gefragt sind, um sich in das Gerät einzuarbeiten. Wer das Potenzial des Samplers ausnutzen möchte, sollte sich also ausführlich mit der online einsehbaren Anleitung beschäftigen, denn einiges am Gerät ist meiner Meinung nach nicht selbsterklärend.
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Umgang mit dem Sampler
Beim ersten Einschalten wirkt der Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone recht strukturiert, weil er mit nur wenigen Tasten und Reglern auskommt. Aber schnell wird klar, dass viele Funktionen nicht direkt zugänglich sind, sondern der Weg über die Shift-Taste oder über ein Menü gegangen werden muss. Dadurch kann eine einzige Taste direkt mehrere Aufgaben übernehmen, was natürlich platzsparend ist, aber auch schnell für Verwirrung sorgen kann. Ohne die Anleitung ist es meiner Meinung nach nicht möglich, die Funktionen des Samplers richtig zu erfassen. Man braucht also vor allem Zeit, um sich vernünftig einzuarbeiten.
Was für mich leider auch sehr gewöhnungsbedürftig ist, sind die Symbole im Display-Bereich, denn sie sind zwar recht ansprechend gestaltet, sind aber nicht immer leicht zu deuten. Beispielsweise sehen der Löwenkopf und der Fuß zwar interessant aus, die Funktion der Icons wird hierdurch aber nicht klar.
Diese kleine Hürde kann den Einstieg ausbremsen, in den kommenden Wochen und Monaten nach der Release helfen hier aber einige sicher kommende Tutorial-Videos weiter. Denn insgesamt macht der Umgang mit dem Gerät viel Spaß, die Pads reagieren sehr präzise und die Einbindung des Faders ist beispielsweise recht intuitiv gelöst worden.
Sampling und Mikrofon-Einsatz
Optisch gesehen ist das externe Mikrofon ein wahrer Höhepunkt, denn nach dem Einlegen der Batterien und dem Anschluss an die Input-Buchse, kann der schrille und verzerrte Megafon-Sound direkt in die Performance eingebunden werden. Über den Hebel am Rand kann es aktiviert werden und die Stimme wird direkt auf den Lautsprecher des Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone gelegt.
Sehr praktisch sind hier auch die drei Effekt-Presets, die sich über den seitliche orangenen Knopf aufrufen lassen, sowie die vier Dub-Sirenen über den grünen Knopf. Alle diese Funktionen lassen sich ohne Shift- oder Menü-Umwege direkt nutzen und machen das Mikrofon damit zu einem praktischen Werkzeug, das sicher vor allem für die Live-Nutzung interessant ist.

Auch ein Quick Start Guide ist im Launch Bundle des Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone enthalten
Alternativen zum Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone
Neben dem großen Bruder Teenage Engineering EP-133 K.O. II gibt es auch weitere Geräte, auf denen kreativ mit Samples gearbeitet werden kann, auch wenn sie sich im Aufbau und dem Genre-Bezug vom Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone stark unterscheiden.
Roland AIRA Compact P-6
Der Roland AIRA Compact P-6 ist ein recht kleiner Sampler, der sich damit aber auch hervorragend für den mobilen Einsatz eignet. Er bietet sechs Pads und ermöglicht Aufnahmen über den Line-Eingang oder das interne Mikrofon. Im Vergleich zum Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone ist der Roland AIRA Compact P-6 zwar nicht auf ein bestimmtes Genre ausgerichtet, dafür aber besonders kompakt und im Direktvergleich auch günstiger.
Roland SP-404MKII
Der Roland SP-404MKII ist ein Klassiker unter den Samplern und hat sich vor allem in der Beatmaker-Szene einen Namen gemacht. Mit 16 Pads, einem großen Display und einer breiten Auswahl an Effekten lädt er zum kreativen Arbeiten ein. Im direkten Vergleich bietet er zwar mehr Speicherplatz und Möglichkeiten zur Klangbearbeitung als der Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone, wirkt dafür aber deutlich technischer und ist zudem teurer.





































schon lustig! 😃
die ganzen Sounds schon drauf.
die mittelaltermaschine war wohl eher für eine spezielle userschicht.
das ist aber viel Interessanter.
hat man ein delay?
@Numitron Steht doch hier:
„Effekte
Der Teenage Engineering EP-40 Riddim Supertone verfügt über sieben interne Effekte, darunter beispielsweise Delay, Hall, Distortion und Pitch-Shifting und zusätzlich dazu über 12 Punch-in-Effekte.“
😉
@Markus Galla sorry.
tapedelay mässig?
Ein nettes, wirklich gut klingendes… Spielzeug. Dass die Einarbeitung einigermaßen individuell ist, geht für mich noch ganz gut durch. Aber ein Sampler mit 64 MB (sic!) ist wirklich nicht zeitgemäß. Diese Limitierung würde auf mich auch nicht Kreativität-freisetzen wirken, sondern ist, was es ist: eine unzeitgemäß Limitierung. Bei den Effekten muss man auf die Pads schon ziemlich stark drauf drücken, da mache ich mir auch Gedanken, wie lange das insgesamt mittelwertig gefertigte Gerät das wohl mitmacht. Lieber eine Sample-Library kaufen und in den Digitakt oder MPC einladen.
@Johann the Bach EP-40 Riddim hat 128MB system memory,
EP 133 K.O. II hat 64MB
@Uzaname Ich meinte den frei verfügbare Speicher
@Johann the Bach sind ja nur 16 Bit Samples, oder?
ganz kurze Sounds.
ist ja nicht für die 22 min Version von Autobahn gedacht.
finde die mpcs auch besser.
aber sehr schwer Vergleichbar.
ich habe Videos gesehen, da haben kleine Kids einen Riesenspaß und es klingt gar nicht so schlecht. 😃
ja, Spielzeug! 🎉
Teenage Engineering weckt bei mir irgendwie überhaupt keine Neugierde.
Als ich das gehört habe, dachte ich mir oh ein neues Spielzeug.
Okay es geht Richtung Dub und Reggae.
Alternativ: Ne MPC mit Ring Plugin und du hast die Reggae Superwaffe 😀
@luap Die ganze Musikrichtung lebt von schmutzigen Sounds, LoFi, obskuren Samples, Improvisation und Outboard-Equipment…DIESES Gerät hier ist so ziemlich das Gegenteil davon.
Spricht mich überhaupt nicht an.
Ich würde AUCH sagen: Man kauft sich besser eine gebrauchte MPC, und hat gleich die stärkere Waffe.
HIER denke ich mir: „Wenn Zahnärzte cool klingen wollen…“
Was kommt als nächstes? Ein Sampler für Blackmetal oder Jazz? Wäre genauso sinnlos.
@mort76 Wenn es im Dub an ein Soundsystem angezapft wird, kommt es bestimmt cool rüber. Aber ich gebe dir recht: Die eigentlichen Freunde der Soundsystems wird es nicht überzeugen, auch wenn man es sich als Ergänzung zum bestehenden Setup hervorragend vorstellen könnte. Die digitale Verschachtellung schreckt vermutlich die eingefleischten Fans ab. Aber um dieses Flair in’s heimische Wohnzimmer oder bei einer privaten Dub-Party zu bringen, finde ich das Gerät genial! Man hat alles „in the Box“ inklusive Verzerrmic und preislich ist es auch bezahlbar – Eine fette Anlage mit Subwoofer dran und los geht’s!
@mort76 Würde das Black Metal-Teil sofort kaufen! 😁
@Muzl hab eine Yamaha drummachine mit Metal kit. Double Bass drum also 2 Pads mit dem gleichen Sound, Lofi Gong und ziemlich geil. 😁🤘
Das ist das Gewürzproblem. Gewürze, prima, Gewürzmischungen, zum Vergessen. Gyrosgewürz, Pommesgewürz, RagoutFin Gewürz… stellst du es schlau an, verkaufst du für 100 Gerichte 100 Dosen zu 3,99. Dabei reichen 2 Dutzend Gewürze aus, um fast alles besser zu machen. Nicht bequemer, besser. Wie oft kann ich Sirene und Nebelhorn einsetzen, bis es mir selbst auf den Zeiger geht? Ist das essentiell für Dub/Reggae? Ok, einer hat‘s gemacht und ist damit bekann t geworden.
Lustig das Sleng Teng aufgelistet ist. King Jammy hat den Riddim auch mit einem Kleingerät produziert und zwar dem Casio MT-40.
Und Manu Digital macht damit heute auf YT noch Straßen Dub und Ragga Jams.
@Ashatur ja, und man hört den Sound auch hier in den Demos!
@Numitron Es braucht eben nicht immer viel um zu grooven 😉
https://youtube.com/shorts/udMrmlSTGNs?si=F7v2zoPL-gdtAiH6
@Ashatur fein mit General Levy! bin ja großer oldschool Jungle Fan!
und wo ist das Nebelhorn? und die dub Siren? 😁 blöderweise sind die mt40/41 wohl schon teurer als dieses Flache Ding.
hoffentlich gibt’s keine faderprobleme diesmal.
@Numitron Vielleicht kommt der Uli ja mal bei diesen alten Casio Dingern an 😂
Da gibt es doch genug lötende Dreadheads da draussen die halbwegs günstig Sirens und son Kram anbieten.
Auch wenn ich mich in der Reggae und Rasta Kultur bewege mache ich kein Reggae sondern eher Minimal mit Dubtechno Einfluss. Da brauch ich sowas zum Glück nicht.
@Ashatur casiuli?
liebe Casio. nicht nur die Uhren!
wäre cool, schade das Casio selber da kein Interesse hat.
bei der Musikmese gab’s aber Mal Sticker mit Casio vl1.
Casio könnte es wohl ähnlich günstig wie Uli anbieten.
hab den cz101.
hoffentlich kommt von Uli nicht nur die Hosentaschenversion.
Rohstoffverschwendung.
@masterBlasterFX Wenn genügend Songs damit gemacht werden hat es seinen Sinn erfüllt. Aber es wird wohl eher was für Hippster werden die mal etwas Jamaican Feeling ausleben möchten, denn ein richtiger Dub oder Reggae Fan wird seinen Sound wohl anders erstellen.
Allein um richtig zu dubben fehlen Einzelausgänge denn ich denke die Onboardeffekte werden einen auf Dauer nicht glücklich machen.
https://youtu.be/QhDtlFmiS2U?si=FM4U3bYvV-poeAl3
@Ashatur Ja, dann machts Sinn.
Reggae ist ein kuhles Genre und groovd extrem.
Ist aber auch extrem letztes Jahrhundert. Ich mag das Jamaicafeeling und teilweise auch rauchbare Naturheilmittel.
Ich würde auf jeden Fall dem oben genanntem Gerät ein komplettes Music Production Center, eine mpcONE, vorziehen (Genre unabhängig).
@masterBlasterFX so wie vieles leider…
aber wenn ein minimoog 5.000 kröten kostet, dann für die Kids lieber sowas. 😂
@Numitron Ja leider kurzfristig noch keine Besserung in Sicht.
Der riddim ist für Kinder auch meiner Meinung nach Top.
Für Erwachsene die mpcONE mit bestem Preis/kg Rohstoff Verhältniss.
@masterBlasterFX stimmt!
hab die Key 37!😄und sogar eine mpc500
@Numitron Classic Akai Gear ist einfach geil 👌
Habe die mpcONE+ jetzt dann 1 Jahr und bin immer wieder motiviert damit zu musizieren.
@masterBlasterFX ja, man hat sehr viele Möglichkeiten.
einmalig.😀🤘
Hier gibt es ein schönes langes Interview mit King Jammy in seinem Studio falls es wen interessiert.
https://youtu.be/oq24bFGdxkc?si=euOUitD5IJuk8rS9
Da es derzeit auf Amazon viele Berichte über Bassisten gibt fände ich es toll wenn es auch mal einen Bericht über Sly & Robbie oder Ernest Ranglin geben würde. Diese Musiker haben mit ihrem speziellen Groove viele Reggae Bands bereichert.
https://youtu.be/jusaci34o1U?si=LNhTkWOczm-envLi
@Ashatur Grace Jones wäre ohne Sly & Robbie nicht denkbar.
Ach ja, es können nur 9 Songs gespeichert werden. Zwar kann man 99 Pattern speichern, aber eben nur 9 verschiedene Songs = Soundzusammenstellungen (=„Kits“?) sind speicherbar.
Speichermäßig wirklich nur ein Spielzeug.