Test: Tegeler Audio Manufaktur Raumzeitmaschine, Röhren-Hallgerät

4. Juni 2018

Traumzeit für Raumzeit

Tegeler RaumZeit Maschine

Vorwort:
Wir widmen uns am heutigen Montag gleich „vier“ Hall- und Multieffekt-Boliden. Den Anfang macht die Tegeler Audio Manufaktur mit der kürzlich erschienenen Raumzeitmaschine, danach folgt Bricasti mit dem M7, Eventide mit dem H8000FW und den Abschluss bildet Lexicon mit dem PCM96.

Outboard Hall statt Plugin

Statt uns gleich direkt mit der Tegeler Raumzeitmaschine der Tegeler Audio Manufaktur zu beschäftigen, möchte ich den ersten Absatz dem Verkaufspreis dieses Hardware-Hallgerätes widmen. Auf Grund der zunehmenden Digitalisierung und Prozesss-Integration in einen Studio-Rechner macht das durchaus Sinn. Auf der anderen Seite soll der Absatz aber die Absprungrate interessierter Nutzer verringern, denn es lohnt sich, trotz aller finanziellen Vorbehalte, sich mit der Raumzeitmaschine in Form dieses Artikel bis zum Schluss durchzuhalten – versprochen.

In Zeiten günstiger Hall-Plug-ins scheint es fast anachronistisch, dass Tegeler Audio Manufaktur mit der Tegeler Raumzeitmaschine ein Hardware-Hallgerät für 2.700,- Euro auf den Markt bringt, kostet doch zum Beispiel das Plug-in Bundle „Lexicon PCM“ gerade mal nur noch 150,- Euro.  Sieht man sich aber mal die Liste der verfügbaren Profi-Studiohallgeräte an, relativiert sich der Preis wieder.

Lexicon bietet nach wie vor seinen Klassiker PCM96 für 2.700,- Euro an.  Im Vergleich zur Oberliga der Studio-Szene erscheint das gelinde gesagt sogar als günstig. Mit 6.500,- Euro für ein Hardware-Multieffektgerät liegt der Eventide H8000FW dann nochmals deutlich über dieser Marke. Und auch der reine Hallefekt M7 von Bricasti schlägt aktuell mit 4.000,- Euro zu Buche.

Hat man sich erstmal diesen Überblick verschafft, weiß man die Tegeler Raumzeitmaschine preislich zumindest in guter Gesellschaft. Dabei stellt sich noch eine andere Frage: Gibt es in diesem Spitzenmarktsegment überhaupt noch Platz für einen Wettbewerber, der sich erst noch etablieren muss und bislang noch keinen Namen als Hersteller edler Hallgeräte hat?

Nach einem langen Gespräch mit Michael Krusch, dem Gründer der Tegeler Audio Manufaktur, und eingehendem Test der Raumzeitmaschine habe ich den Eindruck gewonnen, dass es Michael Krusch tatsächlich gelungen ist, mit diesem Produkt eine Nische zu finden und zu besetzen, die bislang völlig brach liegt:

Hier der Versuch, diese Nische zu beschreiben:

  • „Hochwertiges, automatisierbares Hardware-Hallgerät mit absolut intuitiver Bedienung, die ohne Menü auskommt“.

Neugierig geworden? Na, dann legen wir mal los.

DSP Hall – kein Faltungshall

Die Tegeler Raumzeitmaschine errechnet einen künstlichen Raumeffekt mit Hilfe eines DSP-Chips und bedient sich nicht gesampelter Hallfahnen. Das errechnete Signal wird schließlich durch zwei Doppeltrioden geleitet. Über Sinn und Zweck dieser Verknüpfung baten wir Michael Krusch um ein kurzes Statement:

„Die Raumzeitmaschine ist ein algorithmischer Hall, keine Convolution. Es gibt auf der Webseite der AES einige Vorträge zum Thema Hallerzeugung, die teilweise bis ins Jahr 1960 zurückreichen und vermutlich alle anderen Hallgerätehersteller auch inspiriert haben. Letztlich bestehen alle Halls aus diversen Verschaltungen von Delays und Filtern. Ziel war es, einen möglichst echt klingenden, warmen Raum zu erzeugen. Am Ende ist es aber langwieriges ausprobieren, hören und anpassen, wieder von vorn, bis es passt. Und von den Reaktionen derer, die den Hall als Prototyp gehört haben (wir haben gezielt aktive Bricasti-Nutzer ausgewählt), scheinen wir das gut hinbekommen zu haben. Die Röhren und Übertrager sind nur noch das i-Tüpfelchen obendrauf. Einen schlechten Hallalgorithmus bekommt man damit nicht zum Gutklingen.

Hardware & Anschlüsse

Wie bei der Tegeler Audio Manufaktur üblich, kommt die Tegeler Raumzeitmaschine in einer hochwertigen Holzkiste, wie ein edler Chardonnay.

Zunächst stechen die 6 griffigen Drehregler ins Auge, hinter denen sich Servomotoren verbergen, die eine Fernsteuerung der Parameter ermöglichen (dazu später mehr). Daneben gibt es ein – ich nenne es mal Showdisplay, denn hier können weder Parameter aufgerufen werden, noch gibt es eine Umschaltmöglichkeit, um einzelne Paramter optisch zu kontrollieren. Der pulsierend Farbkreis auf dem Weltraum-Hintergundbild verändert zwar Farbe und Größe bei eingehenden Signalen, dürfte aber eher der emotionalen Namensgebung geschuldet sein. Mich persönlich spricht das aber an, aber ich mochte auch schon die Funktion Emu am Emax, die einen Zeichentrick-Emu übers Display schickte ;-)

Rechts gibts einen Schalter für Strom, links einen gelber Schalter für Bypass. Das war’s.

Auf der Rückseite zeigt sich die Tegeler Audio Manufaktur Raumzeitmaschine ebenfalls eher spartanisch und sehr aufgeräumt. Vier XLR-Kanäle für die Audio Ein- und Ausgänge, eine USB- und eine Ethernet-Schnittstelle.

Um keine falsche Hoffnung aufkommen zu lassen, die USB-Schnittstelle dient nur dem Service (sollte der mal notwendig werden), ist also weder zum Ansteuern des mitgelieferten DAW-Plug-ins geeignet, noch werden hier digitale Daten ausgegeben. Die Ethernet-Schnittstelle hingegen wird bei Verwendung von der DAW automatisch erkannt und erlaubt die Kontrolle der Tegeler Raumzeitmaschine über das erwähnte Plug-in.

Das Ganze steckt in einem robusten Gehäuse, welches in der Tegeler-CI mystisch blau schimmert. Potis und Schalter haben einen wunderbar kräftigen Widerstand bei der Bedienung und die Servomotoren sind bei der Fernsteuerung kaum zu hören.

Was mir fehlt: Ich hätte die XLR-Buchsen in der Ausführung gehabt, die auch die Verwendung von Klinkensteckern erlauben. Notfalls muss man sich eben ein paar Adapterkabel zulegen.

Parameter und Bedienung

Zum Test habe ich die Tegeler Raumzeitmaschine mit dem Insert meines Mixers verbunden und ohne irgendeinen Blick in die (schön gemachte) Bedienungsanleitung, einfach losgelegt.

Und hier beginnt bereits der Einstieg in die oben genannte Marktnische. Rechnet man die beiden Regler für Input und Mix nicht hinzu, bleiben gerade mal 4 Parameter übrig, um sich seinen Wunschhall zu schrauben. Und ob Sie es glauben oder nicht – das reicht. Wo man sich bei Lexicon und Co durch Parameterwüsten steppt und bei einigen Parametern noch nicht mal mehr den Sinn der Parameterbeschreibung versteht, reduziert die Tegeler Audio Manufaktur seine Raumzeitmaschine auf die wesentlichen und wichtigsten Stellschrauben, um intuitiv und effektiv zum gewünschten Ergebnis zu kommen.

PREDELAY

In deutschen Erklärungen wird hier gerne von ANFANGSZEITLÜCKE gesprochen. Dieser Begriff erklärt die Funktion dieses Parameters sogar besser als die englische Bezeichnung. Je nach Entfernung und Oberfläche eines Objekts (z.B. einer Wand) entsteht eine unterschiedlich lange Verzögerungszeit, bis der Schall von diesem Objekt reflektiert wir und wieder in unser Ohr gelangt.

SIZE

Selbsterklärend – die stufenlos einstellbare Größe des virtuellen Raumes. Bei größeren Werten vergrößert sich die Hallzeit und zunehmend auch die Stereo-Wahrnehmung.

DENSITY

Der Abstand zwischen direkten Reflektionen und indirekten Reflektionen beschreibt die Dichte, mit der wir den Hall wahrnehmen. Hohe Dichte klingt angenehm bei perkussiven Instrumenten, während eine niedrige Dichte gerne bei Vocals oder Streicherklängen verwendet wird.

DECAY

Dieser Parameter beschreibt die Dauer des Nachhalls. Wie lange ein Signal nachhallt, selbst dann, wenn es selbst keinen Ton mehr von sich gibt, regelt dieser Parameter. Besonders in dieser Kategorie versagen preiswerte Halleffekte sehr schnell, wenn es zu langen Nachhallzeiten kommt wie z.B. in Kirchen. In der Regel werden hier von fast allen Wettbewerbern Einstellmöglichkeiten von hohen und tiefen Frequenzen getrennt angeboten. Die Tegeler Audio Manufaktur Raumzeitmaschine bleibt aber auch in diesem Punkt konsequent bei einem Parameter.

Der Klang der Tegeler Audio Manufaktur Raumzeitmaschine

Mich hat die Raumzeitmaschine bereits auf einer Messevorführung vollständig überzeugt. Ich konnte im Studio einige alte Aufnahmen mit einem BRICASTI M7 heranziehen und tatsächlich sind hier Ähnlichkeiten hörbar – vor allem bei langen Hallfahnen. Man darf aber auch nicht verschweigen, dass die Vielfalt der möglichen Halleffekte eines BRICASTI M7 nochmals deutlich über den Möglichkeiten der Tegeler Raumzeitmaschine liegen. Während man aber am BRICASTI M7 in der Regel durch die Presets steppt und möglicherweise danach nur ein oder zwei Parameter anpasst, weil mehr Anpassungen fast unzumutbar sind, ist die Editierung des Halls an der Tegeler Raumzeitmaschine geradezu eine Freude. Die einfache und stufenlose Regelung führt Puristen sehr schnell zum Ergebnis.

Mir persönlich haben vor allem die kleinen Räume gefallen, die fast unhörbaren AMBIENTS, die man auf Kick Drums oder Percussion im allgemeinen legt. Aber auch mittlere und große Räume gelingen eigentlich spielend.

Letztendlich entscheidet hier wohl der persönliche Geschmack, denn es gibt keine unterschiedlichen Hall-Algorithmen zur Auswahl wie beispielsweise bei einem Lexicon PCM96 und selbstverständlich gibt es auch keine Effektketten innerhalb der  Tegeler Raumzeitmaschine. Aber ist man grundsätzlich ein Freund dieses Sounds, könnte das definitiv dieser eine – immer lange gesucht Haupthall für so mnches Studio werden.

Da Tegeler Audio selbst zahlreiche Audiobeispiele im Netz anbietet, begnüge ich mit einem Beispiel, bei dem ein hochfrequentes, fast perkussives Synthsignal als Trigger dient, als Loop läuft und währenddessen die 4 genannten Parameter verstellt werden (siehe Playbox im Anschluss an diesen Artikel).

Hier aber zwei Beispiele von Tegeler Audio Manufaktur mit Audiodemos:

Gitarre & Drums

Beats

Gesang

Remote per Plug-in

Die Installation unter macOS High Sierra (10.13.14) verlief problemlos. Die Anbindung an Ethernet wurde sofort erkannt und das Plug-in konnte als Effekt-Instanz in Audiospuren oder Software-Instrument-Spuren problemlos gestartet werden. WICHTIG: Nur als Remote und quasi als Preset-Speicher. Die Tegeler Raumzeitmaschine liegt also nicht als Effekt-Plug-in vor, auch wenn das zunächst in der Spuransicht so aussieht. Und wie bereits am Anfang erwähnt, die Automation funktioniert auch nur dann, wenn sie die Tegeler Raumzeitmaschine per Ethernet mit Ihrem Rechner/Studionetzwerk verbunden haben. Eine Kopplung über USB funktioniert nicht.

Dafür klappt die Bedienung anschließend über die Remote genauso unkompliziert wie am Gerät selbst. Reglerbewegungen (auf dem GUI oder am Gerät) können in Echzzeit aufgezeichnet und wiedergegeben werden, wenn auch die Motorpotis bei schnellen Bewegungen logischerweise nachziehen.

Mitgeliefert wird eine kleine Auswahl an Presets, aber in der Regel wird man wohl seine eigenen Einstellungen abspeichern und sich so seine eigene Library zulegen.

Interview mit Michael Krusch

Zum Abschluss baten wir Michael Krusch, Mastermind hinter der Raumzeitmaschine, um die Beantwortung von ein paar Fragen:

Peter:
Wie kam es zum Projekt der Raumzeitmaschine?

Michael:
Hall hat mich schon immer fasziniert, die Raumzeitmaschine kommt also nicht aus dem leeren Raum. Die Entwicklung ging auch nicht erst seit Kurzem los, sondern das Projekt Raumzeitmaschine begann um 2013 rum. Los ging es für mich mit Hall 2002, nach dem das Thema Convolution mit Altiverb aufkam (ich aber keinen Mac benutzte und es auch keine Software für PC gab), hab ich mir um die OpenSource-Bibliothek BruteFIR herum ein Convolution Reverb programmiert. Es war aber nie für andere gedacht und da Christian Knufinke um 2004 mit SIR kam, war es auch nie ein Thema für mich. Ich hab mit dann von jemanden ein Lexicon 300 ausgeliehen und ganz viele Impulse Responses mit unterschiedlichen Parametereinstellungen gemacht.

Peter:
Gab es jemanden, der dich motivierte, in dieser Richtung weiterzumachen?

Michael:
Ein paar Gespräche mit Urs Heckmann haben mich ebenfalls motiviert, in Richtung Hall weiterzugehen.

Peter:
Die Raumzeitmaschine ist von der Bedienung sehr puristisch geworden. Wieso?

Michael:
Wichtig war für mich, wie bei allen unseren Geräten, das ganze Benutzerinterface einfach zu halten. Ich hatte selbst viele Jahre ein TC M3000 und obwohl man in den vielen Menüs Tausende Parameter anpassen könnte, hab ich trotzdem nur wenige wie Hallzeit und Predelay wirklich benutzt. Deshalb haben wir bei der Raumzeitmaschine viele Einzelparameter in wenige Regler zusammengefasst.
Dann haben wir noch viel Hirnschmalz reingesteckt, die Parameteränderungen so unhörbar wie möglich zu machen, wenn man direkt an den Reglern dreht.  Am Ende bedient sich die Raumzeitmaschine wie ein Analogsynthie, sozusagen ein „Analog“-Hall.

Peter:
Vielen Dank Michael für das Gespräch und viel Erfolg mit diesem tollen Produkt!

Fazit

Die Tegeler Raumzeitmaschine hat mich persönlich voll und ganz überzeugt. Sie kann nicht alles, was andere Profi-Hallgeräte können, aber das was sie kann, kann sie ausgezeichnet. Besonders aber die intuitive Bedienung, das perfekt abgestimmte Remot- Plug-in und der deutlich hörbare Charakter der beiden Röhren, machen die Tegeler Raumzeitmaschine zu einer Traummaschine. Wer die Parameter seines Hardware-Haupthalls bislang auf Grund schlechter Bedienungsmöglichkeit nur selten angefasst und sich stattdessen durch Presets geklickt hat, sollte unbedingt mit der Tegeler Raumzeitmaschine liebäugeln. Bei dem ein oder anderen wird es vielleicht mehr als nur zum ersten Date kommen.

Plus

  • überzeugender Hall-Sound
  • intuitive Bedienung, dass es eine wahre Freude ist
  • zuverlässige und einfach zu bedienende Plug-in-Remote
  • sehr hohe Audioqualität
  • (leise) Motorfader hinter allen Reglern

Minus

  • Plug-in nur über Ethernet ansteuerbar
  • USB-Anschluss bislang für Nutzer ohne Funktion

Preis

  • Ladenpreis: 2.699,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    MidiDino  AHU

    Über Studiotechnik habe ich von der Tegeler Audio Manufaktur in der Vergangenheit sehr viel gelernt, besonders über das Kompimieren! Die Manufaktur legte Wert auf einen hinreichend langen Attack, damit sich ein Klang überhaupt entwickeln kann. In diesem Fall: Danke für die Integration der zusätzlichen Videos in den Artikel. Mich hat besonders das Beispiel mit Gitarre und Gesang interessiert. Ich fand das Beispiel durchaus gelungen. Dennoch werde ich mit Sicherheit bei den Impulsen des Lexicons 960 bleiben.

  2. Profilbild
    psv-ddv  AHU

    Hmmm, ich weiss nicht, ist irgendwie schon ’ne ziemlich schräge Nummer das Teil.
    Einerseits finde ich es lobenswert, wenn ein Hersteller sich traut einen neues Konzept umzusetzen, andererseits werde ich immer ein wenig skeptisch, wenn bei Produkten der „Kultfaktor“ schon von vornherein mit eingebaut ist.

    Die Klangbeispiele überzeugen mich bisher nicht. Aber das heist erstmal nix. Muss ich wohl mal antesten.

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      TobyB  RED

      Ausserdem gibts mittlerweile AVB und das funktioniert erstaunlich gut :-) Das da dann bitte kein Netgear, Linksys oder Telekom Speedport rangehört sollte klar sein ;-)

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        Michael Krusch  RED

        Für unsere Remotesteuerung kannst du nehmen, was du willst. Selbst mal zwischendrin für eine Minute das Netzwerkkabel rausziehen. Wieder reinstecken und weiter gehts. Mach das mal mit USB. Wenn mein OB-6 mal die USB-Verbindung verliert, muß ich ihn aus- und einschalten und Live neu starten.

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    tomk  AHU

    @Michael Krusch
    Wahnsinn … ich habe Sie erst gar nicht erkannt. Wieviel KG haben Sie denn bitte abgenommen?

  4. Profilbild
    bytechop  

    Ich habe das Gerät auf der Superbooth antesten dürfen, wirklich ein klasse Konzept. Auch der Entwickler war super drauf, die Tegeler scheinen eine lustige Truppe zu sein mit sehr viel KnowHow.

    • Profilbild
      Michael Krusch  RED

      Was (nur zum Teil) auch an den zwei Flaschen Whisky lag, die wir mit hatten. :-)
      Wir sind aber auch sonst eine lustige Truppe.

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