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Test: Thomann DP-275 GP Digitalflügel, Digitalpiano

Digitalflügel mit Showtalent?

27. August 2025
Thomann DP-275 GP Digitalflügel Aufmacher

Test: Thomann DP-275 GP Digitalflügel, Digitalpiano

Digitale Flügel werden nicht nur wegen ihrer Optik immer beliebter. Sie bieten vielseitige Klänge, moderne Anschlüsse und ermöglichen vor allem lautloses Üben mit Kopfhörern. Der Thomann DP-275 GP Digitalflügel fällt insbesondere durch seine einsteigerfreundliche Ausstattung und das klassische Flügeldesign auf. In diesem Test geht es um die Frage, was er technisch bietet und wie es sich im Alltag bewährt.

Bewertung

Thomann Thomann DP-275 GP

Finger WegUngenügendBefriedigendGutSehr GutAusgezeichnetNicht bewertet
Bewertung des Autors
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Thomann DP-275 GP im Detail

Der Thomann DP-275 GP ist ein Digitalflügel, der sowohl optisch als auch technisch viel zu bieten hat. Egal ob in Weiß oder Schwarz poliert – die Optik erinnert stark an einen akustischen Konzertflügel, bietet jedoch gleichzeitig eine moderne Ausstattung. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die äußeren und technischen Merkmale des digitalen Flügels.

 

Digitalpiano Thomann DP-275 GP von vorne

Das Digitalpiano Thomann DP-275 GP von vorne

Äußere Merkmale

Abmessungen und Gewicht

Mit einer Breite von circa 148 cm, einer Tiefe von 95 cm und einer Höhe von 93 cm nimmt der Thomann DP-275 GP zwar einen gewissen Platz ein, ist aber vor allem in seiner Tiefe deutlich kleiner als ein echter akustischer Flügel. Das Gewicht von circa 101 kg soll dem Instrument eine gute Standfestigkeit verleihen. Wem das dennoch zu schwer für den Transport nach dem Kauf ist: Thomann liefert das Instrument kostenlos und baut es sogar zu Hause auf.

Tastatur

Die Tastatur des Thomann DP-275 GP verfügt über 88 Tasten mit gewichteter Hammermechanik. Die Tasten sind mit einer Ivory-Touch-Oberfläche versehen. Es stehen verschiedene Stufen der Anschlagdynamik zur Auswahl, die über das Menü am Gerät angepasst werden können. Die Tastatur unterstützt außerdem Funktionen wie Layer, Split und einen Duo-Modus.

Pedaleinheit

Der Thomann DP-275 GP ist mit drei fest verbauten Pedalen ausgestattet: Sustain-Pedal, Soft-Pedal und Sostenuto-Pedal. Alle drei Pedale verfügen über eine Halbpedalfunktion, also einen Zwischenschritt in der Intensität ihrer jeweiligen Funktion.

Pedale vom Digitalpiano Thomann DP-275 GP

Der Thomann DP-275 GP wird mit festinstallierten Pedalen geliefert

Anschlüsse

Der Thomann DP-275 GP hat zwei Kopfhörerausgänge im 6,3 mm Klinkenformat, einen Mikrofoneingang (ebenfalls 6,3 mm Klinke), einen Aux-Eingang und einen Aux-Ausgang (jeweils Klinke). Zusätzlich verfügt der digitale Flügel über einen USB-Anschluss, über den sowohl MIDI- als auch Audiodateien übertragen werden können. Klassische 5-polige MIDI-Anschlüsse für In, Out und Thru sind ebenfalls vorhanden. Für mehr optische Schlichtheit können Audio- und MIDI-Dateien alternativ auch kabellos über das integrierte Bluetooth gesendet werden.

Anschlüsse vom digitalen Flügel Thomann DP-275 GP

Der Thomann DP-275 GP Digitalflügel ist auf der Unterseite mit diversen Anschlüssen ausgestattet

Lautsprechersystem

Im Thomann DP-275 GP ist ein System mit sechs Lautsprechern verbaut. Es besteht aus zwei 40-W-, zwei 20-W- und zwei 100-W-Einheiten. Die Lautsprechereinheiten sind im Gehäuse verteilt und befinden sich beispielsweise im Deckel und an der Front.

Bedienfeld und Display

Der Thomann DP-275 GP ist mit einem zentralen LC-Display ausgestattet. Die Bedienung erfolgt über ein breit aufgestelltes Tastenfeld mit Direktwahltasten für Sounds, Styles und Effekte. Weitere Menüpunkte sind über eine Navigationstaste aufrufbar. Ein großer Drehregler rechts neben dem Display soll für eine unkomplizierte Menüführung sorgen.

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Display und Menüknopf vom Digitalpiano Thomann DP-275 GP

Gute Menüführung dank Display und großem Drehregler

Technische Daten

Klangbibliothek

Der Thomann DP-275 GP bietet eine Auswahl von 1.200 Sounds, inklusive 13 Drumkits. Die Sounds sind unter „Voice“ in verschiedene Kategorien unterteilt. Sie umfassen beispielsweise akustische Klaviere, E-Pianos, Orgeln, Streicher, Gitarren, Synthesizer und Bläser.

Polyphonie und Spielmodi

Die maximale Polyphonie des Thomann DP-275 GP beträgt 256 Stimmen. Das bedeutet, dass bis zu 256 Töne gleichzeitig wiedergegeben werden können, bevor Klänge abgeschnitten werden. Das Instrument unterstützt die Modi Layer, Split und Duo. Bei Layer werden zwei Klänge gleichzeitig über die gesamte Tastatur gespielt. Der Split-Modus teilt die Tastatur in zwei Zonen, denen unterschiedliche Klänge zugewiesen werden können. Der Duo-Modus verdoppelt den Tastaturbereich, sodass zwei Personen gleichzeitig im selben Oktavbereich spielen können. Mit der Harmony-Funktion werden Harmonien zu den gespielten Tönen hinzugemischt. So entsteht ein vollerer und aufwändigerer Klang. Zu erwähnen sind natürlich auch das integrierte Metronom und sämtliche Demo-Songs.

Begleitautomatik

Die automatische Begleitfunktion des Thomann DP-275 GP, die man sonst eher von einem Keyboard kennt, umfasst 270 verschiedene Styles. Sie sind in unterschiedliche Stilrichtungen unterteilt und enthalten ein Schlagzeug, einen Bass und jeweils verschiedene Harmonieinstrumente. Die Styles verfügen alle über die Funktionen Start, Stop, Fill-in, Intro und Ending. Über sogenannte „One-Touch-Einstellungen“ auf der rechten Seite des digitalen Flügels werden passende Kombinationen von Sounds automatisch geladen. Die Begleitautomatik kann manuell oder per Synchro-Start aktiviert werden. Die optionale Akkorderkennung erfolgt auf Wunsch über einfache oder vollständig gegriffene Akkorde.

Klangbearbeitung

Um den Gesamtklang zu bearbeiten, können mehrere Funktionen über den Mixer eingestellt werden. Dazu zählen neben den Lautstärken der jeweiligen Parts auch ein Equalizer, mit dem der Klang den eigenen Ansprüchen angepasst werden kann. Zudem gibt es einen Mikrofoneingang (6,35 mm Klinke) auf der Unterseite, über den der eigene Gesang vom digitalen Flügel verstärkt und dem Klavierklang zugemischt werden kann.

Aufnahmefunktion

Der Thomann DP-275 GP ist mit einem internen Recorder ausgestattet. Damit lassen sich eigene Stücke aufzeichnen, wahlweise auch mehrstimmig. Zusätzlich können Aufnahmen im WAV-Format auf einem USB-Stick gespeichert und auch wieder abgespielt werden.

Digitaler Flügel Thomann DP-275 GP, USB-Anschluss

Praktischer USB-Anschluss und Front-Lautsprecher am Thomann DP-275 GP

Praxistest

Erste Schritte mit dem digitalen Flügel

Auf den ersten Blick wirkt der Thomann DP-275 GP sehr übersichtlich. Anstelle eines Menüs mit nur wenigen Knöpfen ist der digitale Flügel mit recht vielen Tasten ausgestattet, über die sich sämtliche Funktionen direkt aufrufen lassen. Besonders praktisch ist der große Drehregler neben dem zentralen Display, mit dem das Durchsuchen der 1.200 Sounds und 270 Styles sehr unkompliziert funktioniert. Vor allem die Anzahl der Klänge und Begleitrhythmen ist hierbei sehr beachtlich.

Von der Haptik her macht das Instrument jedoch einen recht klapprigen Eindruck. Sowohl die schiebbare Tastaturabdeckung als auch die Knöpfe und Tasten sind teilweise sehr locker und fühlen sich nicht sonderlich wertig an, erfüllen aber natürlich trotzdem ihren Zweck. Die Lautsprecher hingegen sind völlig ausreichend und liefern einen lauten und recht vollen Klang. Besonders praktisch finde ich bei diesem Modell, dass Lautsprecher sowohl im Inneren – also unter dem Deckel des digitalen Flügels – als auch links und rechts auf der Vorderseite angebracht sind und somit direkt auf den Pianisten zeigen. Zudem sind serienmäßig Rollen an den Beinen angebracht, was gerade für den Einsatz zu Hause praktisch sein kann.

Digitaler Flügel Thomann DP-275 GP mit geschlossenem Deckel

Der Deckel beim Thomann DP-275 GP lässt sich schließen

Klangbearbeitung

Der gewählte Klang kann im internen Mischer sehr unkompliziert angepasst werden – was meiner Meinung nach bei den meisten Klängen gar nicht nötig ist. Sehr praktisch ist die Funktion, ein eigenes Mikrofon anschließen und über die internen Lautsprecher verstärken zu können. Auch die Möglichkeit, ohne lange Menüführung, sondern per einfachem Knopfdruck zu transponieren oder das Standard-Klavier-Preset aufzurufen, gefällt mir gut. Mir fehlen allerdings Effekte wie Delay und Chorus, um den Klang noch gezielter den eigenen Bedürfnissen anpassen zu können.

Weitere Funktionen

Layer-, Split- und Duo-Modus

Über die Taste „Dual“ lassen sich zwei Klänge layern, also übereinanderlegen. Hier ist jede erdenkliche Kombination aus den vorhandenen 1.200 Sounds möglich. Gut funktionieren beispielsweise Kombinationen aus Klavier und Streichern.

Der Split-Modus „Lower“ teilt die Tastatur in zwei Hälften. Ähnlich wie beim Layer-Modus können hier zwei Klänge ausgewählt werden. Ein Klang, wie zum Beispiel eine Trompete, lässt sich dann mit der rechten Hand spielen, während die linke Hand beispielsweise ein Klavier oder ein Pad übernimmt.

Duo-Modus

Über den Duo-Modus „Twinova“ wird die Tastatur ebenfalls geteilt, ist jedoch nur im Klaviersound verfügbar. Dabei entspricht der Tonumfang der unteren Hälfte dem der oberen Hälfte. Auf diese Weise können zwei Pianisten gleichzeitig spielen und haben jeweils denselben Tonumfang zur Verfügung. Auch für den Klavierunterricht kann diese Funktion sehr praktisch sein.

Begleitautomatik

Der Thomann DP-275 GP ist mit einer eher Keyboard-typischen Funktion ausgestattet: der Begleitautomatik, die quasi eine kleine Band zum selbst gespielten Stück hinzufügt. Die 270 verfügbaren Styles sind meiner Meinung nach gut sortiert und bieten eine sehr breite Auswahl. Enthalten sind neben klassischen Achtel- oder Sechzehntel-Beats beispielsweise auch Styles für Walzer, Polka und Jazz.

Überrascht bin ich hier vor allem von der Vielzahl an Möglichkeiten zur Modulation: Es gibt nicht nur Intro und Outro zu jedem Style, sondern auch vier verschiedene Dynamikstufen. So kann während eines Liedes in der Strophe eine andere Dynamik in der Begleitautomatik genutzt werden als im Refrain oder in der Bridge. Unterschieden wird zwischen der Begleitautomatik mit Erkennung des Basstons, um entsprechende Akkorde und Harmonien hinzumischen zu können, und der Begleitautomatik ohne hinzugefügte Akkorde, bei der beispielsweise nur ein Schlagzeug begleitend mitspielt.

Die Erkennung der Akkorde und Harmonien funktioniert meiner Meinung nach leider nicht besonders gut, denn häufig wird ein Moll-Akkord anstelle eines Dur-Akkords hinzugefügt – und umgekehrt. Da habe ich bei anderen Instrumenten bessere Erfahrungen gemacht.

Harmony-Funktion

Die Harmony-Funktion soll den Vorteil haben, dass der rechten Hand passende Harmonien zum gespielten Basston hinzugemischt werden. Prinzipiell klingt diese automatische Spielweise meiner Meinung nach sehr ansprechend, allerdings erkennt der Thomann DP-275 GP auch hier manchmal nicht, in welcher Tonart ich mich beim Spielen befinde und mischt unpassende Harmonien hinzu.

Recording

Aufnahmen können beim Thomann DP-275 GP intern als MIDI-Dateien angefertigt werden. Es kann aber auch ein USB-Stick an der Vorderseite angeschlossen werden, um MIDI- oder MP3-Aufnahmen anzufertigen, abzuspeichern und abzuspielen. Außerdem lassen sich MIDI-Dateien auch per 5-poligem MIDI-Anschluss oder USB-MIDI-Anschluss mit entsprechender DAW erstellen – was in meinem Praxistest alles sehr unkompliziert funktioniert hat.

Geschlossenes Digitalpiano Thomann DP-275 GP

Komplett geschlossenes Thomann DP-275 GP

Alternativen zum Thomann DP-275 GP

Neben dem Thomann DP-275 GP gibt es bei Thomann weitere Digitalpianos, die sich je nach Anspruch und Budget als Alternativen anbieten:

Kawai DG-30

Der Kawai DG-30 ist ein Digitalflügel mit hochwertiger Tastatur und klarer Ausrichtung auf das akustische Klavierspiel. Er bietet eine gut sortierte Klangauswahl, verzichtet jedoch auf Begleitfunktionen und eine große Soundvielfalt. Im Vergleich zum Thomann DP-275 GP steht hier der klassische Flügelsound im Vordergrund – allerdings auch zu einem höheren Preis.

Casio GP-310

Das Casio GP-310 ist zwar kein digitaler Flügel, dafür aber ein hochwertiges Hybrid-Piano – also Digitalpiano und akustisches Klavier zugleich. Es legt den Fokus auf ein besonders realistisches Spielgefühl und bietet einige detailreiche Flügel-Samples. Im Gegensatz zum Thomann DP-275 GP verzichtet es zwar auf die Begleitautomatik und viele zusätzliche Sounds, ist aber für klassisch orientierte Pianisten umso interessanter, wie auch unser Test gezeigt hat.

Thomann DP-140

Das Thomann DP-140 ist eine kompaktere und preisgünstigere Variante innerhalb der Thomann-Reihe. Als Digitalpiano bietet es eine gewichtete Tastatur, solide Grundfunktionen und ebenfalls moderne Anschlüsse. Im Gegensatz zum Thomann DP-275 GP fehlen zwar die Flügeloptik und das umfangreiche Lautsprechersystem, es eignet sich dafür aber gut für kleinere Räume und ist zudem deutlich günstiger.

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Klangbeispiele
Fazit

Der Thomann DP-275 GP bietet eine solide Ausstattung mit vielen Klängen, Begleitautomatik, Aufnahmefunktionen und einem guten Lautsprechersystem. Für den Preis ist der Funktionsumfang beachtlich und besonders für Einsteiger ist das Instrument gut geeignet. Gleichzeitig fällt jedoch auf, dass die Begleitautomatik mit der Akkord- und Harmonieerkennung nicht immer zuverlässig funktioniert und das Gehäuse sowie einige Bedienelemente einen eher klapprigen Eindruck machen. Wer Wert auf robuste Verarbeitung oder präzise Begleitfunktionen legt, sollte das im Hinterkopf behalten. Für den Einstieg in die Welt der Digitalflügel ist dieses Modell dennoch eine attraktive Wahl.

Plus

  • große Klangvielfalt (1.200 Sounds)
  • leistungsstarkes Lautsprechersystem
  • eingebaute Begleitautomatik
  • Mikrofon-Anschluss
  • Bluetooth- und USB-Anschluss
  • Direktzugriff über viele Tasten

Minus

  • ungenaue Akkorderkennung
  • klapprige Verarbeitung
  • eingeschränkte Effektsektion (beispielsweise kein Chorus und Delay)

Preis

  • 2.049,- Euro
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Über den Autor
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Gereon Gwosdek RED

Leidenschaft für Tasten und Technik, Musikschulinhaber und Bandleader im Bereich von christlicher Musik.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Metaphistopheles AHU

    Gute Beschreibung.

    Gruß an das Fehlerteufelchen: „einen Aux-Eingang und einen Aux-Ausgang (jeweils Cinch)“

    Auf dem Foto sehen die eher nach „Klinke“ aus :-)

  2. Profilbild
    Tai AHU

    Ich habe mal einem Freund geholfen, seinen Digital Flügel in die Wohnung zu wuchten. Es war ein Yamaha Modell, aber das Problem ist vermutlich das gleiche. Sackschwer, hier 101kg!!!. Eigentlich bräuchten wir nur eine Tastatur, das bisschen Elektronik, das den Sound beisteuert und ein Set von Lautsprechern. Das ginge deutlich leichter. Sieht aber natürlich weniger nach Flügel aus. Bei 1200 Sounds vermisse ich 100%ig wenigstens ein PitchBend Wheel. Ist das Aussehen dann nur nur Posing? Spätestens beim Anblick der Bedienelemente verfliegt doch die Illusion. Einen weiteren Grund kann ich da leider nicht erkennen. Ja, klar, in so eine Riesenkiste kann ich natürlich mehr und größere Lautsprecher unterbringen. Aber das war’s schon.

    • Profilbild
      ukm

      @Tai Da wirkt der emotionale McGurk-Effekt. Wenn man vor einem „imposanten“ Instrument sitzt, wirkt das gleich „wertiger“ als wenn da nur ein Männel mit einem kleinen Keyboard kommt. Da werden auch schon mal Digitalpianos in Flügelgehäuse eingebaut.
      Das soll aber nicht heißen, dass man einen klassischen Flügel so einfach mit Digitaltechnik ersetzen kann, und es kommt auch auf die Performance an.

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