Sequencer mit Klangerzeugung
Tubbutec Brainstep und der zugehörige Brainstep Controller stellen ein neuartiges Sequencer-Konzept mit vielen Reglern zum Anfassen dar und wollen Herzstücke für ein Eurorack-Synthesizer-Modularsystem sein. Sogar eine Sample-basierte Klangerzeugung ist in Brainstep integriert. Wir haben die Module für euch getestet.
Kurz & knapp
- Eigenständigkeit & Konzept: Besonderer Sequencer mit integrierter Sample-basierter Klangerzeugung und modularem Controller-System.
- Bedienkomfort: Großes Display und durchdachte Menüführung sorgen für intuitive Handhabung ohne ständiges Handbuchlesen.
- Modulation & Steuerung: Vielschichtige Modulationsmöglichkeiten, inklusive Hüllkurven, LFOs und Step-Modifikatoren.
- Kreativität & Performance: Arpeggiator und Euclidiator bieten inspirierende Spielmodi für Live und Studio.
- Spuren, MIDI und CV: Vierspurig inklusive MIDI und CV/Gate Steuerung, aber ohne (MIDI-)Polyphonie pro Spur
Inhaltsverzeichnis
Tubbutec Brainstep (Controller): Einführung
Die Entscheidung für einen zentralen Sequencer ist vielleicht eine der Schwierigsten überhaupt, wenn es um die Zusammenstellung eines Eurorack-Modularsystems geht. Denn es gibt viele sehr unterschiedliche Konzeptansätze auf dem Markt. Gerne möchte man digitalen Speicher- und Verwaltungskomfort, andererseits aber auch direkte Bedienbarkeit wie bei analogem Equipment haben. Es stellen sich Fragen wie: Geht es bei meinem Modularsystem mehr um Drums oder um Synthesizer-Sequenzen, um monophone Synth-Lines oder um Polyphonie? Tubbutec Brainstep sowie der Brainstep Controller versuchen, viele dieser Wünsche gleichzeitig zu erfüllen.
Die Berliner Firma Tubbutec lernte ich 2020 kennen. Sie steht für Innovation, Qualität und liebevoll gestaltete Details. Damals testete ich Tubbutec µTune, ein Modul, das unter anderem für die Quantisierung von CV-Signalen geeignet ist, dabei als Besonderheit aber auch mikrotonale Tunings und Quantisierungen hierfür beherrscht.
Das funktioniert auch deshalb, weil es mit einer für diese Art von Modul recht hohen Auflösung gearbeitet hat (16 Bit). Außerdem kann µTune noch als CV-to-MIDI-Interface (und umgekehrt) verwendet werden sowie als Clock dienen. Schon damals beeindruckte mich das sehr durchdachtes Konzept. Zudem stand mir Tobias Münzer von Tubbutec geduldig bei allen Fragen zur Seite. Ihn traf ich nun auch auf der Superbooth 2025, wo ich eine Vorführung des neuen Brainstep-Moduls von ihm auch im Zusammenspiel mit dem Brainstep-Controller erleben konnte. Nach dem Studium des Moduls in Köln habe ich ihm zudem noch ein paar ergänzende Fragen gestellt.
Brainstep und Brainstep-Controller: Äußerliches
Das Design des Brainstep ist nicht gerade minimalistisch. Dank des großen Displays und der klaren Tastenbeschriftungen ist das Modul aber gut zu bedienen. Viele Funktionen sind klar gekennzeichnet, so dass man überraschenderweise oft auch ohne Handbuch zurechtkommt.
Shift-Funktionen erkennt man negativ gedruckt über den Tasten, Hauptfunktionen darunter. Das große Display zeigt eine Menge Details an. Im Standby-Mode erscheint eine durchaus inspirierende 80er-Jahre Retro-Spacegame-Grafik mit Raumschiff und vorbeifliegenden Sternen.
Bis auf den Schriftzug haben der Tubbutec Brainstep-Sequencer und der Brainstep-Controller, die vorderseitig via TRS-MIDI-Kabel verbunden werden, optisch eher gemeinsam.
Der Sequencer (in Schwarz) präsentiert sich mit silbernen Buchsen und einem Mini-Keyboard mit schwarzen und weißen Tasten. Am Sequencer sind die Outputs (oben) weiß umrandet, die Inputs hingegen schwarz. Ein Endlos-Encoder mit Push-Funktion ist rechts neben dem Display zu finden, links davon ist ein microSD-Kartenslot untergebracht. Es gibt auch eine in silber ausgeführte Version des Moduls.
Der Controller hat hingegen eine matt rote, blaue sowie graue Hintergrundfarbgebung. Die Fader des Controllers sind beleuchtet. Die Verbindung zum Haupt-Sequencer wird lediglich per MIDI-Kabel hergestellt. Dabei lässt sich am Controller eingehendes MIDI-Datenmaterial mit den MIDI-Daten des Controllers mischen.
Auf diese Weise können zusätzlich zum Controller auch noch externe MIDI-Steuergeräte an den Brainstep-Sequencer angeschlossen und genutzt werden. Andererseits ergibt sich hieraus, dass es zumindest theoretisch auch möglich ist, den Controller ohne den Sequencer zur Steuerung anderer Geräte zu nutzen. Auf Nachfrage erfuhr ich aber, dass dieser bislang nur SysEx-Daten, die der Sequencer versteht, und keine CCs ausgibt.
Tubbutec Brainstep (Controller): Konzept
Brainstep ist ein 4-Spur-Sequencer mit eigener Klangerzeugung und zahlreichen Extras. Das ist ein ziemlich einzigartiges Konzept. Für jede Spur kann man eigene Patterns mit individueller Länge auswählen und es lassen sich zahlreiche individuelle Einstellungen vornehmen, etwa die Clock Rate.
Patterns lassen sich auch zu Songs verketten und alles wird als Set zusammengefasst und auf der oben steckenden microSD-Karte gespeichert. Man kann jederzeit zwischen Tracks wechseln und diese individuell starten und stoppen. Die Sample-basierte Klangerzeugung ist vor allem auf Drumsamples bzw. One Shots ausgelegt. Sie bietet als Einstellungsoptionen ein Abspielen in doppelter oder halber Tonhöhe und Geschwindigkeit sowie eine Reverse-Option.
Es lassen sich laut Hersteller bis zu 44 Patterns mit jeweils 64 Schritten und bis zu 64 Patterns pro Song nutzen. MIDI kann via TRS-Buchsen sowie USB-C-Anschluss ein- und ausgehen. Via CV/Gate Ins (links oben) oder MIDI lässt sich ein externes Keyboard anschließen. Zusätzlich gibt es vier konfigurierbare CV Ins sowie Clock/Reset-Buchsen, die sich als Input und alternativ als Output nutzen lassen.
Brainstep bietet für seine vier Spuren, neben der Option, sie via MIDI auszugeben, jeweils drei CV Outs: Pitch, CV A und CV B. Letztere können verschieden genutzt werden, z. B. um Gates, Modulationsquellen oder Audio auszugeben, die Optionen für CV A und B unterscheiden sich dabei ein wenig.
Im Menübereich In/Out lässt sich für CV A Out Mod + Lvl, Env + Mod, Level oder Gate einstellen. Für die CV B Outs der vier Tracks ist statt der Gate Option der Eintrag „Sample“ verfügbar, um Audiomaterial auszugeben. Intern steht zunächst eine Samplebank mit sehr gut klingenden Drumsamples des hauseigenen 6m0d6 Drummoduls bereit. Es lassen sich aber auch eigene Samples via SD-Karte sowie weitere mitgelieferte, geslicte Loops laden.
Die Samples nutzen eine reduzierte Auflösung von 8 Bit/24 kHz, was hier aber richtig schön dreckig klingt. Über ein Browser-basiertes Tool werden Samples mit einer insgesamten Länge von bis zu 2,7 Sekunden in das kompatible Format gebracht, woraus nochmals hervorgeht, dass der Sample-Player vor allem auf Drums ausgelegt ist.
Wenn Hüllkurven statt Gates ausgegeben werden, dann ermöglicht dies, separate Hüllkurvenmodule einzusparen. während Amps weiterhin gebraucht werden. Die alte Floskel, dass man nie genug Amps haben kann, gewinnt mit dem Tubbutec Brainstep also noch einmal an Bedeutung. Hat man das optional verfügbare Controller-Modul angeschlossen, sind schnell die vielen Möglichkeiten greifbar, um mit Brainstep durch Modulationsquellen Parameter und Klänge zu verändern. Im Overview Mode lässt sich auf dem Display anzeigen, welche Schwingungsformen/Hüllkurven auf jeder Spur ausgehen.
Hüllkurvenzeiten sind von sehr kurzen Werten ab 0 ms bis zu langen 11 Sekunden in 128 logarithmischen Schritten einstellbar. Für jede Spur gibt es zwei (loopbare) ADSR Standard-Hüllkurven und zwei Hüllkurven für programmierte Accents. Pro Spur können also vier (!) Hüllkurven programmiert werden, um Parameter anzusteuern (z. B. Amp oder Filter). Zusätzlich gibt es acht LFOs. Der Hersteller schreibt: Noten verfügen über vier Modifikatoren pro Schritt, um Akzente, Portamento oder Haltebögen auszulösen. Jede Note kann außerdem mit einer von vier verschiedenen Gate-Längen und zwei Betragsstufen pro Schritt programmiert werden. Gates und Modifikatoren können verschiedene Wahrscheinlichkeitsstufen / Probability-Einstellungen haben. Sieben Abspielrichtungen, darunter intelligente Zufallsmodi, ermöglichen noch mehr Sequenzvariation.
All diese Modulationsquellen lassen sich mit dem Tubbutec Brainstep Controller direkt einstellen und auch gemischt ausgeben, wofür Mixerfader bereitstehen. Denn man hat ja nicht vier, sondern nur zwei CV Outs pro Track. Rechts am Controller wählt man den Tracks aus, den man ansteuert – oder kann auch schnell alle sichtbaren Einstellungen senden.
Edits lassen sich aber am Tubbutec Brainstep-Sequencer selbst ausführen, was den Vorteil hat, dass es keine Parametersprünge nach dem Anfassen des Controllers geben kann. Das Bild oben zeigt z. B. die Einstellungen für Hüllkurve A sowohl auf dem Display als auch am Controller. Bewegungen am Controller sind sofort am Display ablesbar.
Man kann mit Tubbutec Brainstep aber auch (jeweils spurbezogen) eine Arpeggiator-Funktion oder einen „Euclidiator“ nutzen. Der Arpeggiator transformiert eingespielte Noten, via „Euclidiator“ werden dann nur bestimmte Steps gespielt.
Ein weiteres besonderes Feature: Charakteristika von Sequenzen können vom Arp übernommen werden (etwa Accents, programmierte Pausen, Portamento und Tie) und lassen sich auf Arpeggiator-Patterns kopieren (!). Was der Arp spielt, lässt sich außerdem direkt in eine Sequenz via Arp Recording aufnehmen.
Über die integrierte Tastatur sind sowohl angeschlossene externe als auch interne Klangquellen spielbar. Dabei sind mikrotonale Quantisierungen möglich, für die .scl Files geladen werden können. Brainstep kann außerdem so konfiguriert werden, dass sich das Modul via MPE sinnvoll ansteuern lässt.
Praxis und weitere Features des Tubbutec Brainstep
Das Modul ist dank gut konzipierter Menüführung und des recht großen Displays gut bedienbar. Nach dem Drücken des Encoders werden Menüpunkte aufgelistet, teilweise gibt es Untermenüs. Der Back-Button unter dem Push-Encoder führt mich nach dem Eintauchen in ein Menü jeweils wieder eine Ebene höher.
Sequenzen lassen sich alternativ in Echtzeit einspielen und im Edit-Mode programmieren. In einem Set werden Spur-Patterns über die Miniklaviaturtasten und deren zwei Oktaven angewählt. Shift + Drücken einer Keyboard-Taste führt zur Transposition des Keyboards, so dass sich dann anstatt von F1 nun von F3 an aufwärts weitere Patterns wählen lassen (laut Tobias aber nicht auf den obersten vier Patterns, so dass man auf 44 Patterns kommt). Ausnahme: Bei einer Drumspur können einzelne Sounds via Shift stummgeschaltet werden, was auch an der Anzeige ablesbar ist. Theoretisch sind hier laut Tobias weitere Patterns via MIDI wählbar.
Achtung: Zusätzlich zu der mit „Play“ beschrifteten Taste gibt es zwei Tasten weiter links auch noch eine mit einem dreieckigen Abspiel-Transportsymbol und einer Stop-Taste. Diese startet die Main-Clock und damit in der Praxis die Wiedergabe eines Patterns im Play-Mode, es sei denn, eine andere Clock ist angeschlossen.
Track 1-4 senden voreingestellt via MIDI-Kanal 1-4. Polyphonie pro Track ist aber (noch) nicht möglich. Wohl aber kann man Tracks für (reduzierte) Polyphonie zusammenfassen.
Ich drückte im Test die mit „Play“ (bzw. R“Record“ als Shift-Funktion) beschriftete Taste, um in einem geeigneten Modus angeschlossene Klangerzeuger via MIDI oder CV/Gate anzusteuern. Im Display erschien oben der Eintrag „Norm“. Nun konnte ich via internem Keyboard den Klangerzeuger anspielen. Nochmaliges Drücken der Play-Taste führte mich dann in einen anderen Modus, wo ich mit dem internen Keyboard Patterns auswählen konnte, im Display stand nun „Play“.
Man kann in einem Misc wählen, ob man im Edit-Mode ein gerade spielendes Pattern sieht oder jenes, das man editiert. Letzteres wählt man voreingestellt mit gehaltener Edit-Taste aus.
Sich in den Edit-Mode zu bewegen bedeutet, dass sich Sequenzen Schritt für Schritt einprogrammieren lassen. Nacheinander eingespielte Noten ergeben eine Sequenz. Via Shift + F#1 gibt man eine „Pause“ ein (die Taste ist mit „Rest“ beschriftet), Tasten daneben ändern via Shift die Gate-Länge. Damit dies sinnvoll wirkt, muss allerdings eine Hüllkurve mit Sustain aktiv sein. Wenn im Display ein Eintrag 19/18 steht, dann heißt das, dass man gerade dabei ist, Step 19 einzugeben und bislang 18 Steps da sind. Via Del/Ins lässt sich das Pattern verkürzen oder verlängern.
Pro Step kann man dann im Edit-Mode durch Drücken der entsprechenden Taste schnell Accent A, Accent B, Portamento oder Tie hinzufügen. Im Bild oben habe ich im Edit-Mode Step 1 (E4) programmiert und Accent A hinzugefügt (erscheint im Display invertiert). Portamento und Accent lassen sich ähnlich realisieren. Man kann diese Details auch in Echtzeit durch Drücken der jeweiligen Taste aufnehmen.
Im Recording-Menü sind Einspiel-Aufnahmen sowohl im Overdub-Mode als auch im New-Mode möglich. In Letzterem werden bisherige Inhalte überschrieben. Nach einer erfolgreichen „New“-Aufnahme schaltet Brainstep zum Overdub-Mode um. Zu beachten ist: Auch im Overdub-Mode werden Inhalte überschrieben, weil ja nur eine Note pro Step möglich ist. Bevor eine Aufnahme losgeht, drückt man „Play“, dann startet ein optionaler Einzähler. In der Praxis konnte ich so ein spielendes Pattern erst mal hören, bevor ich eine Begleitung dazu auf einer anderen Spur aufgenommen habe. Es ist auch möglich, ein anderes Pattern zu editieren als jenes, das gerade spielt.
Nach dem Laden eines „Default Sets“ von der SD-Karte lief Programmiertes im Test erst mal nur sehr langsam los, weil alle Tracks auf einer Auflösung von 4/1 standen. Auch ohne Handbuch fand ich aber schnell das Clock-Menü, um die Einstellungen zu ändern. Im Default Set standen zudem die Hüllkurvenwirkungen auf -100 % und alle ADR-Zeiten sowie Sustain auf 0. Nach Rücksprache erfuhr ich: Die Option „Clear Set“ eignet sich besser, um mit einem neuen Set zu starten und ist dafür vorgesehen. Dann sind im neuen Set schon sinnvolle Clock- Hüllkurvenzeiten voreingestellt.
Will man bei Performances alle Sequenzen gleichzeitig in der Tonhöhe verändern, muss man ein wenig tricksen und ein eingehendes CV-Signal für die Transposition extern „vervielfachen“. Erst danach kann man über die vier CV Ins auch alle vier Tracks gleichzeitig transponieren.
Sehr praktisch: Auch ein Metronom ist integriert, das hat mir schon oft bei modularen Sequencern gefehlt. Bei Brainstep ist es aber weniger nötig als anderswo, weil man mit dem internen Sampleplayer schnell und spontan eine Rhythmusspur entstehen lassen kann. Dieses Feature macht mir in der Praxis besonders viel Spaß.
Hier einige Klangbeispiele aus meinem kleinen Video für den Amazona YT Channel. Zuerst die Drums aus Brainstep selbst, dann Knobula Monumatic (angespielt via MIDI), dann beide zusammen und zum Schluss beides mit einem Arp, der ein Doepfer Osc Modul spielt, auf Track 3. Die Hüllkurve von Track 3 steuert dabei die heruntergedrehte Cutoff-Frequenz eines Bastl Cinnamon LP-Filters. Änderungen an der Hüllkurve und dem LFO via Controller, die sich darauf auswirken, sind im letzten File (Track 1+2+3withArp+Filtermod) ebenfalls ab ca. 0:14 zu hören. Die Modulationsquellen werden dabei zwischendurch via Controller zusammengemischt.
Hier noch ein weiteres begleitendes Video:
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Konkurrenz zum Tubbutec Brainstep
Insgesamt ist der Tubbutec Brainstep kaum mit anderen Sequencern vergleichbar, insbesondere nicht im Verbund mit dem Controller. Von den Geräten, mit denen ich arbeiten durfte, ist wohl Squarp Hermod+ als leistungsfähiger digitaler Sequencer mit MIDI und CV am ehesten eine Alternative.
Hermod+ bietet mehr Spuren, Effekte und Polyphonie pro Spur, seit einem Update kann man die Pads auch als Keyboard nutzen. Das Modul besitzt aber keine eigene Klangerzeugung, weniger direkte Ansteuerungsmöglichkeiten und mitunter umständlicher Track-Konfigurationen. Den Erica Black Sequencer konnte ich bislang noch nicht testen, auch er könnte eine Alternative sein.













































es macht viel Spaß damit zu arbeiten….dass da schon Drums drin sind, macht es deutlich leichter, loszulegen.,,
Super Test.
Super Geräte.
Als günstige Alternative könnte man noch den Westlicht Performer auflisten. Auch wenn es ein DIY Projekt ist gibt Builder wie Tunefish wo man ihn erwerben kann.