Test: ujam Beatmaker 2 VOID für Drum and Bass

28. März 2020

Drum & Bass, Jungle und mehr

Nur wenige Wochen nach dem Update auf die zweite Version der Beatmaker Reihe von UJAM erweitert die Plug-in Schmiede ihr Sortiment um eine neue Drum-Machine und deckt mit Beatmaker VOID ein weiteres Musikgenre ab. Das Plug-in dreht sich rund um Drum and Bass und bedient die Subgenres Jungle, Liquid und Neurofunk.

Was ist drin in Beatmeter 2 VOID?

10 neue Drumkits, 12 Mix Presets, 20 Styles, 50 Presets und 460 Patterns im D’n’B Stil sind laut Hersteller im Plug-in verbaut worden und bieten somit eine satte Auswahl an verschiedensten Kombinationsmöglichkeiten – ich bin gespannt! Das empfohlene Tempo ist direkt neben den Styles aufgeführt und reicht von 120 bis 170 bpm, wobei die 120 bpm mit nur einem Style eher unterrepräsentiert sind. Ich fühle mich direkt dazu ermutigt, das Tempo in meiner DAW etwas nach oben zu korrigieren – wir wollen ja schließlich keine Rockballade komponieren!

VOID läuft unter macOS ab Version 10.9 sowie Windows 7 und aufwärts. Unterstützt werden die Formate VST, AU oder AAX auf allen gängigen DAWs.

Benutzeroberfläche & Workflow

Der Aufbau ist grundsätzlich identisch mit den anderen Plug-ins aus der Beatmaker Reihe und funktioniert dank dem bewährten Prinzip der Aufgeräumtheit. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv und einfach gehalten, so wie wir es eben von UJAM Produkten gewohnt sind. Dank der guten Struktur und Übersichtlichkeit dürften sich auch Neueinsteiger hier schnell zurechtfinden. Das ist den Machern wirklich sehr gut gelungen.

Mit Beatmaker VOID können sich Drum and Bass Fans ordentlich austoben, ohne dabei viel falsch machen zu können – es gibt keinen Knopf, von dem man besser die Finger lassen sollte. Zum Glück! Bereits nach einigen Minuten hat man den Dreh raus und kommt aufs gewünschte Ergebnis – die Beats sind fett!

Die obere Hälfte ist für die Drum-Kit Auswahl und den dazugehörigen Mix zuständig.
Das Design wirkt frisch und modern, wobei sich mir die Bedeutung des Kristalls nicht direkt erschließt – geht man allerdings davon aus, dass sich der Kristall langsam auflöst, würde die darauf folgende Leere den Namen VOID erklären – das muss es sein! Der grüne Farbstil erinnert mich unweigerlich an den US-amerikanischen Film The Green Hornet aus dem Jahr 2011, worauf an dieser Stelle jedoch nicht weiter eingegangen werden soll. Fokussieren wir uns wieder auf die musikalischen Aspekte des Plug-ins!

Über die obere Menüleiste der Bedienoberfläche lassen sich die 50 verschiedenen Presets aus den Kategorien Drum & Bass, Dancehall, Dub Step, Garage & 2 Step und Future Bass auswählen, die sämtliche Regler des Instruments beeinflussen – besonders hilfreich, um sich von verschiedenen Stilen einfach und schnell inspirieren zu lassen.

Beatmaker VOID Presets pop up menu bar
In der unteren Hälfte des Plug-ins befindet sich das MIDI-Keyboard und seine verschiedenen Styles für variablen Groove sowie die Mastering-Sektion. Alle Funktionen sind schnell zu erkennen und ersparen die lange Suche nach bestimmten Reglern (wie z. B. Amount) und Effekten.

Effect Sliders on the left and right and mix menu

Der Latch-Button lässt den Beatmaker nicht stoppen und ermöglicht ein flüssiges Zappen durch die verschiedenen Voreinstellungen – finde ich super! Somit kommt beim Ausprobieren der verschiedenen Mix-Presets direkt Freude auf.

Die sechs Punkte auf den Tasten des Keyboards auf der rechten Seite sollen auf die Drag and Drop Funktion hindeuten, jedoch hätte der Hersteller dieses absolut essentielle Feature noch deutlicher hervorheben können.

Zudem nimmt das Plug-in auf meinem 13’ Macbook Pro quasi das kompletten Display ein. Auf der einen Seite gefällt mir zwar die Größe, wenn ich direkt in dem Plug-in arbeite, aber leider muss ich ständig das Plug-in schließen, wenn ich ein paar Einstellungen in meiner DAW vornehmen will, was schon etwas nervt. Dafür ein kleiner Minuspunkt.

Unten rechts lässt sich in der Mastering-Ecke mit den Reglern Sweep, Saturate, Maximize und Ambience der Master-Kanal effektieren und editieren. Hier ein kleiner Tipp für die Fortgeschrittenen unter euch: Probiert auch mal, den Sweep-Regler per Rechtsklick über “Learn MIDI CC” zu automatisieren! Das Ergebnis wird für sich sprechen.

Der Ambience-Regler bietet dazu noch sechs verschiedene Presets für abwechslungsreiche Hall-Effekte. Bei manchen Mix-Presets ist die Ambience jedoch kaum bis gar nicht zu hören, was für eventuelle Verwirrung bei der Bedienung des Reglers sorgen könnte. Darüber kann man aber hinwegsehen.

Während in der unteren Hälfte das MIDI-Keyboard für Instrument und Style sowie das Mastering seinen Platz hat. Wie bereits erwähnt, sind hier wesentlich mehr Knöpfe zu entdecken als in der oberen Hälfte.

Keyboard with multiple effect knobs underneath

Beatmaker VOID unterscheidet sich von den anderen UJAM Beatmaker Titeln am meisten in den Styles und seinen 460 grundlegenden Pattern, die in den elektronischen Genren wie Future Bass, Techstep oder Dubstep und mehr wiederzuverwerten sind. Klar ist VOID für Drum and Bass ausgelegt, wirkt für mich aber als größter Allrounder der Serie.

Drumkits

Der neue Beatmaker beinhaltet 10 verschiedenen Drum-Kits, was im Gegensatz zum Beatmaker der ersten Version mit nur 5 Drum-Kits eine deutliche Verbesserung ist. Diese sind mit jeweils 16 unterschiedlichen Instrumenten ausgerüstet, die nach eigenem Geschmack und Stil editierbar sind. Dennoch ist das Hinzufügen eigener Samples noch nicht möglich, was für manche wahrscheinlich ein nützliches Feature wäre.

Unter den einzelnen Drum-Hits befinden sich auch zwei Effekt-Tasten, davon gefallen mir besonders gut die kraftvollen Stabs, Riser und Sirenen auf der FX1-Taste. Diese können in den richtigen Momenten einiges an Kraft und Dynamik erzeugen. (Hier ein Klangbeispiel von ein paar FX1 Sounds.)

Die FX2-Taste belegt hier alternative HiHats, was definitiv nützlich ist, da diese eine wichtige Rolle im D’n’B-Genre spielen und Abwechslung uns hier nur zugutekommt. (Hier ein Klangbeispiel von ein paar FX2 HiHats.)

Styles

Nicht zu vergessen sind die 20 unterschiedlichen Styles, die sich zwischen Liquid, Jungle und Neurofunk einordnen lassen. Das Spektrum hätte hier noch einen Ticken weiter sein können, besonders in dem Subgenre Jungle fehlte mir der eine oder andere Break, gut aber, dass ich mir meinen eigenen Loop erstellen kann!

Pop up menu with different style to choose from

Die Liquid Funk Styles eignen sich perfekt, um von atmosphärische Melodien und ambienten Klängen begleitet zu werden.

Jungle ist für die Reggae- und Dancehall-Liebhaber wohl die beste Art, sich in Drum and Bass auszudrücken.

Besonders spannend sind auch die düsteren Neurofunk Grooves, die dich zurück in die 90er Jahre werfen.

Auch als kein großer Drum and Bass Fan macht mir das Plug-in überraschend viel Spaß, so viel Wumms und Energie wie VOID hatte bisher noch kein Beatmaker von UJAM.

Vortex

Wem die Beatmaker-Reihe schon bekannt ist, wird bereits wissen, dass jeder Titel mit einem exklusiven Spezialregler ausgestattet ist. Beatmaker VOID kommt hier mit ‘’Vortex’’, ein Regler, der eine Kombination aus Sweep-Filter und Kompressor ist. Damit lässt sich der typische Beat-Drop Spannungsbogen erzeugen, auch als “Riser” bekannt.
Natürlich lässt sich Vortex wunderbar automatisieren. Besonders spaßig in einer Live-Session, von dieser Funktion bekommt man einfach nicht genug!

Effect sliders on the left and right

MIDI-Keyboard

Das aus zwei Teilen bestehende MIDI-Keyboard lässt sich per Tastatur, Maus-Klick oder im besten Falle mit einem echten MIDI-Controller ansteuern. Über die kürzere linke Seite (von C1 bis D#2) werden die einzelnen Drum-Hits ausgelöst, während sich über die längere rechte Seite ab C3 verschiedene Arten von Patterns abspielen lassen.
Es gibt dabei sieben Kategorien, die bereits den strukturellen Einsatz in einem Song namentlich suggerieren: Dabei befinden sich Intros, Fills, Endings und Breakdowns auf den schwarzen Tasten.

Verses, Choruses und Specials sind auf den weißen Tasten zu finden, die mit ihren klassischen Rhythmen eher für die Hauptbausteine eines Songs zuständig sind.

Latch & Micro Timing

Speed buttons on the left with quantize slider on the right

Wer seine melodischen Künste auf die Probe stellen will, kann sich mit dem ‘’Latch’’-Button freihändig von den rhythmischen Loops hypnotisieren lassen und diese dann mit passenden Melodien untermalen. Damit ist ‘’Latch’’ die wohl unscheinbarste und doch vielleicht mächtigste Funktion der Beatmaker Serie – ein winziger Knopf, der aber besonders beim Livespielen und Jammen mit anderen Instrumenten der Kreativität freien Lauf lässt und somit unverzichtbar ist.

Beim Klick auf Micro Timing öffnet sich dann noch ein verstecktes Untermenü, was sich nicht auf den ersten Blick vermuten lässt. Mit ‘’Micro Timing’’ lässt sich per Knopfdruck der Breakbeat in halber Geschwindigkeit oder doppelter Geschwindigkeit abspielen und auch noch quantisieren.

 

Fazit

Beatmaker VOID ist eine passende Ergänzung der Beatmaker Serie – ganz nach UJAM-Manier sind Benutzerfreundlichkeit und Klang überzeugend. Die Balance zwischen einer einfachen Handhabung und vielen detailreichen Einstellmöglichkeiten macht richtig Spaß.

Der Beatmaker eignet sich zum einen natürlich ideal für Neulinge des Genres, die mit diesem Werkzeug in wenigen Sekunden ordentliche Beats bauen können. Jedoch auch für die Drum and Bass Profi-Produzenten eignet sich das Plug-in hervorragend, um sich inspirieren zu lassen.

Plus

  • übersichtliches Interface
  • kurze Lernkurve
  • multiple Outputs
  • MIDI Drag & Drop
  • flüssige Bedienung
  • kreuzkompatibel mit der Beatmaker Serie & Virtual Drummer Serie

Minus

  • Interface nicht skalierbar
  • begrenztes Spektrum an nicht editierbaren Styles
  • kein Upload von eigenen Samples möglich

Preis

  • Preis: 69.00 Euro
  • Beatmaker Bundle: 189,- Euro anstatt 276,- Euro für die einzelnen Produkte
  • 30 Tage kostenlose Vollversion
Forum
  1. Profilbild
    Quantenakustiker

    Also Entschuldigung, was ist denn hier los!? Die Sturm-und-Drang-Zeit ist wohl schon lange vorbei? Da fehlt ja überall der Bums! In den 90ern war ich mal im Blue Note London, die hätte man auch erfolgreich wegen Körperverletzung verklagen können damals, so unfassbar extrem war es.

    • Profilbild
      Dave the Butcher  AHU

      Na, das Zeug ist aber auch nicht aus einem Plugin rausgekommen. Ich war in den 90ies in Berlin und da hab ich keinen hinter Laptop versteckt Maus klicken sehen. Allerdings hab ich damals auch nicht alles sooo genau gesehen.

  2. Profilbild
    defrigge  

    Diese Soundbeispiele habe ich nun wirklich mit ungäubigem Staunen gehört – und mit ungläubigem Blick auf den geforderten Preis: diese Software wäre mir keinen einzigen Cent wert.

    Quer durch die angeblich unterschiedlichen Stil-Angebote höre ich immer wieder denselben einfallslosen Grundbeat. Dazu kommen in den Soundbeispielen als Varianten im zweiten Teil gruselige Maschinengewehrfeuer-Geräusche, die kein Drumbeat-Programierer mit Verstand jemals so bauen würde und die laut jedem modernen Drumbeat-Tutorial absolutes NoGo sind. Den entsprechenden, für meine Ohren ohnehin schon schwer erträglichen Beats gibt das völlig den Rest.

    Gemäß Soundbeispielen ist das ein Plugin, bei dem ich spontan eher geneigt wäre, für die Benutzung umgekehrt eine Gebühr zu verlangen – man könnte der Firma ja eins der gerade so beliebten Abo-Angebote machen, bei dem sie Nutzer dann monatlich oder jährlich für die Benutzung entlohnen kann. :-)

    Also 70 Euro für diese m.E. absolut unauthentisch klingende Merkwürdigkeit? Für gut das doppelte bekommt man Groove Agent 5/Beat Agent 5 mit ca. hundertfach mehr und besser klingendem Content und einer um Lichtjahre besserer Funktionalität! Und vor allem kann man damit Beats bauen, die im krassen Gegensatz zu diesem Plugin wirklich stilgemäß klingen.

    • Profilbild
      dR dOOm  

      „Quer durch die angeblich unterschiedlichen Stil-Angebote höre ich immer wieder denselben einfallslosen Grundbeat.“

      Kann deine Aussage schon nachvollziehen, aber du hast vermutlich noch nie wirklich DnB gehört.

      Da gibt es halt DEN einen extrem simplen Grundbeat.

      Kick— —- –Kick- —-
      —- Snare— —- Snare—

      Ist wie mit den Amen, ist halt ein Teil der Musik.

      „Einfach“ kann aber auch sehr geil sein

      https://youtube.com/watch?v=z_VKMWs2eaI

      Hat schon gut gezündet wenn dir ne dicke Anlage im Club einfach nur ne fette, düstere Bassline mit nem „einfallslosen“ Beat so dermassen entgegepustet daß die Baggy-Beine waagerecht nach hinten wegstehen 😋

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        Quantenakustiker

        Nicht alles war früher automatisch besser und natürlich ist es sowieso immer subjektiv, aber ich persönlich vermisse gerade den unpolierten Variantenreichtum der Anfangstage. Doc Scott mit seinem immer gleichen Two Step war schon damals nicht mein Fall. In bester Erinnerung habe ich zum Beispiel Dillinja, J Majik, Photek, Source Direct oder auch Squarepusher.

        Anbei noch kompromissloses Geballer aus dem Jahr 1997 in erwähntem Club. Eigentlich war es aber kein Club, sondern ein als Club getarntes PA-System.

        https://www.youtube.com/watch?v=s7XVEIwWRcU

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          dR dOOm  

          Ich bin auch mehr ein Freund von oldschool Breakbeats/Jungle/Hardcore.

          Persönlich steh ich auch nicht so sehr auf den „neueren“ Drum and Bass, also quasi was seit Mitte der Neunziger kam und sich bis heute entwickelt und hält.

          Gibt da zwar auch paar sehr geile Tracks aber im Großen und Ganzen gibt es für meinen persönlichen Geschmack halt bessere Sachen :)

          Das sind so paar meiner Lieblings Sets

          https://www.youtube.com/watch?v=s6zVuk3tzes

          https://www.youtube.com/watch?v=PbvzN2CP_y8

          https://www.youtube.com/watch?v=4HRBVNx4Ec4

          https://www.youtube.com/watch?v=4moRbtirKwQ

          Oder die ganzen „Sound of Club Kenetic Part 3“ Sets

          https://www.youtube.com/watch?v=Fq6t3SqDdP4&list=PLgvy7Acp40Zg-zx3vjbfPurF0APFLIpha

          Ist alles schon bischen älter aber werd die Sachen auch in 30 Jahren vermutlich immer noch geil finden :D

          Bevor ich jetzt aber komplett Off-Topic werde noch bisschen was zum eigentlichen Thema.

          In dem Kommentar oben ging es mir eigentlich auch nur um die Aussage mit „immer wieder denselbem einfallslosen Grundbeat.“

          Ich wage sogar zu behaupten daß es DnB ohne diesen „einfallslosen“ Grundbeat nicht mal geben würde.

          So einfach der Beat auch ist, er gehört in seinen vielen verschiedenen Varianten einfach zu DnB und ist dieser Grundbeat ist numal das Grundgerüst von gefühlt 95% aller DnB Tracks.

        • Profilbild
          dR dOOm  

          Das Plugin ist halt ein „Drum and Bass“ Plugin, also ist es auch vollkommen verständlich daß man den gleichen „einfallslosen Grundbeat“ in den Beispielen hört.

          Und es ist ja nicht immer der Selbe, sondern halt der DnB Grundbeat in verschiedenen Variationen.

          Es soll ein DnB Plugin sein und es gibt einem DnB Sound.

          Über die Qualität oder den Anspruch kann man streiten, ist halt sehr subjektiv.

          Mich persönlich hauen die Soundbeispiele auch nicht vom Hocker aber ich würde das Plugin auch nicht zu schlecht bewerten.

          Da gibt es andere Plugins die mit bestimmten Musikrichtungen werben bzw Presets anbieten aber dann meilenweit davon entfernt sind.

          Ich denke halt man muss auch schauen für wen das Plugin gedacht ist.

          Ein (semi)professioneller Produzent wird das Plugin sicherlich sowieso nicht nutzen.

          Wird eventuell schnell langweilig wenn man alle Presets durch hat aber ich kann mir schon vorstellen daß der Hobbybastler seinen Spaß damit haben kann und sich paar Tracks mit Hilfe des Plugins zusammen bastelt die sich dann auch tatsächlich nach DnB anhören.

          Mit dem Magic Music Maker Lenny Dee Edition konnte man damals auch nette Hardcore Tracks machen 😄

          In dem verlinkten Peshay Set kommt übrigens auch Shadow Boxing, von wegen Doc Scott und so 😛

  3. Profilbild
    defrigge  

    Nur zur Klarheit: auch DnB besteht trotz Grundcharakteristik nicht nur aus einer einzigen Beat-Variante und ist auch nicht in den 90ern steckengeblieben. Einfach mal durch aktuelle DnB Spotify-Playlists oder aktuelle Youtube-Beispiele browsen, dann wird schnell klar, was ich an diesem Plugin so krass öde finde.

  4. Profilbild
    Sucher

    Wunderbares Plugin, um schnell absolut guten dnb Beatssound zu erzeugen und um sofort losspielen zu können. Ein, zwei Toploops etc. als Ergänzung und du hast einen absolut amtlichen DNB Beat. Im Gegensatz zu den allermeisten Drumplugins: kein ewiges Rumgefrickel! Coole Idee für Musiker, die gleich loslegen wollen.
    Gutes Update wäre der Import von selbst erstellten Patterns.

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